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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Lewandowski Wahnsinn - 5 Tore in 9 Minuten

 

Lewandowski schreibt Fußball Geschichte - Der erste Fünferpack seit 24 Jahren

 

Wenn man gegen Wolfsburg 5:1 gewinnt, ist das zumindest schon einmal einen zweiten Blick wert. Wenn dann allerdings von einem Spieler auch noch fünf Toren in nicht einmal 10 Minuten erzielt werden, dann müssen sogar Fußball Profis noch einmal genau hinschauen.

 

Genau das allerdings passierte gestern Abend beim Spiel FC Bayern gegen den VFL Wolfsburg und der glückliche Torschütze heißt Robert Lewandowski. Der allerdings kann es selbst kaum fassen „Ich weiß nicht, wie ich das geschafft habe" - "Ich muss es selbst erst mal verstehen. Das habe ich noch nie geschafft in meinem Leben. Ich kann es nicht beschreiben. Es ist eine tolle Geschichte." sagte er nach dem Spiel.

 

Aber auch sein Trainer Pep Guardiola fehlten am Ende die Worte: „Ich verstehe so etwas nicht. Ich habe es noch nie erlebt. Es ist einfach passiert, das ist Fußball.“

 

FC Bayern München - VfL Wolfsburg 5:1

 

Tore: 0:1 D. Caligiuri (26.), 1:1 Lewandowski (51.), 2:1 Lewandowski (52.), 3:1 Lewandowski (55.), 4:1 Lewandowski (57.), 5:1 Lewandowski (60.)

München: Neuer - Lahm, J. Boateng, Alaba, Juan Bernat (46. J. Martinez) - Xabi Alonso (78. Kimmich) - Thiago (46. Lewandowski), Vidal - T. Müller, Götze, Douglas Costa

Wolfsburg: Benaglio - Träsch, Naldo, Dante, R. Rodriguez - Guillavogui, Luiz Gustavo (59. Arnold) - D. Caligiuri, M. Kruse (78. Schürrle), Draxler - Dost (78. Bendtner)


Foto pixabay/daniel-sauer0

 

  • Publiziert in Sport
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Wenn Cafés den Doc ersetzen

Griechische Cafés sind mehr als nur ein Ort zum Kaffee trinken

 Wenn Sie in Griechenland ein Café besuchen, dann ist das mehr als nur ein Ort, an dem Sie nur Kaffee trinken oder eine Cola bestellen. Vielmehr sind für die Griechen Cafés ein Ort, um sich zu treffen und zu reden.

 Von einem einfachen „wie geht´s“ ist man hier allerdings ebenfalls weit weg. Vielmehr werden hier die alltäglichen Problemen diskutiert, über Leute getratscht und sich ausgetauscht. Dabei spielt das Miteinander in der griechischen Kultur eine große Rolle.

 Vor Jahren waren es hauptsächlich Männer, die in den sogenannten kafenions miteinander Kaffee tranken, Karten oder Tavli spielten und dabei die politischen Probleme diskutierten. Heute laufen die Dinge auch in Griechenland anders, denn auch Frauen haben hier mittlerweile ihren Platz gefunden. Diese Kafenions findet man wirklich an jeder Ecke Griechenlands, selbst in den abgelegsten Dörfern.

 Im Durchschnitt verbringen die Griechen übrigens eineinhalb Stunden in den Kafenios – da bleibt jede Menge Zeit zu reden und das ist gut so. Denn im Gegensatz zu anderen Kulturen sparen sich die Griechen damit oftmals den Arzt, denn soziale Kontakte können hier helfen.

 Quelle protothema.gr Foto protothema.gr

 

 

Handwerker machen mehr Umsatz

 

Statistisches Bundesamt: Handwerk: 2,3 % mehr Umsatz im 2. Quartal 2015

 

Wiesbaden (ots) - Im zweiten Quartal 2015 stiegen die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk um 2,3 % gegenüber dem zweiten Quartal 2014. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mit. Zugleich waren Ende Juni 2015 im zulassungspflichtigen Handwerk 0,6 % weniger Personen tätig als Ende Juni 2014.

 

In sechs der sieben Gewerbegruppen des Handwerks gab es im zweiten Quartal 2015 höhere Umsätze verglichen mit dem zweiten Quartal 2014. Die größte Umsatzsteigerung erwirtschaftete das Kraftfahrzeuggewerbe (+ 7,0 %). Nur im Bauhauptgewerbe wurden im zweiten Quartal 2015 geringere Umsätze als im entsprechenden Vorjahresquartal erzielt (- 0,5 %).

 

Ende Juni 2015 waren unter den sieben Gewerbegruppen des Handwerks nur im Gesundheitsgewerbe mehr Personen tätig als Ende Juni 2014 (+ 1,4 %). In den anderen Gewerbegruppen nahm die Zahl der Beschäftigten ab. Den größten Rückgang gab es in den Handwerken für den privaten Bedarf. Ende Juni 2015 waren hier 1,5 % weniger Personen tätig als im Jahr davor.

 

Quelle Presseportal Foto pixabay/TiBine

 

80% der Deutschen sind stolz auf ihr Land

 

Große stern-Umfrage zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit:

 

80 Prozent der Bundesbürger sind stolz auf ihr Land - Über ein Viertel der Westdeutschen war noch nie in Ostdeutschland

 

Hamburg (ots) - Mit der Lebensqualität in Deutschland sind 25 Prozent der Bundesbürger sehr zufrieden und 57 Prozent zufrieden. Dass mit Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel zwei ehemalige DDR-Bürger an der Spitze des wiedervereinigten Landes stehen, halten 83 Prozent der Deutschen für völlig normal und in Ordnung. 80 Prozent aller Deutschen meinen, dass sie stolz auf ihr Heimatland sein können, und dass die Wiedervereinigung geglückt sei, glauben 78 Prozent. Im Auftrag des Magazins stern hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa untersucht, wie die Deutschen sich selbst und ihr Land 25 Jahre nach der Vereinigung der bis dahin getrennten deutschen Staaten sehen. Befragt wurden insgesamt 1 509 über 14 Jahre alte Bundesbürger, 707 in den neuen, 802 in den alten Bundesländern.

 

Mit den heutigen Lebensverhältnissen und -bedingungen in Deutschland zufrieden oder sogar sehr zufrieden sind demnach 82 Prozent der Befragten, weniger oder gar nicht zufrieden sind 18 Prozent - darunter 22 Prozent der Ostdeutschen und 40 Prozent der Anhänger der AfD.

 

Persönlich beunruhigt fühlen sich die Deutschen, wenn sie an die Zukunft ihrer Kinder und Enkel denken (66 Prozent) oder an eine mögliche Armut im Alter (65 Prozent). Die Hälfte der Befragten gibt an, dass sie über die Zahl der Asylbewerber und Flüchtlinge besorgt sei.

 

54 Prozent der Bundesbürger sind der nach der stern-Umfrage der Auffassung, dass man den meisten Menschen vertrauen kann, 45 Prozent glauben das nicht. Eine Unesco-Studie von 1953 kam in der ehemaligen "Westzone" Deutschlands zu ganz anderen Ergebnissen: Damals hatten nur 13 Prozent Vertrauen zu anderen Menschen, 83 Prozent aber nicht. Rund vier Fünftel aller Deutschen (78 Prozent) meinen, dass die Vereinigung der beiden deutschen Staaten vor 25 Jahren aus heutiger Sicht alles in allem gut und richtig verlaufen sei, 16 Prozent denken das nicht - darunter 35 Prozent der Anhänger der Linkspartei und 22 Prozent der Ostdeutschen.

 

Den anderen Teil Deutschlands besuchen 45 Prozent der Ostdeutschen mehrmals im Jahr, aber nur 24 Prozent der Westdeutschen. Noch nie in den neuen Bundesländern waren nach eigenen Angaben 27 Prozent der Westdeutschen, und 18 Prozent der Ostdeutschen hätten noch nie die alten Bundesländer besucht. Dass es immer noch Mentalitätsunterschiede zwischen Ossis und Wessis gibt, stellen 46 Prozent aller Bundesbürger fest - darunter mehr Ostdeutsche (54 Prozent) als Westdeutsche (44 Prozent). Die Hälfte aller Befragten nimmt solche Unterschiede allerdings nicht mehr wahr.

 

Dass mit Bundespräsident Gauck und Kanzlerin Merkel zwei ehemalige DDR-Bürger an der Spitze des Staates stehen, findet eine breite Mehrheit normal und in Ordnung - 83 Prozent meinen, dass ihre Herkunft keine Rolle spielt. Die große Mehrheit der Bundesbürger (72 Prozent) glaubt zudem, dass Deutschlands Ansehen in der Welt in den vergangenen 25 Jahren besser geworden ist - darunter mit 82 Prozent die Anhänger der CDU/CSU.

 

80 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass man stolz auf dieses Land sein könne, 16 Prozent stimmen dem nicht zu. An erster Stelle wird von 41 Prozent der Befragten die Wirtschaftskraft und der Wohlstand genannt. Auch die Flüchtlingspolitik rangiert mit 10 Prozent noch vor Wissenschaft und Forschung (4 Prozent) und Kultur (3 Prozent). Trotzdem würden 21 Prozent der Bundesbürger lieber in einem anderen Land leben - darunter vor allem die Anhänger der Linkspartei (42 Prozent) und der AfD (30 Prozent).

 

Dass sie in ihrem Leben schon mehrmals den Beruf gewechselt haben, geben 30 Prozent aller Befragten an - allerdings mit unterschiedlichen Begründungen. 69 Prozent der Ostdeutschen seien durch die Verhältnisse dazu gezwungen worden, 55 Prozent der Westdeutschen hätten einfach Abwechslung gebraucht.

 

Mit der Politik von Kanzlerin Angela Merkel sind heute 62 Prozent der Deutschen zufrieden, 33 Prozent aber nicht. Zum Vergleich: Nach der Unesco-Studie von 1953 waren in der "Westzone" nur 40 Prozent der Bürger mit der Politik des damaligen CDU-Bundeskanzlers Konrad Adenauer einverstanden, 15 Prozent nicht. Keine Meinung hatten 45 Prozent.

 

Datenbasis: Das Forsa-Institut befragte im Auftrag des Magazins stern 1509 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger über 14 Jahre (707 in den neuen, 802 in den alten Bundesländern), die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.

 

Quelle Presseportal Foto obs/Gruner+Jahr, STERN/Ellen von Unwerth

 

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