Log in
Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Blatter vor dem Kadi?

 

Nun wird gegen Sepp Blatter in der Schweiz von den Behörden ermittelt

 

Nun ist es fraglich, ob der FIFA Boss doch noch rechtzeitig den Absprung bekommt, denn jetzt wurden offizielle Ermittlungen gegen Joseph Blatter wegen Korruptionsverdacht eingeleitet. Damit droht dem Fußball Verband ein neuer Tiefpunkt in der Serie der mittlerweile bekannt gewordenen Skandale. Nun wird in der Schweiz am Freitag ein Strafverfahren "wegen des Verdachts der ungetreuen Geschäftsbesorgung" und Veruntreuung eröffnet. Teil dieses Verfahrens ist auch der Deal mit dem Chef der UEFA Platini.

 

Die Bundespolizei durchsuchte in diesem Zusammenhang die Zentrale der FIFA, aber auch das Büro von Blatter selber. Platini wurde dazu als sogenannte „Auskunftsperson“ befragt. Der Verdacht liegt nahe, dass Blatter die Karibische Fußball-Union in einem Vertrag so bevorteilt hatte, dass der FIFA dadurch Nachteile entstanden sind. Ebenfalls ist eine Zahlung von zwei Millionen Schweizer Franken auf der Privatkonto Blatters Teil dieses Verfahrens.

 

Quelle presseportal Foto commons.wikimedia.org

 

Sparkassen Automaten außer Betrieb

In mehreren Bundesländern fallen massenweise die Geldautomaten von Sparkassen aus

 Auf Grund eines Netzwerkfehlers des IT-Dienstleister der Sparkassen Finanzinformatik fallen in allen Bundesländern die Bankautomaten aus. In vielen Filialen versagen die Automaten den Dienst sogar komplett. Davon betroffen sind nicht nur die Geldautomaten, sondern auch die Kontoauszugsdrucker.

 Ein Sprecher des IT-Unternehmens sagte: "Wir arbeiten mit Hochdruck an der Fehlerbehebung, wissen aber noch nicht, wann die Störung beseitigt sein wird"

 Quelle presseportal Foto pixabay/Hans

 

Vorrangprüfung der Arbeitsagentur müsse entfallen

 

Rheinische Post: Arbeitgeberpräsident Kramer gehen Gipfelbeschlüsse nicht weit genug/ Vorrangprüfung der Arbeitsagentur müsse entfallen

Düsseldorf (ots) - Die Beschlüsse des Flüchtlingsgipfels bleiben nach den Worten von Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hinter den Erwartungen der Arbeitgeber in Deutschland zurück. "Bund und Länder haben wichtige und richtige Schritte vereinbart, insbesondere zur Rückführung von abgelehnten Flüchtlingen und zu sicheren Herkunftsstaaten", sagte Kramer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Die Beschlüsse bleiben aber weit hinter dem zurück, was im Koalitionsausschuss am 6. September vereinbart wurde", sagte Kramer. Nach dem Koalitionsbeschluss sollte das Beschäftigungsverbot in der Zeitarbeit für Asylsuchende und Geduldete nach drei Monaten entfallen, so Kramer. "Vorgesehen ist jetzt jedoch nur eine Lockerung dieses Verbots", kritisierte Kramer. Der Bundestag müsse beschließen, "dass das Beschäftigungsverbot in der Zeitarbeit für Asylsuchende mit Bleibeperspektive und Geduldete vollständig entfällt", forderte der Arbeitgeberpräsident. Zugleich forderte er die Bundesregierung auf, die Vorrangprüfung durch die Bundesagentur für Arbeit für Asylsuchende mit hoher Bleibeperspektive sowie Geduldete vollständig abzuschaffen. "Nur so können alle Flüchtlinge mit hoher Bleibeperspektive nach drei Monaten arbeiten, ohne dass 15 Monate lang die bisher bestehende bürokratische Vorrangprüfung viele der Betroffenen daran hindert", sagte Kramer. "Für Flüchtlinge mit hoher Bleibeperspektive, die einen Ausbildungsplatz finden, müssen wir den rechtssicheren Aufenthalt während der gesamten Ausbildung und für zwei weitere Jahre zur Beschäftigung gewährleisten, wenn sie nach der Ausbildung übernommen werden", fügte er hinzu. "Die Altersgrenze von 21 Jahren für den Ausbildungsbeginn von Asylsuchenden verbaut wertvolle Chancen und muss fallen", verlangte Kramer.

Quelle presseportal Foto pixabay/leroys

Kompromiss bei Regionalisierungsmitteln

 

Lange: Mehr Investitionen in die Mobilität

 

Berlin (ots) - Kompromiss bei Regionalisierungsmitteln ist wichtiges Signal

 

Am gestrigen Donnerstag haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder auf eine Erhöhung der sogenannten Regionalisierungsmittel geeinigt. Dazu erklärt der Sprecher für Verkehr und digitale Infrastruktur der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ulrich Lange:

 

"Wir begrüßen die Einigung zwischen Bund und Ländern: Acht Milliarden Euro in 2016 und eine jährliche Steigerung von 1,8 Prozent. Das ist ein guter Kompromiss, mit dem die Verlässlichkeit und Effizienz des Nahverkehres sichergestellt ist. Für die Bundesländer ist es wichtig, dass sie jetzt Planungssicherheit haben. Damit können die bereits bestellten Verkehre erhalten bleiben. Bund und Länder müssen jetzt sicherstellen, dass die Entwicklung der Trassenpreise im Rahmen bleibt. Nur so können diese Mittel nachhaltig Wirkung zeigen.

 

Sehr erfreulich ist auch, dass es gelungen ist, die Mittel des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) über 2019 hinaus ungekürzt zu belassen. Das bedeutet, die Unterstützung des Bundes für Verkehrsinvestitionen in den Kommunen ist weiterhin gesichert. Für die Projekte vor Ort und damit die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger ist das der richtige Weg.

 

Insgesamt ist das Ergebnis der Gespräche ein klares Signal für mehr Investitionen in unseren öffentlichen Nahverkehr. Wir stärken die Mobilität nicht nur in den Metropolen, sondern vor allem auch im ländlichen Raum. Hier ist die infrastrukturelle Anbindung schließlich von besonderer Bedeutung."

 

Quelle presseportal Foto pixabay/Werbefabrik

 

Diesen RSS-Feed abonnieren

Dortmund

Banner 468 x 60 px