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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Neues Großprojekt des DFB

Präsidium beschließt: 109 Millionen Euro für Bau des neuen DFB

Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat dem Architektenvertrag zum Bau der neuen DFB-Zentrale in Frankfurt am Main zugestimmt und ein Gesamtbudget in Höhe von 109 Millionen Euro für die künftige Verbandsverwaltung, die geplante Akademie und das Ausrüstungsdepot beschlossen. Die Anpassung des ursprünglich geplanten Finanzbedarfs in Höhe von 89 Millionen Euro resultiert vor allem aus der Errichtung einer Fußballhalle. Daneben wird dem gestiegenen Platzbedarf der DFB-Zentralverwaltung mit weiteren 60 Arbeitsplätzen Rechnung getragen.

Die optionale Errichtung einer Fußballhalle war im Entwurf des Architektenbüros kadawittfeld, der am 1. Juni öffentlich vorgestellt wurde, von Beginn an integriert. Das Präsidium hat sich für die direkte Umsetzung ausgesprochen, weil ein späterer Bau zusätzliche Kosten verursachen und zu einer Beeinträchtigung der Nutzung des Areals führen würde. Maßgeblich war dabei für die Präsidiumsmitglieder die klare Empfehlung der sportlichen Leitung, die in der Fußballhalle einen hohen Mehrwert sieht. Mit ihr entstehen ganzjährig zusätzliche Möglichkeiten in der Trainingsarbeit. Weil die Halle von Anfang an in den Entwürfen berücksichtigt war, bleiben die Erweiterungsfläche weiterhin frei und rund 75 Prozent des Areals grün.

Oliver Bierhoff, der zum 1. Juli die Projektleitung von DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock übernommen hat, erklärt: “Das gesamte Projekt steht unter der Maßgabe, unter einem Dach optimale Bedingungen für die Sportler und die Entwicklung des Fußballs zu schaffen. Die Investition in eine Halle zahlt sich aus, weil sie zusätzliche Möglichkeiten für die Arbeit unserer Trainer, Talente und Schiedsrichter schafft. Mit dem Beschluss des Präsidiums können wir den eingeschlagenen Weg fortsetzen und die Umsetzung dieses einzigartigen Projektes weiter vorantreiben.”

DFB-Schatzmeister Reinhard Grindel sagt: “Durch die direkte Umsetzung der Fußballhalle können wir wirtschaftlich deutlich effizienter bauen, als dies in einem späteren Bauabschnitt der Fall wäre. Wir können das gestiegene Budget solide und aus eigener Kraft finanzieren. Es ist eine Investition in die Zukunft des deutschen Fußballs, denn neben der Spitzenförderung wird es viele positive Effekte für den gesamten ehrenamtlich geführten Amateurfußball in Deutschland geben.”

Für das Gesamtprojekt hat das DFB-Präsidium einen Lenkungskreis eingesetzt, der die baulichen, inhaltlichen und finanziellen Maßnahmen überwacht. Mitglieder des Lenkungskreises sind DFB-Präsident Wolfgang Niersbach (Leitung), DFB-Schatzmeister Reinhard Grindel, DFB-Vizepräsident Peter Frymuth, DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock und Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung. Projektleiter Oliver Bierhoff und Teilprojektleiter Hansi Flick berichten dem Lenkungskreis.

 

Quelle presseportal Foto flickr/Günter Hentschel

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Kraft will Langzeitarbeitslose bei Flüchtlingsbetreuung einsetzen

Düsseldorf (ots) - Als Chance hat NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ihren Vorschlag verteidigt, Langzeitarbeitslose bei der Unterbringung von Flüchtlingen einzusetzen.

Gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) sagte sie: "Es gibt viele Langzeitarbeitslose, die wegen mehrfacher Vermittlungshemmnisse auf dem ersten Arbeitsmarkt bisher nicht vermittelt werden konnten. Ich bin davon überzeugt, dass wir ihnen eine Chance bieten können, weil es genug Arbeit gibt. Es geht dabei um öffentlich-geförderte Beschäftigungsverhältnisse, das heißt ordentlich bezahlte, reguläre Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose auf freiwilliger Basis." Sie könnten wichtige Unterstützung vor Ort leisten, ohne dass dadurch eine Konkurrenz zu bisherigen Arbeitsplätzen entstehe. Außerdem sagte Kraft: "Wir als Land lassen die Kommunen mit dieser Verantwortung nicht allein. Wir sind mit den kommunalen Spitzenverbänden ständig im Gespräch, unter anderem darüber, was an Entbürokratisierung in dieser Lage möglich ist." Außerdem müssten jetzt im Wohnungsbau die Weichen gestellt werden, damit NRW gut gerüstet sei, , auch wenn es zu Familiennachzug komme.

 

Quelle presseportal Foto flickr/nrwspd

Interview mit Manuela Schwesig, Bundesfamilienministerin

Osnabrück (ots) - Neue Runde im Streit ums Betreuungsgeld: Schwesig beharrt auf Mitsprache

"Wir werden die Entscheidung in der Koalition gemeinsam treffen" - Ministerin erwartet Milliardenausgaben für Integration von Flüchtlingen

Osnabrück.- Neue Runde im koalitionsinternen Streit um das vom Bundesverfassungsgericht gekippte Betreuungsgeld: Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig beharrt bei der Entscheidung über die Verwendung der frei werdenden Gelder auf Mitsprache. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag) sagte Schwesig: "Wir werden die Entscheidung über frei werdende Mittel in der Koalition gemeinsam treffen."

Die SPD-Politikerin reagierte damit auf die Meldung, CDU-Chefin Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer hätten sich schon auf einen Kompromiss verständigt. Demnach sollen vom Betreuungsgeld, das nach und nach frei wird, zuerst die steigenden Ausgaben für das Elterngeld gedeckt werden. Die restliche Mittel könnten der "Süddeutschen Zeitung" zufolge an die Länder gehen und bei Bedarf für Kitas oder Kleinkindbetreuung eingesetzt werden.

Schwesig warnte dagegen vor einem Wortbruch. Sie betonte: "Teile der Politik haben den Familien eine zusätzliche Leistung versprochen. Nachdem das Verfassungsgericht diese Bundesleistung verworfen hat, kann man jetzt nicht einfach sagen: Wir kassieren das Geld zu Lasten der Familien wieder ein." Die SPD-Politikerin forderte stattdessen, das frei werdende Geld dort zu investieren, wo familienpolitisch noch großer Bedarf bestehe: beim Ausbau der Kitas. Schwesig: "Wir haben einen Rechtsanspruch auf Kitaplätze für alle Kinder ab einem Jahr. Und wir haben jetzt endlich erstmals seit zehn Jahren wieder eine steigende Geburtenzahl. Da kann man sich jetzt doch nicht darüber beklagen, dass man Kita-Plätze braucht."

Die Sozialdemokratin wies außerdem darauf hin, dass dringend Betreuungsplätze für Flüchtlingskinder benötigt würden. "Sie sollten möglichst schon vor der Schule die Sprache lernen." Das Familienministerium rechnet nach den Worten von Schwesig damit, dass von den mehr als 100.000 Flüchtlingskindern zwischen null und sechs Jahren, die nach den bisherigen Schätzungen in diesem Jahr in Deutschland Zuflucht suchen dürften, rund 68.000 in die Kitas gehen werden. "Das kostet die Kommunen rund 550 Millionen Euro im Jahr zusätzlich an Betriebskosten", rechnete die SPD-Politikerin vor.

Über den Beitrag des Bundes in der Flüchtlingshilfe ist nach den Worten der Ministerin "sicherlich noch nicht das letzte Wort gesprochen". Bislang hat die große Koalition sechs Milliarden Euro in Aussicht gestellt, die Hälfte davon soll an die Länder und Kommunen gehen. Schwesig verwies auf mögliche weitere Ausgaben: "Es gibt zweifellos langfristige Herausforderungen etwa in der Integration. Diese ist ja nicht nur eine Frage des Arbeitsmarktes. Integration beginnt viel früher, bei den Kindern schon in der Kita und in der Schule." Das bedeute dauerhafte Ausgaben - für Erzieher und für Lehrer. Damit könne der Bund die Länder und die Kommunen nicht alleine lassen.

Das Ministerium rechnet laut Schwesig damit, dass die Gesamtausgaben im Kita-Bereich im laufenden Jahr um 2,4 Milliarden Euro steigen werden. 2017 könnten es demnach 3,7 Milliarden sein, und 2018 sogar 4,9 Milliarden Euro. Die Politikerin betonte: "Darin sind noch keine Kosten für Qualitätsverbesserung enthalten."

 

Quelle presseportal Foto by flickr/blu-news.org

Marktstart für den neuen Mazda MX-5

Der neue Roadster von Mazda

Leverkusen (ots) -
- Geschenkt: Mazda übernimmt die ersten sechs MX-5 Monatsraten
- Eine Option gratis: Auch Kunden anderer Mazda Modelle profitieren
- "auto motor und sport EDITION Mazda MX-5" ab sofort im Zeitschriftenhandel

Mit der PremierenParty feiern die deutschen Mazda Händler am Wochenende des 11. und 12. September 2015 die Markteinführung des neuen Mazda MX-5. Seit einem Vierteljahrhundert steht der Roadster für puren und unverfälschten Fahrspaß unter freiem Himmel: mit knackigen Proportionen, wenig Gewicht und lebhaften Motoren. Nun rollt die langersehnte vierte Modellgeneration des MX-5 zu den Mazda Partnern. Er ist der kompakteste MX-5 aller Zeiten, so leicht wie vor 25 Jahren und dabei besser ausgestattet und effizienter als je zuvor - den modernen SKYACTIV Technologien sei Dank. Und als erster MX-5 im KODO Design sieht er auch noch besonders entschlossen und dynamisch aus.

Erhältlich ist der neue MX-5 in vier Ausstattungslinien und zu Preisen ab 22.990 Euro. Bereits in der Basisversion Prime-Line verfügt er über Voll-LED-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Zum Serienumfang gehören außerdem eine Klimaanlage, ein Multi-Informations-Display mit Touring-Computer und das Mazda Audio-System mit Radio, USB- und AUX-Anschluss mit vier Lautsprechern.

Darüber hinaus bietet Mazda die Ausstattungslinien Center-Line (inklusive Mazda Konnektivitätsskonzept MZD Connect), Exclusive-Line und Sports-Line an. Zusätzlichen Komfort bieten Ausstattungsmerkmale wie das in MZD Connect integrierte Mazda SD-Navigationssystem mit 3D-Kartendarstellung oder die ab Exclusive-Line inbegriffene schwarze Lederausstattung mit roten Ziernähten sowie die ab dieser Ausstattungslinie serienmäßige Klimaautomatik. Für zusätzliche Fahrdynamik sorgen je nach Ausstattung und Motorisierung eine Domstrebe, ein Sperrdifferenzial oder ein Sportfahrwerk mit BILSTEIN®-Stoßdämpfern.

Weitere, teilweise optionale Highlights aus dem Ausstattungsprogramm des Roadsters sind das speziell auf den Mazda MX-5 zugeschnittene BOSE® Sound-System mit neun Lautsprechern, die unter anderem auch in den Kopfstützen integriert sind, sowie RECARO Sportsitze, der Spurhalteassistent (LDWS), die Ausparkhilfe (RCTA), das dynamische Kurvenlicht (AFS) und der Spurwechselassistent Plus (BSM).

Dynamische Fahrleistungen garantieren die beiden speziell auf den Roadster-Einsatz zugeschnittenen SKYACTIV-G Benzindirekteinspritzer. Den Einstieg markiert der 96 kW/131 PS starke SKYACTIV-G 131 Benziner, Top-Triebwerk ist der SKYACTIV-G 160 mit 118 kW/160 PS (Verbrauch: 6,0-6,9 l/100 km, CO2: 139-161 g/km), der in Verbindung mit der Ausstattung Sports-Line serienmäßig mit dem Bremsenergie-Rückgewinnungssystem i-ELOOP und dem Start-Stopp-System i-stop ausgerüstet ist. Immer an Bord ist das weiterentwickelte SKYACTIV-MT Sechsgang-Schaltgetriebe mit dem unnachahmlichen MX-5 Schaltgefühl.

Kurzentschlossenen Privatkäufern bietet Mazda zum Marktstart des Roadsters eine attraktive Finanzierung an. Wer bis zum 12. September, also dem zweiten Tag der PremierenParty, einen Kaufvertrag abschließt und sich für die Mazda VarioOption Finanzierung mit 48 bzw. 60 Monaten Laufzeit entscheidet, bekommt die ersten sechs Monatsraten von Mazda Motors Deutschland und dem verkaufenden teilnehmenden Mazda Vertragshändler geschenkt.

Von der Roadster-Premiere profitieren aber auch Privatkunden, die sich für eines der anderen Mazda Modelle entscheiden: Im Rahmen der Aktion "One Option for free" erhalten sie eine Ausstattungsoption wie beispielsweise eine Lederausstattung oder ein Navigationssystem gratis und sparen so bis zu 2.100 Euro. Dieses Angebot gilt bei einer Vertragsunterzeichnung bis zum Premierensamstag, 12. September.

Begleitet wird der Marktstart des neuen MX-5 mit einer großen nationalen Werbekampagne auf allen Kanälen: vom Fernsehen über das Radio bis zum Internet und den sozialen Netzwerken. Neben der Mazda Roadster-Ikone spielt Markenbotschafter Samu Haber darin eine Hauptrolle. Im TV-Spot, der in den kommenden Tagen bis zum Wochenende der PremierenParty auf den wichtigsten Sendern läuft, ruft Samu zur Teilnahme bei der Aktion "Kurve deines Lebens" auf - einem einzigartigen Fahr-Event mit dem neuen MX-5.

Das Sonderheft "auto motor und sport EDITION Mazda MX-5" aus dem Motor Presse Stuttgart-Verlag rundet das MX-5 Aktionspaket zum Marktstart und zu Ehren der vierten Modellgeneration ab. Auf über 160 Seiten werden Fahrberichte und Tests aller vier Generationen präsentiert sowie Design- und Technik-Geschichten aus 25 Jahren Mazda MX-5 erzählt. Die EDITION Mazda MX-5 ist ab sofort im Zeitschriftenhandel für 7,90 Euro erhältlich.


Quelle presseportal  Foto by obs/Mazda/Mazda Motors Deutschland

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