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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

SAT1 bringt Doku über Uli Hoeneß

Portrait eines Machtmenschen: Doku "Uli Hoeneß - Der Millionenspieler"

am Dienstag, 8. September 2015, um 22:15 Uhr in SAT.1

Unterföhring (ots) - Auf die Fiktion folgt die Realität: Im Anschluss an das SAT.1-Event-Movie "Die Udo Honig Story" zeigt SAT.1 am Dienstag, 8. September 2015, um 22:15 Uhr die Dokumentation "Uli Hoeneß - Der Millionenspieler". Selbst wer glaubt, schon alles über Hoeneß zu wissen, bekommt hier einen spannenden Blick auf das FC Bayern-Idol präsentiert. Erzählt wird in biografischen Stationen von den Erfolgen, Niederlagen, Ausbrüchen, Verirrungen und Verwirrungen eines Mannes, der sich irgendwann für unangreifbar hält und damit in eine persönliche Katastrophe schlittert. In "Uli Hoeneß - Der Millionenspieler" wird deutlich, dass der Ehrgeiz des jungen Fußballspielers Ulrich der gleiche Ehrgeiz ist, der den maßlos an der Börse zockenden Manager zum Straftäter werden lässt. Dem Filmemacher Falko Korth gelingt es, den anderen, leisen, sensiblen Hoeneß sichtbar zu machen. Ist sein Sturz auch der Fall von einem Sockel, auf den ihn die Medien und die Fans gehoben haben - auf den er sich letztlich selbst gehoben hat? Welche Rolle spielen Geldgier, Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit?

Prominente Wegbegleiter von Hoeneß kommen in der Dokumentation zu Wort, u.a. Günter Netzer, Sepp Maier und Jupp Heynckes: Günter Netzer: "Ich gehöre nicht zu den besten Freunden von Uli Hoeneß. Er hat einen ganz großen Fehler gemacht, für den er gerade stehen muss. Aber ich habe ihm meine Freundschaft gezeigt. 'Ich stehe das mit dir zusammen durch - wenn du das willst. Auch wenn's ganz unangenehm wird.'" Sepp Maier: "Ich glaube, dass es zwei Uli Hoeneß gegeben hat. Einen für den FC Bayern, der ganz korrekt war und einen anderen mit der Börse. Ich glaube, dass ihm gar nicht bewusst war, was er da macht. Der Uli war krank mit der Börse. Das war krankhaft von ihm - und das weiß er auch." Jupp Heynckes: "Drei Tage bevor er in die JVA ging, habe ich mich noch mit ihm getroffen und mich von ihm verabschiedet. Das war eine unheimlich schwierige Zeit. Genauso selbstverständlich war es für mich, dass ich in die JVA gegangen bin. Ich weiß, dass ich mich auf ihn verlassen kann und umgekehrt ist das genauso. Aber es gibt viele Menschen, die Uli Hoeneß kennen und was sie über ihn gesagt haben, ist unbeschreiblich."

 

Quelle presseportal Foto by wikimedia commons/Harald Bischoff

Randale am Dortmunder Hauptbahnhof

Ankunft von Asylanten am Dortmunder Hauptbahnhof drohte zu eskalieren

Nachdem gestern bekannt wurde, dass etwa 1400 Flüchtlinge per Zug in Dortmund ankommen sollten, rotteten sich gestern Abend 30 Mitglieder und Sympathisanten der Rechten im Dortmunder Bahnhof zusammen, um sehr massiv gegen Flüchtlinge zu protestieren. Dazu kamen noch linke Chaoten, die gegen die Rechtsextremen vorgehen wollten.

Die Polizei griff schließlich ein und sorgte dafür, dass es zu keinen weiteren Ausschreitungen kam.

Auf der anderen Seite kamen spät am Abend noch jede Menge Bürger, um die durchnässten Asylanten willkommen zu heißen und sie mit mitgebrachten Sachen, wie Decken, Wasser und Essen zu unterstützen. Diese wurden von den hilfsbereiten Bürgern an das Deutsche Rote Kreuz vor Ort übergeben, damit die Gegenstände an die Flüchtlinge verteilt werden konnte. Vom Dortmunder Hauptbahnhof aus sollten die ankommenden anschließend in verschiedene Unterkünfte in Nordrhein-Westfalen verteilt werden.

Durch die Randalierer wurden drei Polizisten, ein Randalierer und eine unbeteiligte Person verletzt. Dabei setzte die Polizei Pfefferspray ein. Nachdem noch in der Nacht der erste Zug angekommen war, wurde der zweite heute am frühen Morgen erwartet. Hier waren weitere Demonstrationen angekündigt. Die Polizei ist aber nun vorbereitet, um Schlimmeres zu verhindern.

Foto by facebook/rechte

Helene verzaubert die Fernsehnation

Das Engel fliegen können ist ja bekannt. Aber wenn sie auch noch singen können, könnte es sein, dass sie Helene heißen

Mit einem fulminaten Auftritt verzaubert Helene Fischer die Fernsehnation Deutschland. Ihren Auftritt übertrug das ZDF aus dem Olympia Stadion aus Berlin, in dem etwa 60.000 Zuschauer mitfieberten. Heute Abend konnten sich die ZDF Zuschauer erneut von dem Talent und der Hingabe der 31jährigen überzeugen, die mit einer imposanten Show die schönsten ihrer Titel in der Farbenfroh Tournee zeigte. Ob man das allerdings noch einmal toppen kann ist fraglich, denn nicht nur, dass sie wieder einmal viele ihrer eigenen Songs leicht abgewandelt darbot - auch die Menge an Musikern und Tänzern setzte das Ganze erst richtig in Szene. Damit setzte Helene Fischer erneut einen Meilenstein in Ihrer Karriere und erhöhte damit auch die Latte für die Schlagersternchen, die einmal ähnlichen Erfolg haben möchten.

Wie ein Musical war die ganze Show ein Spektakel aus Licht und Show Effekten, die seinesgleichen sucht. Wir sind alle sehr gespannt, ob das noch einmal zu toppen ist. Auf jeden Fall war es eine Show, die keine Minute langweilig war und jeden nur begeistern konnte, auch wenn er ihren Hit "Atemlos" vielleicht im Radio oder in der Disco nicht mehr hören kann. Und selbst für diejenigen war der Showdown am Ende, an dem sie den Song noch einmal in einer neuen Version sang, ein echter Hingucker und Hinhörer. Wir meinen - weiter so!

 

Foto by ZDF/dpa

LKW Unfall auf der A2

Lkw mit Joghurt auf der A2 umgekippt - Lkw-Fahrer leicht verletzt 

Bielefeld (ots) - (MW)Zu einem Verkehrsunfall mit einem leicht verletzten Lkw-Fahrer kam es am frühen Samstagmorgen auf der A2.

Der 25jährige Fahrer aus Duisburg, der gegen 04:58 Uhr die A 2 auf dem rechten Fahrstreifen zwischen der Anschlussstelle Gütersloh und dem Autobahnkreuz Bielefeld in Fahrtrichtung Hannover befuhr, musste plötzlich stark abbremsen und nach rechts ausweichen, als sich vor ihm ein überholender Lkw zu früh wieder nach rechts einfädeln wollte.

Durch dieses Manöver kam der mit Joghurt beladene Lkw (12 Tonner) einer Duisburger Firma nach rechts von der Fahrbahn ab, walzte auf etlichen Metern die rechte Seitenschutzplanke nieder, bevor er auf die rechte Fahrzeugseite kippte und zum Stillstand kam.

Der Fahrer klagte über Schmerzen im Bein und wurde daraufhin vorsorglich mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus in Gütersloh zugeführt. Zur Absicherung der Unfallstelle und Aufstellen von Fahrzeugen der Abschleppfirma wurde die Richtungsfahrbahn Dortmund für mehrere Stunden bis 10:40 Uhr auf einen Fahrstreifen verengt. Es kam zu 7 Kilometer Staubildung. Die Feuerwehr hatte zuvor Kraftstoff aus dem Lkw abgepumpt, nachdem bei dem umgestürzten Fahrzeug eine Teilmenge ausgetreten war.

Die genaue Gesamthöhe des entstandenen Sachschadens kann z.Zt. noch nicht genau beziffert werden.

 

Quelle presseportal Foto by Polizei Bielefeld

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