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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Es ist fünf vor zwölf - Das bisherige Europa steht auf dem Spiel

Leitartikel von Axel Zacharias zum EU-Gipfel von Brüssel

Weimar (ots) - Das Misstrauen gegenüber Deutschland war immer da, weil sich das wirtschaftlich potente Land zugegebenermaßen zuweilen rücksichtslos gebärdete und auf Befindlichkeiten kleinerer Partner wenig Rücksicht nahm. Das rächt sich nun. Denn viele kleinere Staaten verfügen jetzt mit der Nicht-Aufnahme von Asylsuchenden über ein Erpressungspotenzial gegenüber dem großen Nachbarn. Dabei spielt in Zeiten des Wiedererwachens nationalistischer Kräfte in den EU-Staaten die Überlegung, dass damit Europa beschädigt wird, eine untergeordnete Rolle. Nur sehr naive Geister glauben noch, dass die Flüchtlingsverteilung innerhalb der EU, so wie Kanzlerin Merkel sie favorisiert, funktionieren wird. Aber hoffen darf man ja ...

Die hehren Ziele, die bei der Gründung der Europäischen Union eine Rolle gespielt haben - Stichwort Wertegemeinschaft - sind vergessen. Es gibt sie noch, die EU, allerdings als Transfergemeinschaft von den reicheren Staaten des Nordens zu den armen Vettern im Süden. Offenbar haben viele der in den vergangenen Jahren neu aufgenommen Länder die Gemeinschaft auch nie anders verstanden. Und auch die Briten scheinen so zu denken. Die eingeforderten und seit Jahrzehnten gewährten Sonderkonditionen für die Insel sprechen ihre eigene Sprache. Anstatt mehr Europa, wie es in der Krise angebracht wäre, steht weniger Europa auf der Agenda der einzelnen Nationalstaaten.

Zögerlich beginnt jetzt der Aufbau einer gemeinsamen EU-Grenzsicherung, wie dies schon seit Jahren notwendig wäre. Die Angst vor einem Souveränitätsverlust droht auch hier zu Kompromissen zu führen, die sämtliche Beschlüsse verwässern werden. Europa, wie wir es jetzt kennen, steht auf dem Spiel!

 

Quelle presseportal  Foto by flickr/Min Lee

STIHL investiert mehr als 50 Millionen Euro in Deutschland

STIHL gibt Beschäftigungsgarantie bis 2020 und investiert kräftig in deutschen Standort

Waiblingen (ots) - Die STIHL Unternehmensgruppe stärkt den deutschen Standort durch eine Beschäftigungsgarantie und hohe Investitionen. Der STIHL Vorstand hat mit dem Gesamtbetriebsrat einen neuen Beschäftigungs- und Standortsicherungsvertrag (BuS-Vertrag) für das deutsche Stammhaus bis Ende 2020 vereinbart. Damit erhält die Stammbelegschaft eine 5-jährige Beschäftigungsgarantie. Darüber hinaus investiert das Stammhaus von 2015 bis 2018 rund 300 Millionen Euro in Deutschland - das höchste Investitionsvolumen an einem Standort in der STIHL Gruppe. Allein am Standort Ludwigsburg wird die Vertriebslogistik für über 50 Millionen Euro erweitert und modernisiert. Der STIHL Vorstandsvorsitzende Dr. Bertram Kandziora betont: "Das Familienunternehmen STIHL bekennt sich erneut mit Verträgen und Investitionen klar zum deutschen Standort. Wir stellen die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft der STIHL Gruppe und des deutschen Stammhauses." Der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates, Marcus Retter, unterstreicht: "Wir freuen uns über den gelungenen BuS-Vertrag und das hohe Investitionsvolumen in Deutschland. Davon profitieren sowohl Belegschaft als auch Unternehmen."

Beschäftigungsgarantie für Stammbelegschaft

Um weltweit Marktanteile halten und ausbauen zu können, müssen insbesondere im Einstiegssegment und in preissensiblen Märkten wie Osteuropa, Lateinamerika und Südostasien sehr attraktive Verkaufspreise angeboten werden. Die dafür notwendigen niedrigen Herstellkosten sind aber nur in den außereuropäischen STIHL Standorten realisierbar. Ein wesentliches Element des BuS-Vertrages ist, dass dadurch aktuell im deutschen Stammhaus wegfallende Stückzahlen durch Verlagerung der Produktion anderer Produktgruppen nach Deutschland vollständig ausgeglichen werden. So nutzt die STIHL Gruppe alle Marktchancen, ohne die Beschäftigung in Deutschland zu reduzieren. Die ANDREAS STIHL AG & Co. KG gibt der Stammbelegschaft mit dem zwischen Unternehmensleitung und Betriebsrat ausgehandelten BuS-Vertrag eine Beschäftigungsgarantie bis zum 31.12.2020. In diesem Zeitraum sind betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. STIHL verpflichtet sich darüber hinaus, weiterhin über Bedarf und auf dem bisher hohen Niveau auszubilden und alle Auszubildenden nach Ausbildungsende in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis zu übernehmen. "Wir stärken mit diesem Vertrag unsere Wettbewerbsposition und erhöhen die Attraktivität von STIHL als Arbeitgeber", so Dr. Michael Prochaska, STIHL Vorstand Personal und Recht.

Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Stammhauses wurden Maßnahmen zur Effizienzsteigerung, Kostensenkung, Arbeitszeitflexibilisierung und Arbeitsorganisation vereinbart. Damit hochqualifizierte Fachkräfte ihr Know-how besser einbringen können, wurde ein Zusatztarifvertrag über ein ausgeweitetes Kontingent von Mitarbeitern mit 40-Wochenstunden zwischen den Tarifvertragsparteien vereinbart.

Beschäftigung ausgebaut

Der BuS-Vertrag wurde 1997 erstmals abgeschlossen und in den Folgejahren mehrmals fortentwickelt. Am 18.12.2015 unterzeichneten Vorstand und Gesamtbetriebsrat den neuen BuS-Vertrag. Die bisherigen Verträge haben zu Sicherung und stetigem Ausbau der Beschäftigung im deutschen Stammhaus beigetragen. So wurde allein in den vergangenen 10 Jahren die Belegschaft um über 650 Beschäftigte in Deutschland erhöht. Gleichzeitig wurden über 400 befristet Beschäftigte in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen und ihnen damit eine nachhaltige berufliche Perspektive geboten.

Investitionsprogramm stärkt deutschen Standort

"Die STIHL Gruppe wird weiter wachsen und weltweit von 2015 bis 2018 rund eine Milliarde Euro investieren", so Dr. Kandziora. Die Mittel fließen vor allem in neue Produkte, Werkzeuge und Maschinen sowie in Bauprojekte zur Erweiterung und Modernisierung des internationalen Fertigungs- und Vertriebsverbundes. Das Stammhaus ist dabei mit rund 300 Millionen der Standort mit dem höchsten Investitionsvolumen in der Unternehmensgruppe.

STIHL investiert über 50 Millionen Euro in Ludwigsburg für Vertriebslogistik

In Waiblingen werden zurzeit die neue Produktionslogistik und die Erweiterung des Entwicklungszentrums für fast 90 Millionen Euro einschließlich der notwendigen Infrastruktur und Ausstattung fertiggestellt. Als neues Großprojekt plant STIHL eine Erweiterung und Reorganisation der eigenen Vertriebslogistik am bestehenden Standort in Ludwigsburg, Kammererstraße. Das Investitionsvolumen wird über 50 Millionen Euro betragen. Es werden zusätzlich circa 10.000 Quadratmeter Lager- und Funktionsflächen im STIHL Werk 7 geschaffen und die Logistik innerhalb des Werkes in hohem Grad modernisiert und automatisiert. Der STIHL Vorstand Marketing und Vertrieb, Norbert Pick, erklärt dazu: "Diese Investition unterstützt das Wachstum der STIHL Unternehmensgruppe und trägt dazu bei, die weltweiten Kunden auch künftig effizient und rasch zu beliefern."

Geplanter Baubeginn ist Dezember 2016; die Inbetriebnahme soll Anfang 2019 abgeschlossen sein. Vom heutigen Standort in Ludwigsburg, Kammererstraße, mit einer Fläche von derzeit 37.000 Quadratmeter werden STIHL Produkte an die eigenen Vertriebsgesellschaften und Importeure in über 160 Länder weltweit versandt.

Quelle presseportal  Foto by obs/ANDREAS STIHL AG & Co. KG

Der stöhnste Tag des Jahres

Am 21. Dezember ist der Welttag des Orgasmus

Bremen (ots) - Der Orgasmus: Der Körper schüttet dabei eine extrem hohe Konzentration der Powerhormone Adrenalin und Noradrenalin aus. Das Herz rast, Glücksgefühle gleiten durch uns, sekundenlang sind wir im Rausch. Das allein wäre schon ein Grund den Höhepunkt zu feiern.

Vor knapp zehn Jahren von zwei Friedensaktivisten aus Kalifornien ins Leben gerufen, wird am 21. Dezember der Welttag des Orgasmus zelebriert. Ursprünglich als Friedensbewegung gedacht, riefen Donna Sheehan und Paul Reffel den "Global Orgasm for Peace" am Tag der Wintersonnenwende aus. Die Energie weltweit gemeinsamer Orgasmen und friedlicher Gedanken sollte im Jahr 2006 weltweit für globale Effekte sorgen.

Vom Weltfrieden können wir heute zwar leider immer noch nicht sprechen, Grund genug aber zum Welttag des Orgasmus ein paar Fakten zu sammeln, die die Lust am Orgasmus bestimmt noch größer machen. Pro Höhepunkt werden quasi ganz von allein bis zu 150 Kalorien verbrannt. So können wir den Festschmaus in den Dezembertagen doch gleich noch besser genießen.

Und übrigens, als kleiner Tipp für die Wahl des Outfits zu Weihnachten, Frauen, die etwa 7 cm hohe Absätze tragen, sollen intensivere Höhepunkte erleben können. Immer gut ist es, eine trainierte Beckenbodenmuskulatur zu haben. Sie sorgt dafür, dass Mann sich beim Sex enger umschlungen fühlt und Frau beim Akt genau bestimmen kann, was sie will.

Männer kommen zwar meist leichter, haben aber mit einem durchschnittlich nur vier Sekunden andauernden Orgasmus auch den kürzeren Spaß. Kommt Frau zum Ziel, so erlebt sie durchschnittlich 26 Sekunden lang ihren Höhepunkt. Genügend Zeit, um 17 Mal "Ich komme" zu stöhnen...

Dem Bremer Sextoy-Hersteller Fun Factory liegen schöne Höhepunkte ihrer Kundinnen und Kunden und vor allem ein aufregender und erregender Weg dorthin schon seit knapp 20 Jahren am Herzen. "Und da lag es doch ganz besonders nah, dass wir einmal ein paar Fakten und Anekdoten gesammelt haben, um dem Welttag des Orgasmus zu huldigen", so Unternehmenssprecherin Kristy Stahlberg. "Mit unseren Produkten, unserer Philosophie und der damit verbundenen Aufklärungsarbeit kommen wir dem Ziel das Thema Sexualität in die Mitte der Gesellschaft zu bringen jeden Tag ein Stückchen näher."

Quelle presseportal  Foto by obs/FUN FACTORY GmbH/Statista

Raab machht morgen seine letzte Sendung

Das Ende einer TV-Ära: Stefan Raab beendet am Samstag in "Schlag den Raab" seine TV-Karriere

Unterföhring (ots) - 18. Dezember 2015. Stefan Raabs letztes Mal: ProSieben zeigt "Schlag den Raab" am Samstag, 19. Dezember 2015, um 20:15 Uhr live. Nach 142.692 Sendeminuten auf ProSieben ist der Entertainer zum letzten Mal in einer TV-Show zu sehen. Im Jackpot liegen 1,5 Millionen Euro.
ProSieben-Chef Wolfgang Link: "Mit 'Schlag den Raab' hat Stefan Raab auf ProSieben die beste TV-Show Deutschlands erschaffen. 'Schlag den Raab' ist einzigartig -  so einzigartig wie Stefan Raab. Mit dieser
Show endet eine Ära im deutschen Fernsehen - und Stefan Raabs TV-Karriere. In der Show kommen alle Eigenschaften Stefans zur Geltung, die ihn zum größten Entertainer Deutschlands gemacht haben: Sein Ehrgeiz, seine Willenskraft, seine Vielseitigkeit, aber vor allem: Sein absoluter Mangel an Eitelkeit der eigenen Person gegenüber. Danke Stefan, ich freue mich noch einmal auf eine große Show am Samstagabend. Und danke an das 'TV total'- und 'Schlag den Raab'-Team für 16 großartige Fernsehjahre auf ProSieben."

Es ist die 55. Ausgabe der erfolgreichsten Samstagabendshow des Landes. Die erste Ausgabe wurde am 23. September 2006 ausgestrahlt. Stefan Raab gewann 38 Mal. Die längste Ausgabe von "Schlag den Raab" dauerte sage und schreibe sechs Stunden und elf Minuten. Die kürzeste war bereits nach drei Stunden und 46 Minuten beendet. Der Rekordgewinn liegt bei 3,5 Millionen Euro. Insgesamt wurden bislang 26 Millionen Euro Siegprämie in der Show vergeben.

Abschied Nr.2: Steven Gätjen moderiert am 19. Dezember 2015 zum letzten Mal auf ProSieben. Frank Buschmann kommentiert die Spiele.

Quelle presseportal  Foto by obs/ProSieben Television GmbH/Willi Weber

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