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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Reinhold Beckmann trennt sich von seiner Ehefrau

Nach 23 Jahren trennt sich Reinhold Beckmann von seiner Ehefrau

der ARD Moderator und die Gesundheitspädagogin gehen von nun ab getrennte Wege berichtete die Bild-Zeitung. Der Pressesprecher des 59 jährigen gab an, dass die Trennung mit Liebe und Respekt erfolgt sei, nachdem es zuletzt immer wieder Gerüchte bezüglich einer Krise gegeben habe. Laut der Bild-Zeitung wohnt Reinhold Beckmann auch weiterhin in Hamburg. Seine Frau ist allerdings ausgezogen.

 

Foto by flickr/Marco Maas

Merkel punktet weiter mit Ihrer Politik

Wenn die Mutti der Nation Sigmar Gabriel endgültig die Themen klaut

Wenn die große Sommerpause im Parlament zu Ende ist, wenn die große Sommerpause im Parlament zu Ende ist, beginnt die zweite Halbzeit für die Große Koalition. Immer mehr stehen dabei innenpolitische Themen zur Debatte. Nachdem das große Thema Griechenland zunächst vom Tisch geräumt scheint, ist das im Moment wohl heißeste Thema die Flüchtlingspolitik. Und genau in diesem Bereich gehen die Meinungen von SPD und CDU im Moment noch auseinander. Doch nun scheint es so, dass die Kanzlerin ihren Kurs bezüglich der Einwanderungspolitik verändern will.

Damit  würde Angela Merkel ein weiteres Mal ihren politischen Gegnern den Wind aus den Segeln nehmen. Und möglicherweise ist das auch genau ihre Absicht. Ihr komplettes politisches Handeln richtet sich immer danach, wo die meisten Wählerstimmen zu holen sind und wie man besonders die Wählerstimmen der anderen Parteien abfischen kann. Diese Politik war sie bisher äußerst erfolgreich. Möglicherweise hat sie im Laufe der letzten Jahre Uli Hoeneß zu sehr auf die Finger geschaut. Denn auch der ehemalige Präsident des FC Bayern verstand es wie kein anderer, Gegner dadurch zu schwächen, dass man die besten Spieler einfach aufgekauft hat.

Wenn man also davon ausgeht, dass die CDU eine Neuausrichtung in der Zuwanderungspolitik plant, ist das nur ein weiterer konsequenter Schritt ihrer Politik. Denn auch die Modernisierung der Familienpolitik, die Abschaffung der Wehrpflicht und der Ausstieg aus der Atom Energie waren letztlich zunächst Forderungen der poltischen Gegner, die Merkel dann zu ihren eigenen gemacht hat.

Allerdings geht es im Moment auch darum, die Bevölkerung mitzunehmen. Nach neuesten Umfragen verspüren zwar 59% keine Angst vor den Zuwanderern, allerdings steigt die Zahl der Skeptiker bezüglich der Entwicklungen. Damit hat die SPD das Problem, dass sie kein klares Wahlkampfthema für die nächsten Wahlen vorlegen kann. Und die Kanzlerin macht es der SPD immer schwerer, eigene Themen zu finden, mit denen sie punkten kann und das setzt den SPD Chef Gabriel immer mehr unter Druck. Auch das Sigmar Gabriel als Wirtschaftsminister das Freihandelsabkommen mit den USA weiter verhandeln muss ist sicher nicht hilfreich, denn im Grunde steht die SPD gegen ein solches Abkommen.

 

 

Foto by flickr/Christliches Medienmagazin pro

Weltmeister Deutschland schlägt Polen mit drei zu eins

Deutschland steht damit wieder an der Tabellenspitze zur EM-Qualifikation

Obwohl die deutsche Mannschaft mit einem drei zu eins gegen Polen einen großen Schritt in Richtung EU Qualifikation gegangen ist, bleibt noch festzuhalten, dass die Mannschaft besonders in der Defensive enorme Probleme hatte. Das zumindest meinte Fußball Experte Jens Lehmann gestern Abend nach der Übertragung. Allerdings kann man schon festhalten, dass das das beste Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft seit langem war.

Nachdem Deutschland vor dem Spiel unter enormen Druck stand, haben die Männer des DFB Teams ihre Aufgabe gut gemeistert. Bundestrainer Jogi Löw hatte als Devise ausgegeben, vor allem Ballverluste zu vermeiden. Das gelang leider nicht immer, besondere individuelle Fehler führten dann auch zum Tor und zu weiteren Chancen für Polen. Besonders die Reaktion nach Fehlpässen kritisierte Lehmann: „wir waren defensiv unglaublich schwach und ich habe das Gefühl, dass unsere Geschwindigkeit nicht mehr da ist“. „Nach vorne haben wir ein super Kombinationsspiel, aber wenn die Polen mal Gas gegeben haben, waren der große Schwächen in der Rückwärtsbewegung“.

Vermutlich waren viele Fernsehzuschauer überrascht von den harten Worten des ehemaligen DFB-Torwarts. Auf der anderen Seite waren das erfrischend ehrliche Worte, die man sonst üblicherweise in den Fernsehübertragungen selten hört. Die Spieler gaben sich allerdings mehr oder weniger zufrieden mit diesem Ergebnis. Denn schließlich zählen am Ende nur die drei Punkte.

 

Deutschland - Polen 3:1

Tore:1:0 Müller (12.), 2:0 Götze (19.), 2:1 Lewandowski (38.), 3:1 Götze (82.)

Deutschland:Neuer - Can, Boateng, Hummels, Hector - Schweinsteiger, Kroos - Bellarabi (53. Gündogan), Özil, Götze (90. Podolski) - Müller

Polen:Fabiański - Piszczek (43. Olkowski), Szukała, Glik, Rybus - Grosicki (84. Peszko), Krychowiak, Mączyński (63. Blaszczykowski), Jodłowiec, Milik - Lewandowski

 

Foto by flickr/KBE

 

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Vom "Wienerwald" zum Wasabi

40 Jahre und kein bisschen leise: DER FEINSCHMECKER feiert Jubiläum mit einer opulenten Sonderausgabe - Titelcover DER FEINSCHMECKER 10.15

Hamburg (ots) - Wer erinnert sich noch an die erste Crème fraîche, an strenge Köche mit Kochmützen oder an die Toskana-Fraktion? All diese Entwicklungen hat DER FEINSCHMECKER in vier Jahrzehnten begleitet und kommentiert.

Mit dem opulenten Jubiläumsheft, das am 9. September erscheint, feiert Deutschlands führendes Magazin für Genuss und Lebensart seinen 40. Geburtstag. 1975 kam die erste Ausgabe auf den Markt, die sich ganz dem Lebens-Genuss widmete - damals ein fast ebenso unerhörtes und risikoreiches Unterfangen wie die Wahl von Margaret Thatcher zur Parteivorsitzenden im selben Jahr. Wie viel hat sich seitdem getan! Auf den Tellern, in den Gläsern, in den Restaurants! Und immer war DER FEINSCHMECKER, eine starke Marke aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, ganz vorn dabei, wenn es darum ging, aktuelle Trends zu beschreiben, die besten Adressen für seine Leser zu suchen und animierende Rezepte zu entwickeln.

So erinnert der Stuttgarter Kult-Koch Vincent Klink daran, wie wir Deutschen den Weg vom "Wienerwald" zum Wasabi fanden. Die vier berühmtesten Köche Deutschlands - Eckart Witzigmann, Harald Wohlfahrt, Dieter Müller, Joachim Wissler - kreieren ein Jubiläumsmenü mit legendären Gerichten aus vier Jahrzehnten; Master-Sommelier Hendrik Thoma blickt auf 40 Jahre Weingeschichte zurück, dazu geben wir Tipps, wie man einen 40. Geburtstag pannenfrei übersteht - samt Rezepten für Party-Food und Tipps für fulminante Schaumweine. Der Münchner Barchef Charles Schumann schenkt uns einen Jubiläumscocktail, und Gastro-Papst Wolfram Siebeck gibt ein großes Interview, bevor er nach vielen Jahren als streitbarer Kolumnist in den verdienten Ruhestand geht.

Und noch ein Highlight zum Fest: Der Jubiläumsausgabe liegt auch die neue Ausgabe des großen FEINSCHMECKER-Guides "Die 500 besten Restaurants in Deutschland 2015/2016" bei. Mit den besten Adressen für den Genuss von Sylt bis zum Bodensee.

Außerdem in der Jubiläumsausgabe: Ein Round Table, bei dem prominente Restaurantgäste zu Wort kommen, bekennende Viel-Esser, die sagen, was sie im Lokal nervt und was ein Menü unvergesslich macht. Die Werberin Karen Heumann oder der Filmproduzent Nico Hofmann geben spannende Antworten. Zusätzlich baten wir Experten, in die Zukunft zu schauen: Wie werden wir in 40 Jahren essen, kochen, ausgehen, uns ernähren? Und natürlich empfiehlt DER FEINSCHMECKER auch hier die besten Restaurants der Zukunft.

Die Jubiläumsausgabe des FEINSCHMECKER ist ab dem 9. September im Handel erhältlich und kostet 9.95 Euro.

 

Quelle: presseportal  Foto by obs/Jahreszeiten Verlag, DER FEINSCHMECKER

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