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Alexandros Tallos

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Die Maus zu Weihnachten

Winterspaß mit der Maus: Zehntes Themenspecial ab sofort im Handel

Köln (ots) - Während der Wintereinbruch in diesem Jahr in den meisten Regionen Deutschlands noch auf sich warten lässt, stimmen sich die Maus und ihre Freunde mit viel Freude auf die kalte Jahreszeit ein. Das zeigt das neuste Themenspecial zur "Sendung mit der Maus", das die RC Release Company nun auf DVD und als Video-on-Demand veröffentlicht hat. Unter dem Motto "Winterspaß mit der Maus" geht die berühmte Titelfigur aus der "Sendung mit Maus" unter anderem auf Tuchfühlung mit einem Schneemann, fährt Schlitten und erkundet jahreszeitliche Leckereien.

Auch wenn Eis und Schnee das Special dominieren, geht es bei der Maus natürlich alles andere als frostig zu. Wie immer sind jede Menge animierte Stars aus der Sendung mit dabei. So gibt es neben Auftritten des blauen Elefanten und der Ente auch winterliche Ausschnitte mit Nulli und Priesemut, Käpt'n Blaubär und Shaun dem Schaf. Die beiden enthaltenen Sachgeschichten drehen sich um die Themen "Schneeball" und "Schlitten".

Mit dem neuen Themenspecial bringt die RC Release Company bereits die zehnte DVD mit Inhalten aus der "Sendung mit der Maus" in den Handel. Der Vertrieb erfolgt wie bisher über die Universum Film GmbH. Darüber hinaus wurden Inhalte aus der "Sendung mit der Maus" auch an Video-on-Demand-Plattformen wie iTunes, Maxdome, Amazon und Vodafone vertrieben. Damit ist die Maus auch neben der linearen Ausstrahlung (rund 65 Prozent Marktanteil bei den 3- bis 5-Jährigen laut AGF/GfK-Fernsehforschung) eine stark nachgefragte und beliebte Contentmarke. Mehr als 300 erfolgreiche Lizenzprodukte aus unterschiedlichsten Produktkategorien runden das Angebot für Fans ab.

Die "Sendung mit der Maus" vereint witzigen und kultigen Zeichentrick mit ebenso unterhaltsamer Wissensvermittlung. Aktuell läuft sie jeden Sonntag um 9.30 Uhr im Ersten und um 11.30 Uhr im KiKA sowie als Wiederholung im WDR und bei anderen Sendern des ARD-Verbunds. Mit insgesamt etwa zwei Millionen Zuschauern pro Woche und weit über 100 nationalen und internationalen Preisen ist das hochwertige Format einzigartig erfolgreich unter den Kindersendungen im deutschen Fernsehen.

Quelle presseportal  Foto by flickr.com/Patrick Meier

Deutschland schickt Fregatte "Augsburg" gegen IS

Die Deutsche Marine beteiligt sich am Kampf gegen islamistische Terrorgruppe in Syrien - Marinesoldaten stehen an Frankreichs Seite

Rostock (ots) - Am 4. Dezember 2015 beschloss der Deutsche Bundestag den Einsatz von Soldaten der Bundeswehr in Syrien. Die Deutsche Marine unterstützt mit einer Fregatte den französischen Verband rund um den Flugzeugträger "Charles de Gaulle". Zunächst wird für diesen Auftrag die Fregatte "Augsburg" das Fähigkeitsfeld des Verbandes erweitern.

"Kurz nach den Anschlägen von Paris kam ich mit meinem französischen Kollegen, Admiral Bernard Rogel, zusammen. Ich bin mir sicher, dass unser Beitrag hohe Wertschätzung in Frankreich erfährt", führte Vizeadmiral Andreas Krause, der Inspekteur der Deutschen Marine aus. Der Einsatz der Marine erfolgt vorrangig in den Seegebiet en östliches Mittelmeer, Persischer Golf, Rotes Meer und daran angrenzenden Seegebieten.

Mit diesem neuen Einsatz zur Unterstützung Frankreichs im Kampf gegen den Terror leistet die Marine in fünf mandatierten Einsätzen sichtbare Beiträge. Zum dritten Mal innerhalb weniger Monate ist es gelungen, der Politik in kurzer Zeit Marinekräfte zur Verfügung zu stellen - und das ohne die Bündnisverpflichtungen zu vernachlässigen. "Trotz der hohen Belastungen für unsere Männer und Frauen ist es ausgesprochen wichtig, dass die Marine an der Seite des Westens die barbarische Gewalt der islamistischen Terrorgruppe bekämpft", stellt Vizeadmiral Krause klar. Über die Besatzung der Fregatte hinaus kann auch eine begrenzte Anzahl deutscher Soldatinnen und Soldaten in Stäben anderer Staaten eingesetzt werden.

Die Fregatte "Augsburg", die bisher im Mittelmeer in der Operation "Sophia" eingesetzt war, wird sich noch in den nächsten Tagen dem Flugzeugträgerverband um die "Charles de Gaulle" anschließen. Danach werden die Schiffe gemeinsam durch den Suezkanal in das Arabische Meer verlegen, um von dort den Einsatz französischer Kampfflugzeuge fortzuführen. Das Minenjagdboot "Weilheim" hat die Fregatte "Augsburg" bei der Operation "Sophia" abgelöst.

Hintergrundinformationen

Ziel des Einsatzes ist die Bekämpfung der islamistischen Terrorgruppe, die sich zu den Anschlägen in Paris bekannte. Die Terroristen haben Teile Syriens und des Iraks unter ihrer Gewalt und versuchen ihre Terrorherrschaft auszuweiten. Frankreich wirbt für eine Intensivierung des Einsatzes gegen diese Terrorgruppe und erhält internationalen Zuspruch und Unterstützung. So wird der Verband auch von dem britischen Zerstörer "Defender" und der belgischen Fregatte "Leopold I" verstärkt.

Die Anschläge in Tunesien, der Türkei, dem Libanon, gegen Russland und insbesondere in Paris haben gezeigt, dass die islamistische Terrorgruppe weit über die derzeit von ihr kontrollierten Gebiete in Syrien und im Irak hinaus eine globale Bedrohung für Frieden und Sicherheit darstellt. Mit den Anschlägen in Paris haben die Terroristen Frankreich und die freiheitliche Werteordnung Europas direkt angegriffen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat als Reaktion daraus der französischen Regierung die deutsche Unterstützung zugesichert. Mittlerweile folgen dieser Solidaritätsbekundung konkrete Pläne.

Quelle presseportal  Foto by Presse- und Informationszentrum Marine/Markdo PIZ/Steve Back

Stress gegen Krebs?

Neue Therapieansätze in der Krebstherapie zugelassen: Stress lässt Tumorzellen sterben

München (ots) - Die moderne Krebstherapie sucht intelligente Ansätze, um die  Krankheit zu behandeln und die Lebensqualität der Patienten zu erhalten. Das gilt besonders für seltene, aggressive und komplexe Erkrankungsformen. Ein Beispiel ist das multiple Myelom, eine seltene, unheilbare Form des Blutkrebses.(1) Typisch für die Erkrankung ist es, dass es trotz Ansprechen auf eine Behandlung immer wieder zu Rückfällen kommt.(2) In diesen Phasen treten die Symptome wie zum Beispiel Müdigkeit, Schmerzen im Rücken, den Rippen, Armen
und Beinen sowie Infektanfälligkeit(3) erneut auf. Auch kann es zu neuen Tumoren oder einer Verschlimmerung der Erkrankung kommen. Für die Lebensqualität der Patienten sind daher möglichst lange Zeiten ohne Symptome oder das Fortschreiten der Erkrankung besonders wichtig.(3)

Ansatzpunkt Zellstoffwechsel

In den letzten Jahren haben vor allem sogenannte Proteasominhibitoren die Überlebenszeit der Patienten verlängert. Der Wirkansatz der Proteasominhibitoren liegt im Zellstoffwechsel: Die von der Krebserkrankung betroffenen Zellen bilden vermehrt und oft falsch aufgebaute Eiweißstoffe. Normalerweise werden diese Eiweißstoffe unter Mitwirkung der Proteasomen in der Zelle wieder abgebaut. Proteasominhibitoren behindern den Abbau der Eiweißstoffe in der Zelle. Für die Zellen bedeutet der so entstandene Überschuss an zumeist falsch aufgebautem Eiweiß starken Stress, dem sie auf Dauer nicht standhalten: Die Zellen sterben ab. Betroffen sind vor allem die Krebszellen, da diese größere Mengen an falsch aufgebauten Eiweißstoffen enthalten.(4)

Wirkprinzip - neu durchdacht

Amgen ist es nun gelungen, dieses Wirkprinzip der Proteasominhibition intelligent weiterzuentwickeln. Der neue Therapieansatz besteht in einer selektivn und irreversiblen Proteasom-Hemmung.(4) Prof. Dr. med. Hermann Einsele, Direktor der Med. Klinik und Poliklinik II der Universitätsklinik Würzburg: "Aktuelle Behandlungsleitlinien empfehlen, neuartige Therapieoptionen bei der individuellen Therapieentscheidung für einen Patienten mit einzubeziehen. Da das multiple Myelom bisher nicht heilbar ist, zielt die Behandlung darauf ab, die Erkrankung bestmöglich zu kontrollieren und die Lebensqualität des Betroffenen positiv zu beeinflussen."(3)

Quelle presseportal  Foto by obs/Amgen GmbH/Stephan Fengler

Warum ist die Einkommensverteilung in Deutschland so unterschiedlich?

"ZDFzeit" fragt: "Wie fair sind unsere Löhne?"

Mainz (ots) - Ein Pilot verdient zehn Mal so viel wie ein LKW-Fahrer, und Frauen verdienen im Vergleich zu Männern 20 Prozent weniger - ist das fair? Am Dienstag, 8. Dezember 2015, 20.15 Uhr, geht "ZDFzeit" der Frage nach: "Wie fair sind unsere Löhne?". Denn fest steht: Jeder Zweite findet die Einkommensverteilung in Deutschland ungerecht.

Wirtschaftlich geht es Deutschland gut, doch die Einkommensschere klafft immer weiter auseinander. Wie viel Lohn ist angemessen und gerecht? "ZDFzeit" schaut sich die Gehaltsstufen in Deutschland genauer an und trifft sechs Menschen mit unterschiedlichen Berufen und Einkommen.

"ZDFzeit" fragt bei Arbeitsmarktexperten nach, warum die Schere bei den Einkommen so groß ist, wie sich Löhne und Gehälter historisch entwickelt haben und warum sich gesellschaftliches Ansehen nicht unbedingt auf dem Lohnzettel niederschlägt. Ebenso ein Thema: das Lohngefälle zwischen Ost und West, das immer noch 25 Prozent beträgt.

Eine Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen zeigt: Auch wenn jeder Zweite die Einkommensverteilung für ungerecht hält, ist für 82 Prozent die Arbeitszufriedenheit wichtiger als die Höhe des Gehalts.

Quelle presseportal  Foto by obs/ZDF/ZDF/Jasper Engel

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