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Alexandros Tallos

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Ford Edge: Neues SUV-Top-Modell kostet ab 42.900 Euro

Besonderer Schwerpunkt liegt auf hoher Material- und  Verarbeitungsqualität sowie auf fortschrittlicher  Karosseriestruktur als Grundlage für dynamische  Fahreigenschaften

Ford hat heute die Preise für den neuen Edge bekannt gegeben: Das künftige Flaggschiff der SUV-Modellpalette von Ford in Europa, das in Deutschland voraussichtlich im Juni 2016 auf den Markt kommt, kostet ab 42.900 Euro (Ausstattungsversion "Trend" mit 132 kW/ 180 PS* starkem 2,0-Liter-Turbodiesel). Das große, oberhalb des kompakten EcoSport und des mittelgroßen Kuga angesiedelte Sport Utility Vehicle überzeugt durch besonders wertige Verarbeitung, innovative Technologie-Lösungen und hohe Kraftstoffeffizienz. Die Produktion der europäischen Edge-Versionen beginnt im Januar 2016 im Ford-Werk Oakville (Kanada). Der neue Ford Edge ist in drei Ausstattungsversionen verfügbar: "Trend", "Titanium" und "Sport":

"Mit dem neuen Edge bieten wir ein technologisch wirklich innovatives SUV-Modell an, das die Erwartungen der anspruchsvollen Kunden in diesem Segment nicht nur erfüllen, sondern übertreffen wird", so Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales & Service. "Ergänzend zum EcoSport und Kuga runden wir damit unser Angebot in diesem Segment nach oben ab".

Seit seinem Nordamerika-Debüt im Jahre 2007 hat der Ford Edge die Grundwerte des klassischen SUV neu definiert und dem sogenannten Crossover-Segment den Weg bereitet. Heute zählt der Edge in den USA und Kanada zu den Bestsellern seiner Klasse und stellte erst im vergangenen Jahr einen neuen Zulassungsrekord auf. Ford bietet den Edge auch auf den Märkten Südamerikas, in Russland sowie in Ostasien inklusive China an.

In seiner zweiten Generation ist dieses Erfolgsmodell nun auch für die anspruchsvollen europäischen Kunden bereit. Sie erwartet ein außergewöhnlich geräumiger, technisch fortschrittlicher und qualitativ hochwertig verarbeiteter On- und Offroadspezialist mit fünf Sitzplätzen. Die Maße: Länge 4,81 Meter; Breite (mit Außenspiegeln) 2,18 Meter; Höhe (ohne Dachreling) 1,69 Meter und Radstand 2,85 Meter.

Zusammen mit dem EcoSport und dem Kuga bildet der neue Edge dann ein attraktives Trio, mit dem Ford die richtige Antwort auf die steigende Nachfrage nach SUVs in Europa gibt.

Stichwort Wachstumssegment: Prognosen des Marktforschungsinstituts IHS** gehen davon aus, dass der SUV-Anteil an den europäischen Pkw-Neuzulassungen von 20 Prozent im Jahre 2014 bis 2020 auf 27 Prozent steigen wird. 2008 lag er noch bei zehn Prozent. Ford will bis Ende 2016 allein in Europa 200.000 SUVs verkaufen - gegenüber dem Jahr 2013 entspricht dies einer Steigerung von 200 Prozent.

Neues SUV-Premiummodell Edge bereit für den Europastart Als neues Spitzenmodell der SUV-Palette bietet Ford den Edge in Europa mit zwei modernen Diesel-Triebwerken an, die Dynamik und Effizienz auf einen Nenner bringen. Zur Wahl stehen der 2,0 Liter große TDCi-Turbodiesel mit 132 kW (180 PS)* und Sechsgang-Schaltgetriebe, der den Allradler in 9,9 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h ermöglicht.

Hinzu kommt der neue, im Edge "Titanium" ab 50.100 Euro erhältliche Bi-Turbo-Diesel mit ebenfalls zwei Liter Hubraum. Er gibt seine Leistung von 154 kW (210 PS)* und sein Drehmoment von bis zu 450 Nm an ein Ford PowerShift-6-Gang-Automatikgetriebe mit Doppelkupplungstechnologie ab. Den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 ist in 9,4 Sekunden erledigt, der Topspeed stellt sich bei 211 km/h ein.

Beide Antriebe verfügen serienmäßig über ein Start-Stopp-System und erzielen - je nach Bereifung - einen kombinierten Normverbrauch von 5,8 bis 5,9 Liter/100 km1, was CO2-Emissionen von 149 bis 152 g/km1 entspricht.

Als Zugfahrzeug darf der Ford Edge bis zu 2,2 Tonnen schwere gebremste Hänger (bei maximal acht Prozent Steigung) an den Haken nehmen, die Stützlast beträgt 90 Kilogramm.

"Der neue Edge wartet mit einer ausgezeichneten Kraftstoffeffizienz mit entsprechend geringen CO2-Emissonen dank unserer modernen Dieselmotoren in Kombination mit einem Start-Stopp-System auf", erläutert Roelant de Waard. "Die Lust der Verbraucher auf SUVs und Fahrzeuge mit Allradantrieb allgemein ist so groß, dass wir in den nächsten fünf Jahren gleich fünf neue SUV- und Crossover-Modelle auf den Markt bringen werden".

Intelligenter Allrad-Antrieb und weitere innovative Technologien Der neue Edge ist serienmäßig mit einem intelligenten Allrad-Antrieb ausgestattet. Dieser verteilt die Motorleistung nach Bedarf stufenlos vom reinen Frontantrieb bis auf alle vier Räder und ermöglicht damit speziell auf rutschiger Fahrbahn ein noch sichereres Fahrverhalten. In Intervallen von weniger als 20 Millisekunden - also zwanzigmal schneller als ein Augenzwinkern - messen Sensoren, ob zwischen den Rädern und der Fahrbahn Schlupf entsteht. Ebenso schnell verteilt die Steuerung bis zu 50 Prozent des Drehmoments an Vorder- oder Hinterräder. Weil die Antriebskraft immer genau dann und dort bereitsteht, wo sie benötigt wird, erzielt das System gegenüber permanenten Allrad-Konzepten deutlich günstigere Verbrauchs- und damit auch Emissionswerte.

Als weitere innovative Technologie stattet Ford den neuen Edge mit der neuen adaptiven Lenkung aus, die Lenkverhalten und Manövrierbarkeit des Fahrzeugs über den gesamten Geschwindigkeitsbereich spürbar verbessert: Bei niedrigem Speed und in beengten Platzverhältnissen, wie zum Beispiel beim Einparken, ermöglicht die adaptive Lenkung ein leichteres Manövrieren des Autos; bei höherem Tempo verbessert sie die Agilität - und sorgt damit so oder so für einen erheblichen Zuwachs an Komfort und nicht zuletzt auch für ein Mehr an Fahrspaß. Die adaptive Lenkung verändert - je nach Geschwindigkeit - das Verhältnis zwischen den Umdrehungen des Lenkrads und dem Einschlagen der Vorderräder. Bei herkömmlichen Fahrzeugen ist dieses Verhältnis aufgrund der werkseitig vorgegebenen Lenkübersetzung nicht veränderbar.

Moderne Assistenz-Systeme für mehr Komfort und Sicherheit

Das verwindungssteife Fahrwerk ermöglicht ein hohes Maß an Fahrkomfort. Der intelligente Allrad-Antrieb des neuen Ford Edge verbessert die Traktion, das Fahrgefühl und das Handling. Ein Ein- und Auspark-Assistent leistet wertvolle Hilfe, wenn das SUV in eine Parklücke und aus dieser auch wieder heraus manövriert werden soll - diese darf sogar quer zur Straße liegen. Beim Rückwärtsfahren aus Parklücken sucht Cross-Traffic-Alert links und rechts nach Verkehrsteilnehmern, die sich dem Edge-Heck nähern könnten. Optische und akustische Signale warnen den Fahrer, wenn ein Fahrzeug erkannt wird.

Ford führt auch beim neuen Edge den Pre-Collision-Assist mit Fußgängererkennung ein. Das System registriert potenzielle Fahrzeugkollisionen und hilft aktiv, diese zu vermeiden oder ihre Folgen zu verringern. Wird eine unfallträchtige Situation festgestellt, wird akustisch und visuell gewarnt: Rote LED-Lichter tauchen als Projektion auf der Frontscheibe auf und das Bremssystem wird vorbereitet. Reagiert der Fahrer auch weiterhin nicht, bremst das System automatisch mit voller Kraft. Bei Geschwindigkeitsunterschieden bis 30 km/h können Kollisionen vollständig vermieden werden, darüber hinaus wird die Schwere des Aufpralls verringert.

Einen wesentlichen Sicherheitsgewinn stellt auch die neue Frontkamera mit "Split View"-Technologie dar. Sie verbessert die Übersicht zum Beispiel an schlecht einsehbaren Kreuzungen oder beim Verlassen enger Parklücken, indem sie den Querverkehr links und rechts des eigenen Fahrzeugs durch ein 180-Grad-Kamerasystem im Bug erfasst.

Zu den weiteren Highlights der Edge-Ausstattung zählen außerdem die Stabilitätskontrolle, die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, der programmierbare MyKey-Fahrzeugschlüssel, die sensorgesteuerte Heckklappe und das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 2 mit hochauflösendem 8-Zoll-Farb-Touchscreen.

Dynamisches Design, sportliches Handling

Das Karosserie-Design profitiert vom auffällig gezeichneten und verchromten Kühlergrill sowie von den schmalen, auf Wunsch adaptiv mitlenkenden Hauptscheinwerfern. Optional verfügen sie über LED-Technologie mit variabler Lichtverteilung und blendfreiem Fernlicht. Im Heckbereich unterstreichen dreidimensional wirkende LED-Rückleuchten das unverwechselbare Erscheinungsbild. Spezielle Luftleitkanäle in den Flanken des neuen Edge sorgen darüber hinaus für eine Art Aerodynamik-Vorhang, der den Luftwiderstand reduziert und ein stabileres Fahrverhalten bei hohen Geschwindigkeiten ermöglicht. Die markant gestalteten Leichtmetallfelgen stehen bis zu einer imposanten Größe von 20 Zoll im Angebot.

Modern geht es auch in puncto Karosseriestruktur und Fahrwerk zu. So sorgt der umfassende Einsatz von hochfesten Stählen für eine sehr gute Verwindungssteifigkeit und bildet damit die Grundlage für ein dynamisches Handling, das auch von der aufwändig konstruierten Einzelradaufhängung der Integrallenker-Hinterachse profitiert. Das Ergebnis ist ein Federungs- und Geräuschkomfort, der Unzulänglichkeiten des Straßenbelags absorbiert. Ford rechnet für den neuen Edge mit der Bestnote von fünf Sternen beim Crashtest der unabhängigen Euro NCAP-Organisation.

In puncto passiver Sicherheit wartet der Edge mit bis zu neun Airbags auf - darunter auch ein Knie-Airbag für den Fahrer und innovative Gurt-Airbags für die beiden Außenplätze der Rückbank. Ihr Vorteil: Sie vergrößern die Körperfläche, auf die der Gurt bei einem Aufprall einwirkt, um das Fünffache. Dies wirkt inneren Verletzungen und Quetschungen des Brustkorbs wirkungsvoll entgegen.

Hohe Material- und Verarbeitungsqualität kennzeichnet den neuen Ford Edge

Eine überzeugende Material- und Verarbeitungsqualität gehörte bei der Entwicklung des neuen Edge zu den vorrangigen Zielen. Diese erstreckt sich bis in Details wie zum Beispiel den Übergang von der Türverkleidung zum Armaturenträger.

Die hohe Verarbeitungsqualität des Edge zeigt sich beispielsweise auch in der Verwendung von speziellem Akustikglas für die Frontscheibe und von laminiertem Glas für die vorderen Seitenscheiben - diese Materialien senken das Geräuschniveau im Innenraum zusätzlich. Auch eine Verkleidung des Unterbodens sowie spezielle Innenkotflügel in den Radhäusern dämmen wirkungsvoll die Straßen- und Windgeräusche.

Darüber hinaus sind die "Titanium"- und "Sport"-Versionen des europäischen Edge serienmäßig mit der aktiven Geräuschkompensation (Active Noise Control) ausgerüstet: Drei strategisch im Dachhimmel verteilte Mikrofone zeichnen Lärmfrequenzen im Innenraum auf und neutralisieren sie, für die Insassen nicht wahrnehmbar, über das bordeigene Audiosystem durch gegenläufige Schallwellen. Überzeugender Effekt: Beide Tonkurven egalisieren sich, die subjektive Wahrnehmung von Motor-, Fahr- und Windgeräuschen sinkt deutlich.

Zur hohen Qualitätsanmutung des neuen Ford Edge trägt auch das edle Interieur bei. Auf Wunsch verwöhnt das geräumige SUV seine Passagiere mit beheizbaren und klimatisierten Vordersitzen sowie beheizbaren Rücksitzen.

Quelle presseportal  Foto by obs/Ford-Werke GmbH

Es ist fünf vor zwölf - Das bisherige Europa steht auf dem Spiel

Leitartikel von Axel Zacharias zum EU-Gipfel von Brüssel

Weimar (ots) - Das Misstrauen gegenüber Deutschland war immer da, weil sich das wirtschaftlich potente Land zugegebenermaßen zuweilen rücksichtslos gebärdete und auf Befindlichkeiten kleinerer Partner wenig Rücksicht nahm. Das rächt sich nun. Denn viele kleinere Staaten verfügen jetzt mit der Nicht-Aufnahme von Asylsuchenden über ein Erpressungspotenzial gegenüber dem großen Nachbarn. Dabei spielt in Zeiten des Wiedererwachens nationalistischer Kräfte in den EU-Staaten die Überlegung, dass damit Europa beschädigt wird, eine untergeordnete Rolle. Nur sehr naive Geister glauben noch, dass die Flüchtlingsverteilung innerhalb der EU, so wie Kanzlerin Merkel sie favorisiert, funktionieren wird. Aber hoffen darf man ja ...

Die hehren Ziele, die bei der Gründung der Europäischen Union eine Rolle gespielt haben - Stichwort Wertegemeinschaft - sind vergessen. Es gibt sie noch, die EU, allerdings als Transfergemeinschaft von den reicheren Staaten des Nordens zu den armen Vettern im Süden. Offenbar haben viele der in den vergangenen Jahren neu aufgenommen Länder die Gemeinschaft auch nie anders verstanden. Und auch die Briten scheinen so zu denken. Die eingeforderten und seit Jahrzehnten gewährten Sonderkonditionen für die Insel sprechen ihre eigene Sprache. Anstatt mehr Europa, wie es in der Krise angebracht wäre, steht weniger Europa auf der Agenda der einzelnen Nationalstaaten.

Zögerlich beginnt jetzt der Aufbau einer gemeinsamen EU-Grenzsicherung, wie dies schon seit Jahren notwendig wäre. Die Angst vor einem Souveränitätsverlust droht auch hier zu Kompromissen zu führen, die sämtliche Beschlüsse verwässern werden. Europa, wie wir es jetzt kennen, steht auf dem Spiel!

 

Quelle presseportal  Foto by flickr/Min Lee

Der stöhnste Tag des Jahres

Am 21. Dezember ist der Welttag des Orgasmus

Bremen (ots) - Der Orgasmus: Der Körper schüttet dabei eine extrem hohe Konzentration der Powerhormone Adrenalin und Noradrenalin aus. Das Herz rast, Glücksgefühle gleiten durch uns, sekundenlang sind wir im Rausch. Das allein wäre schon ein Grund den Höhepunkt zu feiern.

Vor knapp zehn Jahren von zwei Friedensaktivisten aus Kalifornien ins Leben gerufen, wird am 21. Dezember der Welttag des Orgasmus zelebriert. Ursprünglich als Friedensbewegung gedacht, riefen Donna Sheehan und Paul Reffel den "Global Orgasm for Peace" am Tag der Wintersonnenwende aus. Die Energie weltweit gemeinsamer Orgasmen und friedlicher Gedanken sollte im Jahr 2006 weltweit für globale Effekte sorgen.

Vom Weltfrieden können wir heute zwar leider immer noch nicht sprechen, Grund genug aber zum Welttag des Orgasmus ein paar Fakten zu sammeln, die die Lust am Orgasmus bestimmt noch größer machen. Pro Höhepunkt werden quasi ganz von allein bis zu 150 Kalorien verbrannt. So können wir den Festschmaus in den Dezembertagen doch gleich noch besser genießen.

Und übrigens, als kleiner Tipp für die Wahl des Outfits zu Weihnachten, Frauen, die etwa 7 cm hohe Absätze tragen, sollen intensivere Höhepunkte erleben können. Immer gut ist es, eine trainierte Beckenbodenmuskulatur zu haben. Sie sorgt dafür, dass Mann sich beim Sex enger umschlungen fühlt und Frau beim Akt genau bestimmen kann, was sie will.

Männer kommen zwar meist leichter, haben aber mit einem durchschnittlich nur vier Sekunden andauernden Orgasmus auch den kürzeren Spaß. Kommt Frau zum Ziel, so erlebt sie durchschnittlich 26 Sekunden lang ihren Höhepunkt. Genügend Zeit, um 17 Mal "Ich komme" zu stöhnen...

Dem Bremer Sextoy-Hersteller Fun Factory liegen schöne Höhepunkte ihrer Kundinnen und Kunden und vor allem ein aufregender und erregender Weg dorthin schon seit knapp 20 Jahren am Herzen. "Und da lag es doch ganz besonders nah, dass wir einmal ein paar Fakten und Anekdoten gesammelt haben, um dem Welttag des Orgasmus zu huldigen", so Unternehmenssprecherin Kristy Stahlberg. "Mit unseren Produkten, unserer Philosophie und der damit verbundenen Aufklärungsarbeit kommen wir dem Ziel das Thema Sexualität in die Mitte der Gesellschaft zu bringen jeden Tag ein Stückchen näher."

Quelle presseportal  Foto by obs/FUN FACTORY GmbH/Statista

Mit Durchblick durch den Winter: neuer SKODA Superb mit hilfreichen Lichtfeatures

Dynamischer Lichtassistent sorgt bei Dunkelheit für den nötigen Durchblick

Mit praktischen Lichtfeatures bringt der neue SKODA Superb Licht in die dunklen Wintermonate: Auf Wunsch fahren die Limousine sowie die Kombiversion mit Bi-Xenonleuchten inklusive AFS-Funktion und LED-Tagfahrlicht vor. Zusätzlich sorgt der Dynamische Lichtassistent für den nötigen Durchblick bei Nacht. Darüber hinaus lässt sich optional die Lichtstimmung im Innenraum dank LED-Beleuchtung individuell anpassen.

Für mehr Durchblick bei Dunkelheit sorgen beim neuen SKODA Superb die Bi-Xenonscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht inklusive der vollautomatischen und situationsabhängigen Lichtsteuerung der Adaptiven Frontscheinwerfer (AFS). AFS leuchtet Straße und Umgebung in Abhängigkeit von Fahr- und Wetterbedingungen optimal aus und passt die Fahrbahnausleuchtung an unterschiedliche Fahrsituationen an. Dabei arbeitet das System in drei Betriebsarten: Stadt, Landstraße und Autobahn. Der Landstraßenmodus ist zwischen 50 und 90 km/h aktiv. Das rechte und das linke Scheinwerfermodul befinden sich in der Grundposition. Im Stadtmodus streut der Lichtkegel der Scheinwerfer breiter und kürzer als auf der Landstraße, da hier die optimale Ausleuchtung von Bürgersteigen und Kreuzungen erforderlich ist. Der Stadtmodus ist zwischen 15 und 50 km/h aktiv. Bei einer schnellen Autobahnfahrt hingegen sind lange Reichweite und Beleuchtung der rechten und linken Fahrspur gefragt. In diesem Modus schwenkt das linke Scheinwerfermodul nach oben und abweichend von der Grundposition nach links, während das rechte Modul angehoben wird.

Fester Bestandteil des AFS ist das dynamische Kurvenlicht. Ergänzt wird das System durch das in die Nebelscheinwerfer integrierte Abbiegelicht, das ab 10 km/h bis 40 km/h aktiv ist. Das intelligente Zusammenspiel dieser Funktionen verbessert die Sicht bei Dunkelheit deutlich.

Licht ins Dunkel bringt auch der Dynamische Lichtassistent: Das sogenannte maskierte Dauerfernlicht erkennt über die Multifunktionskamera bei Dunkelheit Gegenverkehr und vorausfahrende Fahrzeuge. Das Fernlicht wird in diesen Bereichen automatisch abgeblendet. Um die maskierten Bereiche herum bleibt dagegen die volle Lichtintensität und maximale Strahlweite des Fernlichts erhalten. Statt das Fernlicht also automatisch auszuschalten, sobald ein entgegenkommendes Fahrzeug erkannt wird, geht die neue Technik selektiv vor. Damit kann stets der volle Sichtweiteeffekt des Fernlichts genutzt werden, ohne die anderen Verkehrsteilnehmer zu blenden. So sorgt der Dynamische Lichtassistent in allen Verkehrssituationen für eine optimale Ausleuchtung und damit für noch mehr Sicherheit.

Auch der Innenraum des neuen SKODA Superb ist optional mit innovativen Lichtelementen ausgestattet. Dank der effektvollen LED-Innenraumbeleuchtung mit Ambientebeleuchtung, Leselampen, beleuchteten Türgriffen und Fußraum sowie Make-up-Spiegel mit LED-Beleuchtung wird der Innenraum mit Lichteffekten auf verschiedene Arten je nach Fahrzeugstatus stimmungsvoll inszeniert: Mit dem Öffnen des Fahrzeuges schaltet sich die Innenbeleuchtung ein - hier sorgen beim Einsteigen rundum laufende Lichtleiterelemente im Cockpit und in den Türverkleidungen für eine einzigartige Lichtinszenierung. Darüber hinaus sind Türgriffe, Sitze und Fußräume in diesem Modus beleuchtet. Nach dem Motorstart wird die Lichtintensität automatisch gedimmt. Die Lichtleiterelemente schaffen nun ein dezent beleuchtetes Ambiente während der Fahrt. Dabei sind Farbe und Lichtintensität über das Infotainmentsystem jederzeit variabel steuerbar. Insgesamt stehen derzeit drei Farben zur Auswahl.

Ein praktisches Lichtfeature wartet auch im Kofferraum: Die hier verbaute LED-Akkutaschenlampe ist herausnehmbar und kann so auch außerhalb des Autos genutzt werden. Während der Fahrt wird die LED-Taschenlampe in der Halterung automatisch aufgeladen.

Quelle presseportal  Foto by obs/Skoda Auto Deutschland GmbH

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