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Alexandros Tallos

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Promi Big Brother hat einen Sieger und der heißt David Odonkor

Sommermärchen 2015! David Odonkor gewinnt "Promi Big Brother", 

SAT.1 mit 19,4 Prozent Marktanteil die Prime Time

Unterföhring (ots) - WM-Held David Odonkor ist der Gewinner von "Promi Big Brother" 2015. Der 31-Jährige, der insgesamt 10,5 Tage "Unten" im Keller und 5,5 Tage "Oben" im Luxus verbrachte, setzte sich in der großen Finalshow gegen den Zweitplatzierten Menowin Fröhlich durch: 61,0 Prozent der Voting-Stimmen entfielen auf David. "Die Tage und die Wochen waren sehr anstrengend. Es ist superschön, dass Deutschland mich gewählt hat. Ich bin immer noch sprachlos. Ich kann mich nur verneigen vor euch allen, Dankeschön!", so Odonkor nach seinem Sieg. Er darf sich außerdem über die Gewinnerprämie in Höhe von 100.000 Euro freuen. Die "Promi Big Brother"-Finalshow sahen am Freitagabend sehr starke 19,4 Prozent der Zuschauer (14-49 Jahre). SAT.1 war dadurch Marktführer in der Prime Time am Freitagabend und lag mit sehr guten 12,7 Prozent Tagesmarktanteil (14-49 Jahre) vor der Konkurrenz.

Die dritte Staffel von "Promi Big Brother" war für SAT.1 ein großer Erfolg: Die täglichen Live-Shows erzielten im Durchschnitt einen hervorragenden Marktanteil von 17,7 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Täglich sahen im Schnitt 2,43 Millionen Zuschauer (12,5 Prozent Marktanteil ab 3 Jahre) die Live-Sendungen mit Jochen Schropp. Wir freuen uns auf eine nächste Staffel in 2016.

Auf das Abenteuer folgt die Abrechnung: Die Bewohner werden mit ihren größten Auseinandersetzungen und Lästereien, den härtesten Herausforderungen und den lustigsten gemeinsamen Momenten im Haus konfrontiert. Wie reagieren die Promis auf die Szenen? "Promi Big Brother - Jetzt wird abgerechnet" am Sonntag, 30. August, um 17:55 Uhr in SAT.1.

 

Quelle Presseportal - Foto by obs/SAT.1

Raab räumt wieder mal ab mit dem Bundesvision Song Contest

Spitzenwert. "Bundesvision Song Contest" holt den besten Wert seit sieben Jahren. 

ProSieben gewinnt die Prime Time und den ganzen Samstag

Unterföhring (ots) - , 30. August 2015. Der "Bundesvision Song Contest 2015" ist so stark wie sieben Jahre nicht. 15,2 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer sehen den Sieg von Mark Forster mit "Bauch und Kopf" für Rheinland-Pfalz. Es ist die beste Quote seit 2008. ProSieben gewinnt die Prime Time. Und mit einem Tagesmarktanteil von 11,7 Prozent (14-49 Jahre) auch den gesamten Samstag.

Sieger Mark Forster: "Ich bin überrumpelt. Ich schaue den 'Bundesvision Song Contest' seit seinem Start. Seit vier Jahren versuche ich jedes Jahr mit dabei sein zu dürfen. Dieses Mal hat es zum ersten Mal geklappt. Deinen Namen zu lesen und '12 Punkte', das ist surreal." Sollte der Wettbewerb im nächsten Jahr stattfinden, dann in Rheinland-Pfalz. Die Entscheidung steht noch nicht fest.

 

Quelle Presseportal - Foto by obs/ProSieben Television GmbH

"POPSTARS": Emotionen pur!

Sarah Connor besucht die POPSTARS-Akademie

Die "POPSTARS" sind zurück bei RTL II - und das mit geballter Frauenpower. Im Rahmen der Neuauflage des legendären Casting-Formats machen sich Soul-Pop-Sängerin Stefanie Heinzmann, Urban Music-Star Miss Platnum sowie Tänzerin und Choreografin Bella Garcia gemeinsam auf die Suche nach einer neuen Girl-Band. Die dritte Folge steht ganz im Zeichen des Besuchs von Sarah Connor an der Popstars-Akademie.

Große Überraschung zu Beginn der Folge 3 bei den 15 verbliebenen hoch motivierten Kandidatinnen: Niemand Geringeres als Popstar Sarah Connor begrüßt die Mädchen via Skype und verkündet ihnen die Wochenaufgabe: Sie sollen einige Lieder aus ihrem neuen Album "Muttersprache" performen. Daraufhin erarbeiten sich die Mädchen die Songs und lernen mit der Unterstützung von Jurorin Bella Garcia und Coach Pepita Maria Bauhardt ihre Tanzschritte. Absolutes Highlight für die Kandidatinnen ist eine persönliche Vocalcoaching-Session mit Sarah Connor. Dabei spricht die Sängerin unter anderem über den Entstehungsprozess ihrer sehr persönlichen und emotionalen Titel.

Insgesamt handelt es sich ohnehin um eine hochdramatische und sehr gefühlsgeladene Woche: Schon im Tanztraining mit Pepita fließen viele Tränen, als die Kandidatinnen ihre Texte vor Spiegeln aufsagen müssen und für einen sehr emotionalen Moment sorgt auch Jurorin Stefanie Heinzmann: Sie übergibt den Mädchen Briefe ihrer Angehörigen und Freunde. Danach gibt es einfach kein Halten mehr...

Darüber hinaus absolvieren die Mädchen ab sofort ein Ausdauertraining mit Bella und Pepita, das von Woche zu Woche immer härter wird. Eine Kandidatin erwischt einen Virus und fällt für die Arbeit an der Popstars-Akademie komplett aus. Auch in der Entscheidungsshow wird sie ihre Gruppe nicht unterstützen können. Wir verkraften die restlichen Bandmitglieder diesen großen Verlust? Eine weitere Kandidatin soll an ihrem weiblichen Auftreten arbeiten und bekommt dabei Unterstützung von den Coaches.

Am Ende dieser Episode steht wieder eine Entscheidungsshow an. Sarah Connor performt zu Beginn mit ihrer Band den Titel "Kommst Du mit ihr" aus ihrem Hit-Album "Muttersprache". Danach präsentieren die Kandidatinnen ihre Songs vor der Jury. Wer schafft es, die Jurorinnen zu überzeugen?

Über "POPSTARS" Mit "POPSTARS" kehrt die Mutter aller Castingshows zurück zu RTL II. Als Jurorinnen machen sich Soul-Pop-Sängerin Stefanie Heinzmann, Urban Music-Star Miss Platnum sowie Choreografin und Tänzerin Bella Garcia auf die Suche nach einer neuen Girl-Band. Mit vereinter Musik-Kompetenz unterstützen die drei Expertinnen die jungen Talente bei ihrer harten Ausbildung und begleiten sie auf ihrem Weg ins Rampenlicht. Dafür finden die Kandidatinnen für mehrere Wochen eine neue Heimat in der "POPSTARS"-Akademie und leben gemeinsam in einem Bandhaus. In wöchentlichen Entscheidungsshows beurteilen die Jurorinnen die Entwicklung der jungen Frauen. Wer darf bleiben? Wer muss die Akademie verlassen? Im großen Finale entscheidet die Jury schließlich über die endgültige Besetzung der neuen "POPSTARS"-Formation.

 

Quelle Presseportal - Foto by obs/RTL II/RTL II / Brainpool

Zu den Plänen für mehr Kontrollen in Zügen

Die Illusion von Sicherheit

Cottbus (ots) - Schon die Idee, Sicherheitskontrollen im Zugverkehr einführen zu wollen, ist grotesk. Züge fahren kreuz und quer durchs Land, an jeder Station kann ein möglicher Attentäter ein- und aussteigen, in jedem Waggon ein potenzieller Terrorist sitzen. Wer will das kontrollieren? Im Flugverkehr ist das etwas anderes. Die Zahl der Einstiegsmöglichkeiten - sprich Flughäfen - ist überschaubar, die Gebäude dafür ausgelegt, jeden Passagier zu kontrollieren und zu durchleuchten. Versuchen Sie das nur einmal an der Strecke Berlin - Cottbus und Sie sind zum Scheitern verurteilt - ganz zu schweigen von den Verspätungen, die dadurch zusätzlich auf die Reisenden zukommen würden. Allein der Gedanke, im Cottbuser Bahnhof, der nicht einmal einen Aufzug zu jedem Gleis hat, Metalldetektoren oder Sicherheitsschranken einzubauen, ist lächerlich. Es sind aber nicht nur technische Probleme, die der Sicherheit in Zügen Grenzen setzen. Es ist das Wesen des Zugverkehrs selbst. Die Bahn ist ein Verkehrsmittel, das von möglichst vielen Menschen in möglichst großer Fläche genutzt werden soll. Das zu überwachen, wäre eine Herkulesaufgabe, der sich niemand gewachsen fühlen kann, schon gar nicht die Polizeikräfte von Land und Bund, die sich einem stetigen Personalabbau gegenübersehen. Nein, der Bahnverkehr wird immer ein chaotisches System bleiben - und damit ein "weiches Ziel" für Terroristen. Ähnlich wie bei Volksfesten oder anderen großen Menschenansammlungen wird man eine hohe Sicherheit hier nicht garantieren können. Terroristen, die bewusst in Kauf nehmen, unschuldige Menschen in den Tod zu reißen, werden ihre Opfer finden - egal, was sich Europas Innenminister ausdenken. Die jetzt in Paris diskutierten Pläne sind deshalb nicht anderes als ein Beruhigungszäpfchen. Die Sicherheitspolitiker wollen zumindest die Illusion von Sicherheit erzeugen und schicken deshalb mehr Streifen in die Züge. Diese Schwerbewaffneten werden einen Terroristen kaum stoppen, wirken aber zunächst einmal als Signal an die Passagiere: Schaut her, wir sind da! Auch das ist eine Aufgabe der Sicherheitspolitik. Vereiteln lassen sich Terrorakte so nicht. Dabei helfen nur verdeckte Ermittlungen - oder Glück, wie beim vereitelten Anschlag im Thalys. Beides lässt sich aber schlecht öffentlich präsentieren. Deshalb haben die Minister in Paris die große Show präsentiert - und hoffentlich alles andere im Stillen besprochen.

 

Quelle Presseportal - Foto by flickr / H.KoPP

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