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Alexandros Tallos

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Wenn das Handy wieder zu langsam ist hat das einen Grund

Mobile Games 2015: Keine Experimente - Deloitte-Studie identifiziert erste Zeichen der Sättigung im deutschen Markt - und neue Potenziale durch LTE

Düsseldorf/München (ots) - Zum Start der diesjährigen gamescom befragte Deloitte für die Studie "Mobile Games 2015: Weiter auf der Überholspur?" 2.000 Konsumenten zum deutschen Mobile-Games-Markt. Spiele-Anwendungen für Smartphone & Co. haben in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert erreicht und sind altersunabhängig zum Massenphänomen avanciert. Dies ist nicht zuletzt der hohen Verbreitung geeigneter Endgeräte zu verdanken. Der Hardware-Markt zeigt sich aber zunehmend gesättigt, die App-Downloads nehmen ab - Konsumenten nutzen gespeicherte Apps inzwischen intensiver, anstatt neue auszuprobieren. Die Branche profitiert jedoch vom Ausbau des LTE-Netzes. Leistungsfähigere Geräte, schnellere Netze und anspruchsvollere Spieler eröffnen Entwicklern neue Möglichkeiten.

"Mobile Games sind Teil des digitalen Lifestyles geworden", erklärt Klaus Böhm, Director Media bei Deloitte. "Manche Titel erreichen Downloadzahlen von über einer halben Milliarde. Das weltweite Marktvolumen dürfte in diesem Jahr sogar erstmals die klassischen Konsolen- und PC-Spiele überholen, droht jedoch ins Stocken zu geraten. Dieser Trend spiegelt sich auch im deutschen Markt."

Mobile Games sind Massenphänome

37 Prozent der Deutschen spielen mindestens einmal pro Woche auf dem Smartphone oder Tablet, 14 Prozent sogar täglich. Dabei gibt es unter Frauen (17%) mehr Heavy User, die täglich Mobile Games nutzen, als unter Männern (12%). Das mobile Spielen ist nicht nur unter jüngeren Verbrauchern weit verbreitet: Jeder vierte Befragte zwischen 55 und 64 Jahren gibt an, mindestens einmal in der Woche zu spielen. In der Gruppe über 65 Jahren sind es noch 15 Prozent.

Der Siegeszug mobiler Endgeräte hat den Mobile-Games-Erfolg der vergangenen Jahre befeuert und für eine große Zahl potenzieller Nutzer gesorgt. 75 Prozent der Befragten haben Zugriff auf ein Smartphone, 45 Prozent auf ein Tablet. Die aktuellen Zuwächse im Hardware-Bereich fallen jedoch nur noch moderat aus. Die starke Verbreitung von Smartphone und Tablet hat für einen Bedeutungsverlust mobiler Spielekonsolen gesorgt - nur noch 14 Prozent besitzen eine solche.

Hardware-Markt weitgehend gesättigt

Durch die Verbreitung Mobile-Games-relevanter Geräte ist der adressierbare Markt nahe zu gesättigt. Die nur leicht rückläufigen Kaufabsichten konzentrieren sich auf leistungsfähigere Geräte als Replacements älterer Hardware, vor allem unter jüngeren Verbrauchern. Schnellere Prozessoren und hochauflösende Displays verbessern User Experience und Gameplay und eröffnen Entwicklern neue Möglichkeiten für anspruchsvolle Games, die auch für ambitionierte (Konsolen-)Gamer interessant sind.

Mit App-Downloadportalen haben Konsumenten bequemen Zugang zu mobiler Software: Dennoch speichern deutsche Konsumenten deutlich seltener Anwendungen auf ihren Geräten. Nur knapp ein Viertel hat im letzten Monat eine App heruntergeladen, im Vorjahr waren es noch 33 Prozent. Konsumenten experimentieren somit weniger mit neuen Angeboten, nutzen vorhandene Apps im Gegenzug intensiver - der Markt konsolidiert sich.

Branche profitiert von schnellen Netzen

Anspruchsvolle Mobile-Games-Anwendungen lassen sich bei schneller Datenübertragung besser nutzen. Insbesondere Realtime-Multiplayer-Games gewinnen durch die flächendeckende LTE-Versorgung. Nutzer können von verbessertem Gameplay und attraktiveren Angeboten profitieren. Altersübergreifend geben 15 Prozent an, häufiger mobil zu spielen, seitdem sie LTE nutzen.

"Durch ständige Geräte-Replacements, schnellere Netze und anspruchsvollere Spieler müssen Mobile Games immer höheren Maßstäben genügen. Neben einer kreativen Spielidee gewinnen Gameplay, Grafik und Usability weiter an Bedeutung und lassen die Produktionskosten steigen", schließt Klaus Böhm. "Größere Entwickler können mittelfristig davon profitieren und neu entstehende Potenziale mit durchdachten Ansätzen im reifenden, aber noch immer wachsenden Markt nutzen."

Quelle: presseportal.de - Foto: by flickr / Blake Patterson

Geheime Geständnisse von Eros Ramazotti

Eros Ramazzotti über die Liebe und seine Familie: "Meine Frau hat mich gerettet, vor allem vor mir selbst."

Hamburg (ots) - 5. August 2015 - Niemand kann Herzschmerz, Sehnsucht und Erotik besser besingen als er: Eros Ramazzotti. Auch in seinem neuen Song "Un' altra estate" setzt sich der familienbewusste Italiener mit dem Thema Liebe auseinander und verrät in der neuen MYWAY, warum seine Frau Marica Pellegrinelli so wichtig für ihn ist: "Meine Frau hat mich gerettet, vor allem vor mir selbst. Bevor wir uns kennenlernten, gab es für mich neben meiner Tochter Aurora nur die Musik."

Es ist auch in erster Linie die Familie, die den erfolgreichen Popsänger stets auf dem Boden der Tatsachen hält und dafür sorgt, dass ihm der Ruhm nicht zu Kopf steigt. Wenn der 51-Jährige nicht gerade auf der Bühne steht und mit seiner gefühlvollen Stimme die Herzen der Frauen bewegt, ist er mit Leib und Seele Vater von drei Kindern. Dabei steht für ihn eines in jedem Fall fest: "Wir müssen unseren Kindern die wichtigsten Punkte und Werte des Lebens beibringen - sie durchs Leben begleiten und für sie da sein."

Trotz aller Erfolge gibt es jedoch einen Punkt, den der Familienvater nicht sonderlich genießen kann: das Älterwerden. Doch auch dagegen hat Eros Ramazzotti einen kleinen Geheimtipp parat: "Ich finde es wichtig, engagiert zu sein, dann bleibt man eher gesund, als wenn man nur faul ist."

Quelle: presseportal.de / MYWAY - Foto: by flickr / ANSPressSocietyNews

Drogendealer gefasst

Düsseldorf (ots) - Montag, 3. August 2015, 20 Uhr Gerresheim - Zivilfahnder nehmen Drogenlieferanten auf frischer Tat fest - Heroin sichergestellt - Haftrichter

Zivilfahndern gelang es gestern Abend in Gerresheim einen Drogenlieferanten auf frischer Tat festzunehmen. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Ermittler circa 300 Gramm Heroin, Drogenutensilien sowie Bargeld. Der Tatverdächtige soll dem Haftrichter vorgeführt werden.

Nach Hinweisen auf eine mutmaßliche Drogenübergabe observierten gestern die Zivilfahnder des Drogenkommissariats den geplanten Übergabeort in Gerresheim. Tatsächlich erschien gegen 20 Uhr ein Tatverdächtiger, der der Personenbeschreibung entsprach, auf einem Fahrrad. Die Beamten entschlossen sich zu einer umgehenden Kontrolle des Mannes. Weil er sich plötzlich zur Wehr setzte, musste er mit Handfesseln fixiert werden. Zuvor hatte er ein Päckchen mit etwa 30 Gramm Heroin fallen lassen. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Ermittler circa 300 Gramm Heroin und Streckmittel, diverse Drogenutensilien sowie eine größere Menge Bargeld.

Der festgenommene 59-Jährige ist bereits mehrfach wegen Betäubungsmitteldelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Er soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizei Düsseldorf / Pressestelle - Foto: by flickr / Dennis Skley

Wie Sie sich selbst helfen können

Was der Coach tut kann jeder auch alleine

Bielefeld (ots) - "HILF DIR SELBST" ist der Name eines Coaching-Tools, das jedem die Lösung seiner psychologischen Alltagsprobleme selbst in die Hand gibt. Entwickelt hat es die Heilpraktikerin (Psychotherapie) Yvette Pichlkostner auf Grundlage jahrelanger Praxis mit Blockaden, Ängsten, Stress und Burnout.

"Das Unterbewusstsein arbeitet ausschließlich mit Bildern", erklärt Yvette Pichlkostner. "Das Prinzip von HILF DIR SELBST ist, aus 80 Reizwörtern in Verbindung mit 80 eigens entwickelten thematischen Bildern Kombinationen zu fügen. Diese fördern die Bildung individueller Assoziationsketten, auf die man alleine nicht kommen würde. So erschließen wir einen weiten Raum für Entdeckungen, Gedanken und Ideen und können Bilder direkt aus dem Unterbewusstsein hervorholen."

Die Toolbox entwickelte die Therapeutin für ihre eigene Arbeit. Klienten werden mit ihrer Hilfe bei der Tiefenanalyse der eigenen Seele unterstützt indem Bilder und Begriffe zufällig ausgewählt und zusammengestellt werden. Über die freie Gedankenkette kann sich der Nutzer in verschüttete Erinnerungen und unbewusste Vorgänge hineintasten. Ausführliche Fragebögen und detaillierte Anleitungen bieten Halt und helfen beim Erkennen der Ursachen von Problemen.

"Die meisten Menschen kommen zu mir, weil sie sich mental öffnen und störende Verhaltensmuster ablegen wollen", sagt Pichlkostner. "Der Coach ist allerdings nie mehr als eine Begleitung auf dem Weg zu sich selbst. Die Lösung liegt immer im eigenen Inneren". Deshalb konzentriere sie sich auf die Aktivierung zur Selbsthilfe. "Nach zwei oder drei Sitzungen sind viele meiner Klienten so weit, sich ihrem Inneren zu stellen.

Sie können sich Fragen selbst beantworten, wie: Weshalb bin ich so motivationslos? Wieso habe ich immer Beziehungsprobleme? Was bremst meinen Erfolg im Beruf? Warum habe ich keine Lust auf Sex?".

HILF DIR SELBST eigne sich gerade auch für Menschen, die sich scheuen Hilfe zu suchen. Männer beispielsweise neigten eher dazu, Probleme mit sich selbst auszumachen. Auch wer sich keinen Coach leisten könne, sei mit den Karten sehr gut bedient.

"Seien wir ehrlich: Was der Coach tut, kann auch jeder alleine, wenn er vernünftig angeleitet wird", resümiert Yvette Pichlkostner. "Zwar ersetzt das Tool keine Psychotherapie. Aber die meisten Fragen beginnen weit diesseits eines ärztlichen Befundes und können ohne jede Gefahr für die Seele selber beantwortet werden. Ich sage das, obwohl - oder gerade weil - ich selbst Coach bin."

YVETTE PICHLKOSTNER ist Heilpraktikerin (Psychotherapie) in Köln. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist Menschen zu coachen und zu befähigen sich selbst zu helfen. Zu ihren Kunden zählen Unternehmen und Privatpersonen, darunter viele Sportler und Medienvertreter. Über Ihre Arbeit wurde unter anderem bei WDR und RTL berichtet.

Quelle: obs/J. Kamphausen Mediengruppe GmbH/J. Wanhoff

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