Log in
Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Marktstart für den neuen Mazda MX-5

Der neue Roadster von Mazda

Leverkusen (ots) -
- Geschenkt: Mazda übernimmt die ersten sechs MX-5 Monatsraten
- Eine Option gratis: Auch Kunden anderer Mazda Modelle profitieren
- "auto motor und sport EDITION Mazda MX-5" ab sofort im Zeitschriftenhandel

Mit der PremierenParty feiern die deutschen Mazda Händler am Wochenende des 11. und 12. September 2015 die Markteinführung des neuen Mazda MX-5. Seit einem Vierteljahrhundert steht der Roadster für puren und unverfälschten Fahrspaß unter freiem Himmel: mit knackigen Proportionen, wenig Gewicht und lebhaften Motoren. Nun rollt die langersehnte vierte Modellgeneration des MX-5 zu den Mazda Partnern. Er ist der kompakteste MX-5 aller Zeiten, so leicht wie vor 25 Jahren und dabei besser ausgestattet und effizienter als je zuvor - den modernen SKYACTIV Technologien sei Dank. Und als erster MX-5 im KODO Design sieht er auch noch besonders entschlossen und dynamisch aus.

Erhältlich ist der neue MX-5 in vier Ausstattungslinien und zu Preisen ab 22.990 Euro. Bereits in der Basisversion Prime-Line verfügt er über Voll-LED-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Zum Serienumfang gehören außerdem eine Klimaanlage, ein Multi-Informations-Display mit Touring-Computer und das Mazda Audio-System mit Radio, USB- und AUX-Anschluss mit vier Lautsprechern.

Darüber hinaus bietet Mazda die Ausstattungslinien Center-Line (inklusive Mazda Konnektivitätsskonzept MZD Connect), Exclusive-Line und Sports-Line an. Zusätzlichen Komfort bieten Ausstattungsmerkmale wie das in MZD Connect integrierte Mazda SD-Navigationssystem mit 3D-Kartendarstellung oder die ab Exclusive-Line inbegriffene schwarze Lederausstattung mit roten Ziernähten sowie die ab dieser Ausstattungslinie serienmäßige Klimaautomatik. Für zusätzliche Fahrdynamik sorgen je nach Ausstattung und Motorisierung eine Domstrebe, ein Sperrdifferenzial oder ein Sportfahrwerk mit BILSTEIN®-Stoßdämpfern.

Weitere, teilweise optionale Highlights aus dem Ausstattungsprogramm des Roadsters sind das speziell auf den Mazda MX-5 zugeschnittene BOSE® Sound-System mit neun Lautsprechern, die unter anderem auch in den Kopfstützen integriert sind, sowie RECARO Sportsitze, der Spurhalteassistent (LDWS), die Ausparkhilfe (RCTA), das dynamische Kurvenlicht (AFS) und der Spurwechselassistent Plus (BSM).

Dynamische Fahrleistungen garantieren die beiden speziell auf den Roadster-Einsatz zugeschnittenen SKYACTIV-G Benzindirekteinspritzer. Den Einstieg markiert der 96 kW/131 PS starke SKYACTIV-G 131 Benziner, Top-Triebwerk ist der SKYACTIV-G 160 mit 118 kW/160 PS (Verbrauch: 6,0-6,9 l/100 km, CO2: 139-161 g/km), der in Verbindung mit der Ausstattung Sports-Line serienmäßig mit dem Bremsenergie-Rückgewinnungssystem i-ELOOP und dem Start-Stopp-System i-stop ausgerüstet ist. Immer an Bord ist das weiterentwickelte SKYACTIV-MT Sechsgang-Schaltgetriebe mit dem unnachahmlichen MX-5 Schaltgefühl.

Kurzentschlossenen Privatkäufern bietet Mazda zum Marktstart des Roadsters eine attraktive Finanzierung an. Wer bis zum 12. September, also dem zweiten Tag der PremierenParty, einen Kaufvertrag abschließt und sich für die Mazda VarioOption Finanzierung mit 48 bzw. 60 Monaten Laufzeit entscheidet, bekommt die ersten sechs Monatsraten von Mazda Motors Deutschland und dem verkaufenden teilnehmenden Mazda Vertragshändler geschenkt.

Von der Roadster-Premiere profitieren aber auch Privatkunden, die sich für eines der anderen Mazda Modelle entscheiden: Im Rahmen der Aktion "One Option for free" erhalten sie eine Ausstattungsoption wie beispielsweise eine Lederausstattung oder ein Navigationssystem gratis und sparen so bis zu 2.100 Euro. Dieses Angebot gilt bei einer Vertragsunterzeichnung bis zum Premierensamstag, 12. September.

Begleitet wird der Marktstart des neuen MX-5 mit einer großen nationalen Werbekampagne auf allen Kanälen: vom Fernsehen über das Radio bis zum Internet und den sozialen Netzwerken. Neben der Mazda Roadster-Ikone spielt Markenbotschafter Samu Haber darin eine Hauptrolle. Im TV-Spot, der in den kommenden Tagen bis zum Wochenende der PremierenParty auf den wichtigsten Sendern läuft, ruft Samu zur Teilnahme bei der Aktion "Kurve deines Lebens" auf - einem einzigartigen Fahr-Event mit dem neuen MX-5.

Das Sonderheft "auto motor und sport EDITION Mazda MX-5" aus dem Motor Presse Stuttgart-Verlag rundet das MX-5 Aktionspaket zum Marktstart und zu Ehren der vierten Modellgeneration ab. Auf über 160 Seiten werden Fahrberichte und Tests aller vier Generationen präsentiert sowie Design- und Technik-Geschichten aus 25 Jahren Mazda MX-5 erzählt. Die EDITION Mazda MX-5 ist ab sofort im Zeitschriftenhandel für 7,90 Euro erhältlich.


Quelle presseportal  Foto by obs/Mazda/Mazda Motors Deutschland

Was ist los mit den Ärzten?

TK-Innovationsreport - Techniker Krankenkasse kritisiert G-BA und Ärzteschaft

Münster (ots) - Der Zusatznutzen neuer Medikamente ist eines der heißesten Streitthemen der Gesundheitswirtschaft. Wie viele Untersuchungen vor ihm kommt auch der dritte Innovationsreport der Techniker Krankenkasse (TK) mit einer eigenen Methode daher, um den Zusatznutzen von Innovationen zu bewerten. Das von Prof. Dr. Gerd Glaeske (Uni Bremen) entwickelte Konzept weicht deutlich von den offiziellen Bewertungen des G-BA ab.

Glaeske ist Vater und Erfinder der Methodik des TK-Innovationsreports. Der Professor am Socium der Universität Bremen (ehemaliges Zentrum für Sozialpolitik) hat heute in Berlin die 200 Seiten umfassende aktuelle Ausgabe vorgestellt. Im Unterschied zu allen anderen Methoden benutzt Glaeske eine eigene Ampel-Skala zur Ermittlung eines Zusatznutzens. Das Ergebnis für die im Jahr 2012 untersuchten 20 Medikamente: Einmal grün, zwölf Mal rot, sieben Mal gelb. "Insgesamt zwölf der Wirkstoffe haben Eingang in ärztliche Leitlinien gefunden", erklärte der Soziologe. Dabei könnten die meisten, wie seine Ampel zeige, keineswegs durch einen Zusatznutzen oder therapeutische Vorteile überzeugen.

Mit dieser exklusiven Interpretation weicht Glaeske von den Urteilen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ab. Bislang hat das höchste Gremium im Gesundheitswesen 136 Nutzenbewertungen von neuen Arzneimitteln abgeschlossen: Bei 77 Medikamenten lag ein Zusatznutzen vor, bei 59 hatte es keinen Beleg für einen Zusatznutzen gegeben. Wobei letzteres Urteil immer im Zusammenhang mit einer festgelegten Vergleichstherapie zu sehen ist. "Wenn kein Zusatznutzen belegt ist, heißt das noch lange nicht, dass da auch keiner ist", betonte Henning Fahrenkamp, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) in einer Pressemitteilung.

Die Bewertungen des G-BA sind in medizinischen Fachkreisen immer wieder umstritten. Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (vfa), zeigte sich irritiert, dass auch von Kassenseite das offizielle Gremium so stark angegriffen wird: "Vollkommen irrational und unverständlich ist es, wenn die offiziellen Bewertungen des Gremiums, in dem die Kassen eine dominierende Stellung haben, von einzelnen Krankenkassen wiederum durch eigene, isolierte und abweichende Bewertungen ersetzt werden", sagte sie in einer Pressemitteilung.

Der Hintergrund: Die TK will mit dem Innovationsreport der Forderung nach einer Reform des AMNOG offenbar Nachdruck verleihen. Außerdem wird vermutet, dass die Verschreibungspraxis der Mediziner beeinflusst werden soll. Ärzte hatten wiederholt kritisiert, dass wegen Verschreibungen hochpreisiger Medikamente Druck auf sie ausgeübt worden sei. Dazu passt die Kritik des TK-Vorstandsvorsitzenden Jens Baas, der bei der Vorstellung des Berichts bemängelte, dass die in der TK- Bewertungsskala schlecht abschneidenden Arzneimittel zu einem Großteil Einzug in die Leitlinien der Fachärzte erhalten hätten. Glaeske möchte als Reaktion "zusammenfassende und unabhängige Informationen für Ärzte und Patienten" etablieren.

Dabei gibt es die bereits für sämtliche Fachbereiche. Die bestehenden Leitlinien werden in Deutschland in einem aufwändigen Prozess von mehreren tausend Ärzten erstellt und alle vier bis fünf Jahre überarbeitet. Die Kosten tragen die ärztlichen Fachgesellschaften, eine Leitlinienkommission stellt die Unabhängigkeit sicher. Ob Glaeske alleine diesen eingespielten Apparat ersetzen kann, ist fraglich. Alle beteiligten Ärzte werden durch seine Kritik jedenfalls in den Generalverdacht der inhaltlichen Abhängigkeit gestellt.

Quelle presseportal  Foto by flickr/Techniker Krankenkasse

Friedrich: Vorschlag Junckers zur Flüchtlingspolitik geht in die richtige Richtung

Berlin (ots) - Europa muss Flüchtlingen helfen und zugleich Missbrauch bekämpfen

Der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, hat Vorschläge zur EU-Flüchtlingspolitik unterbreitet. Dazu gehören ein fester Verteilungsschlüssel für weitere 120.000 Flüchtlinge, die in die Europäische Union gekommen sind, sowie eine Liste sicherer Herkunftsstaaten auf EU-Ebene. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Friedrich:

"Es wird höchste Zeit, dass die Europäische Union in der Flüchtlingsfrage aktiver wird. Die EU-Mitgliedstaaten können eine Einreisewelle dieses Ausmaßes nur gemeinsam bewältigen.

Die Vorschläge von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker weisen in die richtige Richtung: Wir Europäer müssen den Menschen helfen, die ihr Land wegen Bürgerkriegs oder politischer Verfolgung verlassen. Aber wir können die große Zahl anerkannter Flüchtlinge nur gemeinsam bewältigen.

Zugleich müssen wir den Asylmissbrauch bekämpfen. Wir müssen die EU-Außengrenzen intensiv kontrollieren und die betroffenen EU-Staaten dabei nach Kräften unterstützen. Wir brauchen auch dringend die auch von Jean-Claude Juncker geforderte EU-Liste sichererer Herkunftsstaaten, zu denen selbstverständlich auch der gesamte Westbalkan gehören muss. Dies alles ist nur zielführend, wenn wir die organisierte Schlepperkriminalität wirksam bekämpfen.

Und schließlich gilt: Wer kein Asyl erhält, muss die EU so schnell wie möglich wieder verlassen. Eine konsequente Abschiebepraxis gehört dazu."

Quelle presseportal  Foto by flickr/European Council

"Menschen auf der Flucht - Deutschland hilft!" im ZDF

Johannes B. Kerner begrüßt Flüchtlinge, Helfer und prominente Gäste im Studio

Mainz (ots) - In der großen ZDF-Live-Sendung "Menschen auf der Flucht - Deutschland hilft!" werden in Reportagen, Gesprächen und Live-Schalten Hilfsaktionen in Deutschland vorgestellt, die dazu beitragen, die Not der Flüchtlinge zu lindern. Johannes B. Kerner begrüßt hierzu am Donnerstag, 10. September 2015, um 20.15 Uhr zahlreiche Gäste im Studio in Berlin. Bundespräsident Joachim Gauck wird mit einem Grußwort in die Sendung zugeschaltet.
"Hier kommen Menschen, die sich wirklich engagieren, die ihre ehrliche Geschichte erzählen, die glaubhaft Engagement darstellen und die eben auch zeigen können, wie jeder Einzelne helfen kann, wie jeder sich auf seine Art und Weise, in seiner Region, in seiner Stadt, in seinem Verein, in seiner Gemeinschaft einsetzen kann", sagt Johannes B. Kerner.
Flüchtlinge im Studio erzählen ihre Geschichte im Gespräch mit Johannes B. Kerner. Ehrenamtliche und hauptamtliche Helfer, Prominente und Künstler berichten, wie und wo sie Menschen unterstützen, die auf ihrer Flucht nach Deutschland gekommen sind. Schauspielerin Anna Loos, die für das ZDF nach Budapest gereist ist, und Schauspieler Armin Rohde werden im Studio erwartet. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und Fußballtrainer Felix Magath kommen mit den Fußballern von Welcome United. Til Schweiger wird in einem Schaltgespräch von seinem Engagement berichten. Die Musikstars Rea Garvey, Yvonne Catterfeld und Heinz Rudolf Kunze präsentieren für die Sendung besondere Musikstücke.
Quelle presseportal  Foto by obs/ZDF

Diesen RSS-Feed abonnieren

Dortmund

Banner 468 x 60 px