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Alexandros Tallos

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Anzeigen für illegale Einreisende

 

WAZ: Illegale Einreise: Mehr als 100.000 Anzeigen

 

Essen (ots) - Die deutschen Grenzbehörden haben wegen unerlaubter Einreisen und illegalen Aufenthalts von Flüchtlingen bundesweit in den vergangenen drei Monaten über 100.300 Strafanzeigen erstattet. Das geht aus einer aktuellen Statistik der Bundespolizei hervor, die der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vorliegt. Mehr als 65.000 Anzeigen davon stammen aus Bayern, aber auch 5232 aus Nordrhein-Westfalen.

 

Weil die Anzeigen letztlich bei den Staatsanwaltschaften landeten, zeige sich das NRW-Justizministerium alarmiert. Ursache sei § 95 des Aufenthaltsgesetzes. Der stelle selbst den Versuch von Kriegstraumatisierten unter Strafe, wenn sie in Deutschland ohne Visum oder Pass auftauchen.

 

Das NRW-Justizministerium will den ohnehin überlasteten Staatsanwaltschaften helfen. Wie die WAZ in ihrer Mittwochausgabe schreibt, ist beim Generalstaatsanwalt in Düsseldorf die Arbeitsgruppe "Zuwanderung" ins Leben gerufen worden, die den Staatsanwaltschaften zur Seite stehen soll.

 

Quelle Presseportal Foto pixabay/unsplash

 

Top Athleten fliegen zu Event-Woche in die Türkei

 

Deutschlands Top-Athleten reisen zum Champion des Jahres

Frankfurt am Main (ots) - Die erfolgreichsten Athleten des Jahres starten zur Event-Woche in den Robinson Club Nobilis / Höhepunkt ist Auszeichnung des Champion des Jahres 2015

Am kommenden Samstag starten rund 80 der erfolgreichsten deutschen Athleten der vergangenen zwölf Monate zum Champion des Jahres. Die Event-Woche führt die Teilnehmer in diesem Jahr in den Robinson Club Nobilis in der Türkei. Die Sportler erwartet in der Nähe des Küstenorts Belek ein abwechslungsreiches Sport-, Aktions- und Unterhaltungsprogramm, bei dem sich Sommer- und Wintersportler näher kommen und austauschen können.

Höhepunkt der Veranstaltung ist die Wahl zum Champion des Jahres 2015, bei der die Athleten aus ihrer Mitte denjenigen wählen, der aus ihrer Sicht die bemerkenswerteste Leistung im vergangenen Jahr vollbracht hat. Die Nominierung erfolgt über ein bis kommenden Samstag laufendes Online-Voting unter von der Sporthilfe geförderten Athleten. Die fünf Nominierten werden am kommenden Sonntag auf einer Eröffnungsgala bekannt gegeben. Die Wahl selbst findet vor Ort unter den anwesenden Athleten statt. Der Sieger wird auf einer Abschlussgala am 2. Oktober verkündet.

Aus dem Wintersport nehmen u.a. die Biathleten Simon Schempp, Erik Lesser, Franziska Preuß und Laura Dahlmeier teil, die Rennrodler Felix Loch und Natalie Geisenberger, die Bobfahrer Francesco Friedrich und Cathleen Martini, Eisschnellläuferin Claudia Pechstein, Skispringerin Carina Vogt, der Nordische Kombinierer Johannes Rydzek sowie Ski-Freestylerin Lisa Zimmermann. Aus dem Sommersport reisen u.a. die Leichtathletik-Weltmeisterinnen Katharina Molitor (Speerwurf) und Christina Schwanitz (Kugelstoßen), die Weltmeisterin im Modernen Fünfkampf, Lena Schöneborn, Ringer-Weltmeister Frank Stäbler, Fechter Max Hartung, sowie zahlreiche Mitglieder der Hockey-Nationalmannschaft der Herren und aus den erfolgreichen Bootsklassen im Rudern, aus dem Kanusport mit zum Champion des Jahres.

Die hochrangige Besetzung belegt ein Blick auf die Erfolge der teilnehmenden Athleten, die zusammen 788 Medaillen bei Olympischen und Paralympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften gewonnen haben. 18 Teilnehmer sind Olympiasieger, weit über die Hälfte Weltmeister (52) bzw. Europameister (47). Mit dem Champion des Jahres honoriert die Deutsche Sporthilfe als Veranstalter die großartigen Erfolge deutscher Athleten. Die Premium-Partner der Veranstaltung Deutsche Kreditbank, ROBINSON, smart, die Zurich Versicherung und die DFL Deutsche Fußball Liga als Premium-Partner der Sporthilfe, sowie die Partner adidas und AMSPORT ermöglichen mit ihrem Engagement dieses besondere Event für Deutschlands beste Athleten.

Quelle Presseportal Foto pixabay/skeeze

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Weg mit den B-61-Bomben in der Eifel

 

Frankfurter Rundschau: Abrüsten, jetzt!

 

Frankfurt (ots) - Was aber diese Waffen auf sechs Standorten in Europa verstreut sollen, bleibt das Geheimnis der US-Regierung. Russland hat seine Atomwaffen nur noch auf dem eigenen Territorium stationiert. So gesehen sind die B-61-Bomben in der Eifel ein Anachronismus. Massenvernichtungswaffen in der Türkei, am Rande der syrischen und irakischen Kriegsschauplätze, stellen ein höheres Sicherheitsrisiko dar. Sie sollten in ihre US-Heimat geschafft werden. Die aus Deutschland und anderen Nato-Staaten gleich hinterher. Moskau hat kürzlich die Anschaffung neue strategischer Raketen angekündigt. Die Modernisierung der kleinen US-Bomben in Europa könnte zu dem Irrtum verleiten, Washington wolle mit den Dingern nicht nur abschrecken, sondern auch Krieg führen. Deshalb gehören sie abgerüstet.

 

Quelle Presseportal Foto pixabay/NASA-Imagery

 

Haushaltsroboter werden die neuen Verkaufsschlager

Studie: Fast drei von vier Deutschen interessieren sich für Haushaltsroboter

 Roboter sind im produzierenden Gewerbe bereits Standard, allen voran in der Autoindustrie. Aber auch in Privathaushalten halten sie bereits Einzug. 72 Prozent der Deutschen können sich die Anschaffung eines Roboters als Haushaltshilfe vorstellen. Unter den jungen Deutschen unter 35 Jahren sind es sogar 85 Prozent. Das sind Ergebnisse einer Umfrage von CreditPlus unter 1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren.

 Die meisten Roboterinteressierten würden sich vom technischen Helfer das leidige Staubsaugen abnehmen lassen (68 Prozent). Jeder Zweite würde den Roboter zum Fußboden wischen einsetzen. Etwas weniger sehen darin einen idealer Fensterputzer (47 Prozent). Deutlich weniger Bürger können sich Roboter zum Blumengießen (15 Prozent), zum Aufräumen (12 Prozent) und als Butler (9 Prozent) vorstellen.

 "Haushaltsroboter werden aufgrund des technologischen Fortschritts in wenigen Jahren in Deutschlands Privathaushalten Einzug halten. Selbstfahrende Staubsau¬ger und automatische Fensterputzsysteme gibt es bereits. Der Run auf intelligente Küchenmaschinen wie den Thermomix zeigt, dass auch Kochroboter eine Chance haben, sich zu etablieren", sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank. "Eine wichtige Zielgruppe sind die Senioren von morgen, die in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben möchten. Hier können sich bisher zwar nur zwei Drittel einen Haushaltsroboter vorstellen - doch wie bei anderen technischen Geräten werden es Kinder und Enkel sein, die solche Neuerungen in dieser Zielgruppe etablieren und Akzeptanz schaffen."

 Kühlschrank beliebtestes herkömmliches Haushaltsgerät

 Solange Roboter noch Zukunftsmusik ist, setzen die Deutschen auf altbewährte Haushaltsgeräte. Am wenigsten verzichten könnten sie auf ihren Kühlschrank. 35 Prozent der Befragten halten dieses Haushaltsgerät für absolut notwendig. Dahinter folgt die Waschmaschine mit 28 Prozent. Unter den Frauen sind es sogar 33 Prozent, unter den Männern dagegen nur 23 Prozent. Elf Prozent würden eher auf Kühlschrank oder Waschmaschine verzichten, aber keinesfalls auf die Kaffeemaschine. Am wenigsten benötigt werden Geschirrspüler, Backofen (jeweils fünf Prozent), Mikrowelle, Trockner (jeweils drei Prozent) und Bügeleisen (zwei Prozent).

 

Quelle Presseportal Foto pixabay/ronymichaud

 

 

 

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