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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Frankfurter Buchmesse wird von Salman Rushdie eröffnet

Für das freie Wort stefan brams

Bielefeld (ots) - Dass auf der Frankfurter Buchmesse 10.000 Bücher wie Dominosteine aufgestellt werden sollen, um dann rekordverdächtig umzufallen, gehört zur Show, mit der solche Großveranstaltungen heutzutage gerne aufwarten. Doch abgesehen von solchem Schnickschnack, verspricht die größte Buchmesse der Welt eine deutlich politischere Messe zu werden als in den vergangenen Jahren. Einen Akzent setzt die Messeleitung bereits mit der heutigen Auftaktpressekonferenz. Dort wird der Autor Salman Rushdie sprechen, der 1989 von den Mullahs im Iran wegen seines Romans "Die Satanischen Verse" mit einer "Fatwa" belegt wurde. Der Mordaufruf gilt bis heute. Insofern ist Rushdies Einladung ein deutliches Bekenntnis zur Freiheit des Wortes. Ein Signal, das dringend gebraucht wird, denn um die freie Meinung und das freie Wort ist es nicht gut bestellt in dieser Welt. Dass der Iran prompt ankündigte, der Messe wegen Rushdies Einladung fernzubleiben, spricht Bände und zeigt nur, wie richtig diese Einladung ist. Aber auch sonst setzt die Messe Zeichen: Flüchtlinge erhalten an den Publikumstagen freien Eintritt. Die Themen Flucht, Vertreibung und grassierender Extremismus werden in zahlreichen Veranstaltungen thematisiert. Messechef Juergen Boos verspricht gar "die politischste Buchmesse seit langem". Gut so. Und sonst? Das Thema Digitalisierung, über das in den vergangenen Jahren heftig diskutiert wurde, scheint durch. Die Verlage sehen längst die Chancen, die in digitalen Büchern und Vertriebskanälen liegen, statt sie zu verteufeln. Und der Leser ist zum Hybrid-Leser geworden und weiß die Vorteile beider Welten für sich zu nutzen. Es scheint sogar eine Bewegung zurück zum gedruckten, gut gemachten und hochwertigen Buch zu geben. Der E-Book-Markt stagniert. Der totgesagte Buchhandel erholt sich leicht. Der Internethandel mit der Ware Buch schrumpft sogar. Und die Verlage haben ihre Titelproduktion zurückgefahren. Statt mehr als 80.000 kommen hierzulande lediglich noch 74.000 neue Titel als Erstauflage heraus. Eine Konzentration, die dem Büchermachen eher gut tut. Kein Grund also auf der Messe, 10.000 Bücher umkippen zu lassen.

Quelle presseportal  Foto by picture alliance / dpa / Jan Woitas

BMW erzielt im September Absatz-Rekord

215.413 Auslieferungen im September - Zunahme um 7,8%

München (ots) - Die BMW Group steigert weiter ihren Absatz und hat ihr bestes September-Ergebnis aller Zeiten erzielt. Die Auslieferungen von BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeugen beliefen sich im Berichtsmonat auf insgesamt 215.413 Einheiten, eine Steigerung um 7,8% gegenüber dem Vorjahresmonat. Mit einem Absatzplus von 7,5% (1.644.810 Fahrzeuge) verzeichnet das Unternehmen seine besten ersten drei Quartale überhaupt.

"Trotz des nach wie vor schwierigen Umfelds in einigen Märkten wächst der Absatz der BMW Group weiterhin stabil", sagte Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marketing BMW. "Auf vielen europäischen Märkten beobachten wir starkes Momentum, und auch in großen Teilen Asiens und der NAFTA-Region entwickelt sich unser Absatz positiv. Zu Beginn des vierten Quartals werden der neue BMW 7er und der BMW X1 eingeführt. Ende Oktober weiten wir unsere Produktionskapazitäten in Spartanburg (USA) aus, wodurch wir die sehr hohe Nachfrage nach unseren größeren BMW X Fahrzeugen besser befriedigen können. Somit sind wir beim Absatz auf Kurs für ein weiteres Rekordjahr 2015", so Robertson weiter.

Der weltweite Absatz von BMW Fahrzeugen legte im September um 7,7% auf insgesamt 180.475 Einheiten zu. Die Auslieferungen in den ersten drei Quartalen des Jahres stiegen gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 5,8% auf 1.395.780 verkaufte Fahrzeuge.

Der Absatz der BMW 2er Reihe nahm weiter zu. Der 2er Active Tourer erzielte - ein Jahr nach seiner Markteinführung - einen Monatsabsatz von 8.670 Einheiten. Die Absatzzahlen des BMW 4er Gran Coupé verdoppelten sich im Vergleich zum September letzten Jahres nahezu und stiegen auf 6.080 Einheiten (+90,8%). Die weltweiten Auslieferungen des BMW 5er stiegen im September um 21,0% auf 33.406. Die BMW X Fahrzeuge erfreuen sich weiterhin sehr hoher Beliebtheit: So stieg der Absatz des BMW X3 gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres um 13,8% auf 13.808 Einheiten. Mit 4.002 weltweit ausgelieferten Fahrzeugen im September hat der BMW X6 seinen Absatz mehr als verdoppelt (+127,1%). Der September war auch für die BMW i Fahrzeuge ein starker Monat: Weltweit wurden 3.361 BMW i3 an Kunden ausgeliefert (+86,9%). Seit Beginn dieses Jahres haben 20.576 Kunden einen BMW i3 oder BMW i8 in Empfang genommen, fast doppelt so viele wie ein Jahr zuvor (+95,1%).

Die Marke MINI steigerte mit 34.600 ausgelieferten Einheiten im September (+8,6%) weiter ihren globalen Absatz. In den ersten neun Monaten dieses Jahres stiegen die Auslieferungen weltweit um 18,7% auf insgesamt 246.426 Einheiten. "MINI erzielt seit Jahresbeginn Rekordabsätze, und ich bin zuversichtlich, dass sich dieser Trend fortsetzen wird", sagte Peter Schwarzenbauer, Mitglied des Vorstands der BMW AG, MINI, BMW Motorrad und Rolls-Royce. "Der neue MINI Clubman kommt diesen Monat in die Showrooms. Er ist der erste MINI im schnell wachsenden Premium Compact Segment. Der Clubman wird ein starker Impulsgeber für die weitere Entwicklung der Marke sein; MINI baut seine starke Position aus, und ich freue mich auf weiter steigende Absatzzahlen weltweit."

Die Auslieferungen des MINI 3-Türers stiegen in den ersten neun Monaten im Vergleich zum gleichen Zeitraum des letzten Jahres um 13,8% auf 94.830 Einheiten. Vom MINI 5-Türer wurden in diesem Jahr weltweit bislang 67.961 Fahrzeuge verkauft.

Rolls-Royce Motor Cars hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres und trotz des schwieri-gen Marktumfelds im Luxussegment in China sein zweitbestes Absatzergebnis aller Zeiten er-zielt. Die Marke aus Goodwood lieferte von Januar bis September 2.604 Einheiten an ihre Kun-den aus (-8,9%). Außerhalb Chinas entsprach die weltweit ausgewogene Absatzverteilung den Erwartungen. Das Unternehmen plant weiterhin mit langfristigem und nachhaltigem Wachstum.

Alle wichtigen Vertriebsregionen weltweit verzeichneten im und per September Absatzwachstum, entsprechend der von der BMW Group verfolgten Strategie der weltweit ausgewogenen Absatzverteilung.

Europa zeigt im laufenden Jahr weiterhin starkes Wachstum. Der Absatz von BMW und MINI legte per September gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 10,3% auf 731.065 Fahrzeuge zu. Großbritannien, viertgrößter Markt der BMW Group, bleibt mit 171.233 Auslieferungen seit Jahresbeginn (+13,8%) weiterhin ein wesentlicher Wachstumstreiber. Viele andere Märkte erzielten ebenfalls zweistelliges Wachstum. So stiegen die Kundenauslieferungen in Frankreich in den ersten drei Quartalen des Jahres um 19,6% auf 56.208 Einheiten. Auch die südeuropäischen Märkte erholen sich weiter: Die Auslieferungen in Spanien nahmen um 18.0% (33.501) und in Portugal um 25,7% (10.760) zu.

Der Absatz in Amerika steigt weiterhin kontinuierlich: In der Region wurden seit Jahresbeginn 360.700 BMW und MINI Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert - ein Plus von 7,0%. In den USA belief sich der Absatz in den ersten drei Quartalen des Jahres 2015 auf 294.930 Einheiten (+6,9%). In Kanada legten die Kundenauslieferungen im gleichen Zeitraum um 11,8% auf 31.297 Einheiten und in Mexiko um 18,7% auf 12.598 Fahrzeuge zu.

Die Auslieferungen von BMW und MINI Fahrzeugen in Asien stiegen seit Jahresbeginn um 4,3% auf insgesamt 502.046. Auf dem chinesischen Festland wurden bis September 342.683 BMW und MINI Fahrzeuge abgesetzt, 2,0% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Südkorea erreicht weiter zweistellige Wachstumsraten: +19,8% (40.088) seit Jahresbeginn. In Japan nahmen die Auslieferungen bis September um 9,8% zu (50.490).

Der Absatz von BMW Motorrad zeigt nach wie vor eine ausgezeichnete Entwicklung. Im September wurden 11.088 Einheiten verkauft (+11,0%). In den ersten drei Quartalen dieses Jahres wurden 112.411 BMW Motorräder und Maxi-Scooter an Kunden übergeben, 12,2% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Quelle presseportal  Foto by obs/BMW Group

50.000 Euro und ein eigenes Kochbuch: Wer gewinnt "The Taste" 2015?

SAT.1 zeigt das Finale am Mittwoch, 14. Oktober 2015, um 20:15 Uhr

Unterföhring (ots) - Es muss nicht immer Kaviar sein? Doch! Im großen Finale von Deutschlands größter Kochshow starten die sechs verbleibenden Kandidaten bei "The Taste" in die alles entscheidenden Wettkampfrunden. Der Südtiroler Gastjuror und Starkoch Roland Trettl überrascht in der ersten Koch-Challenge mit einer Vielzahl exquisiter Zutaten. Champagner & Carabinero vs. Kaviar & Wodka: Welcher Hobby- oder Profi-Koch brilliert in den letzten drei Challenges mit seinen Löffel-Kreationen bei "The Taste" - und gewinnt 50.000 Euro und sein eigenes Kochbuch*? SAT.1 zeigt die Final-Show am Mittwoch, 14. Oktober 2015, um 20:15 Uhr.

Für Helena (32, Hamburg, Team Rosin), Jan Thorben (33, Weinheim, Team Rosin), Tobias (30, Landshut, Team Poletto), Susanne (32, Bayern, Team Herrmann), Daniela (35, Österreich, Team Herrmann) und Kristof (31, Berlin, Team Mälzer) wird es ernst. "Ich rock' die Löffel runter, denn ich habe nie geglaubt, dass ich so weit kommen würde", sagt Jan-Thorben, der es erst als Nachrücker für einen erkrankten Kandidaten in die TV-Show schaffte. Auch bei den prominenten Coaches Cornelia Poletto, Alexander Herrmann, Tim Mälzer und Frank Rosin liegen die Nerven blank, denn sie dürfen ihren Schützlingen nur noch beratend zur Seite stehen. "Ich darf nichts anfassen, und ich habe viel zu viel geredet. Kurzum: Ich glaube, ich habe Susanne genervt", sagt Alexander Herrmann selbstkritisch. Auch Kandidat Kristof bekommt die Aufregung seines Coaches Tim Mälzer zu spüren: "Tim hätte sich gewünscht, dass ich ein Octopus bin, der zwei zusätzliche Arme hat - aber so schnell bin ich einfach nicht", klagt der Berliner Koch. Welcher Kandidat - und welcher Coach - behält die Nerven und angelt sich den Sieg bei "The Taste" 2015?

Quelle presseportal  Foto by obs/SAT.1/Willi Weber

User nutzen Internet häufiger und vielfältiger

ARD/ZDF-Onlinestudie 2015: Knapp 80 Prozent der Deutschen sind online

Hamburg/Mainz (ots) - Die Deutschen nutzen das Internet intensiver und flexibler. Die Anzahl der täglichen Internetnutzer und derjenigen, die unterwegs ins Netz gehen, hat 2015 zugenommen. Auch die Anzahl der Nutzer von Video-, und Fernsehinhalten sowie von Audioangeboten steigt an. Dagegen nimmt die gesamte Internetverbreitung nur noch minimal zu. Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt die diesjährige ARD/ZDF-Onlinestudie, die im Auftrag der ARD/ZDF-Medienkommission durchgeführt wurde.
Die Anzahl derer, die das Internet täglich nutzen, ist 2015 um 3,5 auf 44,5 Millionen (63 Prozent) gestiegen. Zugenommen hat auch die Unterwegsnutzung: mittlerweile greifen 30,7 Millionen (55 Prozent) unterwegs auf Netzinhalte zu, das sind 3,2 Millionen (+5 Prozentpunkte) mehr als im Vorjahr. Auch die Nutzung von Videoinhalten und Fernsehsendungen sowie von Audioinhalten ist angestiegen: 53 Prozent sehen sich inzwischen mindestens einmal pro Woche Bewegtbildinhalte im Netz an, 33 Prozent nutzen Audioinhalte. Die Internetverbreitung in Deutschland wächst allerdings nur noch langsam: 2015 verfügen 79,5 Prozent der Deutschen über einen Internetzugang, das sind 56,1 Millionen Personen ab 14 Jahren. Gegenüber dem Vorjahr beträgt die Zunahme nur noch 0,4 Prozentpunkte.
Der ZDF-Intendant und Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Thomas Bellut: "Wir stellen uns auf die zunehmende Flexibilität des Publikums ein. Unsere Inhalte können zeitunabhängig und mobil genutzt werden. Am nächsten Relaunch unserer Mediathek wird bereits gearbeitet."
Der Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Helmut Reitze ergänzt: "Die Onlinestudie weist erneut nach, wie wichtig das Internet für öffentlich-rechtliche Medienanbieter ist. Wir haben in der ARD unsere Websites für mobile Geräte optimiert und bieten zahlreiche Apps an, damit die User immer den besten Zugang zu unseren trimedialen Informations- und Unterhaltungsangeboten haben, mit Laptop, PC oder Tablet und unterwegs mit dem Smartphone."
Die seit 1997 jährlich durchgeführte ARD/ZDF-Onlinestudie stellt 2015 nur noch einen minimalen Zuwachs der Internetverbreitung fest. Während bei den jüngeren Zielgruppen bereits seit Jahren eine Sättigung festzustellen ist, gehen die Zuwachsraten vor allem von den Über-60-Jährigen aus, von denen inzwischen die Hälfte das Internet nutzt. So ist das Alter der Internetnutzer von durchschnittlich 43 Jahren im Jahr 2014 auf 44 Jahre im Jahr 2015 angestiegen. Auch bei der täglichen Internetnutzung gibt es Altersunterschiede. Während bei den 14- bis 49-Jährigen 85 Prozent täglich das Internet nutzen, sind es bei den Über-60-Jährigen nur 30 Prozent.
Weiter angestiegen ist die Internetnutzung unterwegs, so greifen 55 Prozent der Onliner (+5 Prozentpunkte) auf mobile Netzinhalte zu. Dabei weisen Anwender mit mobilem Internetzugang die höchste Nutzungsintensität auf. Während die Gesamtbevölkerung dem Internet durchschnittlich 108 Minuten pro Tag widmet, sind es bei den Nutzern mobiler Endgeräte, wie Smartphones und Tablets, mit insgesamt 158 Minuten zurzeit 50 Minuten mehr. Gleiches gilt für die Nutzungsfrequenz: So liegt die tägliche Internetnutzung bei den mobilen Anwendern mit rund 90 Prozent unverkennbar höher als bei den stationären Anwendern mit 59 Prozent.
Während die Anzahl der Internetnutzer in vielen Altersgruppen eine Sättigungsgrenze erreicht hat, steigt der Kreis der Online-Bewegtbildnutzer 2015 weiter an. 49 Prozent der Onliner (+4 Prozentpunkte) sehen sich im Netz mindestens einmal pro Woche Videos oder Fernsehsendungen an, sei es auf Videoportalen, Mediatheken oder Streamingdiensten. Inklusive der Videos/Fernsehsendungen auf Communities wie Facebook sind es 53 Prozent. Die Zuwächse zeigen sich dabei in allen Altersgruppen. Auch die Nutzungsfrequenz erhöht sich, wenngleich die tägliche Nutzung in den meisten Altersgruppen immer noch die Ausnahme bleibt. Eine Habitualisierung in der Bewegtbildnutzung über das Internet zeigt sich bislang nur bei den 14- bis 29-Jährigen. Ein Drittel der Onliner nutzt wöchentlich eine oder mehrere Audio-Anwendungen (+3 Prozentpunkte). Dabei steht das Hören von Radioprogrammen live und von Musik über Streamingdienste im Vordergrund.
Das Internet ist eine Universalplattform, die es dem Anwender ermöglicht, zu kommunizieren, Medieninhalte zu nutzen, zu spielen oder Transaktionen zu tätigen. Entsprechend verteilt sich die tägliche Zeit, die im Internet verbracht wird, auf unterschiedliche Tätigkeitsfelder. Dabei entfällt 34 Prozent und damit der größte Anteil an der täglichen Nutzungszeit in der Gesamtbevölkerung auf Kommunikation. Jeweils knapp eine halbe Stunde beziehungsweise 22 Prozent entfallen auf Informationssuche und Mediennutzung.
Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2015, für die im März und April dieses Jahres bundesweit repräsentativ 1.800 Erwachsene in Deutschland befragt wurden, sind in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift "Media Perspektiven" (Heft 9/2015) dokumentiert und unter www.ard-zdf-onlinestudie.de abrufbar.

Quelle presseportal  Foto by pixabay/JeongGuHyeok

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