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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Quali zur EM fast perfekt

Jogis Jungs haben es wieder mal geschafft – 3:2 gegen die Schotten 

Wenn die DFB Kicker noch einen einzigen Punkt aus den kommenden zwei Spielen schaffen, dann können wir die Tickets für die EM in Frankreich lösen. Im Grunde scheint es nur noch reine Formsache zu sein. Dabei hatte die deutsche Elf wieder einmal enorme Probleme in der Defensive. Dass Boateng und Hummels in der Vergangenheit immer wieder einmal Aussetzer haben, ist bekannt – da geht noch mehr! Gestern Abend war es allerdings eher Emre Can, der Sorgen bereiten konnte. Aber auch Neuer hatte nicht seinen besten Tag.

Dafür hat das Mittelfeld und der Sturm umso mehr Spaß gemacht und konnte damit Lust machen auf die Dinge, die da noch kommen werden. Sowohl Matchwinner Müller, aber auch Götze und vor allem Jonas Hector haben wirklich überzeugt. Daneben machte Ilkay Gündogan eine bemerkenswert gute Figur, obwohl er so lange verletzt war und man das so nicht erwarten konnte. Özil blieb dagegen blaß und weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.

Die 52.000 schottischen Fans taten ihr Bestes, damit es ein toller Abend wurde, der bereits vor Beginn für Gänsehaut sorgte. Was für eine Atmosphäre!

Schottland - Deutschland 2:3 (2:2) 
0:1 T. Müller (18.) 
1:1 Hummels (Eigentor) (28.) 
1:2 T. Müller (34.) 
2:2 McArthur (43.)
2:3 Gündogan (54.)


Schottland: Marshall - Hutton, R. Martin, Hanley, Mulgrew, McArthur - S. Brown (ab 81. Martin), Maloney (ab 60. Anya), J. Morrison, Forrest (ab 81. Ritchie) - S. Fletcher
Deutschland: Neuer - Can, Boateng, Hummels, Hector - Schweinsteiger, Kroos, T. Müller, Özil (ab 90. Kramer), Gündogan - Götze (ab. 86. Schürrle) 
Schiedsrichter: Björn Kuipers (Niederlande) 
Zuschauer: 52.500 (ausverkauft) 
Gelbe Karten: Morrison, Maloney

 

Foto by flickr/KBE

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Hilfe, die Handwerker kommen!

Drehstart für ZDF-Komödie "Hilfe, die Handwerker kommen!" mit Tanja Wedhorn und Oliver Mommsen

Tanja Wedhorn (SILKE), Oliver Mommsen (STEFAN) und Leopold Schill (JAKOB) beim Drehstart zu HILFE, DIE HANDWERKER KOMMEN (AT) 

Mainz (ots) - Der Traum vom eigenen Haus wird für ein junges Paar fast zum Alptraum. "Hilfe, die Handwerker kommen!" lautet der Arbeitstitel einer ZDF-Komödie, zu der die Dreharbeiten am Dienstag, 8. September 2015, in Berlin begonnen haben. Neben Tanja Wedhorn und Oliver Mommsen in den Hauptrollen spielen Gundi Ellert, Jürgen Tarrach, Ursela Monn, Dietrich Hollinderbäumer, Peter Sattmann und andere. Regie führt Matthias Steurer nach einem Drehbuch von Stefan Kuhlmann.

Lehrerin Silke (Tanja Wedhorn) und Klinik-Arzt Stefan (Oliver Mommsen) erwarten ihr zweites Kind. Wann, wenn nicht jetzt, wäre genau der richtige Zeitpunkt, um sich den Traum vom eigenen Haus auf dem Land zu erfüllen? Stefans Chef (Peter Sattmann) hat das passende Angebot: Das Haus seiner Mutter will er sowieso verkaufen. Doch an dem alten Haus ist deutlich mehr zu tun als gedacht, und die angeheuerten Handwerker lassen die frischgebackenen Hausbesitzer hängen. Da erweist sich Bauleiter Panter (Jürgen Tarrach) als Retter in der Not: Mit seinem Bautrupp scheint er der richtige Mann für die Aufgabe zu sein. Doch auch Silkes herzkranker Vater (Dietrich Hollinderbäumer) ist vom Fach und spart nicht mit guten Ratschlägen, was seine Ehefrau Sieglinde (Ursela Monn) der Gesundheit ihres Mannes zu Liebe gerne unterbinden möchte. Stefans Mutter (Gundi Ellert), die Geld beisteuert, träumt schon von einer kleinen Töpferwerkstatt, die sie in der Scheune einrichten würde.

Auf der Baustelle geht es aber nur schleppend voran, das Geld ist knapp, und dem Paar läuft die Zeit davon. Das Baby wird bald zur Welt kommen, und die Wohnung ist bereits gekündigt. Stefan entzieht sich dem ständigen Ärger mit den Bauarbeitern, so dass alles an Silke hängenbleibt. Gründe genug für ernsthaften Zwist. Ob Bau und Ehe noch zu retten sind?

"Hilfe, die Handwerker kommen!" ist eine ZDF-Auftragsproduktion von Ziegler Film, Berlin. Produzentin ist Tanja Ziegler. Die Redaktion im ZDF liegt bei Anja Helmling-Grob. Die Dreharbeiten dauern noch bis zum 8. Oktober 2015. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

 

Quelle presseportal  Foto by obs/ZDF/ZDF/Julia von Vietinghoff

Die größte Pan-Europäische Jod-Studie hat begonnen

Könnte eine bessere Jodversorgung Europa schlauer machen?

Hall in Tirol (ots) - Wissenschaftler aus 28 Europäischen Ländern möchten - mit Unterstützung durch die EU - gegen den Jodmangel vorgehen. Mit dem EUthyroid Netzwerk nimmt die Pan-Europäische Initiative die Herausforderung an, die Jodaufnahme innerhalb der Europäischen Bevölkerung wissenschaftlich zu messen, sowie passende Maßnahmen zu entwickeln, um nachhaltig die Einnahme von Jod in Europa zu verbessern. Koordiniert wird das 3-jährige Forschungsprojekt von der Medizinischen Universität Greifswald in Deutschland und ist mit 3 Millionen Euro dotiert.

Jodmangel ist der wichtigste Risikofaktor bei Schilddrüsenerkrankungen bei Erwachsenen und Kindern. Vor allem Schwangere und Stillende haben einen erhöhten Bedarf an Jod, um eine optimale Entwicklung des Kindes zu gewährleisten. Selbst ein geringfügiger Jodmangel während der Schwangerschaft kann zu einer Beeinträchtigung der Gehirnentwicklung des Kindes und damit zu verminderter Intelligenz führen. Tatsächlich ist Jodmangel weltweit einer der Hauptgründe für Hirnschäden, die vermeidbar wären. Die WHO warnt seit Jahren, dass die europäische Bevölkerung zunehmend von den Auswirkungen des Jodmangels betroffen sein wird.

Wissenschaftler der UMIT - Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik, Hall in Tirol, Österreich, nehmen als Leiter eines Arbeitspaketes an diesem internationalen Projekt teil. "Gemeinsam mit unseren Partnern leisten wir einen Beitrag um die Fragen der Langzeit-Effektivität und Kosten-Effektivität von Präventionsprogrammen gegen Erkrankungen durch Jodmangel zu beantworten", erklärt Univ.-Prof. Dr. Uwe Siebert, Leiter des Departments für Public Health und Health Technology Assessment an der UMIT. "Es ist wichtig, dass man nicht nur den Nutzen, sondern auch einen mögliche Schaden solcher Präventionsprogramme evaluiert", erklärt die Projektkoordinatorin Dr. Ursula Rochau. "Nationale Barrieren sollen identifiziert werden, um herauszufinden, warum einige europäische Länder gut funktionierende Präventionsprogramme umgesetzt haben, andere Länder wiederum nicht", fügt Dr. Rochau hinzu.

Im vergangenen Jahrhundert haben europäische Länder bereits Präventionsmaßnahmen eingeführt, um die Jodversorgung der Bevölkerung zu verbessern - beispielsweise durch jodiertes Salz. Trotzdem verwenden nur 27% der Europäischen Haushalte Salz mit Jodzusatz. Die WHO fordert seit Jahren eine Bewertung der Situation durch ein einheitliches Beobachtungssystem, welches als Basis für verbesserte Präventionsmaßnahmen dienen soll.

31 Partner aus 28 Ländern nehmen am Europäischen Projekt "EUthyroid" teil. Das EUthyroid - Netzwerk erfasst zum ersten Mal einheitliche Daten in Bezug auf die Jodeinnahme der Bevölkerung in den teilnehmenden Ländern. Das Netzwerk vergleicht nationale Maßnahmen und Ernährungsgewohnheiten und erarbeitet sinnvolle Maßnahmen, um die Jodeinnahme in Europa zu verbessern

Zwtl.: Fokus auf Jodmangel während der Schwangerschaft

EUthyroid legt besonderes Augenmerk auf die Frage, inwieweit sich eine ungenügende Jodversorgung während der Schwangerschaft auf die geistige Entwicklung der Kinder auswirkt. Vorläufige Studien zeigen, dass schon ein leichter Jodmangel während der Schwangerschaft negative Auswirkungen auf den IQ des Kindes hat.

Zwtl.: Über die UMIT - Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik

Als moderne Gesundheitsuniversität hat sich die UMIT in Hall in Tirol auf die neuen Berufs- und Forschungsfelder und damit auch auf die aktuellen Herausforderungen im Gesundheitswesen und der Technik spezialisiert. Im Rahmen von nationalen und internationalen Forschungsprojekten konnte sich die UMIT seit ihrer Gründung 2001 bereits höchste Reputation als universitäre Forschungseinrichtung erwerben. Die Universität befindet sich zu 100 Prozent im Besitz des Landes Tirol. In enger Kooperation mit den Tiroler Hochschulen und mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen bietet die UMIT Forschung und Lehre auf höchstem Niveau. International anerkannte Professoren, Gastprofessoren und Lehrende, modernste Infrastruktur und ein qualitativ hochwertiges Studienangebot machen die UMIT in Hall in Tirol zu einer kleinen aber feinen Universität mit Vorzeigecharakter.

 

Quelle presseportal  Foto by flickr/Norvatis AG

EM-Qualifikation: Neid beruft Doorsoun und Blässe

EM-Qualifikation: Neid beruft Doorsoun und Blässe

Zum Start der Qualifikation für die UEFA-Frauen-EM 2017 am 18. September in Halle (Saale) gegen Ungarn und am 22. September in Zagreb gegen Kroatien hat Bundestrainerin Silvia Neid 21 Spielerinnen berufen. Dabei steht zum ersten Mal Sara Doorsoun, 23-jährige Mittelfeldspielerin der SGS Essen, im Aufgebot der Frauen-Nationalmannschaft. Silvia Neid sagt: “Sara ist eine interessante Spielerin, die sich sehr positiv entwickelt hat. Jetzt wollen wir sehen, wie sie sich bei uns präsentiert.” Daneben kehrt Anna Blässe vom VfL Wolfsburg ins Aufgebot zurück.

Dagegen stehen verletzungsbedingt Lena Lotzen, Jennifer Cramer und Dzsenifer Marozsan, die noch zum WM-Kader in Kanada zählten, nicht zur Verfügung. Mit dabei ist Saskia Bartusiak, die nach ihrem am ersten Spieltag der Allianz Frauen-Bundesliga erlittenen Außenbandanriss im Sprunggelenk mittlerweile wieder ins Training des 1. FFC Frankfurt zurückgekehrt ist. Auch Annike Krahn (Bayer 04 Leverkusen) hat ihre Knöchelverletzung auskuriert.

Gegen Ungarn, in dessen Reihen auch die Wolfsburgerin Zsanett Jakabfi steht, gab es für die DFB-Frauen bislang sieben Begegnungen, die letzte fand vor 14 Jahren statt und datiert von September 1991. Die deutsche Mannschaft konnte fünfmal gewinnen, bei einem Unentschieden und einer Niederlage. Auch die Bilanz gegen Kroatien fällt positiv aus, jenem Team, auf das die DFB-Auswahl zuletzt im Rahmen der WM-Qualifikation Ende 2013 traf: In vier Begegnungen wurde viermal gewonnen. Neid: “Trotz der klaren Bilanz gegen diese Teams gehen wir die Aufgaben konzentriert und mit Respekt an. Wir wollen uns als Tabellenerster direkt für die EM 2017 in den Niederlanden qualifizieren. Voraussetzung ist, dass wir mit Leidenschaft, Kreativität und Engagement auftreten. Das ist unser Anspruch in jedem Spiel.”

Neben Deutschland, Ungarn und Kroatien befinden sich in der EM-Qualifikationsgruppe 5 noch Russland und die Türkei. Die acht Gruppensieger und die sechs besten Gruppenzweiten qualifizieren sich direkt für die Endrunde 2017, die beiden anderen Gruppenzweiten bestreiten zwischen dem 17. und dem 25. Oktober 2016 die Play-offs.

 

Quelle DFB-Direktion Kommunikation

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