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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Weg mit den B-61-Bomben in der Eifel

 

Frankfurter Rundschau: Abrüsten, jetzt!

 

Frankfurt (ots) - Was aber diese Waffen auf sechs Standorten in Europa verstreut sollen, bleibt das Geheimnis der US-Regierung. Russland hat seine Atomwaffen nur noch auf dem eigenen Territorium stationiert. So gesehen sind die B-61-Bomben in der Eifel ein Anachronismus. Massenvernichtungswaffen in der Türkei, am Rande der syrischen und irakischen Kriegsschauplätze, stellen ein höheres Sicherheitsrisiko dar. Sie sollten in ihre US-Heimat geschafft werden. Die aus Deutschland und anderen Nato-Staaten gleich hinterher. Moskau hat kürzlich die Anschaffung neue strategischer Raketen angekündigt. Die Modernisierung der kleinen US-Bomben in Europa könnte zu dem Irrtum verleiten, Washington wolle mit den Dingern nicht nur abschrecken, sondern auch Krieg führen. Deshalb gehören sie abgerüstet.

 

Quelle Presseportal Foto pixabay/NASA-Imagery

 

Karrierefalle Internet?

Jeder Dritte glaubt, dass Social-Media-Profilbilder Auswirkungen auf das berufliche Ansehen haben

Berlin (ots) - Karrierefalle Party-Selfie: Für 36 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland hat das Profilbild in sozialen Netzwerken wie Facebook Einfluss auf den Ruf im Geschäftsleben. Das ergab eine repräsentative YouGov-Studie im Auftrag der Crowne Plaza Hotels & Resorts (1), die auf Business-Reisende spezialisiert sind. Auch wer in beruflichen E-Mails Rechtschreibfehler macht oder sich im Ton vergreift, riskiert einen schlechten ersten Eindruck bei Kunden und Kollegen.

Die Studie zeigt: Der erste Eindruck entsteht heutzutage oft digital. Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) gab an, neue Kontakte vor dem ersten Treffen zu googeln. Zudem sucht ein Viertel der Befragten (25 Prozent) online gezielt nach Fotos der Person. "Ein Bild sagt mehr als tausend Posts. Daher ist es wichtig, seinen digitalen Auftritt zu pflegen und genau darauf zu achten, welche Fotos bei einer Online-Recherche zum eigenen Namen auftauchen", rät Psychologin Monika Matsching, die Gästen der Crowne Plaza Hotels & Resorts zeigt, wie sie digital sowie persönlich bei neuen Geschäftskontakten punkten.

Auch E-Mails haben auf das berufliche Ansehen mehr Einfluss, als so mancher vermutet: Laut Studie beurteilen 30 Prozent der deutschen Geschäftsleute neue Kunden oder Kollegen nach dem Ton ihrer ersten Mail. Rechtschreib- und Grammatikfehler sind dabei für jeden Dritten (33 Prozent) ein Zeichen mangelnder Professionalität.

(1) Alle genannten Ergebnisse stammen aus einer Online-Erhebung von YouGov Plc., die im August 2015 durchgeführt wurde. Befragt wurden 1.342 Erwerbstätige in Deutschland ab 18 Jahren. Die Zahlen sind gewichtet und repräsentativ.

 

Quelle Presseportal Foto pixabay/Unsplash

 

Flüchtlinge als Arbeitskräfte einsetzen?

 

Städtebund-Chef Landsberg fordert unbürokratischen Einsatz von Flüchtlingen als Arbeitskräfte

 

Düsseldorf (ots) - Der Chef des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, hat den unbürokratischen Einsatz von Flüchtlingen als Arbeitskräfte gefordert und nannte den Einsatz von syrischen Ärzten für ihre Landsleute als Vorbild. "Viele Kommunen sind derzeit auch personell überfordert und deshalb kann es durchaus Sinn machen, auch andere Berufsgruppen, die man unter den Flüchtlingen findet, zu nutzen", sagte Landsberg der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Das gelte zum Beispiel für handwerkliche Hilfskräfte, für Dolmetscher, für Psychologen und auch für Lehrer und Kindergärtner. "Alles was die Menschen für sich selber tun können, sollten wir ermöglichen, und nicht durch bürokratische Hemmnisse verhindern."

 

Quelle Presseportal Foto by pixabay/andresfb1180

 

NRW will mehr für Familien tun

 

Neue NRW-Ministerin Kampmann kündigt "Familiengipfel" mit Arbeitgebern und Gewerkschaften an

 

Bielefeld (ots) - Die designierte NRW-Landesministerin für Familie, Kinder, Jugend und Kultur, Christina Kampmann (SPD), will sich in ihrer Arbeit schwerpunktmäßig um die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie kümmern. Angesichts des zentralen Ergebnisses des NRW-Bildungsberichts kündigte die SPD-Politikerin in einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Dienstagausgabe) einen Gipfel mit Arbeitgebern und Gewerkschaften zum Thema "Mehr Elternzeit für Kinder" an. "Ich glaube, dass die Digitalisierung der Arbeitswelt großes Potenzial birgt. Hier liegen viele Chancen, um Familien entlasten zu können", sagte sie dem Blatt.

 

Quelle Presseportal Foto by PublicDomainPictures

 

 

 

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