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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Irland besiegt die DFB Auswahl mit 1:0

EM-Qualifikationsspiel Irland - Deutschland:

Bis zu 12,7 Millionen sehen Niederlage gegen Irland bei RTL

Köln (ots) - Überraschend schwaches Ergebnis, verlässlich starke Quote: Die 0:1-Niederlage der deutschen Nationalmannschaft im vorletzten EM-Qualifikationsspiel in Irland haben am Donnerstagabend bis zu 12,70 Millionen Zuschauer bei RTL verfolgt. Der Spitzenwert, der gegen Ende der Begegnung erzielt wurde, entsprach einem Marktanteil von herausragenden 47,5 Prozent. Im Durchschnitt sahen 11,24 Millionen (MA: 35,9 %; 14-59 Jahre: 34,4 %) die historische 1. Pflichtspiel-Niederlage der deutschen Elf in Irland. Saßen in der 1. Halbzeit noch 10,63 Millionen Zuschauer vor den Bildschirmen, so steigerte sich die Zahl in der zweiten Hälfte auf 11,84 Millionen.

Im letzten und entscheidenden Qualifikationsspiel benötigt die Elf von Bundestrainer Joachim Löw nun am Sonntag gegen Georgien unbedingt einen Punkt, um sich sicher für die EM 2016 in Frankreich zu qualifizieren. RTL überträgt das "Endspiel" ab 20.00 Uhr live (Anstoß: 20.45 Uhr). In der Vorberichterstattung zeigt der Kölner Sender u.a. eine Homestory mit Mittelfeldspieler Ilkay Gündogan. RTL-Moderatorin Nazan Eckes besuchte den BVB-Spieler in seiner Heimatstadt Gelsenkirchen und sprach mit ihm u.a. ausführlich über seine Kindheit, seine Familie und seinen Stellenwert in der deutschen Nationalmannschaft.

 

Mit einem Tagesmarktanteil von 19 Prozent lag RTL am Donnerstag weit vor der Konkurrenz (SAT.1: 11 %; ARD: 7,4 %; PRO7: 7,2 %; ZDF: 7 %). Auch bei allen Zuschauern ab 3 Jahre war RTL mit einem Marktanteil von 17,4 Prozent der unangefochtene Tagessieger vor dem ZDF (12,6 %), der ARD (10,6 %) und SAT.1 (9 %).

Quelle presseportal  Foto by commons.wikimedia/

  • Publiziert in Sport
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Neue Arbeitsplätze dank Flüchtlingsströme

Es gibt auch gute Nachrichten in der Flüchtlingsdiskussion

Wenn mehrere zehntausend neue Stellen im Bereich Beamte, Sozialarbeiter, polizisten und Lehrer entstehen, dann ist das zunächste einmal eine sehr gute Nachricht. Und in der Tat bedeuten die neuen Zahlen, die in Verbindung mit den Einwanderern bekannt wurden, dass der deutsche Staat gar nicht anders kann, als eine Flut an neuen Stellen auszuschreiben, die es bis vor einem Jahr noch gar nicht gab, um die wichtigsten öffentlichen Aufgaben wahrnehmen zu können. Im Moment geht man von etwa 100.000 neuen Stellen aus, die geschaffen werden müssen. Dabei ist die Erzieherin für Kinder genau so wichtig, wie die Lehrer. Auch Beamte werden in großem Stil neu eingestellt werden müssen, denn die Verwaltung muss drastisch ausgeweitet werden, um die Berge an Anträgen abarbeiten zu können. Daneben gibt es schon derzeit einen massiven Bedarf an mehr Polizisten, um die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten. Besonders spannend ist dabei, dass die letzteren bereits seit Jahren bemängeln, dass das Personal dringend aufgestockt werden müsste. Das erhält nun durch das andauernde öffentliche Interesse in Bezug auf die Migranten einen anderen Stellenwert und wird nun scheinbar auch Realität werden müssen. Wenn man beispielsweise von 1,5 Millionen Flüchtlingen in Deutschland ausgeht, müsste man dafür etwas 25.0000 neue Lehrer einstellen, so der Philologenverband.

Quelle presseportal  Foto by commons.wikimedia/Martina Goyert

Arbeitsdruck erhöht Risiko auf Ansteckung

50% aller Angestellten in Deutschland erschienen bereits wissentlich mit ansteckender Krankheit bei der Arbeit

Amsterdam (ots/PRNewswire) - Grosser Arbeitsdruck erhöht das Risiko der Krankheitsverbreitung am Arbeitsplatz.

Büroangestellte gefährden nicht nur ihre eigene, sondern auch die Gesundheit ihrer Kollegen. 47% der Befragten gaben zu, dass sie schon einmal wissentlich mit einer ansteckenden Krankheit zur Arbeit erschienen sind. Die Umfrage wurde unter 3.000 Angestellten vom Büroartikelhändler Staples durchgeführt, um das Bewusstsein über Gesundheit am Arbeitsplatz zu erhöhen.
Ein Grossteil (75%) derjenigen, die schon einmal krank zur Arbeit erschienen sind, gaben als Grund an zu viel zu tun zu haben. Andere sagten aus, dass ihr Arbeitgeber die Möglichkeit des Homeoffices nicht anbietet (27%).

Fragwürdige Waschangewohnheiten

Die Umfrage fand heraus, dass einer unter 20 Angestellten nach dem Toilettengang keine Seife benutzt.
Laut vorliegender Daten waschen sich Männer die Hände weniger oft mit Seife als Frauen, obwohl es kein Geheimnis ist, dass Keime sich so schnell verbreiten.

Gefahr am Bürotisch

Die Hälfte der Befragten (49%) hat die schlechte Angewohnheit, am Schreibtisch zu essen, obwohl es auf diesem nur so von Bakterien wimmelt, vor allem auf der Tastatur.
Tastaturen werden oft als schmutziger als Toiletten beschrieben, wer also tippt und gleichzeitig isst, der setzt sich vielen schädlichen Keimen aus. E. coli, Pseudomonas und MRSA können alle am Arbeitsplatz gefunden werden.
Aus der Studie ging hervor, dass Frauen die Haupttäter sind, mit 53% unter ihnen, die am Bürotisch essen, im Vergleich zu 46% der männlichen Angestellten.
Monica Mauri, VP, Personalleiter Staples Europe, kommentierte die Ergebnisse: "Eine besorgniserregend hohe Anzahl von Büroangestellten fühlt sich verpflichtet, trotz Krankheit zur Arbeit zu erscheinen. Davon ist natürlich abzuraten. Arbeitgeber müssen ihren Mitarbeitern zu verstehen geben, dass diese die Zeit haben sich zu Hause auszukurieren, vor allem wenn ihre Krankheit ansteckend ist.
"Ausserdem zeigt sich ein wachsender Trend, am Schreibtisch zu essen. Tastaturen und Arbeitsoberflächen sind ein Paradies für schädliche Bakterien, deshalb sollten sie regelmässig gründlich gereinigt werden und sein Essen sollte man lieber woanders zu sich nehmen."

Quelle presseportal  Foto by PRNewsFoto/Staples

Urteil zu Datentransfer in die USA

Noch heute wird das EuGH ein Urteil fällen zur Übermittlung von Internet Daten in die USA

Das bisher als "sicher" geltende Land - der sogenannte "sichere Hafen" - das sind die Amerikaner heute sicher nicht mehr. Spätestens nach der Snowden Affäre ist klar, dass US-Firmen wie Facebook, Google, Amazon und Co Ihre Daten mit der NSA teilen und so Millionen an Nutzer Daten von den Amerikanern ausspioniert werden. Das bisher als sicher zu bezeichnen ist mit reinem Menschenverstand sowieso kaum nachzuvollziehen. Höchstens die politische Contenance gebot es bisher den europäischen Politikern darum keinen weiteren Aufstand zu machen und politisch korrekt den Mund zu halten. Das heißt aber nicht, dass der Durchschnittsbürger das ebenfalls stillschweigend hinnehmen muss und das tun auch viele nicht.

Mit einem dieser "Mundaufmacher", dem österreichischen Facebook-Kritiker Max Schrem darf sich nun das EuGH befassen und ganz Europa schaut gebannt hin, denn heute wird das Urteil darüber gefällt, ob die amerikanischen Firmen, die hier in Europa aktiv sind, Ihre Daten zukünftig noch in Amerika speichern dürfen und damit der amerikanischen Spionage erst Tür und Tor öffnen. Sollte ein Urteil zu Gunsten von Kritiker Max Schrem fallen, hätte das massive Auswirkungen auf diese Firmen und noch darüber hinaus auch auf die Europäische Politik. Denn diese war gerade dabei, ein Abkommen mit den USA vorzubereiten, das diesem möglichen Urteil völlig entgegen läuft. Sollte es also zu einem entsprechenden Urteil kommen, werden diese Verhandlungen konsequenterweise auf Eis gelegt werden müssen. Es bleibt abzuwarten, ob das Gericht hier ein konsequentes Urteil sprechen wird, zumal selbst die Gutachter in diesem Prozess die Fakten nicht einfach "übersehen" können und sich deshalb bereits für ein Urteil im Sinne der Klage ausgesprochen haben.

Foto by commons.wikimedia/Dr. Datenschutz

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