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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Kölner immer noch geschockt von den Übergriffen in der Silvesternacht

Kölnische Rundschau zu Kölner Übergriffen

Köln (ots) - Fünf Tage sind vergangen seit der katastrophalen Silvesternacht in Köln. Fünf Tage, in denen erst nach und nach das ganze Ausmaß der Übergriffe bekannt wurde: Hier hat es inmitten einer Großstadt keinen Schutz gegeben, hier konnten allein durch ihr massives Auftreten Banden einen rechtsfreien Raum schaffen.

Das ist unfassbar und beängstigend. Auch weil nicht erklärbar ist, warum es so weit kommen konnte. Selbst fünf Tage danach nicht. Woher kamen plötzlich Hunderte, vielleicht sogar mehr als tausend Männer, die diese Nacht zur Horrornacht machten? Die Antwort: Schulterzucken bei den Sicherheitsbehörden.

Die Kölner Polizei war hilflos, aber die Hamburger Polizei war es auch. Das Phänomen der Massen-Übergriffe ist in Köln erschreckend deutlich geworden, aber es ist kein Kölner Phänomen. Es ist eine neue Dimension der Kriminalität, die vor allem eines herausfordert: Eine neue Dimension der Sicherheitsmaßnahmen. Die jetzt aufgeheizte politische Debatte hilft hier nur begrenzt. Die Parole: "Die Täter müssen bestraft werden" (Bundesjustizminister Heiko Maas) nützt gar nichts, da die Täter aus der Silvesternacht vermutlich nie gefasst werden.

Deshalb läuft auch die Ankündigung von NRW-Innenminister Jäger ("Konsequente Abschiebung") ebenso wie die Forderung von Ministerpräsidentin Kraft ins Leere. Sie ist für die Abschiebung Krimineller, "wenn die Voraussetzungen gegeben sind". Aber so wie die Voraussetzungen derzeit sind, sind Abschiebungen nur bei Schwerkriminellen möglich.

Wäre es daher nicht eher an der Zeit, über die Voraussetzungen für Abschiebungen zu reden? Sind neue Aufklärungseinheiten in den Polizeibehörden notwendig, die solche - bei uns bisher unbekannten - Phänomene frühzeitiger erkennen, analysieren und davor warnen können? Brauchen wir bei Massenveranstaltungen nicht generell noch mehr Schutz? 143 Polizeibeamte - so viele waren es in der Silvesternacht in Köln - können nicht viel ausrichten gegen rund 1000 Männer, die sich offensichtlich zu Übergriffen verabreden.

Die Kölner Behörden haben gestern einen ersten Schritt gemacht. Der Maßnahmen-Katalog, den Stadt und Polizei bekannt gaben, zeigt, dass es Möglichkeiten gibt, vorbeugend zu handeln. Und das ist auch zwingend nötig, allein schon vor dem Hintergrund, dass die Menschenmassen an den Karnevalstagen noch weitaus anziehender für diese Banden sein dürften.

Aber die Stadt Köln allein wird mit dieser neuen Dimension der Kriminalität nicht fertig. Hier geht es ganz grundsätzlich um mehr Polizeipräsenz, und das liegt nicht im Entscheidungsbereich der Stadt. Nach der ersten Welle der politischen Forderungen muss ein Nachdenken über Maßnahmen auf Landes- und Bundesebene beginnen.

Quelle presseportal  Foto by PRNewsFoto/György Soponyai

Huawei führt topmodernes Mate 8 Smartphone ein

Las Vegas (ots/PRNewswire) - Attraktiv designtes Flagship-Gerät bietet umfangreiche Funktionen für das schnelle Lebenstempo im Jahr 2016

Heute präsentierte die Huawei Consumer Business Group (BG) das Huawei Mate 8 Smartphone, ein Flagship-Gerät, das die Leistung und Funktionen bietet, die Mobile-Benutzer 2016 erwarten. Mit bisher unerreichter Leistung, elegantem Design und topmoderner Technologie wurde das Huawei Mate 8 als das ideale Smartphone für vielbeschäftigte und zeitbewusste Berufstätige von heute entwickelt.

Das Mate 8 verfügt über eine Vielzahl neuer Funktionen, durch die sich das Gerät von der Konkurrenz abhebt. Eine Fingerabdrucktechnologie der neuen Generation macht das Smartphone sowohl smart als auch sicher; beispielsweise mobile Online-Käufe werden durch das Erkennungssystem für Fingerabdrücke einfacher und schneller als je zuvor.

Nutzer können außerdem eine Revolution der Fotografie mit dem Smartphone erwarten, was der Forschung und Entwicklung über einen Zeitraum von drei Jahren zu verdanken ist. Huawei hat den ersten "markeneigenen Bildsensorprozessor" entwickelt, der Nutzern für ihre Fotografie eine schnellere Fokussierung, mehr Klarheit und genauere Farben bietet.

Das Gerät enthält auch eine Frontkamera mit acht Megapixeln, die perfekte Selfies ermöglicht. Die Kamera wird zusätzlich verbessert durch einen neuen Schönheitsalgorithmus, um Hauttöne in Fotos zu verbessern.

Auf vielerlei Arten ist das Gerät außerdem intuitiver als je zuvor, nicht zuletzt durch die Möglichkeit, Visitenkarten zu scannen. So können Kontakte einfach hinzugefügt werden, indem eine Visitenkarte mit der Kamera des Smartphones fotografiert wird.

"Als wir das Huawei Mate 8 konzipiert haben, wussten wir, dass wir ein Smartphone entwickeln müssen, das globalen Geschäftsleuten Geschwindigkeit, Komfort und Konnektivität in einem attraktiv gestalteten Paket bietet, das sich von der Wettbewerbslandschaft abhebt", sagte Kevin Ho, Präsident von Huawei Handset BU - Huawei Consumer Business Group. "Wir sind stolz darauf, ein Smartphone vorzustellen, das die Leistung und die Funktionen bietet, mit denen Nutzer online sein, produktiv bleiben und in jedem Aspekt ihres Lebens mehr erreichen können."

Die stärkeren Prozessoren des Huawei Mate 8 machen all dies und noch mehr ohne einen Kompromiss bei der Leistung möglich. Dies ist ideal für Nutzer von heute, die ständig zwischen beruflichen und privaten Aufgaben wechseln müssen. Dies kann an einem neuen Splitscreen-Modus demonstriert werden, mit dem mehrere Apps gleichzeitig sichtbar sind und verwendet werden können.

Und damit Nutzer nicht plötzlich die Energie ausgeht, hält der Akku des Mate 8 zwei Tage vor, und die Turboladetechnologie lädt das Mate 8 für die Betriebsdauer eines ganzen Tages in nur 30 Minuten auf. Das Ergebnis ist ein Smartphone, das stärker, schneller und reibungsloser arbeitet als alle anderen Produkte auf dem Markt.

Quelle presseportal  Foto by PRNewsFoto/Huawei Consumer BG

Entwicklung der Medienlandschaft in Polen

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Polen

Bielefeld (ots) - Zum Fundament eines Rechtsstaates gehört die Gewaltenteilung in Gesetzgebung (Legislative), Vollzug (Exekutive) und Rechtsprechung (Judikative). Gemeinhin gelten freie Medien als sogenannte vierte Gewalt. In Polen gerät diese Konstante der europäischen Grundordnung in Bewegung. Der nationalkonservativen Partei PiS haben 37,6 Prozent der Stimmen für eine knappe absolute Sitzmehrheit im Parlament gereicht. Nun will die Regierung das Land einer geistig-moralischen Wende unterziehen - und beginnt beim Verfassungsgericht und beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Da muss die Europäische Union, die sich ja auch als Wertegemeinschaft versteht, zumindest offiziell reagieren. Dass die EU Polen sanktioniert und dem Land das Stimmrecht entzieht, ist ausgeschlossen. Das hätte, wenn überhaupt, schon bei Ungarn passieren müssen. Insofern hat Warschau aus Brüssel nicht viel zu befürchten. Und noch etwas: Kein Staat hat weniger Recht als Deutschland, die polnische Regierung für ihren Griff nach den öffentlich-rechtlichen Medien zu kritisieren. ARD-Sender und ZDF werden seit ihrer Gründung von Parteien, Staatskanzleien und Interessenverbänden in den Rundfunkräten als Beute betrachtet.

Quelle presseportal  Foto by flickr/Sascha Kohlmann

Deutsche essen zu viel Fleisch - Männer deutlich mehr als Frauen

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Fleischkonsum der Deutschen

Bielefeld (ots) - Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach, heißt es. Am liebsten würden sich alle nur mit ökologisch erzeugten Produkten aus der Region ernähren. Die meisten wissen auch, dass sie zumindest der Gesundheit wegen ihren Fleischkonsum reduzieren sollten. Weiterhin behaupten noch drei von vier Bundesbürgern, dass sie gern kochen - richtiger: gern kochen würden. Denn jeder zweite von denen, die dies jetzt in einer Umfrage sagen, steht in Wirklichkeit so gut nie am Herd. 70 Prozent aller Befragten rühren höchstens ein Mal pro Woche in Topf, Pfanne, Suppen- oder Salatschüssel. Damit das schwache Fleisch nicht immer wieder das richtige Tun verhindert, kann die Konsequenz nur sein, dass Geist und damit Wissen gestärkt werden. Früher erhielten die Kinder ihre Weisheit über Kochen und Ernährung von den Eltern. Wo das nicht mehr funktioniert, ist nun die Schule gefordert.

Quelle presseportal  Foto by flickr/der bobbel

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