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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Deutschland schägt Georgien mühsam mit 2:1

Bis zu 14,52 Millionen sehen deutschen Arbeitssieg und endgültige EM-Quali

RTL zieht überaus positive Bilanz

Köln (ots) - Rekordquote! Den mühsamen 2:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Georgien im abschließenden EM-Qualifikationsspiel haben am Sonntagabend durchschnittlich 12,69 Millionen Zuschauer bei RTL verfolgt. Der Marktanteil lag bei herausragenden 36,8 Prozent (14-59 Jahre: 7,32 Mio., 36,7 % MA). Damit konnte RTL im letzten von insgesamt zehn Spielen im Rahmen der European Qualifiers noch einmal eine neue Rekordquote erzielen. Bislang war das Spiel gegen Schottland am 7. September mit durchschnittlich 11,97 Millionen Zuschauern die meistgesehene Begegnung gewesen. In der Spitze zitterten gestern 14,52 Millionen Zuschauer mit der deutschen Mannschaft. Der Wert wurde am Ende des Spiels erzielt und hatte einen Marktanteil von 49,3 Prozent!
Hatten zur 1. Halbzeit bereits 11,47 Millionen Zuschauer eingeschaltet (MA: 30,8 %; 14-59 J.: 30,7 %), so steigerte sich das Interesse in der entscheidenden 2. Hälfte auf durchschnittlich 13,84 Millionen (MA: 43,3 %; 14-59 J.: 43,2 %).
Die Bilanz fällt für RTL nach dem letzten EM-Qualifikationsspiel der DFB-Elf eindeutig positiv aus: Im Durchschnitt sahen 10,94 Millionen Zuschauer die zehn Begegnungen auf dem Weg zur EM 2016 in Frankreich. Der durchschnittliche Marktanteil bei allen Zuschauern (ab 3 Jahre) lag bei 35,9 Prozent, bei den 14- bis 59-Jährigen bei 35,4 Prozent.
RTL-Programmgeschäftsführer Frank Hoffmann: "Wir wussten natürlich, dass die deutsche Nationalmannschaft - dazu noch als amtierender Weltmeister - eine enorme Zugkraft hat. Dass wir mit unseren Übertragungen konstant so starke Zuschauerzahlen im zweistelligen Millionenbereich erreichen konnten, hat unsere Erwartungshaltung jedoch übertroffen. Es freut uns ungemein, dass wir mit unserer Art der Präsentation ganz offensichtlich den Nerv der Fußballfans getroffen haben."
Nach der Qualifikation ist vor der Qualifikation. Ab dem 4. September 2016 überträgt RTL live und exklusiv im Free-TV auch die zehn Qualifikationsspiele der deutschen Nationalmannschaft zur Fußball-WM 2018 in Russland. Zum Auftakt muss das DFB-Team nach Norwegen. Weitere Gegner in der Gruppe C sind Tschechien, Nordirland, Aserbaidschan und San Marino. Das Rechtepaket sichert der Mediengruppe RTL Deutschland umfangreiche Highlight-Rechte an allen weiteren Qualifikationsspielen und plattformneutral auch umfangreiche Online- und Mobile-Verwertungsrechte.
Auch bei RTL NITRO läuft während des WM-Qualifikationszyklus zwischen dem 4. September 2016 und dem 10. Oktober 2017 wieder der Fußball. Der jüngste Free-TV-Sender der Mediengruppe zeigt insgesamt zwölf Begegnungen ohne deutsche Beteiligung im Rahmen der Qualifikation zur FIFA WM 2018 in Russland. Darüber hinaus sichert das Rechtepaket RTL NITRO umfangreiche Highlight-Rechte an weiteren Qualifikationsspielen. Für die Übertragungen übernimmt RTL NITRO das Live-Signal des jeweiligen Hostbroadcasters. Die Vor- und Nachberichterstattungen werden von der RTL-Sportredaktion und der RTL-Sportproduktion umgesetzt.

Quelle presseportal  Foto by wikimedia/Tim.Reckmann

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The Voice geht in die heiße Phase

Der Kampf um die großen Stimmgewächse 2015 bei "The Voice of Germany" beginnt
Smudo: "Der diesjährige Jahrgang hat sehr viel Charakter"

Unterföhring (ots) - Welcher Coach gewinnt bei "The Voice of Germany" 2015? Die Statistik spricht für Neuling Andreas Bourani: In den vergangenen zwei Jahren durfte immer der Coach-"Newcomer" jubeln. Den Respekt des Dienstältesten hat er - Rea Garvey: "Andreas ist ein würdiger Gegner. Er hat uns von Anfang an Talente weggeschnappt und auf jeden Fall einige Favoriten in seinem Team." Die beiden liefern sich in den Blind Auditions von "The Voice" am Donnerstag, 15. Oktober, 20:15 Uhr, auf ProSieben und am Freitag, 16. Oktober, in SAT.1 einige hitzige Duelle. "Da fliegen ordentlich die Fetzen", verrät SILBERMOND-Frontfrau Stefanie Kloß. "Die Fantas und ich gucken uns das an und fühlen uns bestens unterhalten." Doch Michi Beck und Smudo werden den beiden Streithähnen das Feld nicht so leicht überlassen - Smudo: "Wir reden jetzt schon von einem Hattrick im nächsten Jahr." Und dass auch die Frau stark ist, hat Andreas direkt bemerkt: "Steffi weiß sich in dieser Männerrunde sehr wohl zu wehren."

In den Blind Auditions wird um die Talente gebattlet - "Ich weiß nicht, ob du wirklich mit jemandem arbeiten willst, der dich nicht versteht." (Andreas) - und gebettelt - "Ich finde dich sexy. Ich finde dich begabt. Ich finde dich Rock'n'Roll, emotional und fuck ... komm in mein Team - BITTE!" (Rea). Die Coaches singen, ringen, rutschen auf Knien, drohen und bestechen, um die Talente in ihr Team zu locken. Smudo: "Der diesjährige Jahrgang hat sehr viel Charakter." Wer behält die Nase im Kampf um die großen Stimmgewächse 2015 vorne?

Neues Moderationskonzept

Zum ersten Mal führen bei "The Voice of Germany" mit Neuzugang Lena Gercke und Thore Schölermann zwei gleichwertige Moderatoren gemeinsam durch die Show. Beide überraschen die Talente, beide stehen bei den Familien und teilen sich alle Moderationsaufgaben - Lena: "Man ist so nah bei den Talenten, alle sind gut drauf und alle haben Lust, zu performen. Die Show ist so authentisch und es macht einfach nur Spaß, mit diesen professionellen Leuten zu arbeiten." Thore, seit 2012 Moderator von "The Voice", ist mit seiner neuen Partnerin glücklich: "Ich bin froh, dass ich in Lena weibliche Unterstützung habe. Denn ich glaube, dass echte Männer in manchen Situationen nur von echten Frauen getröstet werden können."

Quelle presseportal  Foto by obs/The Voice of German

Stegner gegen Transitzonen

SPD-Vize Stegner skeptisch gegenüber Transitzonen

Berlin (ots) - Berlin - SPD-Vize Ralf Stegner hat sich skeptisch gegenüber der Einrichtung von Transitzonen in der Flüchtlingskrise gezeigt. "Wenn mit den sogenannten Transitzonen neue Abschiebegefängnisse ohne individuelle Prüfverfahren an den Grenzen gemeint sind, ist das nicht mit unserem Grundrechtsverständnis vereinbar", sagte er dem "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe). Gehe es hingegen nur um schnellere Prüfverfahren und eine effizientere Verteilung der Flüchtlinge, stelle sich die Frage, wozu neue Transitzonen notwendig seien. Sinnvoller sei es, für Verbesserungen in den zentralen Flüchtlingsaufnahmeeinrichtungen der Länder zu sorgen. Bei dieser Aufgabe versage Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und das Bundesamt für Migration seit Monaten, kritisierte Stegner. "Statt ständig neue Vorschläge zu machen, die entweder unpraktikabel oder hinsichtlich ihrer Verfassungskonformität hochgradig zweifelhaft sind, sollten endlich die Vereinbarungen von Bund und Ländern konsequent umgesetzt werden", verlangte Stegner.

Quelle presseportal  Foto by flickr/SPD Schleswig-Holstein

ZDF-Politbarometer Oktober 2015

Mehrheit hält die Zahl der Flüchtlinge nicht mehr für verkraftbar

Merkels Image leidet unter Flüchtlingskrise - SPD und Grüne im Minus, AfD im Plus

Mainz (ots) - Waren vor zwei Wochen noch 57 Prozent der Deutschen der Meinung, dass die vielen Flüchtlinge, die zu uns kommen, verkraftet werden können, und nur 40 Prozent in dieser Hinsicht skeptisch, so haben sich die Mehrheitsverhältnisse inzwischen geändert: Jetzt glauben nur noch 45 Prozent, dass Deutschland die große Zahl an Flüchtlingen verkraften kann, 51 Prozent sehen das nicht so (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht").

Befürchtungen der Deutschen

Bei genauerem Nachfragen zeigt sich, dass 74 Prozent aller Befragten meinen, dass wegen der Ausgaben für die Flüchtlinge in anderen Bereichen gespart werden muss. Lediglich 24 Prozent haben diese Befürchtungen nicht. 62 Prozent erwarten, dass durch die große Zahl an Flüchtlingen die Kriminalität bei uns zunehmen wird, nur 34 Prozent sehen das nicht so. Dass durch die Flüchtlinge unsere gesellschaftlichen und kulturellen Werte bedroht werden, glaubt hingegen nur eine Minderheit (33 Prozent). Knapp zwei Drittel (61 Prozent) meinen das nicht.

Integration von Flüchtlingen

Geteilter Meinung sind die Deutschen, wenn es um die Frage der Integrationsbereitschaft der Flüchtlinge geht: 44 Prozent glauben, dass sich die meisten bei uns integrieren wollen, 50 Prozent meinen, dass sie diese Bereitschaft nicht haben. Mehrheitlich skeptisch (54 Prozent) sieht man die Aussichten, ob die Eingliederung im Großen und Ganzen funktionieren wird. Nur 39 Prozent sind hier zuversichtlich.

Merkels Image und die Flüchtlingskrise

Die gewachsene Skepsis, dass die Flüchtlingskrise für uns verkraftbar ist, hat auch zu einer gestiegenen Unzufriedenheit mit der Arbeit von Angela Merkel in dieser Frage geführt: Nur noch 46 Prozent (minus 4) sind der Meinung, dass die Bundeskanzlerin im Bereich von Flüchtlingen und Asyl ihre Arbeit eher gut macht, 48 Prozent (plus 5) stellen ihr da ein eher schlechtes Zeugnis aus. Während die Anhänger der Grünen (69 Prozent) und die der CDU/CSU (64 Prozent) sich mehrheitlich positiv äußern und die der SPD geteilter Meinung sind, urteilen bei den Anhängern der Linken (45 Prozent) und vor allem bei den AfD-Anhängern (4 Prozent) nur Minderheiten positiv über Merkels Arbeit auf diesem Gebiet. Wenn es aber um ihre Arbeit insgesamt geht, sind 70 Prozent aller Befragten der Meinung, dass sie ihren Job als Bundeskanzlerin eher gut macht, 27 Prozent sehen das nicht so.

TOP TEN: Merkel mit Minus - Seehofer mit deutlichem Plus

Weiterhin auf Platz eins der nach Ansicht der Befragten wichtigsten zehn Politiker/innen liegt Wolfgang Schäuble. Er erreicht jetzt auf der Skala von +5 bis -5 einen Durchschnittswert von 2,2 (Sept. II: 2,1). Auf Platz zwei folgt Frank-Walter Steinmeier mit 2,1 (Sept. II: 2,0) knapp vor Wolfgang Bosbach mit unveränderten 1,9. Auf Platz vier liegt Bundeskanzlerin Angela Merkel, die in der Gesamtheit aller Befragten nur noch auf 1,6 kommt (Sept. II: 1,9). Sie wird allerdings von den Anhängern der CDU/CSU nach wie vor mit sehr positiven 3,6 bewertet. Mit Abstand folgen Sigmar Gabriel mit unveränderten 1,1, Manuela Schwesig mit 0,9 (Sept. II: 1,0), Ursula von der Leyen mit 0,8 (Sept. II: 0,6), Thomas de Maizière ebenfalls mit 0,8 (Sept. II: 0,6) und Gregor Gysi mit 0,7 (Sept. II: 0,5). Besonders deutlich kann Horst Seehofer zulegen: Er kommt jetzt ebenfalls auf 0,7 (Sept. II: 0,2). Allerdings erhält er von den Anhängern der CDU/CSU eine fast unverändert niedrige Bewertung von nur 1,5.

Projektion

Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU auf unveränderte 41 Prozent, die SPD auf 25 Prozent (minus 1) und die Linke auf 9 Prozent (unverändert). Die Grünen könnten 9 Prozent (minus 1), die FDP 4 Prozent (unverändert) und die AfD jetzt 6 Prozent (plus 1) erreichen. Die anderen Parteien erzielten zusammen 6 Prozent (plus 1). Neben Schwarz-Rot würde es damit weiterhin auch für Schwarz-Grün reichen. Rechnerisch wäre auch eine Regierung aus CDU/CSU und AfD möglich. Rot-Rot-Grün hingegen hätte keine Mehrheit.

Militärisches Eingreifen von Russland in Syrien

Vor kurzem hat Russland im syrischen Bürgerkrieg mit Luftangriffen zur Unterstützung von Machthaber Assad begonnen. Nur 11 Prozent aller Befragten meinen, dass das militärische Eingreifen Russlands eher zu einer Lösung des Konflikts beiträgt, 54 Prozent glauben, dass der Konflikt in Syrien dadurch verschärft wird, und 27 Prozent erwarten, dass sich dadurch nicht viel ändert.

Die Umfrage zum Politbarometer wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 6. bis 8. Oktober 2015 bei 1268 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Parteianteil von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Parteianteil von 10 Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 43 Prozent, SPD: 25 Prozent, Linke: 9 Prozent, Grüne: 9 Prozent, FDP: 2 Prozent, AfD: 6 Prozent. Das nächste Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, 23. Oktober 2015.

Quelle presseportal  Foto by obs/ZDF/ZDF/Forschungsgruppe Wahlen

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