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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Handball-Duo zu Gast im "aktuellen sportstudio" des ZDF

DHB-Teammanager Oliver Roggisch, Nationalspieler Rune Dahmke und die EM-Chancen

Mainz (ots) - Noch zwei Testspiele, dann wird es ernst: Am Samstag hat die deutsche Handball-Nationalmannschaft gegen Island die erste Generalprobe für die Europameisterschaft zu bestehen, die zweite folgt am Sonntag gegen denselben Gegner. Über die erste Partie berichtet "das aktuelle sportstudio" am Samstag, 9. Januar 2016, 23.00 Uhr, im ZDF, über die zweite die "ZDF SPORTreportage" am Sonntag, 10. Januar 2016, 17.10 Uhr. Doch nicht allein die Spiele in Kassel und Hannover geben Aufschluss über die Chancen des DHB-Teams im ersten EM-Auftritt gegen die starken Spanier in gut einer Woche: Im "aktuellen sportstudio" sind an diesem Samstag DHB-Teammanager Oliver Roggisch und der neue Nationalmannschafts-Linksaußen Rune Dahmke vom THW Kiel zu Gast und geben im Gespräch mit Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein ihre Einschätzung ab, wie das deutsche Team zunächst die EM-Vorrunde meistern kann.

Oliver Roggisch hat 205 Länderspiele für die Handball-Nationalmannschaft bestritten, gehörte zum Weltmeisterteam 2007 und war als Abwehrhaudegen lange Zeit eine feste Größe im DHB-Team, in das er nun als Manager seine Erfahrung einbringt. Linksaußen Rune Dahmke vom THW Kiel gilt dagegen als "Senkrechtstarter", der bisher erst drei Länderspiele absolvierte, nun aber nach der Verletzung von Teamkapitän und Linksaußen Uwe Gensheimer zu einem Schlüsselspieler reifen könnte. Das erste EM-Vorrundenspiel der deutschen Mannschaft ist am Samstag, 16. Januar 2016, 18.15 Uhr, live im ZDF zu sehen.

Im "aktuellen sportstudio" ist am 9. Januar nicht nur die bevorstehende Handball-EM ein Thema, zumal noch ein weiterer Gesprächsgast in der Sendung dabei ist: Hannes Thor Halldorsson, Torhüter der isländischen Fußball-Nationalmannschaft, die sich sensationell für die EM-Endrunde im Sommer in Frankreich qualifizieren konnte. Darüber hinaus berichtet "das aktuelle sportstudio" über die Olympia-Qualifikation der Volleyball-Herren, die das Halbfinale bereits erreicht haben, sowie über das Weltcup-Skispringen in Willingen und den Biathlon-Weltcup in Ruhpolding. Wie sich in der Winterpause die Teams der Fußball-Bundesliga auf die kommenden Aufgaben vorbereiten, ist zudem in Berichten aus diversen Trainingslagern zu erfahren, zum Beispiel aus dem von Bayern München in Doha.

Für Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein steht mit den von ihr präsentierten Ausgaben des "aktuellen sportstudios" am 9. und 30. Januar 2016 ein kleines Jubiläum an. Seit zehn Jahren ist sie nun als Moderatorin der Traditionssendung im Einsatz - am 28. Januar 2006 feierte sie ihre Premiere im Studio 3 auf dem Mainzer Lerchenberg.

Foto by obs/ZDF

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Leutheusser-Schnarrenberger zu den Grenzkontrollen

Steinmeier muss in Kopenhagen und Stockholm verhandeln

Berlin (ots) - Zu den schwedischen und dänischen Grenzkontrollen erklärt Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Vorstand der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und Bundesjustizministerin a. D.:
"Bundesaußenminister Steinmeier muss nach Kopenhagen und Stockholm reisen, um dauerhafte und umfassende Grenzkontrollen nach Dänemark und Schweden zu verhindern. Die Bundesregierung braucht gegenüber den nordeuropäischen Partnern eine klare Haltung. Bundesaußenminister Steinmeier muss jetzt verhandeln, damit eine Abschottung Skandinaviens verhindert wird. Es reicht nicht aus, wenn man sich um die Zukunft der Freizügigkeit in Europa sorgt.

Europa wird von den Bürgern erlebt und gelebt. Deswegen legt die zunehmende Abschottung die Axt an die europäischen Grundwerte. Der freie Personenverkehr in Europa ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte, nicht nur weil sich die Anzahl von Grenzüberschreitungen innerhalb der EU in den letzten zwei Jahrzehnten vervierfacht hat.

Jetzt müssen alle Kräfte gebündelt werden, um einen neuen Rahmen für die europäische Integration zu gestalten. Europa muss jetzt gestaltet werden und nicht demontiert werden."

Quelle presseportal  Foto by flickr/Liberale

Bundesregierung muss Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien stoppen

Osnabrück (ots) - Grünen-Fraktionschef: Bundesregierung muss Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien stoppen

"Damit werden Wirtschaftsinteressen vor Menschenrechte gestellt" - Hofreiter warnt
Osnabrück.- Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat die Bundesregierung aufgefordert, Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien einzustellen. Die Bundesregierung stelle wirtschaftliche Interessen vor Menschenrechte, wenn sie an der strategischen Partnerschaft mit Saudi-Arabien weiter festhalte, sagte Hofreiter der "Neuen Osnabrücker Zeitung"(Dienstag). Das Kabinett von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) dürfe nicht länger ein "solch absolutistisches Regime" wie das in Riad unterstützen. Saudi-Arabien habe mit den jüngsten Massenhinrichtungen deutlich gezeigt, dass Menschenrechte für das Königreich keine Bedeutung hätten.

Quelle presseportal  Foto by flickr/m4tik - 128db

FDP positioniert sich rechts von der CDU

FDP-Chef Lindner kritisiert Merkel für "chaotische Flüchtlingspolitik" und verlangt Beschränkung des Flüchtlingsstroms

Hamburg (ots) - Kurz vor dem traditionellen Dreikönigstreffen in Stuttgart positioniert FDP-Chef Christian Lindner seine Partei in der Flüchtlingsfrage rechts von der CDU. Deutschland stehe in der Flüchtlingskrise "auch für Irrationalität und Alleingänge in Europa", sagte Lindner im Interview mit dem stern. Zugleich verlangte er eine deutliche Beschränkung des Flüchtlingsstroms. "Wir können nicht jede Woche 10.000 Flüchtlinge aufnehmen, weil wir deren Hoffnungen enttäuschen und unsere Möglichkeiten überfordern würden." Bei aller humanitärer Verantwortung müsse die "Sogwirkung" reduziert werden.

Lindner attackiert im stern die Kanzlerin auch persönlich. "Ihre Stärke lag darin, das Land in Krisen zu beruhigen. Diesen Nimbus hat sie mir ihrer chaotischen Flüchtlingspolitik verspielt", sagte Lindner. Das Chaos habe rechtspopulistische Bewegungen wie die AfD erst nach oben gespült. "Es ist doch offensichtlich, dass Frau Merkel an Führungsstärke verloren hat", resümierte Lindner. "Die Bundeskanzlerin neigt in bestimmten Drucksituationen zu Ad-hoc-Entscheidungen. Denen muss sie dann jahrelang hinterher regieren."

Um die Flüchtlingskrise zu bewältigen, plädieren die Liberalen für ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Außerdem sollten Flüchtlingen einen nur vorübergehenden humanitären Schutz erhalten - mit dem Ziel, "sie später wieder in ihre Heimat zurückkehren zu lassen".

Lindner will die FDP 2017 wieder in den Bundestag führen und sich dort für Bürokratieabbau, Bildung und mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt einsetzen. "Wir brauchen ein Deutschland-Update", sagte Lindner. Für die Bildung hieße das: Ende des Bildungsföderalismus, stattdessen gemeinsame Bildungsstandards für alle Abschlüsse.

Quelle presseportal/Stern.de Foto by flickr/Dirk Vorderstraße

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