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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Länderfinanzausgleich zu Lasten der Bürger

Lindner: Bürger sind die Verlierer der Länderfinanz-Einigung

Berlin (ots) - Zur Einigung der Ministerpräsidenten über den Finanzausgleich erklärt der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner:

"Die Einigung der Länder auf einen neuen Finanzausgleich macht die Steuerzahler zu Verlierern. In der Konsequenz haben die Länder einen Kompromiss gefunden, weil sie die Verlängerung des Solidaritätszuschlags über das Jahr 2019 voraussetzen. Das von der gesamten Politik gegebene Versprechen, den Soli zeitlich an den Aufbau Ost zu binden, wird von Union, SPD, Grünen und Linken gebrochen. Wenn Wolfgang Schäuble dem zustimmt, dann rückt eine Entlastungsperspektive für die Bürger in weite Ferne.

Die überkomplexe Verflechtung der Bund-Länder-Finanzen wird dennoch nicht reduziert. Die Finanzverfassung bleibt ein Verschiebebahnhof ohne klare Maßstäbe. Weder gibt es mehr Transparenz und echten föderalen Wettbewerb durch mehr Steuerhoheit der Länder, noch werden Anreize für die Länder zur Förderung ihrer Wirtschaftskraft oder solider Finanzen gesetzt."

Quelle presseportal  Foto by flickr.com/Liberale

Deutsch-französische Allianz im Anti-Terror Kampf

Frankreich erhält zwar Unterstützung im Anti-Terror-Kampf, doch die neue Allianz ist mehr als brüchig.

Stuttgart (ots) - Wie schon vor dem 13. November verfolgen zumal Amerikaner und Russen in Syrien miteinander nicht zu vereinbarende Ziele. Moskau hält am syrischen Diktator Assad fest, bombardiert weiterhin dessen Gegner und damit von den USA und Frankreich unterstützte Rebellengruppen. Dass Russland im Norden Syriens Luftabwehrraketen stationiert, obwohl der Islamische Staat keine Luftwaffe hat, zeigt deutlich, wo die Prioritäten liegen. Die Vernichtung der IS-Terrormilizen gehört nicht dazu. Washington wiederum geht davon aus, dass es in Syrien keinen Frieden und damit auch keinen Sieg über den Terror geben kann, solange Assad an der Macht ist. Für die Regionalmächte Türkei, Iran und Saudi-Arabien gilt das Gleiche. Auch sie arbeiten gegen-, nicht miteinander. So mag es im militärischen Alltag da und dort mehr Kooperation geben als bisher. Ansonsten verfolgt in Syrien aber auch künftig jeder seine eigenen Ziele. Die Anschläge von Paris, der diplomatische Marathon des französischen Staatschefs haben eine beispiellose Welle der Solidarität ausgelöst. An den Interessengegensätzen in der Region haben sie nichts geändert.

Quelle presseportal  Foto by flickr/Dennis Jarvis

Ein Tornado macht noch keinen Frieden

Von Krieg und Profit - Ein Tornado macht noch keinen Frieden

Leitartikel von Anette Elsner zum künftigen Bundeswehr-Engagement gegen die IS-Terrormiliz

Weimar (ots) - Deutschland lässt sich in die Pflicht nehmen: Tornados und Kriegsschiffe nach Syrien - wer kann dazu schon Nein sagen? Die Bundesregierung jedenfalls nicht, vielmehr rührt die Große Koalition öffentlich die Werbetrommel für den Einsatz der Kampfflugzeuge im Nahen Osten.

Die europäischen Partner lassen sich nicht in die Pflicht nehmen: Flüchtlinge ins Land lassen und sich die Herausforderung teilen - dazu sagen fast alle Nationen Nein und zeigen Deutschland die kalte Schulter.

Wer mit dem Verweis auf Bündnistreue den Einsatz deutscher Soldaten im Krieg gegen islamistische Terroristen fordert, muss sich die Frage nach der eigenen Bündnistreue gefallen lassen, wenn es um die Bewältigung der Folgen des Terrorismus' geht - um die Aufnahme von Flüchtlingen. Die deutsche Regierung stellt diese Frage nicht, sondern zeigt sich willfährig. Helfen will man, die Stellungen des IS auszumachen und zu bekämpfen.

Was bislang in Syrien noch nicht zu Schutt und Asche geschossen und gebombt wurde, wird vermutlich jetzt auf diesem Wege erledigt. Denn dass die Kämpfe unter diesen Voraussetzungen zunehmen, liegt auf der Hand. Und weiterhin wird es den Terroristen nicht an Geld und Waffen mangeln. Es sei denn, Saudi-Arabien und die Türkei drehen die Geld- und Ölhähne zu und andere Staaten prüfen genauer, wohin die Rüstungsindustrie ihre Güter exportiert.

Denn dafür braucht sie staatliche Genehmigungen - aber seit den Anschlägen von Paris gehen die Aktienkurse der Rüstungsfirmen hoch. Ein Hersteller wirbt bereits damit, dass Kriegsschiffe wunderbar zur Abwehr von Terroristen taugen. Wer kann dazu schon Nein sagen?

Quelle presseportal  Foto by flickr/Airwolfhound

Neuer Ford Fokus mit 350 PS und Allrad

Köln/Essen (ots) - Groß angelegt: Auftritt in Halle 3.0 der Messe Essen rückt dynamische Modellvarianten und sportliches Zubehör von Ford in den Vordergrund

Ford zündet auf der diesjährigen Essen Motor Show (EMS) ein kleines Produktfeuerwerk, das auf der expandierenden Performance-Pyramide innerhalb des eigenen Modellprogramms basiert. Auf dem Stand A130 in Halle 3.0 der Messe Essen stehen dabei sportliche Derivate zahlreicher Baureihen ebenso im Mittelpunkt wie attraktive Nachrüstlösungen und Artikel der Ford Lifestyle Collection. Zu den Höhepunkten zählt neben einer speziellen Version des neuen Ford Mustang GT Convertible auch der mit Spannung erwartete Auftritt des bärenstarken Ford Focus RS mit innovativem Ford Performance Allradantrieb.

Weit überdurchschnittliches Fahrvergnügen zählt zu den charakteristischen Eigenschaften aller modernen Modelle von Ford - dies beginnt bereits bei der Fiesta-Familie und hier zum Beispiel mit dem Fiesta Sport. Er steht jetzt auch mit dem 70 kW (95 PS)1 starken TDCi-Turbodiesel sowie mit den beiden derzeit kraftvollsten 1,0-Liter-EcoBoost-Motoren mit 92 kW (125 PS)1 und 103 kW (140 PS)1 zur Wahl. Zu den markanten Merkmalen des Dreitürers gehört die Zweifarben-Kontrastlackierung wahlweise in Race-Rot mit schwarzem Dach oder - wie in Essen zu sehen - in Panther-Schwarz Metallic mit rotem Dach und roten Außenspiegeln. Das Ausstellungsstück zeichnet sich zudem durch schwarze 17-Zoll-Leichtmetallräder aus.

Eine echte Neuheit stellt der Ford Focus Sport dar, der schon bald in die Verkaufsräume der Händler rollt. Auch er besticht auf der EMS durch eine schwarze Karosserielackierung, wobei das Dach, die Außenspiegel sowie Elemente des Kühlergrills wirkungsvoll in Rot abgesetzt sind.

Seine Sonderstellung als sportlichster Vertreter des Van-Segments unterstreicht der neue Ford S-MAX auf der Essen Motor Show in der Ausstattungslinie Titanium mit Sport-Paket. Dieses Angebot umfasst zum Beispiel einen besonders dynamisch gestalteten Karosseriekit inklusive Dachspoiler sowie 19 Zoll große Leichtmetallräder.

Auch der neue Ford Mondeo zeigt sich in der Ruhrmetropole so sportlich wie nie und mit attraktiven Ausstattungsoptionen, die ab sofort verfügbar sind. Hierzu gehört etwa das für den Mondeo Trend und Titanium optional erhältliche LED-Tagfahrlicht. Harmonisch in die neu gestalteten, nunmehr rechteckigen Nebelscheinwerfer integriert, greift es die Designsprache der Hauptscheinwerfer auf. Nach der Limousine bietet Ford nun auch für die Kombiversion Turnier einen eleganten Dachspoiler an. Er komplettiert den betont sportlichen Auftritt des optionalen Design-Pakets III. Optisch hierzu passend und ebenfalls neu im Programm für den Mondeo sind schwarz lackierte 19-Zoll-Leichtmetallräder im 7x2-Speichen-Look mit besonders hochwertiger, da glanzgedrehter Oberflächenveredelung. Und auch im Interieur wartet der Mondeo mit einer Neuheit auf: Die Ausstattungslinien Trend und Business Edition können um eine sportlich-elegante Leder-Stoff-Polsterung in Anthrazit erweitert werden.

Eine Vorschau auf kommende Styling-Optionen gewährt der auf der EMS ausgestellte Ford Mustang GT Convertible. Die jüngste Generation des legendären "Pony Car", die erstmals in der über 50-jährigen Historie dieser Sportwagen-Ikone offiziell über das europäische Händlernetz von Ford vertrieben wird, tritt mit einer Blockstreifen-Folierung im "Over-the-Top"-Look auf. Dieses typische Detail früherer US-amerikanischer Rennwagen ist demnächst ebenso über das Zubehörprogramm von Ford erhältlich wie ein Windschott, das für höheren Komfort beim Cruisen mit offenem Verdeck sorgt. Den Bogen von der Gegenwart in die Frühzeit des Klassikers schlägt ein 67er Mustang Hardtop Coupé. Es dient zudem als Botschafter für Ford Motorcraft, dem preislich attraktiven Ersatzteilangebot für ältere Modelle der Marke.

Für Aufsehen will das Concept-Car des neuen Ford Ranger Wildtrak auf dem Gruga-Gelände sorgen. Der Pick-up zeichnet sich durch ein spezielles Offroad-Tuning aus, wie es Ford zum größten Teil in seinem Zubehörprogramm anbietet. Hierzu gehören etwa eine durch Schnorchel höhergelegte Luftansaugung für tiefe Wasserdurchfahrten sowie ein - bei dem Concept-Car silbern lackierter - Unterfahrschutz aus Stahl, der neben Motor und Getriebe auch den Tank schützt. Auffällig auch die 30-Millimeter-Höherlegung des isländischen Offroad-Spezialisten Arctic Trucks® und die All-Terrain-Reifen von BFGoodrich®. Als Hommage an die schneereiche Heimat von Arctic Trucks® sind auf der Ladefläche zwei Snowboard-Unikate in der exklusiven Lackierung des Ford Ranger Wildtrak in Outdoor-Orange montiert.

Zugleich gewährt Ford in Essen auch einen Ausblick auf die nahe Zukunft: Mit dem neuen Edge steht das künftige Topmodell der SUV-Familie kurz vor seinem Europa-Debüt - die Markteinführung in Deutschland ist für Mitte 2016 vorgesehen. Oberhalb des kompakten EcoSport und des mittelgroßen Kuga soll der 4,81 Meter lange Edge durch erstklassige Verarbeitung und innovative Technologien ebenso überzeugen wie durch hohe Kraftstoffeffizienz und CO2-Emissionen von unter 150 g/km*, was für dieses Segment bemerkenswert niedrig ist.

Für viele Fans des Blauen Ovals steht der Star auf dem Stand A130 in Halle 3.0 aber bereits jetzt fest: der völlig neu entwickelte, mit großer Spannung erwartete Ford Focus RS. Dank 257 kW (350 PS)1 starkem EcoBoost-Turbomotor mit 2,3 Liter Hubraum und innovativem Ford Performance-Allradantrieb erledigt das bisher schnellste RS-Modell in der Geschichte der Marke den Sprint bis zur 100-km/h-Marke in nur 4,7 Sekunden, auf der Autobahn geht es mit bis zu 266 km/h vorwärts. Bodenständig bleibt der neue Ford Focus RS nur beim Preis: Die Autohäuser der Marke nehmen Bestellungen ab 39.000 Euro entgegen - ein praktisch unschlagbares Angebot.

Mehr Power am Messestand: "Die PS-Profis" zu Gast bei Ford Vielen Messebesuchern bestens bekannt sind "Die PS-Profis" Sidney Hoffmann und Jean Pierre Kraemer und ihre gleichnamige TV-Sendung auf Sport1. Darin erhalten Sid & JP den Auftrag, einen passenden Gebrauchten für einen Zuschauer zu finden und geben nützliche Tipps rund um den Fahrzeugkauf. Mit den beiden Ruhrpott-Originalen realisiert die Ford Service Organisation eine umfangreiche Kooperation für ihre Dachmarke "Ford Motorcraft" - in der TV-Serie, online und live vor Ort auf der Messe.

Auf der Essen Motor Show lädt Ford alle Fans am Freitag, den 27. November ab ca. 14 Uhr zur Autogrammstunde mit den PS-Profis ein. Während der gesamten Messedauer haben sie außerdem die Möglichkeit, den Ford Mustang aus der TV-Serie vor Ort zu bewundern. Bei einem Facebook-Gewinnspiel mit Bildupload und Voting konnten Follower von Ford ein Meet & Greet mit den PS-Profis gewinnen. Dieses Treffen findet ebenfalls am Freitag auf dem Stand von Ford statt. Das Gewinnspiel wurde im TV durch einen Trailer auf Sport1 sowie online auf diversen Facebook-Kanälen begleitet. Über 500 Ford Fans haben sich beteiligt und ihre schönsten Ford Momente mit der Community geteilt.

Hoch engagierte Markenbotschafter: Auszubildende als Messe-Hostessen und -Hosts

Ford setzt bei seinem prominenten Markenauftritt auf Europas führender Messe für sportliche Serienfahrzeuge, Tuning und Motorsport besonders glaubwürdige Botschafter ein: die eigenen Auszubildenden. 15 angehende Industriekaufleute aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens übernehmen auf der Essen Motor Show vom 28. November bis zum 6. Dezember als Hostessen und Hosts die Betreuung der Besucher und Fans. Sie werden dabei von erfahrenen Marketingprofis des für sportliche Fahrzeugveredelung und Sonderzubehör verantwortlichen Bereichs Vehicle Personalization von Ford Europa kompetent unterstützt. Natürlich auch vor Ort ist der traditionelle Kooperationspartner von Ford auf der EMS, das Autohaus Reintges aus Essen mit seinen Mitarbeitern.


Quelle presseportal  Foto by obs/Ford-Werke GmbH

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