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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Susan Sideropoulos wird "Mentorin"

Telenovela- und Moderations-Star ist neue Botschafterin von Mentorium

Berlin (ots) - Mentorium hat ein neues Gesicht: Die Schauspielerin und Moderatorin Susan Sideropoulos ist ab sofort die sympathische Botschafterin des Service-Anbieters für Studenten rundum das wissenschaftliche Arbeiten.

"Ich finde toll, dass Mentorium junge Leute unterstützt, ihre persönlichen Ziele zu erreichen", sagt Susan Sideropoulos. "Ich selbst hatte das Glück, auf meinem Weg 'Mentoren' zu finden, die mich bestärkt und beraten haben. Genau das machen die Mitarbeiter von Mentorium für Studenten, die vor der Abgabe einer wissenschaftlichen Arbeit stehen oder im Prüfungsstress sind. Bei Mentorium gibt es echt engagierte Sparringspartner, von denen man etwas lernen kann."

In einem der YouTube-Videos von Mentorium erklärt Susan Sideropoulos, wie Mentorium junge Studierende und Doktoranden unterstützt. Ob Korrekturlesen, Lektorat, Übersetzung, Layout oder Umformulieren von Text - die 80 wissenschaftlichen Lektoren, Grafiker und Übersetzer von Mentorium unterstützen die Verfasser wissenschaftlicher Arbeiten mit einem vielfältigen Angebot. Demnächst gibt es sogar Gruppenkurse und Einzelunterricht für Problemfächer wie Statistik und Mathematik.

"Heute wird den Studierenden so viel abverlangt, dass es ihnen schwer fällt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren", sagt Susan Sideropoulos. "Da kommen sie vom Hundertsten ins Tausendste. Mentorium bietet echte Unterstützung: Das Team begleitet sie auf ihrem Weg vom Studienbeginn über den Abschluss bis hin zum Berufseinstieg. Die Lektoren leisten auch Express-Einsatz, zum Beispiel wenn die Zeit vor der Abgabe der Abschlussarbeit eng wird. Das ist ein außergewöhnlich hilfreiches Angebot im Bildungsdschungel."

Die Kernkompetenz von Mentorium besteht in der individuellen Stärkung von wissenschaftlichen Fähigkeiten. Ob es nun um das wissenschaftliche Schreiben, den richtigen Umgang mit Zitaten oder den Einsatz von mathematischen und statistischen Methoden geht, Mentorium hat die richtigen Fachleute, die einem mit Rat und Tat beistehen.


Quelle Presseportal   Foto by obs/Mentorium

IAA 2015 - Schöne Diesel - schlecht für die Gesundheit?

Die schmutzige Wirklichkeit der IAA 2015: BMW, Daimler und VW boykottieren saubere Luft

Frankfurt, Berlin (ots) - Mit dem Slogan "Diesel-Abgase töten" und einer riesigen Autoattrappe weist die Deutsche Umwelthilfe auf schmutzige Diesel-Neufahrzeuge hin - Euro-6-Pkw deutscher Hersteller stoßen bis zu 25 mal mehr Diesel-Abgasgifte aus als erlaubt - Viele zehntausend Menschen sterben jährlich in Deutschland an den Folgen der Luftverschmutzung vor allem durch Dieselmotoren - DUH fordert Kanzlerin Merkel auf, ihren Schmusekurs mit den Autobossen zu beenden - Funktionstüchtigkeit der Abgasreinigung im Realbetrieb muss durch behördliche Nachkontrollen durchgesetzt werden

Anlässlich der heutigen Eröffnung der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt durch Bundeskanzlerin Angela Merkel protestiert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) gegen schmutzige Diesel-Fahrzeuge. Vor dem Haupteingang des Messegeländes hat die Umweltschutzorganisation ein 13 Meter langes und vier Meter hohes aufblasbares Auto mit Abgaswolke und dem Slogan "Diesel-Abgase töten!" aufgebaut. Zahlreiche, vor allem deutsche Autohersteller präsentieren der Öffentlichkeit auf der diesjährigen IAA ihre neuen Diesel-Autos und bewerben sie als sauber. Tatsächlich stoßen sie aber nach wie vor extrem gesundheitsgefährdende und giftige Abgase aus. 2014 waren knapp 48 Prozent der drei Millionen Pkw-Neuzulassungen in Deutschland Dieselfahrzeuge.

"Herr Zetsche, Herr Winterkorn und Herr Krüger sind als Chefs von Daimler, Volkswagen und BMW für jährlich viele zehntausend vorzeitige Todesfälle durch Dieselabgase persönlich mitverantwortlich. Um wenige hundert Euro mehr Profit pro Fahrzeug zu machen, verbauen sie minderwertige Katalysatoren, die auf der Straße bis zu 25 mal höhere Schadstoffmengen emittieren als erlaubt", sagt Jürgen Resch, DUH-Bundesgeschäftsführer.

Die DUH protestiert in Frankfurt gegen die vorsätzliche Nichteinhaltung gesetzlicher Grenzwerte für die giftigen Dieselabgase durch die deutschen Autokonzerne. Und sie kritisiert die Bundesregierung, die auf jegliche Kontrollen verzichtet. Dies ist umso unverständlicher, da sich die realen Abgaswerte immer mehr von den Vorschriften entfernen. Die durch sie verursachten verheerenden gesundheitlichen Folgen treffen vor allem Kinder, ältere Menschen und Kranke.

Seit zehn Jahren werden die Grenzwerte für das besonders gesundheitsgefährdende Dieselabgasgift Stickstoffdioxid in der Atemluft deutscher Städte massiv überschritten. Dennoch werden bis heute keine ausreichend wirksamen Maßnahmen ergriffen. In dem der DUH vorliegenden Schreiben der EU-Kommission vom 18.6.2015 zur Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens kritisiert die EU-Kommission massiv das Eintreten Deutschlands für schmutzige Diesel-Pkw und die aktive Verwässerung zukünftiger Abgasstandards auf EU-Ebene durch die deutsche Bundesregierung.

Dass es auch anders geht, belegen die Exportmodelle für den nordamerikanischen Markt. Die dortigen Behörden trauen den Autokonzernen nicht und überprüfen deshalb die Emissionen im Realbetrieb. Die Fahrzeuge von Daimler, VW und BMW erhalten deshalb für den US-Markt eine bessere, im Realbetrieb funktionierende Abgasreinigung. Resch fordert: "Frau Merkel muss die Autoindustrie dazu zwingen, diesen Standard auch in Deutschland einzuhalten. Kurzfristig dürfen nur noch Diesel-Pkw ausgeliefert werden, die mit einer auf der Straße funktionstüchtigen Abgasreinigung analog zu den US-Modellen ausgestattet sind. Alle ausgelieferten Euro-6-Diesel-Pkw müssen wegen nicht funktionstüchtiger Abgasreinigung zurückgerufen und nachgerüstet werden."

Die DUH verweist auf geltende EU-Verordnungen zur Verbindlichkeit von Schadstoffgrenzwerten. In Deutschland werden diese jedoch bislang von den zuständigen Behörden des Bundes und der Länder auf Druck der Autobauer und ihres Lobbyverbands VDA nicht umgesetzt.

Die Verordnungen (EG) Nr. 715/2007 und 692/2008 über die Typgenehmigung verlangen, dass die Abgasgrenzwerte nicht nur auf dem Prüfstand, sondern auch im Normalbetrieb eingehalten werden müssen. Die Verwendung von Abschalteinrichtungen ist verboten - damit ist die bei vielen Euro-6-Diesel-Pkw in der Software einprogrammierte Testzykluserkennung illegal. Als Verstoß gilt zudem die Abgabe falscher Erklärungen bei Genehmigungsverfahren und Verfälschung von Prüfzeugnissen. Deutschland ist außerdem bei festgestellten Verstößen verpflichtet, Sanktionen festzulegen. Diese müssen "wirksam, verhältnismäßig und abschreckend" sein. Schließlich ist die Übereinstimmung der in Betrieb befindlichen Fahrzeuge mit dem gemessenen Testfahrzeug nachzuweisen. Die Funktionsfähigkeit der emissionsmindernden Einrichtung muss während der normalen Lebensdauer der Fahrzeuge bei normaler Nutzung gegeben sein.

Als deutscher Vertreter des europäischen Dachverbandes Transport & Environment (T&E) weist die DUH auf dessen aktuelle Untersuchung vom 14.9.2015 hin, bei der T&E 23 Messungen zu Realemissionen von Euro 6 Diesel-Pkw ausgewertet hat. Das Ergebnis: Fast alle Fahrzeuge überschreiten die Grenzwerte für die gesundheitsschädlichen Stickoxide (NOx) um das bis zu 22-fache. Negativer Spitzenreiter war ein Diesel betriebenes Fahrzeug von Audi. Auch bei den von T&E durchgeführten Straßen-Messungen (Portable Emission Measurement System, kurz PEMS) überschreiten die tatsächlichen Emissionen den gesetzlichen Grenzwert für NOx im Mittel um das Fünf- bis Zehnfache.

Hintergrund:

Der motorisierte Straßenverkehr trägt in Deutschland 64 Prozent zur Belastung durch giftiges Stickstoffdioxid (NO2) bei. 80 Prozent des Verkehrsbeitrages stammen von Dieselfahrzeugen, davon etwa die Hälfte von Pkw. Insgesamt sind Diesel-Pkw demnach für 26 Prozent der NO2-Belastung in Städten verantwortlich. Aus Sicht der DUH müssen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung deshalb insbesondere bei Diesel-Pkw ansetzen. Eine aktuelle Studie des King's College London zur Luftverschmutzung in Großbritanniens Hauptstadt kommt zu dem Ergebnis, dass im Jahr 2010 über 9.400 Menschen vorzeitig an NO2 (5.879 Menschen) beziehungsweise Feinstaub (PM 2,5) (3.537 Menschen) gestorben sind.


Quelle Presseportal   Foto by Deutsche Umwelthilfe/Maximilian Geiß

Johnnie Walker® startet größte Kampagne in der Geschichte der Marke

London (ots/PRNewswire) - Ehrgeizige globale Investition soll das Wachstums der Marke im nächsten Jahrzehnt gewährleisten.

Heute startet Johnnie Walker(R), weltweit die Nummer Eins unter den Scotch Whiskys[1] seine grösste globale Marketing-Kampagne. Die Kampagne wird in mehr als 50 Ländern gleichzeitig starten und innerhalb der ersten Wochen fast 270 Millionen Verbraucher auf der ganzen Welt erreichen.

"Joy Will Take You Further" ist eine Weiterentwicklung der berühmten Kampagne der Marke "Keep Walking" und steht für eine neue Perspektive zum persönlichen Fortschritt, von der die Philosophie der Marke mehr als 15 Jahre lang geprägt war und die Johnnie Walker geholfen hat, die wertvollste Spirituosenmarke der Welt zu werden[2]. Basierend auf neuen Erkenntnissen dazu, wie Erfolg von den heutigen Verbrauchern wahrgenommen wird, wird das Konzept ins Leben gerufen, dass Freude ein Katalysator für den Fortschritt sein kann, den sie zu erreichen suchen, und es zielt darauf ab, durch Förderung und Bestärkung der Idee, dass Freude an der Reise zum Erfolgsrezept gehört, eine positive Verschiebung der Kultur zu generieren.

Die Kampagne zeigt Stars aus der Welt des Sports und der Unterhaltung wie Formel-1-Weltmeister und McLaren-Honda-Fahrer Jenson Button, den für den Oscar nominierten Schauspieler Jude Law, den chinesischen Schauspieler Zhao Wei, die US-Rock-Band OK Go und das mexikanische Supermodel Montserrat Oliver neben einer Besetzung von aussergewöhnlichen Leistungsträgern, die die Meinung der Marke teilen, dass Glück im Leben ein Treibstoff für den Erfolg ist.

Syl Saller, Chief Marketing Officer der Diageo plc, der Eigentümerin von Johnnie Walker, sagte: "Die Einführung von 'Keep Walking' markierte einen grundlegenden Wandel in der Weise, wie Scotch vermarktet wurde, und setzte den Startpunkt für ein Jahrzehnt des transformationalen Wachstums für Johnnie Walker und für die Kategorie als Ganzes.

"Ich bin sehr begeistert von dem Potenzial dieser neuen Kampagne, Johnnie Walker im nächsten Jahrzehnt des Wachstums voranzubringen. Sie wurzelt in tiefem Verständnis für die Verbraucher und erzählt wahre Geschichten von Menschen, die wirklich mit Freude ihren Weg gegangen sind. Bei Diageo glauben wir an die Entwicklung von Marken zu einem bestimmten Zweck - das heisst, für etwas, was über den Produktnutzen hinausgeht - und das ist ein grossartiges Beispiel für eine unglaublich starke Idee, die mit herausragender Kreativität zum Leben erweckt wird."

Guy Escolme, Global Brand Director von Johnnie Walker fügte hinzu, dass die neue Kampagne - die sich auf jahrzehntelange Forschung stützt - die althergebrachte Weisheit hinterfragte, ob Erfolg glücklich macht, und zu der Schlussfolgerung gelangte, dass Glück den Menschen tatsächlich dabei hilft, erfolgreich zu sein.

Er sagte: "Johnnie Walker steht seit jeher für den Fortschritt - das verkörpert die Geschichte unseres Whiskys, seit unser Gründer John Walker vor fast 200 Jahren das Alles begonnen hat. Zwei Jahrhunderte Erfahrung haben uns gelehrt, dass Fortschritt nicht unbedingt eine endlose Bergauf-Wanderung ist - wir können die Schritte geniessen, die wir machen, und je mehr Spass wir daran haben, desto eher werden wir unser Ziel erreichen. Die Wissenschaft bestätigt unsere Überzeugung, die in Herzen unserer Marke liegt: 'Joy Will Take You Further' (Freude bringt dich weiter)."

Entwickelt in Zusammenarbeit mit Anomaly, der globalen Kreativ-Agentur der Marke, erweckt ,Joy Will Take You Further' die Kunst des richtigen Verschnitts zum Leben und stellt die Blender vor, die den bekanntesten Scotch Whisky der Welt kreieren. Es wurden bedeutende Investitionen in Mentoring und Kundenerfahrungen getätigt; zusätzlich zu einem neuen Werbespot, Print- und Digitalwerbung, Werbematerialien für Verkaufsstellen und ansprechende digitale Inhalte.

Amanda Feve, Chief Strategy Officer von Anomaly, sagte: "Unsere Marktforschungen haben neue Ansichten zum Thema Fortschritt eröffnet, von denen wir glauben, dass sie auf der ganzen Welt kulturelle Spuren hinterlassen werden."  

Den neuen Werbespot ,Joy Will Take You Further' von Johnnie Walker kann man hier sehen:


Quelle Presseportal   Foto by Johnnie Walker

Erst jede vierte Klinik verfügt über eine Digital-Strategie

Krankenhaus-Studie auf dem 11. Gesundheitswirtschaftskongress vorgestellt

Hannover (ots) - Nur 28 Prozent der deutschen Krankenhäuser besitzen bereits eine umfassende Strategie, wie sie den Herausforderungen der digitalen Transformation in der Gesundheitswirtschaft begegnen wollen. Weitere 46 Prozent der Kliniken haben sich immerhin schon mit Einzelprojekten auf den Weg zur "Medizin 4.0" gemacht. Das sind Ergebnisse der jetzt auf dem 11. Gesundheitswirtschaftskongress in Hamburg vorgestellten Studie "Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft", für die von der Personalberatung Rochus Mummert Healthcare Consulting mehr als 300 Führungskräfte an deutschen Krankenhäusern befragt wurden.

Von der elektronischen Patientenakte bis hin zum OP-Roboter - die Digitalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft hat längst auch die Medizin erreicht. "Wie unsere Untersuchung zeigt, wird das Thema Digitalisierung in den Kliniken zwar vor allem durch die Geschäftsführung vorangetrieben", sagt Dr. Peter Windeck, Studienleiter und Geschäftsführer von Rochus Mummert Healthcare Consulting. "Aber auch die medizinischen Führungskräfte agieren schon häufig als digitale Treiber - meist sogar stärker als ihre Kollegen aus der IT-Abteilung. In privaten Kliniken macht sich die Ärzteschaft dabei überdurchschnittlich für die Medizin 4.0 stark."

Das Engagement der kaufmännischen und medizinischen Führungskräfte zahlt sich aus. So wird sich laut Studie die Quote der Kliniken mit einer unternehmensübergreifenden Digital-Strategie binnen der nächsten fünf Jahre auf 56 Prozent verdoppeln. "Dennoch ist die Digitalisierung der Kliniken kein Selbstläufer", so Krankenhaus-Experte Windeck. "Die von uns befragten Klinik-Manager verweisen hier vor allem auf fehlende finanzielle Ressourcen sowie eine immer noch in vielen Kliniken anzutreffende allgemeine Angst vor Veränderungen. Die Digitalisierung der Medizin ist also nicht nur eine technologische, sondern auch eine Führungs-Herausforderung."

"Medizin 4.0 steckt noch in den Kinderschuhen", sagt Prof. Heinz Lohmann, Präsident des Gesundheitswirtschaftskongresses und wissenschaftlicher Begleiter der Studie "Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft". Die Kliniken müssten jetzt mit "Siebenmeilenstiefeln" den Vorsprung anderer Wirtschaftsbereiche bei der Nutzung moderner Informationstechnologien aufholen. Häufig seien es bisher nicht die tradierten Gesundheitsanbieter, die die Digitalisierung vorantrieben, sondern Branchenfremde auf den Gesundheitsmärkten. Lohmann wörtlich: "Wenn die Krankenhäuser jetzt nicht 'in die Schuhe kommen', werden sie von den Newcomern links und rechts überholt." Der 11. Gesundheitswirtschaftskongress habe viele Ideen und Konzepte diskutiert, die es gelte, zügig in den Alltag der Kliniken zu integrieren.

Hintergrundinformationen

Für die Rochus-Mummert-Studie "Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft" wurden im August/September 2015 mittels einer Online-Umfrage 310 Führungskräfte deutscher Kliniken befragt. Die Teilnehmer der Studie üben vor allem Positionen in der Geschäftsführung oder andere leitende Funktionen aus. Zu den befragten Krankenhäusern gehören Kliniken in öffentlicher, frei-gemeinnütziger und privater Trägerschaft. Die Studie wurde in Kooperation mit dem 11. Gesundheitswirtschaftskongress (www.gesundheitswirtschaftskongress.de) durchgeführt. 


Quelle Presseportal   Foto by flickr/SnaPsi Сталкер

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