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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

So knapp war es noch nie

Das DFB-Team gewinnt in allerletzter Sekunde mit 2:1 gegen Schweden

Noch ein paar mehr solcher Spiele und wir alle brauchen stärkere Beruhigungspillen vom Arzt . Unglaublich, wie die DFB Elf am Ende noch das Spiel für sich entscheiden konnte, nachdem es im Laufe des Spiels wieder zu einigen Patzern kam und viele Spieler ihre übliche Sicherheit vermissen ließen. Ein turbulentes Spiel mit einem glücklichen Ausgang für das deutsche Team. 

Reus sagte nach dem Spiel: „Mein Tor war Glück, Tonis war Weltklasse“

Nachdem Boateng auch noch mit einer Gelb-Roten Karte vom Platz geflogen war musste die deutsche Mannschaft etwa 15 Minuten auch noch mit 10 Mann spielen, bevor Kroos in der 95. Minute das alles entscheidende Tor durch einen wunderschönen Freistoß erzielte und damit die Herzen der deutschen Fans in einen Freudentaumel stürzte. Es wäre das erste Mal in der 84-jährigen Weltmeisterschafts-Historie gewesen, dass eine deutsche Mannschaft bei einer Weltmeisterschaft bereits in der Vorrunde ausgeschieden wäre. 

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Die CSU sendet einen vierten Minister nach Berlin

Die CSU erschleicht sich einen vierten Kabinettsposten

Trotz des schlechten Wahlergebnisses wurde Horst Seehofer ja bekanntlich als Parteichef wiedergewählt und schickt sich nun an als Bundesminister nach Berlin zu gehen. Während Herr Söder in Bayern bleibt sieht es auf den ersten Blick so aus, als ob die CSU wirklich zufrieden sein könnte. Allerdings kann man hier sehr schnell einen kleinen Schönheitsfehler entdecken, wenn man genau hinschaut.

Keine Frauen in der CSU-Landesgruppe

Es ist ja nicht so, als ob es keine Damen in der CSU gebe. Vielmehr gelten dort immer noch patriarchale Machtverhältnisse, die dazu führen, dass Frauen nach wie vor keine Chance haben. Ein möglicher Grund dafür könnte sein, dass Herr Seehofer wohl kalkuliert so agiert, um seine Macht möglichst lange zu erhalten. Nachdem Seehofer nun wohl Bundesinnenminister werden wird, war bereits I Ministerposten Berlin vergeben. Es war schon fast klar, dass der zweite Ministerposten von Andreas Scheuer übernommen werden wird. Damit blieben auch nur noch zwei Posten für Minister in Berlin offen. Der drei Ministerposten war für das Entwicklungshilfeministerium vorgesehen. Damit der Aufnahme einer Ministerin Dorothee Bär hier möglicherweise eine Frau ins Kabinett einziehen könnte, war gleichzeitig auch das Amt von dem amtierenden Entwicklungshilfeminister Herrn Müller in Gefahr. Der wollte allerdings nicht auf seinem Posten verzichten, und so blieb auch dieser Ministerposten einem Mann vorbehalten. Um aber nun Frau Dorothee Bär doch noch irgendwie einen Ministerposten zu “organisieren”, wurde bei unserer Bundeskanzlerin Frau Merkel nachverhandelt. Herausgekommen ist am Ende ein vierter Kabinettsposten - Staatsministerin für Digitales.

Da kann man doch sehen:  Ende Gut - Alles gut!

"Shape of Waters" als bester Film in Hollywood gekürt

Hollywood lässt mal wieder die Puppen tanzen und verteilt die begehrten Oscars

Nun wurden in Hollywood zum 90 mal die Oscar Verleihungen vorgenommen. Und wie immer gab es viele berühmte Schauspieler und Regisseure, die sich ins Rennen geworfen haben, um die begehrte Trophäe abzuräumen. Nachdem es lange nicht klar war, wer nun letztlich in den entscheidenden Kategorien den Oscar gewinnen würde, liegen jetzt die Gewinner vor. Dabei wurde zum besten Film "Shape of Water – Das Flüstern des Wassers" gekürt. Auch der Oscar für die beste Regie ging an den Film, bzw für die Regie. Guillermo del Toro Konnte hier den Oscar für sich entgegennehmen. Als bester Hauptdarsteller wurde Gary Oldman gewählt in “Die dunkelste Stunde”.

Mehr Sicherheit für die Server des Bundes

Cyberangriff auf den Bund: Der IT-Experte TDT AG mahnt dazu, der Sicherheit in der Datenkommunikation mehr Priorität zu geben

Landshut-Essenbach (ots) - Das Ausmaß der aktuell noch stattfindenden Cyberattacke auf Einrichtungen des Bundes ist in seinen Dimensionen noch nicht absehbar. In den vergangenen Jahren haben sich Hackerangriffe auf staatliche und private Stellen gehäuft. Michael Pickhardt, Vorstandsvorsitzender der TDT AG, ruft dazu auf, die Sicherheit der Datenkommunikation und IT-Systeme von Behörden und Unternehmen zu priorisieren.

Die Größenordnung und Konsequenzen der aktuellen Hackerangriffe auf das Datennetz der Bundesverwaltung, den Informationsverbund Berlin-Bonn (IVBB), kann derzeit noch niemand abschätzen. Der Fall zeigt exemplarisch, wie angreifbar selbst besonders geschützte Datenkommunikationsnetzwerke sind und wie wichtig ihre Architektur ist. Dies mahnt bereits seit Jahren die TDT AG an. Als deutscher Experte für Sicherheit und Innovation in der Datenkommunikation und weltweit bekannt für seine professionellen Industrie-Router wurde das Unternehmen im Jahr 2017 vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach ISO 27001 zertifiziert.

Michael Pickhardt (Vorstandsvorsitzender der TDT AG) erläutert seinen Standpunkt: "Die Globalisierung und der Wandel zur schnellen Informationsgesellschaft erfordern in regelmäßigen Abständen neue Informationsnetze. Unternehmen und Staaten benötigen flexible, günstige und vor allem sichere Datenstrecken. Sie müssen je nach Arbeitsgebiet jederzeit interne oder weltweit vorhandene Datennetze nutzen können."

Der aktuelle Fall zeigt aus Sicht von TDT einmal mehr, dass die IT-Systeme von vielen Behörden und Unternehmen neu gedacht werden müssen. "Wer diese Voraussetzungen nicht schafft und überwacht, ist anfällig für Angriffe", mahnt Michael Pickhardt: "Aus unserer Erfahrung heraus ist dann eine maximale Sicherheit der Datenübertragung gegeben, wenn das Netzwerkmanagement von professionellen Experten betrieben wird, die mit den aktuellen Herausforderungen vertraut sind. Es nützt nichts - um ein Bild des Chaos Computer Clubs aufzugreifen - jetzt wieder darüber zu streiten, ob man lecke Leitungen mit blauem oder rotem Pflaster abdichtet. Wir benötigen neue Leitungen."

Diese neuen IT-Systeme sollten auf Open-Source-Software setzen, wie sie die TDT AG seit Jahren zur vollsten Zufriedenheit ihrer Kunden einsetzt. Michael Pickhardt: "Wir setzen, wo immer möglich, auf freie Software. Denn wir wissen, dass die gemeinsame offene Entwicklung hohe Qualität und das höchstmögliche Sicherheitslevel gewährleisten. Mit Open Source kann jeder prüfen, ob die eingesetzte Software wie gewünscht funktioniert. Jeder kann Funktionen erweitern, wir können spezielle Features einfügen und mögliches Fehlverhalten sofort feststellen und korrigieren. Und der Kunde kann bei Bedarf auch selbst sicherstellen, dass das verwendete Produkt keine versteckten Überraschungen, wie beispielsweise Backdoors, enthält. Dazu kommen unsere Router, die in ihrer Zuverlässigkeit nahezu ohne Ausfall für den Herzschlag dieser Leitungen sorgen."

Quelle presseportal

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