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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Projekt eMERGE: Elektrofahrzeuge intelligent regenerativ betanken

Untersuchungen zu Elektrofahrzeugen in vollem Gange

Dortmund (ots) - RWE sammelt wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft der Elektromobilität - Forschungsprojekt endet mit großem Elektro-Fahrzeug-Korso nach Much

eMERGE - unter diesem Namen wurde die Elektromobilität erstmals ganzheitlich betrachtet. RWE hat an dem richtungsweisenden Projekt als Konsortialpartner und als Teilnehmer mitgewirkt. Dabei konnten RWE und die weiteren Partner zeigen, dass es nicht nur in der Theorie, sondern auch ganz praktisch möglich ist, Fahrzeuge intelligent und ausschließlich mit zur Verfügung stehender erneuerbarer Energie aufzuladen. Hierzu wurden die Vorteile des Standards ISO/IEC 15118 gegenüber "herkömmlichen" Elektrofahrzeugen voll und ganz ausgespielt. Diese Vorteile liegen in der automatischen Nutzerauthentifizierung, der Übermittlung der aktuellen und wahrscheinlich zukünftigen Netzauslastung an das Fahrzeug sowie der Einbeziehung der Nutzerwünsche hinsichtlich der Abfahrtszeiten.

Als Teilnehmer hatte RWE während des Projektzeitraums eine Flotte von zehn smart fortwo electric drive in Gestalt eines internen eCarsharing eingesetzt. "eMERGE hat wichtige Erkenntnisse gebracht, wie wir die Elektromobilität für die Nutzer attraktiver machen und somit weiter voranbringen können", erklärt Dr. Norbert Verweyen, Mitglied der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH.

Selbstverständlich nahm RWE auch am Abschluss des Forschungsprojekts teil. Insgesamt fuhren 38 smart fortwo electric drive in einem Korso von Köln nach Much im Bergischen Land. Dort fand die große Abschlussveranstaltung für die Teilnehmer statt. Eigens für die abschließende Aktion hatte RWE jeweils vierzehn mobile Ladepunkte an Start- und Zielpunkt der Tour installiert. Passend zum Gesamtengagement, denn in das Projekt war das Unternehmen als Partner für Ladeinfrastruktur eingebunden.

Das Forschungsprojekt eMERGE brachte mit einer Flotte von rund 150 privat und gewerblich genutzten Fahrzeugen neue Erkenntnisse zu den Anforderungen an die Ladeinfrastruktur, die Verkehrssysteme und die Geschäftsmodelle - wertvolle Daten für die Zukunft der Elektromobilität.

Die RWE Effizienz GmbH unterstützt Kunden dabei, Energie so effizient, sicher und klimaschonend wie möglich zu verwenden. Mit innovativen Produkten wie RWE SmartHome, Lösungen für Elektromobilität oder den hochmodernen Stromspeichern setzt RWE Effizienz dabei Standards.

 

Quelle: presseportal Foto: obs/RWE Effizienz GmbH

Arbeitsgemeinschaft Glyphosat zum IARC-Monograph meldet sich zu Wort

"Kaum praktische Relevanz für Bewertung als Pflanzenschutzmittel"

Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Glyphosat zum IARC-Monograph

Frankfurt am Main (ots) - Die heutige Veröffentlichung des "Monograph" (wissenschaftliche Einzeldarstellung) der Internationalen Krebsforschungsagentur IARC zur Klassifizierung des Wirkstoffs Glyphosat als "2A - wahrscheinlich krebserregend" kommentiert Ursula Lüttmer-Ouazane, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Glyphosat (AGG):

"Wir gehen davon aus, dass die Zulassungsbehörden, die in aller Welt übereinstimmend der IARC-Einschätzung widersprechen, die Ergebnisse sorgfältig prüfen werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird sich dabei zeigen: Die Klassifizierung hat wenig bis keine praktische Relevanz für die Bewertung möglicher Risiken, die mit dem Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft verbunden sind. Dies hängt mit den fundamental unterschiedlichen Herangehensweisen zusammen, da der Auftrag der IARC ausdrücklich nicht die Risikobewertung ist, sondern allein die Identifikation möglicher Gefahren."

Wie wichtig diese Unterscheidung ist, darauf weist die IARC selbst in der Präambel zur ihren Monographien hin: "Die Unterscheidung zwischen Gefahr und Risiko ist entscheidend, und die Monographen ermitteln Krebsgefahren auch dann, wenn bei der aktuellen Exposition die Risiken sehr gering sind, da künftige Nutzung oder unvorhersehbare Exposition Risiken hervorrufen könnten, die bedeutend höher sind."

Dieser außergewöhnlich vorsichtige Ansatz hat zur Folge, dass von den bislang rund 900 untersuchten chemischen und biologischen Stoffen, Berufen, Umweltfaktoren und Lebensstilen (den so genannten "agents") fast die Hälfte als krebserregend (1), wahrscheinlich krebserregend (2A) und möglicherweise krebserregend (2B) eingestuft wurden; als "wahrscheinlich nicht krebserregend" (4) wurde seit 1971 lediglich eine einzige Substanz klassifiziert. In der höchsten Kategorie 1 wiederum finden sich Stoffe, die wir in geringen Mengen sogar als Genussmittel zu uns nehmen (Alkohol) oder Pilzgifte, die ohne ausreichenden Pflanzenschutz verstärkt im Getreide nachgewiesen werden.

"Nach unserer Auffassung hätte die Krebsforschungsagentur schon im März deutlich sagen müssen, was ihre Klassifizierung eigentlich ist - und vor allem, was sie nicht ist", so Lüttmer-Ouazane weiter: "Ohne die Zusammenhänge zu kennen, klingt für den Verbraucher 'wahrscheinlich krebserregend' fraglos beängstigend. Da es hier um sensible Fragen der Lebensmittelsicherheit geht, hätten wir uns gewünscht, dass die IARC das von Anfang an klarer kommuniziert hätte, so wie sie das in der Vergangenheit schon zum Thema Mobiltelefonie getan hat. Stattdessen hat sie das Feld bestimmten Interessengruppen überlassen, die verantwortungslos mit falschen Begriffen wie 'Warnung der WHO' oder 'neue Risikobewertung' operiert haben. Weder das eine noch das andere trifft zu."

Quelle: presseportal 

AVM startet durch mit Innovationen

Berlin (ots) - AVM auf dem IFA Innovations Media Briefing 2015

 - Zwei neue FRITZ!Box-Modelle für ein schnelles Zuhause - Neu bei FRITZ!Powerline: Kompaktes Gigabit-Kraftpaket mit WLAN  an Bord - Neuer WLAN-Profi für mehr Reichweite: FRITZ!WLAN Repeater 1160 - FRITZ!OS: mehr Übersicht bei Heimnetz, WLAN, FRITZ!Fon und neues Design

Zur IFA 2015 wird es mit neuen FRITZ!-Produkten noch "Schneller zu Hause". Auf dem IFA Innovations Media Briefing am 8. und 9. Juli in Berlin gibt AVM eine Vorschau auf einige der IFA-Highlights 2015.

Zwei neue FRITZ!Box-Modelle für mehr Vielseitigkeit am Anschluss und im Heimnetz stehen kurz vor Marktstart: Die FRITZ!Box 7430 bietet schnellen Internetzugang an IP-basierten DSL-Anschlüssen und die FRITZ!Box 6820 LTE macht das stationäre Internet via LTE mobiler.

Schneller wird es zuhause auch mit zwei neuen, schlanken FRITZ!Powerline-Adaptern und einem neuen FRITZ!WLAN Repeater für Gigabit-Tempo. FRITZ!Powerline 1220E mit integrierter Steckdose stellt schnell und einfach einen Netzwerkanschluss über die Stromleitung bereit. FRITZ!Powerline 1240E setzt ebenfalls auf die Gigabit-Klasse und bietet zusätzlich einen WLAN Access Point. Für mehr Geschwindigkeit und Reichweite im Heimnetz sorgt der FRITZ!WLAN Repeater 1160. Er bietet ultraschnelles Dual-WLAN AC + N und eignet sich perfekt für die drahtlose Verbindung von Tablets und Smartphones. AVM zeigt ebenfalls das kommende FRITZ!OS, das bereits im FRITZ! Labor zum Ausprobieren bereitsteht. Neu ist die Heimnetzübersicht, auf der alle Geräte zentral angezeigt werden, und eine neue, detailliertere Anzeige der WLAN-Umgebung.

Außerdem präsentiert sich FRITZ!OS im neuen Design. Die Benutzeroberfläche passt sich jetzt optimal an die Displays von Smartphone, Tablet und PC an. Auch FRITZ!Fon profitiert mit dem nächsten FRITZ!OS von neu gestalteten Menüs für die Anrufbeantworter- und Startbildschirme (avm.de/labor).

 

Quelle: presseportal Foto: avm

Ultra scharfe Bilder, ultra einfacher Zugang

TechniSat und HD+ kooperieren bei der Entwicklung von TV-Geräten

Daun/Eifel, München/Unterföhring (ots) - TechniSat und HD+ geben heute im Rahmen des IFA Innovation Media Briefings die Zusammenarbeit bei der Entwicklung von TV-Geräten bekannt: Beide Unternehmen wollen den Zugang von Satelliten-TV-Haushalten zu hochauflösenden und ultra-hochauflösenden, linearen TV-Angeboten so einfach wie möglich gestalten und arbeiten deshalb daran, HD+ direkt in die TV-Geräte zu integrieren. Bereits auf der IFA wird der erste Spross der Zusammenarbeit der Weltöffentlichkeit präsentiert: Der UHD Smart-TV "TechniMedia UHD+" bietet das komplette HD+ Erlebnis in einem hochmodernen UHD TV-Gerät.

Der TechniMedia UHD+ wird in den drei Größen (43 Zoll (109 cm), 49 Zoll (123 cm) und 55 Zoll (140 cm) sowie in zwei Farbvarianten (Silber und Schwarz) erhältlich sein. Neben ultrascharfer UHD-Bildqualität sowie dem integrierten HD+ Entschlüsselungssystem punktet der TechniMedia UHD+ mit einer umfangreichen Premium-Ausstattung sowie multimedialer Einbindung ins Heimnetzwerk und Steuerung per App.

Auch passende UHD-Inhalte lassen nicht lange auf sich warten: Planmäßig im September wird HD+ einen eigenen UHD-Demo-Kanal anbieten, den Käufer des TechniMedia UHD+ in vollem Umfang genießen können. Mit dem UHD-Demo-Kanal von HD+, der unter anderem User-Generated-Content bieten wird, macht HD+ die Faszination von UHD im linearen TV erlebbar.

"Hochattraktives Programm in hochauflösender Qualität und ein ultrahochauflösender Smart-TV - hier kommt zusammen, was zusammen gehört", freut sich Stefan Kön, Geschäftsführer von TechniSat. "Mit dem integrierten HD+ Entschlüsselungssystem können wir unseren Kunden erneut einen echten Mehrwert bieten, der den TechniMedia UHD+ von den Angeboten der Mitbewerber abhebt. Im Ergebnis ist ein topmodernes und zukunftsorientiertes UHD TV-Gerät entstanden, das den Kunden ein hochklassiges Fernseherlebnis bietet."

Timo Schneckenburger, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der HD PLUS GmbH, ergänzt: "Unterhaltungselektronik muss einfach und intuitiv zu bedienen sein und höchsten Ansprüchen genügen. Genau dafür steht der Grundgedanke unserer Kooperation mit TechniSat. Ein Angebot, in dem HD+ bereits im eigenen Fernsehgerät eingebaut ist, erleichtert den Zugang zu über 50 Sendern in HD wesentlich. Insbesondere bei UHD-TV-Geräten ist es wichtig, mindestens HD-Qualität zu nutzen, herkömmliche Standard-Qualität führt bei UHD-TV-Geräten zu schneller Frustration. Mit dem TechniMedia UHD+ wurde der Zugang zu brillanter Bildqualität so einfach und unkompliziert wie möglich gestaltet. Wir hoffen, dass viele weitere Hersteller dem Vorbild von TechniSat folgen werden."

Der TechniMedia UHD+ wird auf dem IFA Innovations Media Briefing 2015 am 08. und 09. Juli und auf der IFA 2015 in Berlin vom 04. bis 09. September in Halle 2.2, Stand 102 vorgestellt.

 

Quelle: presseportal Foto: presseportal

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