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Alexandros Tallos

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Sommer fordert mehr Solidarität bei Flüchtlingskrise

 

Thüringische Landeszeitung: Kein Freikauf - Europa muss Innenpolitik machen

 

Kommentar von Gerlinde Sommer zur mangelnden Solidarität innerhalb der EU bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise

 

Weimar (ots) - Wer keine Flüchtlinge aufnehmen will, soll wenigstens bezahlen. Klar: So kann man auch ein drängendes Problem zu lösen versuchen. Aber Freikauf? Nein, das kann die Lösung nicht sein. Eine große Zahl von Flüchtlingen bringt jedes Gemeinwesen in eine Schieflage. Gerade deshalb muss auch klar sein: Die Flüchtlingsfrage geht nicht etwa nur die Länder an den Außengrenzen und ansonsten hauptsächlich Deutschland an. Wir brauchen nicht etwa das Geld, der bisher Aufnahme-Unwilligen, sondern deren Solidarität in dieser für so viele Flüchtlinge existenziellen Lage. Deutschland kann nicht alles schultern, auch wenn dieser Eindruck zwischenzeitlich erweckt worden war und zunächst unwidersprochen blieb.

 

Wahrscheinlich muss es eher anders kommen: Wir unterstützen jene gebeutelten EU-Randstaaten, damit ihre Flüchtlingspolitik diesen Namen verdient. Und den anderen, die könnten aber nicht wollen, muss verdeutlicht werden, dass es hier um eine gemeinsame Innenpolitik geht. Das ist auch wichtig mit Blick auf die Frage, welche Herkunftsländer als sicher gelten sollen.

 

Quelle Presseportal Foto by pixabay/skeeze

 

258,3 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft im Jahr 2013

 

Statistisches Bundesamt gibt die aktuellen Berechnungen zu den Ausgaben für Ausbildung und Forschung aus dem Jahr 2013 bekannt

 

Wiesbaden (ots) - Im Jahr 2013 wurden in Deutschland nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 258,3 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben. Das waren 2,5 % mehr als im Jahr 2012. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch den Kinderbetreuungsausbau, den Hochschulpakt, die Exzellenzinitiative und andere Sonderprogramme. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt 2013 wurden 9,2 % für Bildung, Forschung und Wissenschaft verwendet, dies entspricht einer Steigerung um 0,1 % gegenüber dem Vorjahr.

 

Mit 148,9 Milliarden Euro entfiel der größte Teil der Ausgaben im Jahr 2013 auf die Erstausbildung in Krippen, Kindergärten, Schulen und Hochschulen (einschließlich Hochschulausgaben für Forschung und Entwicklung) sowie auf die duale Ausbildung. Die Ausgaben für Bildungsförderung und die Käufe der privaten Haushalte von Bildungsgütern betrugen 20,3 Milliarden Euro. Auf die Bereiche Weiterbildung, Jugendarbeit, Horte und dergleichen - die von der OECD, der UNESCO und von Eurostat nicht in den internationalen Vergleich der Bildungsausgaben einbezogen werden - entfielen 18,2 Milliarden Euro. Für Forschung und Entwicklung wendeten Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen 65,4 Milliarden Euro auf, während die Ausgaben für die Bildungs- und Wissenschaftsinfrastruktur 5,4 Milliarden Euro betrugen.

 

Angaben über die Finanzierungsstruktur liegen bislang nur für das Jahr 2012 vor. Von den insgesamt 251,9 Milliarden Euro, die damals für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben wurden, finanzierten die öffentlichen Haushalte rund 64 % (Bund: 12 %, Länder: 41 %, Kommunen: 11 %). Rund 35 % wurden vom privaten Bereich (Unternehmen und Organisationen ohne Erwerbszweck) und rund 1 % vom Ausland übernommen. Allein bezogen auf die Ausgaben für den Bereich Bildung lag der Beitrag der öffentlichen Haushalte bei rund 79 % (Bund: 10 %, Länder: 54 %, Kommunen: 15 %). Der gemeinsame Anteil des privaten Bereichs und des Auslands lag für den Bildungsbereich bei 21 %. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung wurden dagegen zu 66 % durch den privaten Bereich finanziert.

 

Grundlage dieser Ergebnisse sind die Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zum Budget für Bildung, Forschung und Wissenschaft, dem zahlreiche amtliche und nicht amtliche Datenquellen (zum Beispiel der Deutschen Studentenwerke) zugrunde liegen.

 

Quelle Presseportal Foto by pixabay/martaposemuckel

 

Lohn ist real gestiegen in 2015

 

2. Quartal 2015: Hoher Anstieg des Real- und Nominallohnindex

 

Wiesbaden (ots) - Der Nominallohnindex in Deutschland ist nach den Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung zwischen dem zweiten Quartal 2014 und dem zweiten Quartal 2015 um 3,2 % gestiegen. Im selben Zeitraum erhöhte sich der Verbraucherpreisindex um 0,5 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, führte dies zu einem Anstieg des Reallohnindex um 2,7 %. Dies war der höchste Zuwachs seit Beginn dieser Zeitreihe im Jahr 2008.

 

Die Entwicklung des Nominallohnindex nach Branchen zeigt, dass insbesondere die Wirtschaftszweige, in denen es zwischen dem zweiten Quartal 2014 und dem zweiten Quartal 2015 überdurchschnittliche Tariferhöhungen gab (siehe Pressemitteilung Nr. 312 vom 28. August 2015), zum gesamtwirtschaftlichen Lohnanstieg beigetragen haben. Hierzu zählen das Gastgewerbe mit einer Erhöhung des Nominallohnindex um 4,5 %, der Wirtschaftszweig "Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung" (+ 4,1 %) sowie das Verarbeitende Gewerbe (+ 3,8 %). Hohe Veränderungsraten des Nominallohnindex weisen zudem die Wirtschaftszweige "Kunst, Unterhaltung und Erholung" (+ 5,0 %), "Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen" (+ 3,8 %) sowie "Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden" (+ 3,3 %) auf.

 

Der nominale Verdienstzuwachs zwischen dem zweiten Quartal 2014 und dem zweiten Quartal 2015 war bei den geringfügig Beschäftigten mit + 5,0 % verglichen mit den Voll- (+ 3,2 %) und Teilzeitbeschäftigten (+ 3,3 %) überdurchschnittlich hoch. Differenziert nach den sogenannten Leistungsgruppen zeigt sich zudem, dass ungelernte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem Lohnanstieg von 4,8 % deutlich stärker als andere Beschäftigtengruppen vom Verdienstzuwachs profitierten. Gleiches gilt für Arbeitnehmer- und Arbeitnehmerinnen in den neuen Ländern (+ 4,6 %) verglichen mit Beschäftigten im früheren Bundesgebiet (+ 3,1 %). Ein überdurchschnittlicher Anstieg des Nominallohnindex bei den geringfügig Beschäftigten, bei den ungelernten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie bei den Beschäftigten in Ostdeutschland zeigte sich bereits im ersten Quartal 2015. Seit dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro. In welchem Maße die Einführung des Mindestlohns die Veränderungsraten des Nominal- beziehungsweise Reallohnindex beeinflusst haben, lässt sich nicht quantifizieren.

 

Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst eines Vollzeitbeschäftigten ohne Sonderzahlungen lag in Deutschland im zweiten Quartal 2015 bei 3 616 Euro. Vollzeitbeschäftigte in leitender Stellung verdienten monatlich brutto durchschnittlich 6 584 Euro. Bei den angelernten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern belief sich der entsprechende Wert auf 2 489 Euro, bei den ungelernten auf 2084 Euro.

 

Methodische Hinweise:

 

Der Nominallohnindex bildet die Veränderung der Bruttomonatsverdienste inklusive Sonderzahlungen der vollzeit-, teilzeit- und geringfügig beschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich ab. Er erfasst die Verdienstentwicklung bei gleicher Beschäftigtenstruktur wie im Vorjahr. Der Reallohnindex stellt die Veränderung der Verdienste der Preisentwicklung gegenüber. Er gibt somit Hinweise zur Entwicklung der Kaufkraft der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

 

Quelle Presseportal Foto by pixabay

 

MS Alliance fördert Zusammenarbeit gegen MS

 

Stipendien im Wert von 22 Millionen Euro für kollaborative Netzwerkplanung im Rahmen weltweiter Bemühungen zur Ausrottung von progredienter Multipler Sklerose vergeben

New York (ots/PRNewswire) - Die International Progressive MS Alliance beseitigt Hindernisse und fördert die weltweite Zusammenarbeit, um Lösungen und Behandlungen für progrediente MS zu finden

Die International Progressive MS Alliance hat in der zweiten Runde Stipendien an 11 zusammenarbeitenden Teams von Wissenschaftlern vergeben, die sich auf kooperative Netzwerke konzentrieren, welche für die Beseitigung von Hindernissen bei der Entwicklung von Behandlungen für progrediente MS enorm wichtig sind. Die Allianz ist eine wachsende weltweite Gemeinschaft, die sich auf die Findung von Lösungen für progrediente Formen der Multiplen Sklerose konzentriert, die sich der wissenschaftlichen Gemeinschaft bisher entzogen haben.

Konzentrierte Investitionen in die Entdeckung von Behandlungen und Lösungen für progrediente MS Die zweite Finanzierungsrunde betrifft ein fokussiertes Programm, das zur Entwicklung von zusammenarbeitenden, weltweiten Forschungsnetzwerken führend wird, die den Fortschritt in drei wichtigen Bereichen beschleunigen sollen: 1) Die Entwicklung präklinischer Arzneimittelkandidaten für progrediente MS, 2) die Entwicklung aussagekräftiger Ergebnismessungen, wie Biomarker, für die frühe klinische Integration und 3), den Beginn klinischer Studien von neuen Interventionen. Zusammen mit diesen Stipendien hat die Allianz alleine im vergangenen Jahr 22 internationale Projekte finanziert, die alle Teil eines ambitionierten Programms sind, das in den kommenden fünf Jahren insgesamt EUR 22 Millionen investieren wird.

Es wurden beeindruckende 52 Anträge, an denen weltweit fast 500 Forscher beteiligt waren, für die 12monatigen Collaborative Network Planning Awards, einen Planungszuschuss von EUR 50.000, eingereicht. Die 11 ausgewählten Projekte haben die Möglichkeit, im Jahr 2016 Anträge für eines von drei 4jährigen Stipendien im Wert von EUR 4,2 Millionen für den Betrieb eines kollaborativen Netzwerkes zu stellen. "Das weltweite Engagement für die kollaborative Beschäftigung mit - und die Überwindung - der Barrieren bei progredienter MS inspiriert die gesamte Welt dazu, noch mehr zu unternehmen", sagte Cynthia Zagieboylo, Vorsitzende des Alliance Executive Committee und CEO der National MS Society (USA). "Die Welt ist auf eine Art und Weise, die man bisher als unmöglich betrachtete, bei der Suche nach Lösungen vereint, welche die progrediente MS-Gemeinschaft dringend benötigt", fügte sie hinzu.

Die führenden Forscher und Institutionen der Welt konzentrieren sich darauf, Antworten zu finden Die 11 Projekte der zweiten Runde werden von einigen der weltweit führenden Meinungsbildner und MS-Wissenschaftler geleitet, welche dafür die Stärken weltbekannter Institutionen und bestehender Netzwerke sowie Wissenszentren einsetzen.

Während des Bewertungsprozesses wurden Möglichkeiten für kollektive Synergien zwischen einigen der am besten beurteilten Einreichungen identifiziert: Vier leitende Forscher, die Planungsstipendien erhielten, stimmten zu, auch mit anderen Netzwerken zusammenzuarbeiten, da sie Chancen für die Verwendung von Arbeiten aus ähnlichen und ergänzenden Projekten sahen.

Nachstehend finden Sie die Empfänger von Planungsstipendien in den einzelnen Bereichen:

Schwerpunktbereich 1: Entwicklung einer oder mehrerer präklinischer Arzneimittelkandidaten:

i. Entwicklung einer Wirkstoffentdeckungspipeline für sekundäre progrediente MS Francisco Quintana (Brigham and Women's Hospital) - Leitender Forscher - (USA)

ii. Von Stammzellen abgeleitete, oligodendrozyte, progenitorbasierte Behandlung von progredienter MS Steven Goldman (University of Rochester Medical Center) - Leitender Forscher - (USA)

iii. Bioinformatik und Zellprogrammierung für die Entwicklung einer in vitro Plattform zur Entdeckung neuer Arzneimittel für progrediente Multiple Sklerose (BRAVEinMS) Gianvito Martino (Fondazione Centro San Raffaele-1) - Leitender Forscher - (Italien)

iv Mitochondrien und progrediente MS Don Mahad (University of Edinburgh) - Leitender Forscher (UK)

v. Ein internationales Netzwerk zur Entzifferung der Funktion und Auswirkung von CNS-relevanten Risikovarianten für MS David Hafler (Yale University School of Medicine) - Leitender Forscher (USA)

Schwerpunktbereich 2: Projekte, welche die Entwicklung aussagekräftiger Ergebnismessungen treiben, die in die frühe klinische Entwicklung innerhalb der 4jährigen Finanzierungsperiode integriert werden könnten, umfassen:

vi. Ein MRI-Biomarker für das Fortschreiten der Behinderung zur Verwendung in klinischen Studien Douglas Arnold (McGill University) -- Leitender Forscher - (Kanada)

vii. WIRBELSÄULE: Bildverarbeitung des Rückenmarks zur Identifizierung neuartiger Biomarker des Krankheitsverlaufs und Behandlungsüberwachung bei progredienter MS Massimo Filippi (Fondazione Centro San Raffaele-1) - Leitender Forscher - (Italien)

viii. Vorausblickendes Erkennen von sekundärer progredienter MS Fred Lublin (Icahn School of Medicine at Mount Sinai) - Leitender Forscher - (USA)

ix. Neuartige Bildgebungssonden zur Vorhersage des Krankheitsverlaufs und zur Bewertung von Therapien bei MS: Das PROBIMS Netzwerk Bruno Stankoff (University Pierre et Marie Curie) - Leitender Forscher - (Frankreich)

x. Entwicklung und Validierung eines innovativen, umfassenden Messsystems für den Krankheitsverkauf bei MS/Peter Fuhr (Universitätsspital Basel)(Schweiz) & Das International MS Visual System Consortium (IMSVISUAL)/Peter Calabresi (The Johns Hopkins University)(USA) - Leitende Forscher

Schwerpunktbereich 3: Projekte, welche die Aufnahme klinischer Studien von neuen Erfindungen bei progredienter MS innerhalb der 4jährigen Finanzierungsperiode treiben werden:

xi. Kognitive Rehabilitation und Übungen für Menschen mit progredienter MS: eine multizentrische, multidisziplinäre Studie Anthony Feinstein (Sunnybrook Research Institute) - Leitender Forscher (Kanada)

Des Weiteren hat sich die Allianz entschlossen, drei Teams, die Zuweisungen erhielten, mit drei Teams zu vernetzen, die Vorschläge in ähnlichen Bereichen einreichten, aber nicht für Stipendien ausgewählt wurden. Die Allianz ermutigt diese Gruppen zur Zusammenarbeit, um dadurch größere Effekte durch diese Teams zu erzielen.

Die Teams, die vernetzt werden sollen, sind:

i. Entdeckung von Genen und Leitwirkstoffen für progrediente MS; Philip DeJager (Harvard University) - Leitender Forscher (USA) wird vernetzt mit Ein internationales Netzwerk zur Entzifferung der Funktion und Auswirkung von CNS-relevanten Risikovarianten für MS; David Hafler (Yale University School of Medicine) - Leitender Forscher (USA)

ii. Anvisierung von Microglia in progredienter MS; Richard Nicholas (Imperial College London) - Leitender Forscher (UK) wird vernetzt mit Neuartige Bildgebungssonden zur Vorhersage des Krankheitsverlaufs und zur Bewertung von Therapien bei MS: Das PROBIMS Netzwerk; Bruno Stankoff (University Pierre et Marie Curie) - Leitender Forscher (Frankreich)

iii. Anvisierung der Plastizität von Nerven in progredienter MS - ein translationaler Ansatz; Letizia Leocani (San Raffaele University)- Leitende Forscherin (Italien) wird vernetzt mit Kognitive Rehabilitation und Übungen für Menschen mit progredienter MS: eine multizentrische, multidisziplinäre Studie; Anthony Feinstein (Sunnybrook Research Institute) - Leitender Forscher (Kanada)

"Nicht nur hat die weltweite Aufmerksamkeit gegenüber progredienter MS zugenommen, sondern auch der Fortschritt bei Lösungen, die das Leben von Menschen mit progredienter MS verändern, hat sich beschleunigt", erklärte Dr. Alan Thompson, Vorsitzender des Scientific Steering Committee der Alliance und Dekan der Faculty of Brain Sciences des University College London.

Über progrediente MS: Progrediente Multiple Sklerose ist eine chronische Erkrankung, die den Informationsfluss innerhalb des Gehirns und Körpers beeinträchtigt. Es ist eine besondere Form von MS, die im Laufe der Zeit immer schlimmer wird. Tag für Tag nimmt die progrediente MS Menschen ein Stück Lebensqualität: Sehkraft, Beweglichkeit, Wahrnehmung, Erwerbsfähigkeit und die eigene Unabhängigkeit. Weltweit leiden derzeit mehr als 2,3 Millionen Menschen an der Erkrankung, wobei über 1 Million Menschen von der progredienten Form von MS betroffen ist.

Quelle Presseportal  Foto by progressivemsalliance.org

 

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