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Alexandros Tallos

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WAS ICH EUCH NOCH SAGEN WOLLTE

Die letzten handsignierten Exemplare jetzt auf bud-spencer.org

Berlin (ots) - Das neue Buch von Bud Spencer erscheint jetzt endlich. Für alle Fans gibt es auch eine handsignierte Sonderausgabe mit einer Bonus-DVD! Diese Sonderausgabe ist nummeriert und man kann sich sogar eine Wunschnummer auswählen. Nach Verfügbarkeit - jede Nummer existiert nur einmal!  Die Bonus-DVD zeigt die beiden Veranstaltungen in Berlin im letzten Jahr in voller Länge. Über drei Stunden Bud Spencer - für Fans.  DIE HANDSIGNIERTE UND NUMMERIERTE SONDER-AUSGABE MIT BONUS-DVD - NUR BEIM VERLAG AUF WWW.BUD-SPENCER.ORG ERHÄLTLICH!

Die von Bud Spencer original handsignierte Sonderausgabe. Auf 3.333 Exemplare limitiert und nummeriert. Bei der Bestellung kann eine Wunschnummer ausgewählt werden! Mit exklusiver Bonus-DVD - die beiden letzten Veranstaltungen im Juni 2015 in Berlin in voller Länge. Volle 3 Stunden mit Bud Spencer! Diese DVD ist nur als Teil dieser Sonderausgabe erhältlich! Ebenfalls mit dabei: Das Plakat zum Buch im Format A2. 368 Seiten Buch plus originale Signatur von Bud Spencer plus Wunschnummer plus Bonus-DVD plus Plakat zum Preis 29,99 Euro. Der Versand ist innerhalb von Deutschland portofrei.

Quelle: presseportal
Foto by: obs/Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag GmbH

Fehlerhafte Ermittlungen bei AKW-Sabotage

Grüne kritisieren Belgien für Ermittlungen in AKW-Sabotageakt

Berlin (ots) - Berlin - Die Grünen im Bundestag haben die belgische Staatsanwaltschaft für die bisher nicht erfolgte Aufklärung eines schweren Sabotageaktes auf das Atomkraftwerk Doel im August 2014 kritisiert. Natürlich müsse es umfassende Ermittlungen geben. Und natürlich müssten auch erst einmal etliche Zeugenbefragungen ausgewertet werden. "Aber dass es nach anderthalb Jahren immer noch keinen Abschluss der Ermittlungen gibt und der mutmaßliche Saboteur möglicherweise weiterhin munter in Doel 4 arbeitet, ist skandalös", sagte die atompolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Sylvia Kotting-Uhl, dem Tagesspiegel (Samstagausgabe).

Quelle: presseportal

Foto by: flickr/flightlog

Dritter Attentäter gefasst

Nach der intensiven Suche nach dem 3. Attentäter von Brüssel fassen die Behörden jetzt den Flüchtigen

Es war vermutlich sowieso nur eine Frage der Zeit, bis der driite mutmaßliche Attentäter vom Brüsseler Flughafen gefasst werden würde. Der Zeitpunkt war nun gekommen und die belgischen Behörden konnten Faycal Cheffou nun fassen. Chaffou war der ditte Mann, der auf den Überwachungsbändern vom Flughafen mit den beiden anderen Attentätern zu sehen war und vermutlich zu den beiden anderen gehörte. Damit ist Faycal Cheffou der einzige der Dreien, der lebendig gefasst werden konnte. Damit ist er auch der einzige, der den Behörden weitere Hinweise auf mögliche Hintermänner geben kann, damit zukünftige Attentate verhindert werden können.

Ein Taxifahrer erkannte Faycal Cheffou

Der gefasst Mann wurde von dem Taxifahrer identifiziert, der die drei Männer zum Flughafen gefahren hatte, meldete die Zeitung "Le Soir". Unklar ist allerdings, warum sich Faycal Cheffou nicht auch in die Luft gesprengt hat, sondern kurz nach der ersten Explosion vom Tatort geflohen ist. Während die ersten 2 Bomben die verheerenden Schäden angerichtet haben, wurde später im Flughafen eine dritte Sprengladung gefunden, die nicht gezündet wurde. Es ist also wahrscheinlich, dass Faycal Cheffou selbst kalte Füße bekommen hat, oder es einen anderen Grund dafür gab, dass er die  Sprengladung nicht gezündet hat. In den kommenden Tagen wird es sicher weitere Erkenntnisse zu den Hintergründen geben. 

 

Immer öfter Arzneimittelfälschungen in der Apotheke

Arzneimitteldiebstähle: Behörde warnt vor Fälschungen

Berlin (ots) - Arzneimittelfälschungen in deutschen Apotheken sind selten, doch in den kommenden Wochen ist erhöhte Aufmerksamkeit gefragt. Wie der Branchendienst APOTHEKE ADHOC berichtet, wurden in Italien hochpreisige Arzneimittel aus einer Krankenhausapotheke gestohlen, die über Zwischenhändler auch deutschen Apotheken angeboten werden könnten. Die Aufsichtsbehörden verstärken ihre Kontrollen.

Ende Februar wurden laut Bericht aus einer italienischen Krankenhausapotheke Medikamentendiebstähle in größerem Umfang gemeldet. Die Arzneimittelaufsicht in Rom informierte die Behörden in den anderen EU-Staaten im Rahmen des gemeinsamen Frühwarnsystems über die Probleme.

Mehr als 80 verschiedene Arzneimittel wurden demnach gestohlen, darunter Krebs- und Rheumamedikamente genauso wie Psychopharmaka sowie Mittel gegen Multiple Sklerose, HIV und Diabetes. Insgesamt hat die Liste 86 Einträge. Von einigen Präparaten wurden offenbar nur einzelne Packungen entwendet, von anderen mehr als 50.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat die Aufsichtsbehörden der Länder informiert, auch Zoll- und Bundeskriminalamt wurden eingeschaltet. Bei den infrage kommenden Zwischenhändlern, den sogenannten Reimporteuren, werden die Bestände überprüft. Die Unternehmen sind zuversichtlich, betroffene Produkte vor der Auslieferung an die Apotheken aus dem Verkehr ziehen zu können.

Bereits vor zwei Jahren sorgten in Italien gestohlene Arzneimittel für Schlagzeilen. Die Medikamente waren über Zwischenhändler in ganz Europa in die deutschen Apotheken gelangt; mehr als 40 Hersteller und Reimporteure waren damals betroffen. Beinahe im Wochentakt mussten die Apotheken ihr Lager auf gefälschte Arzneimittel durchsuchen.

Medikamente, die die legale Lieferkette verlassen haben, sind damit aus Sicht der Behörden per se nicht verkehrsfähig. Echte Manipulationen beispielsweise beim Wirkstoff sind in Deutschland extrem selten.

Quelle: presseportal

Foto: by flickr/Simon Samtleben

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