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Dortmund trennt sich 1:1

Kloppo entführt einen Punkt bei der wahren Liebe

Der BVB holt nur ein 1:1 gegen starke Liverpooler

Die heiß ersehnte Rückkehr von Kloppo haben sich die Dortmunder Fans vermutlich anders vorgestellt, Denn die Englängder haben konsequent das Spiel der Borussia gestört, gut die Räume zugestellt und so die Borussen nicht ins Spiel kommen lassen. Dadurch hatten die Schwarz-Gelben relativ wenig Chancen und blieben während des gesamten Spiels blaß. Damit haben alle deutschen Mannschaften in den internationalen Begegnungen in dieser Woche keine überzeugenden Leistungen gebracht und müssen nun alle auf bessere Leistungen in den Rückspielen hoffen.

Tore: 0:1 Origi (36.), 1:1 Hummels (47.)

 

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Fußball-Hammer: Toni Kroos versteigert sein getragenes WM-Finaltrikot

Mittelfeldspieler stellt handsigniertes Stück Sportgeschichte zur Verfügung

Erlös kommt der Toni Kroos Stiftung zugute

Baden-Baden (ots) - Am 13. Juli 2014 holte Toni Kroos zusammen mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft den lange ersehnten vierten Weltmeister-Titel. Bei United Charity, Deutschlands größtem Charity-Auktionsportal, versteigert der zentrale Mittelfeldspieler seit heute sein beim Finalspiel gegen Argentinien getragenes Trikot mit Original-Signatur.

Unter www.unitedcharity.de haben Fußball-Fans noch gut vier Wochen lang die einmalige Chance, das Trikot aus dieser Partie zu ersteigern und sich damit ein Stück Sportgeschichte nach Hause zu holen. "Wir sind überglücklich, dieses einzigartige Sammlerstück versteigern zu dürfen, und hoffen auf einen Rekorderlös von mehr als 10.000 Euro", zeigt sich Dagmar Kögel, Schirmherrin von United Charity, zuversichtlich.

Mit dem Auktionserlös wird die Toni Kroos Stiftung unterstützt, die schwerstkranken Kindern ihre Wünsche erfüllen und die betroffenen Familien mit finanzieller Unterstützung in dieser schwierigen Situation entlasten möchte.

United Charity ist Deutschlands größtes Charity-Auktionsportal und versteigert einmalige Erlebnisse und Geschenke sowie Treffen mit Prominenten für Kinder in Not. Das Internet-Bietverfahren von United Charity ermöglicht es Menschen weltweit, orts- und zeitunabhängig mitzusteigern. Die United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH wurde von Dagmar und Karlheinz Kögel 2009 ins Leben gerufen. Seitdem wurden mehr als 5,0 Millionen Euro ersteigert. Die Auktionserlöse fließen zu 100 Prozent in Projekte und Einrichtungen, die bedürftige Kinder unterstützen.

Quelle: presseportal
Foto: obs/United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH

Gienger: Doping-Vorwürfe in der Leichtathletik müssen lückenlos aufgeklärt werden

Berlin (ots) - Glaubwürdigkeit des Sports darf nicht weiter leiden

 

ARD und Sunday Times haben am vergangenen Wochenende berichtet, dass der Leichtathletik-Weltverband (IAAF) verdächtige Blutprofile von Sportlern über Jahre ignoriert haben soll. Nach Auswertung einer internen IAAF-Datenbank mit 12.000 Bluttests und 5.000 Athleten wurden dopingverdächtige Athleten von 2001 bis 2012 größtenteils nicht sanktioniert. Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eberhard Gienger:

"Die Doping-Vorwürfe in der Leichtathletik sind erschreckend und gehören umgehend aufgeklärt. Die Glaubwürdigkeit des Sports darf nicht noch weiter beschädigt werden. Sportverbände müssen sich überzeugend für den Kampf gegen Doping einsetzen und Verdachtsfällen vorbehaltslos nachgehen.

Deshalb müssen sich die Welt-Anti-Doping Agentur (WADA) und auch die Weltsportministerkonferenz mit den Vorgängen im Leichtathletik-Weltverband befassen und für Aufklärung sorgen. Wir müssen auf internationaler Ebene zusammen nach Lösungen suchen, wie wir eine unabhängige und effiziente Kontrolle umsetzen können. Dabei müssen internationale Sportverbände für mehr Transparenz sorgen sowie sich neuen Richtlinien und Kontrollen unterziehen. Alleine kann der organisierte Sport offenbar - auch in den eigenen Reihen - nicht effektiv gegen Doping, Betrug oder Manipulation vorgehen.

Wenn sich der Verdacht erhärten sollte, dass selbst Verbände Unregelmäßigkeiten ignorieren, würden wir eine neue, gefährliche Dimension im Kampf gegen Doping im Sport erreichen. Dann müsste man von einem strukturellen bzw. systematischen Doping-Problem im organisierten Sport sprechen. Wir müssen uns dementgegen weiterhin für einen sauberen Sport stark machen."

 

Quelle: presseportal Foto: by Flickr / Ciclismo Italia

Handball-Duo zu Gast im "aktuellen sportstudio" des ZDF

DHB-Teammanager Oliver Roggisch, Nationalspieler Rune Dahmke und die EM-Chancen

Mainz (ots) - Noch zwei Testspiele, dann wird es ernst: Am Samstag hat die deutsche Handball-Nationalmannschaft gegen Island die erste Generalprobe für die Europameisterschaft zu bestehen, die zweite folgt am Sonntag gegen denselben Gegner. Über die erste Partie berichtet "das aktuelle sportstudio" am Samstag, 9. Januar 2016, 23.00 Uhr, im ZDF, über die zweite die "ZDF SPORTreportage" am Sonntag, 10. Januar 2016, 17.10 Uhr. Doch nicht allein die Spiele in Kassel und Hannover geben Aufschluss über die Chancen des DHB-Teams im ersten EM-Auftritt gegen die starken Spanier in gut einer Woche: Im "aktuellen sportstudio" sind an diesem Samstag DHB-Teammanager Oliver Roggisch und der neue Nationalmannschafts-Linksaußen Rune Dahmke vom THW Kiel zu Gast und geben im Gespräch mit Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein ihre Einschätzung ab, wie das deutsche Team zunächst die EM-Vorrunde meistern kann.

Oliver Roggisch hat 205 Länderspiele für die Handball-Nationalmannschaft bestritten, gehörte zum Weltmeisterteam 2007 und war als Abwehrhaudegen lange Zeit eine feste Größe im DHB-Team, in das er nun als Manager seine Erfahrung einbringt. Linksaußen Rune Dahmke vom THW Kiel gilt dagegen als "Senkrechtstarter", der bisher erst drei Länderspiele absolvierte, nun aber nach der Verletzung von Teamkapitän und Linksaußen Uwe Gensheimer zu einem Schlüsselspieler reifen könnte. Das erste EM-Vorrundenspiel der deutschen Mannschaft ist am Samstag, 16. Januar 2016, 18.15 Uhr, live im ZDF zu sehen.

Im "aktuellen sportstudio" ist am 9. Januar nicht nur die bevorstehende Handball-EM ein Thema, zumal noch ein weiterer Gesprächsgast in der Sendung dabei ist: Hannes Thor Halldorsson, Torhüter der isländischen Fußball-Nationalmannschaft, die sich sensationell für die EM-Endrunde im Sommer in Frankreich qualifizieren konnte. Darüber hinaus berichtet "das aktuelle sportstudio" über die Olympia-Qualifikation der Volleyball-Herren, die das Halbfinale bereits erreicht haben, sowie über das Weltcup-Skispringen in Willingen und den Biathlon-Weltcup in Ruhpolding. Wie sich in der Winterpause die Teams der Fußball-Bundesliga auf die kommenden Aufgaben vorbereiten, ist zudem in Berichten aus diversen Trainingslagern zu erfahren, zum Beispiel aus dem von Bayern München in Doha.

Für Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein steht mit den von ihr präsentierten Ausgaben des "aktuellen sportstudios" am 9. und 30. Januar 2016 ein kleines Jubiläum an. Seit zehn Jahren ist sie nun als Moderatorin der Traditionssendung im Einsatz - am 28. Januar 2006 feierte sie ihre Premiere im Studio 3 auf dem Mainzer Lerchenberg.

Foto by obs/ZDF

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ManU im Größenwahn

Van Gaal denkt nun auch über Lewandowski nach

Der Plan ist folgender. Man nehme viel Geld und kaufe sich die Besten zusammen. Das muss ja erfolgreich sein! Nach diesen Überlegungen scheint sich der Fußball Club Manchester United nun auszurichten, denn es sollen in der Zukunft noch mehr Top-Stars verpflichtet werden. Dafür stehen noch einmal 50 Millionen zur Verfügung. Und am liebsten hätte van Gaal nun Robert Lewandowski, der das ziemlich trostlose Sturmzentrum der Engländer mit Leben ausfüllen soll. Dass die Bayer Robert aber gehen lassen wollen, ist mehr als unwahrscheinlich. Dennoch sagt die Art und Weise der Argumentation viel über die neue Mentalität von ManU aus. Und wenn das Feierbist auch in England mal richtig rocken will, dann scheint diese Idee der Einkaufspolitik zumindest gute Resultate zu versprechen.  

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Weltmeisterin Saller bekommt Stipendium

 

U23-Triathlon-Weltmeisterin und Oxford-Studentin Sophia Saller ist Sport-Stipendiat des Jahres 2015

Frankfurt am Main/ Berlin (ots) - Auszeichnung von Deutscher Sporthilfe und Deutscher Bank würdigt besondere Leistung von studierenden Spitzenathleten / Deutsche Bank verdoppelt Stipendium der Gewinnerin auf 800 Euro monatlich

Sophia Saller, Mathematikstudentin in Oxford und U23-Weltmeisterin im Triathlon, ist "Sport-Stipendiat des Jahres" 2015. Dies ist das Ergebnis einer von Deutscher Bank und Deutscher Sporthilfe initiierten Online-Abstimmung, an der sich in den letzten Wochen mehr als 7.000 Sportbegeisterte beteiligt haben. Die 21 Jahre alte Triathletin ist damit Nachfolgerin von Malaika Mihambo, Weitspringerin und Studentin der Politikwissenschaft und Sport-Stipendiat des Jahres 2014. Die Auszeichnung wurde am Dienstag von der Deutschen Bank und der Deutschen Sporthilfe in Berlin überreicht.

Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank, sagte bei der Preisverleihung vor rund 200 geladenen Gästen in Berlin: "Gemeinsam mit der Deutschen Sporthilfe unterstützen und ermutigen wir Athleten, Spitzensport und Ausbildung zu verbinden. Es freut mich sehr, dass wir mit der Auszeichnung ,Sport-Stipendiat des Jahres' die herausragenden Leistungen, die diese jungen Menschen im Sport und im Studium Tag für Tag erbringen, sichtbar machen können. Diese fünf und auch alle anderen rund 400 Top-Athleten, die das Deutsche Bank Sport-Stipendium erhalten, sind Vorbild und Inspiration und tragen entscheidend zu einem positiven Bild Deutschlands in der Welt bei."

Michael Ilgner, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Sporthilfe, sagte: "Das Deutsche Bank Sport-Stipendium ist ein sehr wichtiger Förderbaustein im Rahmen unserer Initiative "Sprungbrett Zukunft", mit der wir ermöglichen wollen, dass Spitzensport und berufliche Karriere miteinander kombinierbar sind. Das bedeutet für uns als Sporthilfe auch, dass wir die Spitzenathleten nach dem Ende ihrer Karriere nicht alleine lassen, sondern auf dem Weg ins Berufsleben weiterhin unterstützen. Dann können wir Athleten auch guten Gewissens darin bestärken, die Leistungssportkarriere trotz hoher Belastung voranzutreiben. Wir sind der Deutschen Bank sehr dankbar, dass sie uns auf diesem Gebiet in so besonderer Weise unterstützt." Fünf Top-Sportlerinnen und -Sportler aus dem Förderprogramm "Deutsche Bank Sport-Stipendium" standen zur Wahl: neben Sophia Saller die aktuelle Bronzemedaillengewinnerin bei der Ringer-WM in Las Vegas und Weltmeisterin von 2014, Aline Focken, die WM-Neunte im Buckelpistenfahren 2015, Laura Grasemann, der Fecht-Weltmeister von 2014 und zweifache WM-Dritte von 2015, Maximilian Hartung, sowie die paralympische Schwimmerin Maike Naomi Schnittger, WM-Bronzemedaillengewinnerin 2015 und EM-Dritte von 2014. Die Deutsche Bank, Nationaler Förderer der Deutschen Sporthilfe, verdoppelt das Stipendium des Siegers für 18 Monate auf 800 Euro pro Monat. Die weiteren vier Finalisten erhalten für den gleichen Zeitraum eine Zusatzförderung in Höhe von 200 Euro.

Seit 2013 vergeben die Deutsche Bank und die Deutsche Sporthilfe unter den studierenden Top-Athleten den Titel "Sport-Stipendiat des Jahres" für die erfolgreiche Verbindung von Sport und Studium. Kriterien bei der Wahl zum Sport-Stipendiat des Jahres sind die sportliche Leistung sowie Erfolge und Fortschritte im Studium. Bewerben konnten sich alle von der Sporthilfe geförderten Stipendiaten mit ihren Leistungen aus dem Zeitraum von Mai 2014 bis April 2015. Für die Online-Wahl hat eine Jury aus Sport, Politik, Wirtschaft und Medien vorab die fünf Athleten aus rund 100 eingegangenen Bewerbungen ausgewählt, die eine besondere Duale Karriere vorweisen.

Die Weitspringerin und Politikstudentin Malaika Mihambo (2014) sowie Hockey-Olympiasieger und Medizinstudent Martin Häner (2013) waren bislang die Preisträger, die 18 Monate lang ein verdoppeltes Stipendium erhielten.

Die Duale Karriere von Sophia Saller:

Die Triathletin gewann 2014 als 20-Jährige die Goldmedaille bei den U23-Weltmeisterschaften und bei den Senioren-Europameisterschaften die Silbermedaille sowohl mit der Mannschaft als auch im Einzel. Es war ihr erstes Rennen überhaupt über die olympische Distanz. 24 Stunden vor der EM hatte sie noch in der Universität im Prüfungssaal gesessen und erfolgreich ihre letzte Prüfung für ihr Bachelor-Examen abgelegt. In diesem Jahr startete die 21-Jährige erstmals bei Rennen der "World Triathlon Series". Mit zwei Top-10 Platzierungen in Kapstadt und London zu Beginn der Saison deutete sie ihr großes Potential bereits an.

Die für den SC Ingolstadt startende Athletin studiert Mathematik an der Universität Oxford in England. Im Juni 2014 schloss sie ihr Bachelor-Studium mit der Note 1 ab, studierte anschließend im Masterstudiengang weiter und legte im Juni dieses Jahres erfolgreich ihre letzte Masterprüfung ab - ebenfalls mit Auszeichnung: "First-Class Honours". Für die Zeit ab Oktober 2015 erhielt sie die Zusage für einen der begehrten Plätze zum Erwerb des "Doctor of Philosophy in Mathematics" in Oxford.

"Als ich 2011 einen Studienplatz in Oxford, einer der besten Universitäten der Welt, angeboten bekommen habe, hat mein damaliger Trainer gesagt, ich müsse mich nun zwischen Triathlon und Studium entscheiden. Doch ich wollte zeigen, dass es möglich ist, Studium und Sport erfolgreich zu verbinden", erinnert sich Sophia Saller. "Vier Jahre später weiß ich, dass dies die richtige Entscheidung war. Ich sehe mein Studium und den Triathlon nicht als Doppelbelastung, sondern vielmehr als eine Symbiose der beiden", so die gebürtige Münchnerin.

Quelle Presseportal Foto obs/Stiftung Deutsche Sporthilfe/Monika Rittershaus/ Deutsche Bank

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