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Alexandros Tallos

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Putin befehligt Militär-Einsatz in Syrien

Russland reagiert und fliegt Einsätze gegen die IS

Nachdem nicht klar war, wann Russland gegen die IS interveniert, wurde heute der Schalter umgelegt und nun die ersten Lufteinsätze gegen den Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) geflogen. Insbesondere hatte der Kreml dabei natürlich die in Syrien von Assad verlorenen Gebiete an die IS im Auge, denn man will nicht den einzigen verbliebenen Verbündeten Machthaber im Mittelmeerraum schwächen oder gar verlieren. Also handelt Putin nun und greift seinerseits militärisch ein.

Daher bestätigte das Verteidigungsministerium in Moskau heute Nachmittag die russischen Luftangriffe, die sich in erster Linie gegen Waffenstellungen und Ausrüstungslager der IS richtete. Putin ließ verkünden, dass die Dschihadisten vorausschauend bekämpft würden. "Kämpfer und Terroristen" müssten in den Gebieten bekämpft und "vernichtet" werden, die sie bereits erobert hätten, statt "darauf zu warten, dass sie zu uns kommen" sagte Putin in einer Pressemitteilung.

Foto by flickr/Global Panorama

Die Wochen des Super Lewandowski

Der FC Bayern fegt Dinamo Zagreb vom Feld

Auch im zweiten Spiel der aktuellen Champions League legt der FCB den Schalter wieder um und deklassiert Zagreb mit einem satten 5:0 Sieg. Dabei zeigt erneut ein überragender Lewandowski, warum er ursprünglich zu Bayern gekommen war. Denn in der letzten Saison war er zwar auch immer für Tore gut, aber so richtig wollte der Knoten nicht platzen. Das sieht bisher in der aktuellen Saison völlig anders auch und auch gestern machte er wieder drei Tore - überragend!
Aber auch die anderen Bayern Spieler mussten sich nicht verstecken und lieferten eine großartige Leistung ab. Sehr zum Gefallen von Bundestrainier Jögi Löw hatte gestern Pep Guardiolas das junge Bayern Talent Joshua Kimmich über alle Maßen gelobt und ihm eine große Zukunft prophezeit "Er wird mal Nationalspieler, ich bin mir sicher. Da hat Jogi Löw hat eine neue Option. Kimmich hat absolut alles, er ist sehr intelligent, sehr kopfballstark und auch schnell."

FC Bayern - Dinamo Zagreb 5:0

Tore: 1:0 Costa (13.), 2:0 Lewandowski (22.), 3:0 Götze (25.), 4:0 Lewandowski (28.), 5:0 Lewandowski (55.)
München: Neuer - Lahm, Boateng (64. Rafinha), Alaba, Bernat (46. Martinez) - Kimmich, Thiago, Götze - Costa (58. Müller), Coman, Lewandowski
Zagreb: Eduardo - Matel, Benkovic (46. Goncalo), Tavarel, Pivaric - Machado (61. Rog), Ademi - Soudani, Antolic, Fernandes - Pjaca (69. Henriquez)

Quelle: presseportal  Foto by flickr/wolf4max

  • Publiziert in Sport
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Kraftstoffpreise: Diesel teurer, Benzin günstiger

Preisdifferenz seit vier Wochen unter Steuerspreizung

München (ots) - Die Preisentwicklung bei Super E10 und Diesel zeigt aktuell in unterschiedliche Richtungen: In der aktuellen ADAC-Auswertung kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt 1,329 Euro - das sind 0,4 Cent pro Liter weniger als in der Vorwoche. Teurer wird Tanken hingegen für Dieselfahrer: Der Preis für einen Liter ist um 0,4 Cent auf durchschnittlich 1,136 Euro gestiegen.

Mit dem Preisrückgang bei Super E10 normalisiert sich das Niveau bei dieser Sorte weiter, nachdem die Preise bis Juli überdurchschnittlich gestiegen waren. Die Preisdifferenz zwischen Benzin und Diesel ist nun seit vier Wochen geringer ist als die steuerliche Spreizung von 22 Cent und beträgt aktuell nur gut 19 Cent.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, Kraftstoffpreise zu vergleichen und Unterschiede in lokalen Märkten zu nutzen. Informationen gibt es unter www.adac.de/tanken und in der App "ADAC Spritpreise".

Quelle: presseportal  Foto by flickr/Alexander Rentsch

DRK fordert mehr Unterstützung

Gespräch mit Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes

Osnabrück (ots) - Rotes Kreuz fordert Aufwertung der Arbeit ehrenamtlicher Helfer

Seiters: Wer sich einsetzt, muss vom Arbeitgeber freigestellt werden - Gleichstellung mit Feuerwehr angemahnt Osnabrück. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat sich für eine Aufwertung der Arbeit ehrenamtlicher Helfer durch den Gesetzgeber ausgesprochen. "Ohne die vielen Tausend ehrenamtlichen Helfer wäre die Betreuung der Flüchtlinge in Deutschland in der jetzigen Dimension gar nicht machbar", sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch). Er forderte die Politik auf, die ausgebildeten ehrenamtlichen DRK-Helfer und die Helfer befreundeter Hilfsorganisationen bei nationalen Großeinsätzen wie der Flüchtlingsbetreuung mit der Freiwilligen Feuerwehr gleichzustellen. Nach der derzeitigen Lage hätten ehrenamtliche DRK-Helfer im Unterschied zur Feuerwehr oder Technischem Hilfswerk keinen Anspruch auf Freistellung durch den Arbeitgeber. Um die materiellen Folgen für Helfer und ihre Arbeitgeber abzufedern, müssten sowohl die Freistellung als auch die Lohnfortzahlung gesichert werden, sagte Seiters. Das DRK betreut nach Angaben des Präsidenten derzeit in den Bundesländern 311 Notunterkünfte mit mehr als 86.000 Flüchtlingen. Außerdem unterstütze es die Bundesregierung dabei, zusätzliche feste Unterkünfte und sogenannte Warteräume für mehrere Tausend Flüchtlinge zu schaffen. Insgesamt seien mehr als 15.000 ehrenamtliche und hauptamtliche DRK-Helfer bundesweit rund um die Uhr im Einsatz, die meisten davon ehrenamtlich.

"Viele von ihnen sind mittlerweile an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gekommen", erklärte Seiters, der das Thema auch beim Treffen der Kanzlerin mit Vertretern humanitärer Hilfsorganisationen zur Sprache brachte. Zwar stünden "ungebundene Helfer" in erfreulich hoher Zahl zur Verfügung, müssten aber von erfahrenen, ausgebildeten Helfern zumindest begleitet werden, betonte der Präsident. Das DRK ist mit 400.000 ehrenamtlichen Helfern und rund 150.000 hauptamtlichen Mitarbeitern die größte humanitäre Hilfsorganisation in Deutschland.

Quelle presseportal  Foto pixabay/PublicDomainPictures

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