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Alexandros Tallos

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N24-Emnid-Umfrage zur Flüchtlingspolitik

Mehrheit der Deutschen fordert härteres Vorgehen gegen Rechtsextreme  - Kritik am Krisenmanagement der Kanzlerin

Berlin (ots) - Die Flüchtlingswelle rollt weiter auf Deutschland zu und die Politik ringt um Lösungen für eine menschenwürdige Unterbringung und Integration. Gleichzeitig nehmen rechte Gewalt und Fremdenfeindlichkeit zu. Was tun?

In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage fordern 74 Prozent der Deutschen ein härteres Durchgreifen des Staates gegen Rechtsextreme. Nur 18 Prozent der Befragten finden, der Staat gehe hart genug gegen Rechtsextremismus vor, 3 Prozent fordern sogar ein weniger hartes Vorgehen.

Insgesamt kritisieren 36 Prozent der Deutschen, die Bundesregierung tue zu wenig für Flüchtlinge. 32 Prozent der Befragten meinen, die Regierung habe das richtige Maß in der Asylpolitik gefunden. 24 Prozent der Deutschen finden sogar, die Bundesregierung engagiere sich zu stark für Flüchtlinge.

Das Krisenmanagement der Kanzlerin in der Flüchtlings- und Asylpolitik gefällt nur 40 Prozent der Deutschen, 47 Prozent der Befragten finden, dass Angela Merkel dabei eine eher schlechte Figur macht.

 

Quelle: presseportal

MKHITARYAN-Gala - Dortmund pulverisiert WOLFSBERGER AC

Dortmund besiegt Wolfberger AC im Rückspiel der Europa-League-Qualifikation mit 5:0

Nach einem eher lahmen Spiel in der Hinrunde fegte der BVB gestern Abend den WOLFSBERGER AC mit 5:0 weg. Dabei zeigte besonders Mkhitaryan vielleicht zum ersten Mal in seiner Karriere in Dortmund, was er auf dem Kasten hat und besorgte den ersten Hattrik in seiner schwarz-gelben Laufbahn (73., 82., 86.Minute). Marco Reus leitete das Fussball Spektakel mit dem 1:0 ein, nachdem es zunächst so aussah, als wollte das Runde gestern Abend wieder nicht ins Eckige. Danach erhöhte Aubameyang mit einem Schlenzer auf 2:0 (64.).

Alles in allem ein gelungener Abend für die schwarz-gelben und damit auch für Trainer Thomas Tuchel, der den Auftritt von Mkhitaryan so kommentierte „Wir haben gesehen, was in ihm steckt“.

 

Foto by flickr / chao1989

  • Publiziert in Sport
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Geheime Geständnisse von Eros Ramazotti

Eros Ramazzotti über die Liebe und seine Familie: "Meine Frau hat mich gerettet, vor allem vor mir selbst."

Hamburg (ots) - 5. August 2015 - Niemand kann Herzschmerz, Sehnsucht und Erotik besser besingen als er: Eros Ramazzotti. Auch in seinem neuen Song "Un' altra estate" setzt sich der familienbewusste Italiener mit dem Thema Liebe auseinander und verrät in der neuen MYWAY, warum seine Frau Marica Pellegrinelli so wichtig für ihn ist: "Meine Frau hat mich gerettet, vor allem vor mir selbst. Bevor wir uns kennenlernten, gab es für mich neben meiner Tochter Aurora nur die Musik."

Es ist auch in erster Linie die Familie, die den erfolgreichen Popsänger stets auf dem Boden der Tatsachen hält und dafür sorgt, dass ihm der Ruhm nicht zu Kopf steigt. Wenn der 51-Jährige nicht gerade auf der Bühne steht und mit seiner gefühlvollen Stimme die Herzen der Frauen bewegt, ist er mit Leib und Seele Vater von drei Kindern. Dabei steht für ihn eines in jedem Fall fest: "Wir müssen unseren Kindern die wichtigsten Punkte und Werte des Lebens beibringen - sie durchs Leben begleiten und für sie da sein."

Trotz aller Erfolge gibt es jedoch einen Punkt, den der Familienvater nicht sonderlich genießen kann: das Älterwerden. Doch auch dagegen hat Eros Ramazzotti einen kleinen Geheimtipp parat: "Ich finde es wichtig, engagiert zu sein, dann bleibt man eher gesund, als wenn man nur faul ist."

Quelle: presseportal.de / MYWAY - Foto: by flickr / ANSPressSocietyNews

Das politische Bauernopfer

Verfassungsrechtler wirft Justizminister Maas Populismus vor

Düsseldorf (ots) - Der Bochumer Verfassungsrechtler Julian Krüper hat den Umgang mit Generalbundesanwalt Harald Range scharf kritisiert. "Kanzlerin, Minister und Rechtspolitiker aller Couleur stimmten in das ,Steiniget ihn' ein", schreibt Krüper, der Jura-Professor an der Ruhr-Universität ist, in einem Gastbeitrag für die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post (Mittwochausgabe). Das "eigentlich Beunruhigende" an der Debatte um die Ermittlungen gegen das Blog Netzpolitik.org und an Ranges Entlassung sei, "dass der Legitimität und Rationalität staatlicher Verfahren aus schierem Populismus selbst von denen abgeschworen wurde, die es besser wissen sollten". Krüper kritisiert insbesondere Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD): Maas habe ein eigenes Gutachten in Aussicht gestellt, "dessen Ergebnis schon feststand". Ranges Krisenkommunikation sei "sicher nicht optimal" gewesen; er habe aber mit der Aufnahme von Ermittlungen nach der Strafanzeige durch das Bundesamt für Verfassungsschutz nur seine gesetzliche Aufgabe erfüllt. "Dass eine solche Strafanzeige als zu dünn, zu heiß oder zu ,unverhältnismäßig' vom Tisch gewischt würde, wie mancher es sich offenbar wünschte, war kaum denkbar", schreibt Krüper: "Eine so nonchalante Generalbundesanwaltschaft kann sich auch niemand erhoffen, schon gar nicht Freunde des Rechtsstaats. Denn dafür sind Ermittlungen da: herauszufinden, ob ein Vorwurf berechtigt ist."

Quelle: presseportal.de / Rheinische Post - Foto: flickr / SPD Saar

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