Log in
Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

"El Niño - wenn das Klima verrückt spielt"

ZDF-"planet e."-Doku über das Wetterphänomen im Pazifik

Mainz (ots) - El Niño hat sich im Pazifik bereits wieder entfaltet - das Klimaphänomen tritt immer häufiger und stärker auf. Die Folgen: Fluten, Dürre, Brände, Wetterchaos. Sind das vor allem Auswirkungen des Klimawandels? Die ZDF-Umweltreihe "planet e." beleuchtet am Sonntag, 10. Januar 2016, 14.45 Uhr, "El Niño - wenn das Klima verrückt spielt".

Wenn die Wassertemperatur des östlichen Pazifiks in Äquatornähe besonders stark ansteigt, dann kündigt sich "El Niño" an. Der "planet e."-Film von Autor Bernd Reufels zeigt, wie "El Niño" entsteht und welche Auswirkungen er auf Menschen, Klima und Wirtschaft hat. Das herauszufinden, versucht unter anderen Mojib Latif, Klimaforscher am Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel. Er vermutet, dass "El Niño" die Auswirkungen des Treibhauseffektes noch verstärkt. Die Unregelmäßigkeit des Klimaphänomens erschwert die Voraussagen der Forscher - doch präzise Prognosen wären für viele Menschen überlebenswichtig, da nur dann gezielt Schutzmaßnahmen ergriffen werden könnten.

Von "El Niño" heimgesucht werden am stärksten Australien, die Westküste Nord- und Südamerikas sowie Indonesien. Dabei hat der Inselstaat in Südostasien schon genug Probleme: Waldbrände haben weite Teile des Landes verwüstet. Auch wegen des "El Niño-Phänomens" sind die Torfböden extrem trocken - der Monsunregen blieb lange Zeit aus. Indonesien, Singapur und Malaysia versanken in Smog und dichtem Rauch. Der Münchner Wissenschaftler Florian Siegert untersucht, wann, wo und warum Wald in Indonesien verschwindet. Anhand von Satellitendaten liefert er wertvolle Informationen, um Emissionen von Treibhausgasen wesentlich besser abschätzen zu können.

Quelle presseportal  Foto by obs/ZDF/ZDF/imago stock&people

Nordkorea zündet Wasserstoffbombe

Hat Nordkorea jetzt die Wasserstoffbombe?

Nach den eigenen Angaben der nordkoreanischen Regierung wurde eine Wasserstoffbombe gezündet, die sich in der Stärke deutlich von den bisherigen Atombombenversuchen in Nordkorea unterschied.
Dabei ist es unklar, ob es sich dabei um einen erneuten Test mit einer Atombombe gehandelt hat, oder ob tatsächlich eine Wasserstoffbombe gezündet wurde. Experten können darüber zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussagen machen. Es ist aber klar, dass die Zündung einer Wasserstoffbombe deutlich schwieriger ist, als die einer Atomwaffe. Außerdem ist es nach Meinung von Experten auch deutlich schwieriger die erheblich schwerere Bombe mit einer Trägerrakete zu vereinen. Sollte das Nordkorea gelungen sein, würde damit die Bedrohungslage zum Beispiel für Japan deutlich erhöht. Die ersten Anzeichen sprechen allerdings entgegen der Aussagen von Nordkoreas Regierung eher für den Test mit einer weiteren Atombombe, da die Sprengkraft eher den letzten Tests entsprochen haben. Bei einer Wasserstoffbombe wären die Explosionserschüttungen in den benachbarten Ländern vermutlich weitaus stärker gewesen. Genauer wird aber vermutlich erst in den nächsten Tagen bekannt werden.

Quelle presseportal  Foto by flickr/basecore

Wenn 007 selber zum Dieb wird

Sir Roger Moore: "Ich habe die Bond-Anzüge geklaut!"

Hamburg (ots) - Für viele ist er der beste Doppel-Null-Agent aller Zeiten: Sir Roger Moore überzeugte sieben Mal als Actionheld James Bond auf der Kinoleinwand. Im Meins-Interview (2/2016, EVT. 6.1.) verrät der smarte Gentleman mit feinem Sinn für Humor, dass er nicht nur Erinnerungen an seine Zeit als Agent behalten hat. "Ich habe damals die Bond-Anzüge gestohlen. Aber davon habe ich leider keinen mehr", so der 88-Jährige. "Inzwischen bereue ich, dass ich nicht noch Autos oder andere Geräte mitgenommen habe. Ich wünschte wirklich, dass ich noch ein paar Erinnerungsstücke behalten hätte - vor allem, weil ich immer wieder von Charity-Organisationen gebeten werde, etwas zu spenden."

Im Interview spricht die 007-Legende darüber, wie er auch im wahren Leben zum Helden wurde: "Ich habe meiner Kollegin Britt Ekland bei einem Bond-Dreh das Leben gerettet." Im Rahmen der Dreharbeiten für den Film "Der Mann mit dem goldenen Colt" wurden in einer Szene besonders viele Explosionen gleichzeitig gezündet. "Als die erste Explosion kam, verfiel Britt in Panik und blieb wie erstarrt stehen", erzählt Moore. "Ich wusste, wenn ich sie jetzt nicht hole, wird sie getroffen. Also könnte man wohl sagen, dass ich einmal in meinem Leben ein Held war und das Richtige getan habe."

Großzügigkeit ist ein ganz entscheidender Charakterzug bei Moore. Seit den 90er-Jahren engagiert er sich für wohltätige Zwecke und wurde für seinen Einsatz als UNICEF-Botschafter sogar von der Queen geadelt. Aber was würden wohl seine drei Kinder über ihren Vater erzählen? "Sie würden sicher sagen, dass er ein talentierter, freundlicher, gebildeter und höflicher Mensch ist... und vor allem sehr bescheiden", scherzt der Brite im Interview. "Nein, vermutlich würden sie sagen, dass ich ein echter Angeber bin."

Quelle presseportal  Foto by movies.wikia.com

Der Kult Plattenspieler wird wieder produziert

Die Rückkehr einer Legende: Technics Plattenspieler Grand Class SL-1200G kommt 2016

Hamburg (ots) - Für anspruchsvollste Musikenthusiasten war die Vinyl Schallplatte nie aus der Mode. Schmerzlich vermisst wurde in den letzten Jahren allerdings der legendärste Plattenspieler, der je gebaut wurde. Von 1972 bis 2010 produzierte Technics das Modell SL-1200 und avancierte damit für Viele zum Inbegriff für Liebe zur Musik. Pünktlich zum 50. Jubiläum der Marke bestätigt das Unternehmen die Neuauflage des Klassikers als High End Produkt: Als Grand Class SL-1200G kehrt der analoge Plattenspieler mit Direktantrieb zurück. Das zentrale Versprechen der Technics Produkte - der "Technics Definitive Sound", das Streben nach dem definitiven Sound - gilt auch für die völlig überarbeitete Plattenspieler-Legende. Durch den Einsatz modernster Technologie erfüllt der SL-1200G allerhöchste Anforderungen und erzeugt einzigartige Hi-Fi Klangerlebnisse.

Hochwertige Klangqualität - das Vinyl-Revival

Neben dem Massenmarkt mit CDs und dem Boom der MP3s blieben in den letzten Jahrzehnten Vinyl-Schallplatten vor allem Kennern und Musikenthusiasten vorbehalten.

Das neue High-End-Audio-System von Technics wurde für genau diese Musikliebhaber entwickelt, die sich danach sehnen, den unverwechselbaren Sound analoger Schallplatten wieder neu zu entdecken. Der Zwillingsrotor des SL-1200G reduziert die Lagerbelastung und hält gleichzeitig ein hohes Drehmoment aufrecht. Diese Technik verhindert selbst kleinste Vibrationen, die bei gewöhnlichen Plattenspielern durch die Rotation entstehen. So kommt der warme und nuancenreiche Klang, der von Vinyl-Liebhabern so geschätzt wird, zur vollen Geltung.

Exklusives Design durch eine vierschichtige Gehäusekonstruktion Eine zehn Millimeter dicke Deckplatte aus strichgeschliffenem Aluminium ergänzt die bekannte Dreischicht-Konstruktion des SL-1200MK5 aus Aluminiumdruckguss, Faser-Matrix-Verbundwerkstoff (BMC) und schwerem Gummi. Diese vierschichtige Konstruktion vereint hohe Stabilität und erstklassige Optik. Durch dieses exzellente Design wird der Technics Plattenspieler zum Herzstück in jedem Wohnzimmer.

Produkteinführung in diesem Jahr

Ab Sommer 2016 wird eine Limited Edition des Grand Class SL-1200GAE mit einer weltweiten Auflage von 1.200 Stück im Handel erhältlich sein. Damit feiert Technics die Rückkehr des SL-1200 sowie das 50-jährige Bestehen der Marke. Der Grand Class SL-1200G soll im Winter 2016 auf den Markt kommen.

Quelle presseportal  Foto by obs/Panasonic Deutschland/Technics

Diesen RSS-Feed abonnieren

Dortmund

Banner 468 x 60 px