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Alexandros Tallos

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Otte: Entschlossen handeln gegen den internationalen Terrorismus

Berlin (ots) - Bundesregierung beabsichtigt die Ausweitung der Einsätze in Mali und Irak

Die Bundesregierung plant die Ausweitung ihres militärischen Engagements in Mali und Irak. Dazu erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Henning Otte:

"Deutschland stellt sich weltweit dem Kampf gegen den internationalen Terrorismus und sorgt dafür, dass die Sicherheit unseres Landes und unserer Verbündeten umfassend gewahrt wird.

Die Sicherheitslage in der Sahelregion ist weiter instabil. Zur ihrer Verbesserung ist ein stärkeres militärisches Engagement in Mali notwendig. Deutschland hat ein starkes Interesse, dass gerade Mali nicht zu einem Basislager für Terroristen sowie Waffen- und Drogenschmuggler verkommt. Deshalb muss der Friedensvertrag für das Land umgesetzt werden - nicht zuletzt, um Bedrohungen zu verringern, die von terroristischen Organisationen dort ausgehen. Um die UN-Mission MINUSMA im Norden des Landes zu verstärken, befürworten wir ein stärkeres Engagement in Schlüsselbereichen wie der Aufklärung. Weite Teile in Nord-Mali sind noch in der Hand von Rebellengruppen, die nach Autonomie streben.

Mit der Ausbildung der kurdischen Peschmerga und mit Materiallieferungen an sie sowie an die irakische Armee trägt Deutschland bereits wesentlich zum Kampf gegen Terrornetzwerke wie den sogenannten Islamischen Staat (IS) im Nordirak bei. Eine Ausweitung des Einsatzes dient dazu, mehr kurdische Sicherheitskräfte ausbilden zu können. Terrororganisationen wie der IS stellen eine Bedrohung für Frieden und Sicherheit auf der Welt dar. Ihr Handeln ist von Brutalität und Grausamkeit geprägt. Unser Ziel ist es, den IS einzudämmen und den Irak zu stabilisieren."

Quelle presseportal  Foto by flickr/The Apex Archive

Wenn es wieder Zeit für Ski-fahren ist

Wer seine Künste nach längerer Ski-Abstinenz auffrischen möchte, ist diesen Winter in Kärnten, Vorarlberg und im Salzburger Land bestens aufgehoben.

Berlin (ots) - Früher schwang man ohne Mühe die Hänge hinunter durch den stiebenden Schnee. Das schwerelose Gefühl ist nicht vergessen? Allein das Können ist mit den Jahren eingerostet? Wer seine Künste nach längerer Ski-Abstinenz auffrischen möchte, ist diesen Winter in Kärnten, Vorarlberg und im Salzburger Land bestens aufgehoben. Eigens konzipierte Kurse und Angebote warten auf Ski-Wiedereinsteiger. Zum Beispiel eine Geld-zurück-Garantie, falls sich der Spaß am modernen Carving nicht einstellen sollte. Oder Schnuppertage. Oder ein privater Lehrer. Und viel Zeit zum Entspannen und Genießen abseits der Piste gibt es in jedem Fall.

Kärnten. Schnee schnuppern und entschleunigen

Kärnten ist eine hervorragende Winterdestination für Anfänger und all jene, die nach einer Pause wieder auf die Skier zurückkehren wollen. Die Skigebiete bieten vor allem gemütlich breite wie sichere Abfahrten, sanfte Hänge und wenig Hektik. Hier findet jeder seine Traumpiste, manche von ihnen reichen bis auf 3000 Meter Seehöhe. Auch wenn man Skifahren nie verlernt, wer länger pausiert hat, braucht wieder ein paar Tipps, um sicher unterwegs zu sein. Deshalb bieten zum Beispiel die Ski- und Snowboardschulen in Bad Kleinkirchheim, Nassfeld und Gerlitzen Wiedereinstiegskurse an, in denen ausgebildete Skilehrer in Individual- und Kleingruppenkursen die neuesten Techniken näherbringen. Das Ziel ist sicheres, genussvolles Skifahren und Snowboarden voller Freude.

Salzburger Land. Skifahren lernen mit Garantie und Genuss

Das Salzburger Land ist bekannt für große Namen und große Skigebiete. Wiedereinsteiger finden hier Pisten in allen Schwierigkeitsgraden die durch die gute Erreichbarkeit der Lifte und den bestens erschlossenen Skibusanbindungen den Wiedereinstieg erleichtern.

Wiedereinsteiger-Kurs für Erwachsene heißt im Salzburger Land qualifizierter Unterricht mit Gleichgesinnten. Die Teilnehmer erhalten beim Skiverleih das neueste Material und von den Skischulen die professionelle Unterstützung für ihre Rückkehr auf die Piste. Diese "Ski-Comeback"-Angebote sind in Zell am See-Kaprun, in Saalbach-Hinterglemm und im Gasteinertal buchbar.

Vorarlberg. Freiräume leben

Die Skilehrer Vorarlbergs sind auf fast allen Kontinenten unterwegs, um als Skischulpioniere Menschen die Technik des Skifahrens näherzubringen. Denn schon vor mehr als 100 Jahren lud man in Vorarlberg zu den ersten "Gästeskikursen" ein. Das tut man auch heute noch - und bei aller Modernität sind die Dörfer des Landes angenehm überschaubar geblieben und haben ihren typischen Charakter bewahrt. In dieser Verbindung aus Tradition und Moderne laden die Regionen und Skischulen Vorarlbergs ihre Gäste immer wieder dazu ein, für sich selber Neues auszuprobieren. Denn hier pflegt man nicht nur die Freude des Skifahrens, sondern eröffnet Freiräume für persönliche Leidenschaften. Die respektvoll-herzlichen Gastgeber, professionelle Serviceleistungen und variantenreiche Angebote im Schnee schaffen genau die individuelle Atmosphäre, die viele Gäste suchen.

Quelle presseportal  Foto by obs/Österreich Werbung/ideenwerk werbeagentur gmbh/SalzburgerLand Tourismus

Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt

Seehofer tut sich keinen Gefallen - Kommentar zum CSU-Parteitag

Ravensburg (ots) - Es muss nicht sein, dass die Watschen für Horst Seehofer bei der Vorsitzenden-Wahl nur dem Eindruck geschuldet war, er habe Angela Merkel in unwürdiger Weise angegriffen.

Vielleicht fehlten manchem CSU-Delegierten auch die Erfolge. Abseits starker Worte hat Seehofer in der Flüchtlingsdebatte noch nicht viele CSU-Positionen durchgesetzt. Und vielleicht wollten ihm auch Söder-Anhänger einen Denkzettel verpassen. Um diese Möglichkeiten muss man wissen, um Seehofers Reaktion einzuschätzen.

Als Merkel in ihrer Rede kein Zugeständnis machte, wurde es Seehofer offenbar zu viel. Er steigerte sich in einen Frontalangriff hinein und ließ die Kanzlerin ablaufen wie ein Schulmädchen. Die feine englische Art war das nicht, auch wenn Parteitage keine Orte zur Pflege sanfter Konversation sind.

Vor allem aber hat sich der CSU-Chef keinen Gefallen getan. Ohne die Unterstützung von Merkel, die viele CSUler noch immer auch als ihre Kanzlerin betrachten, kann Seehofer im Bund wenig durchsetzen. CDU und CSU brauchen sich gegenseitig. Deshalb hätte Seehofer besser geschwiegen.

 

Quelle presseportal  Foto by flickr/Metropolico.org

Griechenland und die Reformen

Zur Milde verdammt - Kommentar zu Griechenland

Ravensburg (ots) - Die griechische Regierung verpflichtet sich zu ein paar läppischen Reformen und alle Gläubiger sind voll des Lobes. Die einst so strengen Deutschen sind derzeit weder willens noch in der Lage, Athen zu härteren Schnitten zu drängen.

Die Bürokraten in Brüssel wollen gar nicht mehr so genau wissen, ob Griechenland die Auflagen tatsächlich erfüllt. Die links-nationalistische Regierung in Athen wiederum hat sich auf eine neue Taktik verlegt: Sie bekämpft die Sparvorgaben nicht mehr mit hitzigem Eifer.

Premier Alexis Tsipras lässt vielmehr kühl kalkulierend durchblicken, über das eine oder andere Detail noch reden zu wollen. Tsipras weiß, dass die Eurogruppe zur Milde verdammt ist. Nur wenn Athen bei der Registrierung und Unterbringung der Flüchtlinge wohlwollend mitwirkt, lässt sich die Völkerwanderung gen Westen in den Griff bekommen.

Die Türkei hat es vorgemacht, Griechenland zieht nach: Längst sind Berlin und Brüssel zu Bittstellern in der Ägäis geworden.

 

Quelle presseportal  Foto by flickr/dronepicr

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