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Alexandros Tallos

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Götze zurück zu Dortmund

BVB verhandelt mit den Bayern über eine Rückkehr von Mario Götze

Nach unbestätigten Berichten der BILD soll es erste Gespräche mit der Führung der Dortmunder Borussia und dem FC Bayern München gegeben haben. Es scheint so, als wollte die Borussia ihren ehemaligen Mittelfeld Star zurück in den Kader holen.
Klar ist auf jeden Fall, dass Götze vermutlich auch unter dem neuen Bayern Trainer Ancelotti keinen Stammplatz in der Bayern Elf haben soll. Damit ist der seit 3 Jahren in München unter Vertrag stehende Mario Götze sicher nicht glücklich, was einen Wechsel zu einem anderen Spitzeclub immer wahrscheinlicher macht.

Quelle: presseportal
Foto: by flickr/Peter P.

  • Publiziert in Sport
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Mehr Datenaustausch bei den Diensten

Innenausschuss-Vorsitzender Heveling fordert besseren Austausch der Dienste in Europa

Düsseldorf (ots) - Der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Ansgar Heveling (CDU), hat als Konsequenz aus den Terroranschlägen von Brüssel eine bessere Vernetzung der Sicherheitsbehörden in Europa gefordert. "Die Dienste müssen künftig Informationen schneller und effizienter austauschen können", sagte Heveling der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Die Behörden benötigten jeweils einen Zugriff auf mehr Daten aus anderen europäischen Ländern. "Die Initiative Deutschlands und Frankreichs hierzu muss die EU rasch umsetzen." Heveling sprach angesichts der Anschläge von einer "neuen Dimension des islamistischen Terrors". Als Reaktion des IS auf die Festnahme von Salah Abdeslam seien die Anschläge "überraschend schnell" erfolgt. "Diese Schlagkraft und Reaktionsfähigkeit des IS in Europa ist besorgniserregend", betonte der Innenpolitiker.

Quelle: presseportal
Foto: by flickr/PercyGermany

Mit Carsharing fährt man gut

ADAC testet 33 Angebote in neun deutschen Städten

München (ots) - Auto buchen, einsteigen, losfahren - Carsharing funktioniert im Großen und Ganzen relativ problemlos. Das ist das Ergebnis des aktuellen ADAC-Tests von 33 Carsharing-Angeboten in neun deutschen Städten. Die meisten Anbieter schnitten mit der Note "gut" ab, vier waren sogar "sehr gut", nur drei Mal gab es "ausreichend". Schlechte Noten bekam kein Testkandidat.

Besonders nutzerfreundliche Lösungen sind zum Beispiel der Einführungskurs für Newcomer von Stattauto München. Punkten konnte auch die standardmäßige Ausrüstung von DriveNow-Autos mit Einparkhilfe und Navigationsgerät. Gute Note gab es für die Aufkleber von book-n-drive cityflitzer und Flinkster in Köln, die bereits gemeldete Schäden deutlich anzeigen. Und die Verträge von car2go und car2go black zeichnen sich durch benutzerfreundliche Bedingungen aus.

Neben viel Licht gibt es vereinzelt allerdings auch Schatten

So waren gebuchte Fahrzeuge von DriveNow in Düsseldorf und Mulitcity in Berlin nicht auffindbar. Einige Autos im Testfeld fuhren im Hochsommer immer noch mit Winterreifen herum. Und in den Verträgen von DriveNow und Greenwheels, book-n-drive in Frankfurt sowie Grüne Flotte und stadtmobil in Freiburg werden Autonutzer pauschal für nicht gemeldete Neuschäden haftbar gemacht.

Nur schwer zu durchschauen sind die Preise. Es gibt eine Vielfalt von Grund-, Zeit- und Streckentarifen, Sondergebühren, Prepaid-Möglichkeiten und Wochenendspecials, die zudem ständig variieren. Ebenso unterschiedlich sind die Buchungs-, Zahlungs- und Aktivierungssysteme, mit denen man sich intensiv befassen muss.

Grundsätzlich unterscheidet man bei Carsharing zwischen stationsgebundenen Angeboten und sogenannten Free-Floatern, das heißt Fahrzeugen, die innerhalb eines bestimmten Gebiets wieder abgestellt werden können. Free-Floating-Autos sind deshalb besonders flexibel. Stationsgebundene Anbieter machen oft günstigere Angebote und bieten die größere Bandbreite an Modellen an. Qualitativ unterschieden sich im Test beide Modelle kaum.

Auf politischer Ebene sollte das geplante Gesetz, das den Kommunen die rechtliche Grundlage für die Ausweisung von Carsharing-Stellplätzen an die Hand gibt, rasch verabschiedet werden.

Der ADAC hatte die Angebote von 14 Carsharing-Betreibern in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Freiburg im Breisgau, Hamburg, Hannover, Köln, München und Stuttgart getestet. Mit einem Desk Research wurden zum Beispiel Internetseite, AGB und Gebühren recherchiert. Bei Testfahrten wurden Reservierung und Rechnungsstellung sowie Ausstattung und Zustand der Fahrzeuge untersucht, aber auch Erreichbarkeit, Übernahme und Rückgabe.

Quelle: presseportal
Foto: by obs/ADAC

Erst Schule, dann Krank

Krebserzeugendes PCB in Schul- und Universitätsgebäuden

Hamburg (ots) - Viele Schüler und Studenten atmen in Deutschland täglich mehr krebserzeugendes PCB ein, als es die Weltgesundheitsorganisation für tolerabel hält. PCBs, polychlorierte Biphenyle, wurden von der Internationalen Agentur für Krebsforschung gemeinsam mit Asbest als krebserzeugende Substanzen in die höchste Gefahrengruppe eingeordnet. Seit 1978 ist die Beimischung in Baustoffen verboten. Doch PCBs gasen auch nach Jahrzehnten noch aus belasteter Fugenmasse und Farben aus. Verwendet wurden sie in Deutschland vor allem beim Bau öffentlicher Gebäude. Nach Recherchen des Fernseh-Wirtschaftsmagazins "Plusminus" vom NDR im Ersten zeigt sich, dass sogar nach einer PCB-Sanierung Raumluft weiterhin teilweise hoch mit PCB belastet ist, obwohl diese Räume offiziell "frei gemessen" wurden.

In einer Analyse für das Bundesumweltamt wird kritisiert, dass die Belastung der Raumluft mit PCB nach einer wissenschaftlich längst überholten PCB-Richtlinie bewertet wird. Diese orientiere sich an veralteten toxikologischen Erkenntnissen aus dem Jahr 1994. Schon 2003 senkte die Weltgesundheitsorganisation die täglich tolerable Aufnahmemenge von PCB um den Faktor 50. Doch das hatte bis heute keine Auswirkungen auf die in Deutschland nach wie vor gültige PCB-Richtlinie. Die Konsequenz: Nach aktueller Gesetzeslage sind Arbeiter mit Schadstoffkontakt besser vor der Aufnahme hoher PCB-Konzentrationen geschützt als Nutzer öffentlicher Gebäude. Schülern, Studenten, Lehrern und Professoren wird zugemutet, in Räumen zu arbeiten, die nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation um den Faktor 50 zu viel PCB enthalten.

Eine Anfrage von "Plusminus" zur veralteten PCB-Richtlinie wurde diesen Monat auf der Bundesbauministerkonferenz behandelt. Doch keine der gestellten Fragen konnte die Fachkommission Bautechnik der Bauministerkonferenz beantworten. Das Gremium, das die PCB-Richtlinie damals ausarbeitete, sei zwischenzeitlich aufgelöst worden, heißt es. Eine fachlich fundierte Stellungnahme sei daher nicht möglich. Die inhaltliche Aktualität der Richtlinie wolle man überprüfen und gegebenenfalls Korrekturen veranlassen.

Quelle: presseportal
Foto: by flickr/Sludge G

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