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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Autohandel wird digitalisiert

Carexgo digitalisiert auf der IAA 2015 den kompletten Autohandel

Frankfurt a.M. (ots) - 27. September 19.00 Uhr Frankfurt a.M. - die Automobilbranche schaut auf zwei Wochen bei der wichtigsten Automobilmesse der Welt, der IAA, zurück. So resümiert auch die carexgo GmbH aus Leipzig, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Automobilhandel im Internet für alle zu verbessern und weiterzuentwickeln, über seinen Messeauftritt. Viele Termine, Gespräche und Verhandlungen sowie zwei Präsentationen der Website www.carexgo.de mit seinen vier Werkzeugen zum Kauf, Verkauf und Tausch von Fahrzeugen galt es durchzuführen. Dabei wurde den Branchenexperten wie auch dem Publikum gezeigt, wie die Digitalisierung auch im Automobilhandel neue Möglichkeiten für Händler, Hersteller und nicht zuletzt die Endkunden bringt.

Besuchten an den ersten vier Tagen der IAA Vertreter der Presse und Kollegen aus der Branche den Stand von carexgo, waren es an den Publikumstagen vornehmlich interessierte Privatpersonen, die in den Medien von der "Lösung für den Automarkt", wie carexgo sich bezeichnet, erfahren hatten. Zahlreiche Besucher wurden jedoch auch ganz messetypisch vom Stand und dessen zwei großen Bildschirmen, auf denen über die Seite www.carexgo.de live Fahrzeuge gehandelt wurden, angezogen. Insbesondere Händler und Privatpersonen interessierten sich dabei für die Möglichkeit des Werkzeugs Cars-Ex von carexgo, erstmals Fahrzeuge online zu tauschen. Der Preisunterschied wird dabei durch eine kalkulierte Wertausgleichszahlung kompensiert. Auch das Auktionswerkzeug Cars24 sorgte bei den Besuchern des Standes von carexgo für reges Interesse.

Allen Neugierigen wurde auf Wunsch das System carexgo und jedes seiner vier Werkzeuge präsentiert, wie auch direkt an der Website vorgeführt. So lautete der allgemeine Kanon, dass es sehr gut sei, frischen Wind und neue Ideen in diesen Sektor der Automobilbranche zu bringen, der schon seit Jahren zu stagnieren scheine. Alexander Grishunin, Erfinder von carexgo und einer der beiden Gründer dieses Unternehmens, bezeichnet den Messeauftritt von carexgo als vollen Erfolg:

"Natürlich werden erst die nächsten Tage und Wochen und die Nachbereitung der Messe zeigen, was genau unsere Präsenz auf der diesjährigen IAA gebracht hat. Aber allein die Tatsache, dass Hersteller und Verbände wie der BVfK und der ZdK und sogar schon Vertreter des Handels aus der Schweiz, Österreich, Indien, China, Russland und Amerika an Kooperationen interessiert sind und sich hierfür nach der Messe zu weiteren Verhandlungen zusammengesetzt wird, werte ich als einen Garanten für den Bedarf an einem solchen System und dessen Durchsetzungsfähigkeit auf dem Markt."

Und während mit dem dieses Jahr blauen Teppich schon der erste Glanz aus den Messehallen und um den Stand von carexgo verschwindet, schaut das Team der carexgo GmbH bereits nach vorn zur nächsten Veranstaltung am 1. und 2. Oktober in Berlin. Auch dort werden Vertreter von carexgo auf dem diesjährigen Automobilwoche Kongress zugegen sein, um die Vision eines komplett digitalisierten und vor allem effizienten Automobilmarktes, voranzutreiben.

 

Quelle presseportal  Foto by Roger Andress

"Hexensommer" im ZDF-"Herzkino"

Drehstart für neue Katie-Fforde-Verfilmung in den USA

Mainz (ots) - New York, Boston und die malerischen Landschaften Neuenglands bilden die Kulisse für eine weitere ZDF-Verfilmung nach einer Story der britischen Erfolgsautorin Katie Fforde. Unter der Regie von Helmut Metzger stehen von Ende September bis 25. Oktober 2015 Dennenesch Zoudé, Dietrich Mattausch, Marcel Mohab, Catherine Bode und viele andere für die Produktion mit dem Arbeitstitel "Katie Fforde: Hexensommer" vor der Kamera. Das Drehbuch stammt von Jörg Tensing und Ansgar Vogt. Erneut liegt der Fokus im ZDF-"Herzkino" auf großen Gefühlen: Ungeklärte Schicksale, eine Reise in die Vergangenheit, Liebe, Selbstzweifel, aber auch Hoffnung bis hin zu einem versöhnlichen Ende sind der Stoff für die Geschichte.

Die Gefängnispfarrerin Gwen Reynolds (Dennenesch Zoudé) wird von ihrem New Yorker Bischof in die kleine Gemeinde Ipswich in Neuengland strafversetzt - ausgerechnet an den Ort, den ihre mittlerweile verstorbene Mutter vor vielen Jahren unter ungeklärten Umständen verlassen hat. Dort soll Gwen den alternden Pfarrer Finlay (Dietrich Mattausch) unterstützen. Statt eines herzlichen Empfangs schlägt Gwen in Ipswich nur Ablehnung entgegen. Finlay hat kein Interesse an ihrer Hilfe, und auch die Bewohner zeigen sich mehr als reserviert. Verzweifelt möchte Gwen Ipswich am liebsten wieder verlassen. Doch dann entscheidet sie sich, dem Geheimnis um ihre Mutter auf den Grund zu gehen.

"Hexensommer" ist die 25. Katie-Fforde-Verfilmung im ZDF. Produziert wird auch die Jubiläumsfolge von Network Movie, Hamburg (Jutta Lieck-Klenke, Sabine Jaspers). Die ZDF-Redaktion liegt bei Verena von Heereman. Die Ausstrahlung ist für Herbst 2016 geplant.

 

Quelle presseportal  Foty by obs/ZDF/ZDF/Rick Friedman

Zulieferer werden leiden wegen VW

VW-Skandal: IG-Metall-Vize Hofmann befürchtet Folgen für die Zulieferer

Stuttgart (ots) - Der designierte IG-Metall-Chef Jörg Hofmann befürchtet, dass der Abgasskandal bei Volkswagen Arbeitsplätze speziell in der Zulieferindustrie gefährdet. "Wir haben vor allem ein Beschäftigungsproblem bei den Zulieferern, die heute Dieselteile liefern", sagte der Gewerkschaftsvize im Interview der "Stuttgarter Zeitung" (Dienstagausgabe). Allein bei Bosch seien gut 15 000 Arbeitsplätze in Deutschland von dieser Antriebstechnologie unmittelbar abhängig. "Um die mache ich mir genauso viele Sorgen wie insgesamt um die Beschäftigten der Branche." Fest stehe: "Zuerst wird es die Zulieferer treffen."

Hofmann nahm Bosch zugleich gegen den Verdacht einer Mittäterschaft in Schutz: Bosch habe von Anfang an deutlich gemacht, dass die umstrittene Software nur für Testzwecke und nicht im Echtbetrieb verwendet werden dürfe. "Es ist offensichtlich, dass die Verstöße gewollt und gegen vorhandenes Wissen von Volkswagen in Kauf genommen worden sind, um eine Optimierung der Fahrzeuge zu erreichen."

Trotz der auf VW zukommenden finanziellen Lasten durch Rückrufaktionen und Strafzahlungen hält Hofmann die Volkswagen-Gruppe "aus heutiger Kenntnis für nicht existenzbedroht". Geplante Investitionen könnten aber unter Druck geraten. "Es kommt jetzt darauf an, mit welcher Deutlichkeit Volkswagen Konsequenzen zieht", sagte er. "Das geht sicherlich über die Schritte hinaus, die jetzt personell erfolgt sind." Der Gewerkschaftsvize forderte den neuen VW-Vorstandschef Matthias Müller auf, "vollkommene Transparenz zu zeigen und Verantwortlichkeiten weiter zu verfolgen".

Zudem ermahnte Hofmann die Fahrzeughersteller zu mehr Ehrlichkeit: "Die deutsche Automobilindustrie muss spätestens jetzt aufhören, mit Testzyklen zu argumentieren, die nicht den Echtbetrieb wiedergeben."

 

Quelle presseportal  Foty by wikipedia/commons

Neue Gespräche mit Assad gefordert

 

Neue Presse Hannover: Friedensforscherin für Gespräche mit Assad - "Für den Frieden notfalls auch mit dem Teufel reden"

 

Hannover (ots) - Mit dem Flüchtlingsstrom aus Syrien wächst die Bereitschaft zu Gesprächen auch mit Syriens Machthaber Baschar al-Assad, um den Bürgerkrieg zu beenden. Einen entsprechenden Vorstoß von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wird auch unter Friedensforschern begrüßt. "Um einen Bürgerkrieg dieses Ausmaßes zu beenden, muss man notfalls auch mit dem Teufel reden", sagte die Wissenschaftlerin Margret Johannsen vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg im Interview mit der "Neuen Presse" (Samstagsausgabe) aus Hannover. Wenn man mit den IS-Milizen reden könnte, würde sie vorschlagen, auch mit denen zu reden. "Aber das ist eine Organisation, die auf Diplomatie keinen Wert legt", fügte Johannsen dazu.

 

Neben den syrischen Oppositionsgruppen müssten "vor allem aber auch die regionalen Großmächte wie Iran oder Saudi-Arabien" mit an den Tisch, "die die eine oder andere Konfliktpartei in Syrien unterstützen", sagte die Wissenschaftlerin. Johannsen betonte: "Ohne eine Entspannung vor allem zwischen diesen beiden Staaten, die um die Vorherrschaft in der Region konkurrieren und deren Spannung den syrischen Bürgerkrieg anheizt, wird der Konflikt nicht beizulegen sein."

 

Quelle presseportal Foto wikimedia.org/commons

 

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