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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Petry: Seehofer kann jetzt handeln - statt anzukündigen

Berlin (ots) - Zum Di Fabio-Gutachten erklärt die Vorsitzende der AfD, Frauke Petry:

"Die deutschen Staatsgrenzen schützen, Zuwanderung kontrollieren, Dublin konsequent umsetzen - für diese elementaren Pflichten bedarf es keines Gutachtens, um zu erkennen, was Angela Merkel alles falsch macht.

Die Menschen in Deutschland wissen das schon viel länger. Sie spüren täglich in ihrer Umgebung die Folgen, wenn die Kommunen nicht ausreichend Geld und Kapazitäten haben, die Massen an Zuwanderern aufzunehmen.

Sie entnehmen den täglichen Nachrichten, was es bedeutet, schutzlos Zuwanderern ausgeliefert zu sein, die die Regeln unseres Zusammenlebens missachten.

Seehofer versteckt sich hinter einem Gutachten, weil er selbst nicht den Mumm hat, sich mit seinen Forderungen bei der Kanzlerin durchzusetzen. Das Geld für das Gutachten hätte er sich sparen können, denn die Erkenntnisse darin sind nicht neu: es sind Forderungen, die die AfD seit mehr als einem Jahr erhebt und die bis heute medial totgeschwiegen worden sind.

Die Asyl-Krise hat seit den entwürdigenden Gewalttaten gegen Frauen in Köln eine neue Dimension in Bezug auf die innere Sicherheit erreicht. Es hat sich gezeigt: ein Staat, der seine Grenzen nicht sichert, kann auch seine Bürger nicht schützen. Hierzu fehlt der CDU/SPD-geführten Bundesregierung noch immer ein schlüssiges Konzept. Denn mit Videoüberwachung und erhöhter Polizeipräsenz ist es bei weitem nicht getan. Es bedarf eines übergreifenden Gesamtkonzeptes, das die innere und äußerer Sicherheit umfasst. Das gesamte Asylrecht und die relevanten Strafbestimmungen müssen überprüft und im Interesse unserer Bürger verschärft werden. Dazu gehört insbesondere auch eine massive Reduzierung des Migrantenstromes."

Quelle presseportal 

Ganz Spanien schaut auf Infantin Cristina

Schwester des spanischen Königs vor Gericht

Ab heute steht die Schwester des spanischen Königs vor Gericht. Sie soll mit ihrem Mann massiv Steuern hinterzogen haben und man fordert bis zu neun Jahren Haft. Dieser Fall wird nicht nur von den Spaniern äußerst genau verfolgt werden. Denn es ist nun einmal nicht alltäglich, dass Mitgliedern einer königlichen Familie der Prozess gemacht wird.
Nun müssen insgesamt drei Richter über ein mögliches Urteil der Cristina de Bourbon und ihrem Mann Iñaki, sowie 16 weiterer Angeklagten, entscheiden. Erwartet wird deshalb ein riesiger Rummel rund um den Prozess mit über 600 Jouralisten.
 
Foto by wikipedia

"The Revenant" räumt groß ab

Bei den Golden Globes gingen drei Auszeichnungen an "The Revenant"

Leonardo DiCaprio ging am Ende des Tages als großer Sieger nach Hause, nachdem er als bester Hauptdarsteller mit einem Golden Globe ausgezeichnet wurde.

In diesem Film spielt DiCaprio einen Pelztierjäger, der in der Wildnis ums Überleben kämpft. Der Mexikaner Alejandro González Iñárritu wurde für "The Revenant" als bester Regisseur ausgezeichnet. Ebenfalls belohnt mit einem Golden Globe wurde Matt Damon als gestrandeter Astronaut in dem Film "Der Marsianer - Rettet Mark Watney".
Über ihre dritten Golden Globe Auszeichnung konnte sich Jennifer Lawrence freuen. Die erst 25-jährige hatte bereits zweimal den Golden Globe gewonnen und erhielt einen weiteren in diesem Jahr für ihre Rolle in "Joy - Alles außer gewöhnlich".
Noch mehr Golden Globes konnte allerdings Kate Winslet einstreichen. Die Schauspielerin hatte bereits dreimal den Golden Globe gewonnen und konnte gestern das vierte Mal abräumen in dem Film über den Apple Chef "Steve Jobs".

Foto by flickr/Iliyan Gochev

In China bricht die Börse weiter ein

Massive Kursverluste an der chinesischen Börse

Obwohl in der letzten Woche bereits Schutzmechanismen der chinesische Regierung kurzfristig für einen Stopp des Kursrutsches beigetragen haben, ging es in dieser Woche gleich weiter mit der Talfahrt an Chinas Börse.
Nach Schanghai (-5,3%) schloss nun auch der Leitindex von Shenzhen mit -6,6%. Damit verloren die beiden Börsen massiv. Zwischen 10 Prozent und 14 Prozent innerhalb von 10 Tagen.
Dadurch verlieren die Börsen auch in anderen Teilen der Welt erheblich, denn China gilt nach wie vor einer der Wirtschaftsmotoren weltweit. Auch der DAx war betroffen und verlor im Laufe der Woche um mehr als 8 Prozent.

Foto by flickr/Bankenverband - Bundesverband deutscher Banken

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