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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Neue Vorgaben zur Sprengstofferkennung an den Luftsicherheitskontrollen

Der Flughafenverband ADV erwartet keine Beeinträchtigungen für Flugreisende

Berlin (ots) - Am 1. September 2015 treten ergänzende EU-Vorschriften für die Kontrolle von Passagieren und ihrem Handgepäck in Kraft. Die Regeln sollen helfen, Sprengstoffe künftig noch besser zu erkennen. Dafür setzen die Behörden verschiedene Detektionstechnologien ein.

Der Flughafenverband ADV erwartet keine spürbaren Veränderungen in den Kontrollprozessen. Hierzu erklärt Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen): "Die zusätzlichen Methoden führen zu einer Steigerung der ohnehin schon hohen Sicherheitsstandards bei den Fluggastkontrollen. Die zuständigen Luftsicherheitsbehörden haben sich zusammen mit den privaten Dienstleistungsunternehmen intensiv auf die veränderten Kontrollprozesse vorbereitet. Die deutschen Flughäfen stehen im engen Kontakt mit den verantwortlichen Stellen. Ziel ist, dass bei erhöhter Sicherheit der Reisekomfort für die Passagiere nicht beeinträchtigt wird."

Die Verhaltens- oder Gepäckregeln ändern sich nicht. Die Flugreisenden müssen lediglich damit rechnen, dass es zu vermehrten Nachkontrollen kommen kann. Die Flughäfen rechnen nicht mit höheren Wartezeiten an den Kontrollspuren.

Zur Information: Grundlage für die Neuregelung ist die Durchführungsverordnung (EU) Nr. 278/2014 der EU-Kommission vom 19. März 2014.

 

Quelle: presseportal

N24-Emnid-Umfrage zur Flüchtlingspolitik

Mehrheit der Deutschen fordert härteres Vorgehen gegen Rechtsextreme  - Kritik am Krisenmanagement der Kanzlerin

Berlin (ots) - Die Flüchtlingswelle rollt weiter auf Deutschland zu und die Politik ringt um Lösungen für eine menschenwürdige Unterbringung und Integration. Gleichzeitig nehmen rechte Gewalt und Fremdenfeindlichkeit zu. Was tun?

In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage fordern 74 Prozent der Deutschen ein härteres Durchgreifen des Staates gegen Rechtsextreme. Nur 18 Prozent der Befragten finden, der Staat gehe hart genug gegen Rechtsextremismus vor, 3 Prozent fordern sogar ein weniger hartes Vorgehen.

Insgesamt kritisieren 36 Prozent der Deutschen, die Bundesregierung tue zu wenig für Flüchtlinge. 32 Prozent der Befragten meinen, die Regierung habe das richtige Maß in der Asylpolitik gefunden. 24 Prozent der Deutschen finden sogar, die Bundesregierung engagiere sich zu stark für Flüchtlinge.

Das Krisenmanagement der Kanzlerin in der Flüchtlings- und Asylpolitik gefällt nur 40 Prozent der Deutschen, 47 Prozent der Befragten finden, dass Angela Merkel dabei eine eher schlechte Figur macht.

 

Quelle: presseportal

Das Erste zum Thema Flüchtlinge

Programmänderung heute, 27. August 2015, im Ersten

München (ots) - Aus aktuellem Anlass nimmt Das Erste um 20:15 Uhr einen 10-minütigen "Brennpunkt" vom BR ins Programm.

27. August 2015, 20:15 Uhr Brennpunkt: Flüchtlingsdrama in Österreich Moderation: Marcus Bornheim

Auf einer österreichischen Autobahn wurde ein Lkw mit mehreren Dutzend toten Flüchtlingen entdeckt. Höchstwahrscheinlich wurden sie von Schleppern in den Kühllaster gesperrt und dort ihrem Schicksal überlassen. Immer mehr skrupellose Schlepperbanden nutzen die Not der Flüchtlinge aus und schleusen sie für horrende Summen nach Mitteleuropa. Wer steckt hinter den Schlepper-Netzwerken? Was können die Behörden gegen dieses kriminelle Treiben tun? Redaktion: Brigitte Abold, Matthias Ott, Mike Lingenfelser

Den geänderten Programmablauf entnehmen Sie bitte den Seiten http://programm.daserste.de/

 

Quelle: presseportal

Die ARD auf der IFA 2015

Vom 4. bis 9. September in Berlin

Das IFA Radio - live über DAB+ - Live-Fernsehen von der IFA für Das Erste - Zahlreiche Stars auf mehreren Bühnen - Mit #ardifa15 ganz nah am Geschehen

Radio und Fernsehen live erleben, dazu Information, Unterhaltung und die neuesten Technik-Trends: Das bietet die öffentlich-rechtliche Senderfamilie der ARD auf der IFA 2015 in Halle 2.2. An sechs Ständen und mit einem umfangreichen Bühnenprogramm stellt die ARD neueste technische Entwicklungen in Radio und Fernsehen vor, bietet Einblicke ins Programm und präsentiert Stars aus den Bereichen Information und Show.

Thematisch dreht es sich in Halle 2.2 um Digitalradio, den HbbTV-Standard und um die Programme der ARD. Mit dem IFA-Radio aus einem gläsernen Digitalradio-Studio liefert die ARD den Sound zur Funkausstellung, während ARD Digital im "digitalen Wohnzimmer" über aktuelle Innovationen sowie Chancen der klassischen und neuen Verbreitungswege informiert. Dazu gibt es viel Neues zu entdecken, darunter die weltweit erste virtuelle 360-Grad-Videodokumentation von ARTE. Darüber hinaus bieten Top-Journalisten und Unterhaltungs-Stars der ARD als Gäste und Akteure auf der ARD-Bühne Abwechslung für die ganze Familie. Mehr zu den Anlaufpunkten sowie dem Programm in der ARD-Halle finden Sie unten als pdf.

Über Facebook und Twitter können Nutzer ab Ende August alles zur ARD auf der IFA unter dem Hashtag #ardifa15 nachlesen, mitverfolgen und selbst im Live-Blog aktiv werden. Nützliche Informationen sowie aktuelle Bilder des Tages gibt es unter www.ifa.ard.de.

"Die Verbreitung unserer Angebote ist eines unserer zentralen Zukunftsthemen. Schließlich wollen wir möglichst viele Menschen erreichen: auf verschiedenen Wegen, live oder zeitversetzt. Social Media ist für uns eine wichtige Ergänzung und eine zusätzliche Möglichkeit, unsere Inhalte zu verbreiten: Kommunikation ist Austausch und Teilhabe mit unseren Programmmacherinnen und Programmmachern. Die Einbindung von Social Media in unsere Angebote ist daher in diesem Jahr ein wichtiger Akzent auf der IFA. Was wir aber nicht aus dem Blick verlieren: Die Menschen schalten das lineare Fernsehen weiterhin mehr als drei Stunden am Tag ein - damit ist Fernsehen nach wie vor das mit Abstand meistgenutzte Medium.

Deswegen ist die Weiterentwicklung der terrestrischen Fernsehverbreitung hin zu DVB-T2 (HEVC) für uns ein wichtiges Zukunftsthema. Wir wollen gemeinsam mit dem ZDF und den Privatsendern diesen günstigen und einfachen Weg der Verbreitung in einen neuen und besseren Standard führen, den wir dann auch in HDTV-Qualität anbieten können.

Das gleiche gilt für den digitalen Hörfunk mit DAB+, denn im Hörfunk gilt es nun, den Übergang in die digitale terrestrische Verbreitung vorzubereiten. Auf der IFA können Sie sich von der Vielfalt und von den innovativen Möglichkeiten für programmbegleitende Dienste überzeugen, die das Digitalradio bietet", sagt Lutz Marmor, ARD-Vorsitzender und Intendant des Norddeutschen Rundfunks (NDR).

 

Quelle: presseportal Foto: flickr/Robert Scoble

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