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Alexandros Tallos

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Unglaublich aber wahr: Die Wahrheit über das Coronavirus

Forschende sind sich sicher: Das Coronavirus wurde absichtlich im Labor in China erschaffen!

Die These, dass das Coronavirus Sars-CoV-2 aus einem Labor in China stammt, wird von Forschern nun untermauert. In einer Studie konnten Belege gefunden werden, die für diese Annahme sprechen.

Eine Studie, die im Fachmagazin "The Lancet" veröffentlicht wurde, will Belege dafür gefunden haben, dass das Coronavirus nicht von Tieren stammt, sondern aus einem Labor in China entwichen ist. Die Forscher um den Virologen Shi Zhengli vom chinesischen Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) haben demnach genetische Analysen an Proben des neuartigen Erregers vorgenommen und festgestellt, dass es sich um ein "rekombiniertes Virus" handelt. 

Die Wissenschaft hat sich mit der Frage beschäftigt, woher das Virus stammt, das die Covid-19-Pandemie ausgelöst hat. Vor knapp drei Jahren wurden die ersten Fälle gemeldet, und seitdem gibt es immer noch keine eindeutige Antwort. Viele Wissenschaftler sind der Meinung, dass Sars-CoV-2 natürlichen Ursprungs ist. Allerdings gibt es auch die These, wonach das Virus in einem Labor in China künstlich erschaffen wurde und deshalb weiter untersucht wird.

Vorabpublikation soll These untermauern

Eine neue Studie, die das Erbgut des Coronavirus genauer untersucht hat, sorgt für Aufsehen. Das internationale Forscherteam will einen "Fingerabdruck" gefunden haben, der auf eine Manipulation hindeuten könnte. Die Forscher Valentin Bruttel, Alex Washburn und Antonius VanDongen sind sich sicher: Sars-CoV-2 als infektiöser Klon ist mit "einer hohen Wahrscheinlichkeit in einem Labor erzeugt wurde.

Nach Angaben von Julian Bruttel vom Nachrichtenmagazin N-TV ist das beschriebene Fingerabdruck-Muster ein regelmäßig wiederkehrendes Element im Erbgut des Virus. Durch die Zusammenstellung eines Virus aus einzelnen DNA-Bausteinen im Labor, entstehen sogenannte Erkennungsstellen. "In natürlichen Viren sind die Erkennungsstellen jedoch komplett zufällig verteilt", so Bruttel weiter. Dieses auffällige Muster sind weder bei Sars-Cov2 zu finden noch bei Viren, die ihm nahe verwandt sind.

Wahrscheinlichkeit 99% nicht natürlich

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Anordnung der Erkennungsstellen bei Sars-Cov-2 natürlichen Ursprungs ist, schätzen die Forscher maximal auf eins zu 100.

Nun gibt es die ersten medialen Aufschreie bezüglich dieser Studie, die nicht den üblichen wissenschaftlichen Begutachtungsprozess durchlaufen hatte. Zahlreiche weitere Wissenschaftler haben sich zu der Studie geäußert und Kritik geäußert. So bezeichnete der bekannte Immunologe Kristian Andersen die Studie auf Twitter als "Nonsens".

In der Studie wurden lediglich zufällige Geräusche im Erbgut von Sars-CoV-2 entdeckt, die laut Aussage von Experten so fehlerhaft sind, dass sie nicht einmal in einem “molekularbiologischen Kindergarten” bestehen würden. In einem aktuellen Tweet weist der deutsche Virologe Friedemann Weber darauf hin, dass sich ein Virus auch ohne verräterische Erkennungsstellen im Labor herstellen lasse. Dabei spiele es keine Rolle, ob diese auffälligen Muster aufweisen oder nicht. Weber betont zudem, dass man "Zeit, Geld und Arbeit" spare, wenn man sich für die Herstellung ohne verräterische Stellen entscheide.

In einem Interview mit N-TV sagte Bruttel, dass er die bisher aufgeführten Kritikpunkte nicht gelten lassen wolle. Wenn es nach ihm ginge, sollten andere Virologen die Studie genauestens prüfen und nach Schwächen suchen. Das sei ja auch der Sinn von wissenschaftlichen Vorveröffentlichungen.

Die Studie liefert interessante Erkenntnisse, die in Zukunft einer genaueren Begutachtung durch die Wissenschaft standhalten werden müssen. Wissenschaftler haben bisher keine abschließende Aussage darüber getroffen, ob Sars-CoV-2 von einem Tier auf den Menschen übertragen wurde oder aus einem Labor stammt.

Insgesamt liefert die Studie von Bruttel und Kollegen interessante Erkenntnisse, die in Zukunft einer genaueren Begutachtung durch die Wissenschaft standhalten werden müssen. Wissenschaftler haben bisher keine abschließende Aussage darüber getroffen, ob Sars-CoV-2 von einem Tier auf den Menschen übertragen wurde oder aus einem Labor stammt. Die neuen Erkenntnisse der Studie könnten dazu beitragen, diese Frage zu klären. Allerdings müssen die Ergebnisse der Studie erst noch von anderen Virologen genauestens geprüft und auf Schwächen überprüft werden, bevor sie als abschließend gelten können.

Die Zukunft von "Star Wars": Endlich wieder ein neuer Film

Nach vielen Serienstarts in der Star Wars Welt soll nun ein neuer Film folgen

Die “Star Wars”-Saga von George Lucas ist eine der erfolgreichsten Filmreihen aller Zeiten. Der Kinokassen-Erfolg von “Episode VII – Das Erwachen der Macht” aus dem Jahr 2015 brach alle Rekorde. Auch die beiden Folgefilme spielten weltweit mehr als das Dreifache ihres jeweiligen Budgets ein. Dennoch war es für Disney keine einfache Aufgabe, den Hype um “Star Wars” am Leben zu halten und regelmäßig neue Filme in die Kinos zu bringen. Die ganze Welt wartet seit 2019 auf ein neues Abenteuer aus dem Universum um Yoda, Rey und Luke Skywalker. Langsam zeichnet sich ein Ende ab. Inzwischen sind die ersten Bilder des finalen Teils der Saga im Netz aufgetaucht und Fans können es kaum noch erwarten, bis der letzte Film endlich in den Kinos startet.

Die Freude bei allen “Star Wars”-Fans ist groß

Ein neuer "Star Wars"-Film ist endlich in Planung. Das berichtete der Branchendienst "The Hollywood Reporter" und konnte auch erste wichtige Personalien verkündigen. Demnach ist Damon Lindelof als Drehbuchautor mit an Bord. Er gehörte zu den Schöpfern der Kultserie "Lost". Sein damaliger Mitstreiter J. J. Abrams dürfte beim neuen Gig ein gutes Wort für Lindelof eingelegt haben. Abrams selbst hat bei "Das Erwachen der Macht" und dem bislang letzten Teil "Der Aufstieg Skywalkers" Regie geführt. Die Beiden haben auch schon bei "Star Trek Into Darkness" (2013) zusammengearbeitet.

Wie der “Hollywood Reporter” berichtet, wird J.J. Abrams beim neuen “Star Wars”-Film nicht Regie führen. Dieser Posten ging an die talentierte Sharmeen Obaid-Chinoy, die mit der Serie “Ms. Marvel” bei Disney angeklopft hatte. Die Filmemacherin, die in Pakistan geboren wurde, ist bereits zweifache Oscar-Preisträgerin und gewann 2012 sowie 2016 jeweils den Academy Award für den besten Kurzdokumentarfilm.

Ursprünglich plante Disney neue Filme alle 2 Jahre

Wir können leider noch keine Details zur Handlung oder zur Besetzung liefern, da diese Angaben bisher nicht bekannt sind. Auch ist unsicher, wie weit die Arbeit am nächsten Teil der “Star Wars”-Saga bereits gediehen ist. Disney hat laut den Angaben in seiner langfristigen Planung für Dezember 2025 und Dezember 2027 noch zwei titellose “Star Wars”-Filme gelistet. Daraus könnte man schließen, dass Disney künftig einen Zweijahresrhythmus anstrebt. Dies würde auch zur Unterstützung des Aufbaus von “Star Wars”-Attraktionen in den eigenen Freizeitparks passen.

Aufgrund der aktuellen weltweiten Gesundheitskrise dürfte es aber durchaus möglich sein, dass die Veröffentlichung dieser beiden nächsten “Star Wars”-Filme verschoben wird. Wir bleiben natürlich für euch am Ball und werden euch über alle weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Die ursprünglichen Pläne, jedes Jahr einen neuen “Star Wars”-Film herauszubringen, scheiterten vor allem an dem Film “Solo: A Star Wars Story” (2018). Diese Prequel-Geschichte war der erste Teil des Franchises, der ein finanzielles Minus eingefahren hat. Obwohl “Episode IX: Der Aufstieg Skywalkers” wieder zu den Top 10 Einspielergebnissen des Jahres gehörte, war es in dieser Hinsicht doch der schwächste Teil der Sequel-Trilogie. Disney konzentrierte sich danach mehr auf Serien, die im “Star Wars”-Universum angesiedelt sind und für seinen Streamingdienst produziert wurden.

Anna-Carina setzt Stefan Hörner auf

Ehe von Stefan Mross und Anna-Carina Woitschack vor dem Aus

Vor wenigen Tagen noch wurden immer wieder Gerüchte über einen möglichen Fremdflirt von Stefan Mross laut. Dieser soll die Ehe des Schlager-Traumpaars mit Anna-Carina Woitschack nach nur zwei Jahren vor dem Aus stehen lassen. Doch nun hat sich Stefan Mross selbst zu Wort gemeldet und das Gerücht auf seinem Instagram-Account ausgeräumt.

Auf "Das große Schlagerjubiläum" wurde Moderator Florian Silbereisen auch nach dem Stand der Dinge bei dem Trompeter und seiner 17 Jahre jüngeren Ehefrau gefragt. Stefan Mross antwortete daraufhin: "Uns geht es sehr, sehr gut." Auch Anna-Carina Woitschack lieferte eine ähnliche Aussage. Doch dieses Statement ließ die Fans und die Medien nicht zufrieden.

Mross: Alles nur Gerüchte

Dennoch kamen die Spekulationen nicht zum Ruhestand – weshalb sich der Schlagerstar nun genötigt sieht, erneut Stellung zu den Gerüchten seiner Ehe zu beziehen. Mross beschrieb das Schwarz/Weiß-Foto von sich wie folgt: "Liebe Freunde, wie ihr vielleicht aus den Medien entnehmen könnt, gibt es derzeit viele Schlagzeilen rund um unser Privatleben. Bisher konnten wir damit umgehen, da dies nun mal zu unserem 'öffentlichen' Leben dazugehört." Weiter schreibt er: "Nun aber bitte ich zu respektieren, dass gewisse Unwahrheiten klargestellt werden müssen. Zur Behauptung 'Anna-Carina hätte einen anderen', stelle ich klar, dass dies nicht der Wahrheit entspricht."

Seine Frau kommentiert die aktuelle Lage mit Schweigen. Auf Instagram postete sie ein Zitat, welches wohl allen Beteiligten Mut machen soll: "Wir machen alle Fehler. Wir stürzen, aber wir stehen wieder auf. Wir lieben und wir suchen nach Liebe. Unsere Wege kreuzen und trennen sich. Wir treffen eine Entscheidung und wir bereuen sie. Aber wenigstens leben wir ein Leben, das wir unser Eigen nennen können."

Anna-Carina Woitschack und Stefan Mross sind seit sechs Jahren ein Paar. Während andere Schlagerpaare ihre Liebe eher im Verborgenen leben, zelebrieren die beiden ihre Beziehung ganz offen. 2019 machte der Trompeter zum Beispiel in einer Show von Florian Silbereisen seiner Freundin einen Heiratsantrag. Wenige Monate später folgte dann das Jawort. Nun wird auch ihr angebliches Ehe-Aus ganz öffentlich in einer Show thematisiert.

Grünes Licht für Hamburger Hafen Deal mit China

Warnung vor verstecktem Risiko: Chinesen kaufen sich in den Hamburger Hafen ein!

Der Kompromiss, auf den sich die sechs Ministerien geeinigt haben, ermöglicht die chinesische Beteiligung an einem Container-Terminal im Hamburger Hafen. Dabei warnten Experten vorher bereits vor dem Deal. Der Kompromiss sieht jedoch nun anders aus und die Ministerien erhoffen sich positive Auswirkungen für alle Beteiligten.

Die Bundesregierung wird eine Teilversagung beschließen, sodass die chinesische Staatsreederei Cosco nur 24,9 Prozent des Terminals Tollerort übernehmen kann. Dies hat zur Folge, dass der Konzern als Minderheitsaktionär inhaltlich keinen Einfluss auf die Geschäftsführung ausüben kann.

Obwohl Experten des Wirtschaftsministeriums vor den Folgen gewarnt haben, wurde der Kompromiss geschlossen. Eine geheime Risiko-Analyse aus dem Hause Habeck hat ergeben, dass ein Deal demnach einen „erhöhten strategischen chinesischen Einfluss auf die deutsche und europäische Transportinfrastruktur“ sowie einen „nachteiligen Einfluss auf die Resilienz von Lieferketten und die Versorgungssicherheit“ habe.

In dem Dokument wird weiterhin deutlich, dass ein Teilerwerb durch den chinesischen Konzern eine voraussichtliche Beeinträchtigung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit darstellen würde. Denn von China beeinflusste Elemente der europäischen Transportinfrastruktur stünden im Konflikt- oder Krisenfall nicht zur Verfügung oder zumindest nicht uneingeschränkt. Somit könnte die chinesische Regierung dies als Druckmittel zur Durchsetzung politischer Ziele benutzen.

Nach sorgfältiger Prüfung kommt das Gremium zu dem Schluss, dass ein Erwerb untersagt werden sollte, um einer wirtschaftlichen Abhängigkeit von China vorzubeugen.

Sechs Ministerien geben bei China-Deal nach

Am Mittwoch sollte im Kabinett entschieden werden, ob der Deal weitergeht oder nicht. Olaf Scholz war dafür, Robert Habeck und Annalena Baerbock hatten sich dagegen positioniert. Letztendlich hat sich nur noch das Auswärtige Amt für eine vollständige Untersagung des Deals ausgesprochen. Dort befürchtete man unter anderem negative Signalwirkung, falls die Bundesregierung den Einstieg des chinesischen Konzerns trotz europaweiter Bedenken nicht verhindern konnte.

„Der Hamburger Hafen ist kein alltäglicher Hafen, sondern einer der tragenden Häfen nicht bloß für uns als Exportnation, stattdessen für ganz Europa“, erklärte Baerbock Mitte Oktober. Bei jeder Investition in deutsche kritische Infrastruktur muss man fragen, „was das in diesem Moment bedeuten könnte, falls sich China gegen uns als Demokratie und Wertegemeinschaft wendet“. Man sieht in anderen Ländern, „was es bedeutet, sobald China kritische Infrastruktur besitzt oder teilweise besitzt – seien es Flughäfen, Eisenbahnnetze oder Stromnetze“.

Kein Verständnis für Chinas Engagement im Ausland

Die Bundesregierung hat am Montag eingeräumt, dass der geplante Einstieg bei deutschen Bündnispartnern, wie den USA, Frankreich oder den Niederlanden auf Unverständnis stößt. Die Kritik, die es an den Plänen von Cosco und HHLA gibt, „darf man nicht einfach abbürsten“, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit. Entsprechend sorgfältig wird das Vorhaben geprüft. Allerdings seien auch zwei Dutzend andere europäische Häfen ganz oder teilweise im Besitz chinesischer Investoren, etwa in Rotterdam oder Piräus. In Hamburg hingegen gehe es lediglich um eine Minderheitsbeteiligung an einem von mehreren Terminals.

Die Bundesregierung räumte am Montag ein, dass der geplante Einstieg chinesischer Firmen bei HHLA und Cosco auf Unverständnis bei deutschen Bündnispartnern, wie den USA, Frankreich oder den Niederlanden stößt. Die Kritik, die es an den Plänen von Cosco und HHLA gibt, „darf man nicht einfach abbürsten“, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit. Entsprechend sorgfältig wird das Vorhaben geprüft. Allerdings seien auch zwei Dutzend andere europäische Häfen ganz oder teilweise im Besitz chinesischer Investoren, etwa in Rotterdam oder Piräus. In Hamburg hingegen gehe es lediglich um eine Minderheitsbeteiligung an einem von mehreren Terminals.

Olaf Scholz mittelbar involviert in Hafen Deal

Vor etwa 12 Monaten kam es zu einem Abkommen zwischen dem Hamburger Hafen und chinesischen Geschäftspartnern, wo Teile des Terminals verkauft wurden. Allerdings drohte der Deal doch noch zu scheitern. Bundeskanzler Olaf Scholz war in dem Deal zum Teilverkauf jedoch frühzeitig involviert und war bis zum Schluss für einen Teilverkauf.

Das Containerterminal Tollerort ist die kleinste Verladestation im Hamburger Hafen. Ein langjähriger Geschäftspartner des Hamburger Hafen-Betreibers, der ausgerechnet aus China kommt, soll 35 Prozent dieses Terminals kaufen. Und Scholz steht hinter dem Deal. Bislang jedenfalls.

Nachdem der Aufsichtsrat des Hamburger Hafen-Betreibers HHLA das Geschäft genehmigt hatte, kochte das ganze jetzt zum Politikum hoch. In dem Gremium sitzt mit Andreas Rieckhoff ein enger Vertrauter von Bundeskanzler Olaf Scholz aus gemeinsamen Hamburger Tagen. Beide haben sich aus ihrer Zeit im SPD-Bezirk Hamburg Altona vertraut.

Das „Hamburger Abendblatt“ veröffentlichte ein Foto von einem miteinander verbrachten Spanienurlaub in den Neunziger Jahren. Als Scholz in Hamburg Oberbürgermeister wurde, holte er Rieckhoff als Staatsrat in die Wirtschaftsbehörde. Seit 2020 ist der Kanzler-Freund als Vertreter der Hansestadt im Aufsichtsrat des HHLA tätig.

Rieckhoff ist laut Lebenslauf in insgesamt acht Aufsichtsräten tätig, davon in sechs als Vorsitzender. Er mischt sich beim Flughafen der Hansestadt genauso mit, wie im Aufsichtsrat der Messe, der Tourismus GmbH und des Zentrums für Luftfahrtforschung.

Im September 2021 gab es eine gemeinsame Mitteilung, in der stand, dass die chinesischen COSCO Shipping Ports Limited (CSPL) im vergangenen Jahr „eine strategische Beteiligung“ am Container Terminal Tollerort erhalten sollte. Rieckhoff stimmte diesem Vorschlag zu.

Die Einschätzung vom vergangenen Herbst besagt, dass man in diesem „eine Stärkung der Kundenbeziehung mit dem chinesischen Partner sowie eine nachhaltige Planungssicherheit für den Container Terminal“ sehe. Des Weiteren solle Tollerort zum bevorzugten Umschlagpunkt der Chinesen werden.

Angela Titzrath, Chefin der HHLA, unterzeichnete den Vertrag mit dem chinesischen Unternehmen und begründete dies mit den langjährigen und vertrauensvollen Kundenbeziehungen. Sie erinnerte daran, dass an dem Terminal seit vier Jahrzehnten chinesische Frachter abgefertigt werden und man sich auf die weitere Zusammenarbeit freue.

Etwa dreißig Prozent der Container kommen aus China oder gehen nach China

Dabei spielt der Hamburger Hafen ist eine wichtige strategische Rolle und dient als der wichtigste internationale Handelsknotenpunkt. Jeder dritte Container, der den Hafen passiert, stammt aus China oder ist für den chinesischen Markt bestimmt. Waren aller Art, die in Europa anfallen und nach China gelangen sollen oder umgekehrt, werden hier transitiert und auf die Weiterreise vorbereitet.

Die Partnerschaft soll die Position Hamburgs als Logistikhub in der europäischen Nordrange und gegenüber dem Ostseeraum stärken. Titzraths chinesischer Vertragspartner Zhang Dayu, Chef von CSPL stimmte ihr zu: „Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unserem Partner HHLA die vorhandenen Potenziale zu entfalten und den Standort erfolgreich weiterzuentwickeln.“

Die neue Parole in der EU und in Deutschland, schmerzhaft gelernt durch die Folgen der Energieabhängigkeit von Russland, heißt „Decoupling“. Dies wurde durch die vergangenen Ereignisse, wie den russischen Überfall auf die Ukraine, bewusst.

 

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