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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Weihnachten mit Helene Fischer - Show am ersten Weihnachtsfeiertag

"Die Helene Fischer-Show" mit Andrea Bocelli, Bryan Adams, Mark Forster und Andreas Gabalier

ZDF präsentiert die große Personality-Show am ersten Weihnachtsfeiertag

Mainz (ots) - In ihrer 180-minütigen "Helene Fischer-Show", die das ZDF am ersten Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember 2015, 20.15 Uhr, in Kooperation mit ORF und SRF ausstrahlt, schlüpft die populäre Entertainerin in die unterschiedlichsten Rollen und gibt ihre beliebtesten Hits zum Besten. Auftritte nationaler und internationaler Stars, Artistik, Duette und Musical-Inszenierungen erwarten die Zuschauer.

Die Künstlerin hat jede Menge nationale und internationale Musikgäste eingeladen, die gemeinsam mit ihr Duette präsentieren. Angekündigt haben sich die Weltstars Andrea Bocelli und Bryan Adams, die Country-Rockband "The Boss Hoss", Stargeiger David Garrett, die Band PUR, die Chartstürmer Mark Forster und Lena, Rockstar Rea Garvey, Volks-Rock 'n' Roller Andreas Gabalier, das italienische Erfolgstrio und ESC-Teilnehmer "Il Volo", das Schweizer Nachwuchstalent Flavio Rizzello, Ethno-Pop-Sängerin Oonagh sowie Komiker Mike Krüger. Mit "Liebe stirbt nie - Phantom 2", "Mozart - das Musical", "Irish Celtic" und der Tribute Show "Sinatra & Friends" taucht Helene Fischer in die Welt der Musicals und besonderen Inszenierungen ein.

Quelle presseportal  Foto by obs/ZDF/ZDF / Sandra Ludewig

Qualitätsprodukte haben Weihnachten die Nase vorn

Markenprodukte: Qualität schlägt Preis bei Kaufentscheidungen

Frankfurt am Main (ots) - PwC-Verbraucherumfrage: Gerade zu besonderen Anlässen wie Weihnachten wählen 71 Prozent der Konsumenten gezielt Markenprodukte aus / Für 85 Prozent der Befragten stecken Markenprodukte hinter Handelsmarken

Der gute Name zählt, aber Unternehmen dürfen sich auf ihm allein nicht ausruhen: Qualität und Vertrauen sind entscheidende Erfolgsfaktoren. Die Mehrheit der Kunden, 66 Prozent, kauft Markenprodukte, weil sie von der Qualität des Produktes überzeugt ist oder bereits in der Vergangenheit gute Erfahrungen damit gemacht hat. Die Vorliebe für Marken ist vor allem bei jüngeren Verbrauchern stark ausgeprägt: Die Gruppe der 16- bis 34-Jährigen hat eine überdurchschnittlich hohe Affinität zu Marken in vielen Produktkategorien. Insgesamt entscheiden sich 71 Prozent der Verbraucher gerade zu besonderen Anlässen, beispielsweise zu Weihnachten, gezielt für Markenprodukte. Das gilt vor allem dann, wenn der Artikel zum Verschenken gedacht ist, wie 45 Prozent bestätigen. Das sind Ergebnisse der PwC-Verbraucherumfrage "Marken- Eine Frage des Vertrauens?", für die 1.000 Konsumenten ab 16 Jahren in Deutschland zum Jahresende 2015 befragt wurden.

Die Vorliebe für eine Marke entsteht bereits in der Kindheit

"Das Vertrauen des Kunden ist ein enorm hohes Gut für jede Marke", sagt Gerd Bovensiepen, Leiter des Bereichs Handel und Konsumgüter bei PwC. "Verbraucher vertrauen einer Marke dann, wenn sie sicher sein können, mit dem Namen eine verlässliche Qualität zu erhalten. Dafür sind sie auch bereit zu bezahlen - in unserer Umfrage bestätigen 56 Prozent der Teilnehmer die Aussage, dass Markenprodukte teurer sein müssen, weil sie hochwertiger hergestellt und verarbeitet wurden. "Viele Verbraucher vertrauen bestimmten Markenprodukten, weil sie diese bereits aus ihrer Kindheit kennen - dieser Aussage stimmen 72 Prozent der Befragten zu.

Vor allem bei Elektronikprodukten zählt das Label

Inwieweit Kunden auf Marken setzen, hängt entscheidend von der Produktkategorie ab. Gerade bei Elektronikprodukten ist den Kunden das Label wichtig, wie 72 Prozent der Studienteilnehmer bestätigen. Auch im Bereich der Kosmetik und Körperpflege sowie bei Haushaltsgeräten achten Verbraucher beim Kauf auf die Marke (65 Prozent beziehungsweise 64 Prozent). Weniger entscheidend ist der Name bei Lebensmitteln - insbesondere in Bioqualität, bei Getränken, Kleidung und Sportartikeln.

Höhere Markenaffinität bei jüngeren Zielgruppen

Die besondere Vorliebe für Marken bei jüngeren Verbrauchern ist ebenfalls in der Produktkategorie Elektronik stark ausgeprägt - das geben in der Gruppe der 16- bis 24-Jährigen 88 Prozent der Befragten an. In der Gruppe der 25- bis 34-Jährigen sind es noch 76 Prozent. Insgesamt erreichen die 16- bis 24-Jährigen ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Markeninteresse in den meisten Produktkategorien. Ihr Interesse ist auch in den Kategorien Getränke und Lebensmittel stark. Weniger wichtig ist ihnen - wie auch den anderen Altersgruppen - die Marke beim Kauf von Kleidung oder Sportartikeln.

Mehrheit vermutet Markenprodukte hinter Handelsmarken

Handelsmarken sind für die Mehrheit der Verbraucher (87 Prozent) eine gute, preisgünstige Alternative zu Markenprodukten. Der Preis macht Handelsmarken attraktiv, aber auch die Überzeugung, lediglich anders verpackte Markenprodukte zu kaufen. So glauben 85 Prozent der befragten Konsumenten, dass sich hinter den Handelsmarken ohnehin Markenprodukte verbergen. Wie wichtig auch beim Kauf von Handelsmarken das Vertrauen der Verbraucher ist, zeigen die Umfrageergebnisse. 73 Prozent der Befragten kaufen bevorzugt Handelsmarken von Händlern, die ihr besonderes Vertrauen genießen. "Das ist ein positives Signal an die Hersteller und Händler, die bereits erfolgreich bei ihren Kunden Vertrauen aufgebaut haben", sagt PwC-Partner Gerd Bovensiepen.

Viele Verbraucher informieren sich über die Herkunft einer Handelsmarke, wie 50 Prozent angeben, vor allem bei Lebensmitteln. Die meisten schauen auf der Produktverpackung (53 Prozent) oder auf einem unabhängigen Internetportal nach (49 Prozent).

Bei jüngeren Zielgruppen zählen Werbung, Internet und Social Media

Im Gesamtergebnis spielen Werbung und Empfehlungen in Internetforen oder sozialen Medien als Grund für den Kauf eines Markenproduktes nur eine untergeordnete Rolle. Wollen Unternehmen allerdings gezielt jüngere Verbraucherinnen und Verbraucher bis etwa 34 Jahre ansprechen, sollten sie dennoch auf diese Kanäle setzen, denn diese Zielgruppen lassen sich auf diesen Wegen deutlich stärker als andere Altersgruppen von einer Marke überzeugen. "Hier sehen wir noch ein großes Potenzial für das Marketing von Unternehmen, so Gerd Bovensiepen: "Social Media und eine ansprechende Werbung können die Kaufbereitschaft dieser Zielgruppe deutlich fördern."

Quelle presseportal  Foto by flickr/trombone65

ARD und ZDF einig über Fußball EM 2016

ARD und ZDF verständigen sich über Spieleverteilung bei der UEFA Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich

Hamburg/Mainz (ots) - Nach der Auslosung der Endrundengruppen für die UEFA EURO 2016 haben sich ARD und ZDF auf die Verteilung der Vorrundenspiele verständigt. In Umkehrung zur Fußball-Europameisterschaft 2012 überträgt das ZDF unter anderem das Eröffnungsspiel Frankreich gegen Rumänien am 10. Juni 2016 aus dem Stade de France in Saint-Denis, das Finale am 10. Juli 2016 an selber Stelle wird in der ARD zu sehen sein.

Das Erste überträgt außerdem zwei der drei Vorrundenspiele der deutschen Nationalmannschaft: Deutschland - Ukraine am 12. Juni 2016 (Lille) sowie Nordirland - Deutschland am 21. Juni 2016 (Paris). Das ZDF zeigt die Vorrundenbegegnung der deutschen Elf gegen Polen am 16. Juni 2016 (Saint-Denis). Im Falle eines Weiterkommens der DFB-Auswahl wurde festgelegt, dass im Achtel- und Halbfinale das Vorwahlrecht beim ZDF liegt, im Viertelfinale bei der ARD. Innerhalb der ARD liegt die Federführung für die UEFA EURO 2016 beim Westdeutschen Rundfunk (WDR). Ansprechpartner:

Quelle presseportal  Foto by obs/ARD ZDF/ZDF/Corporate Design

Raabschied mit Spitzenquote: 29,8 Prozent Marktanteil für letzte "Schlag den Raab"-Show aller Zeiten

Stefan Raab gewinnt neun von 15 Spielen

Unterföhring (ots) - 20. Dezember 2015. Deshalb nannten sie ihn Raabinator: Stefan Raab  gibt auch in seinen letzten TV-Minuten alles, gewinnt in der letzten  Ausgabe von "Schlag den Raab" neun von 15 Spielen. Der Entertainer  verabschiedet sich mit Spitzenquoten vom Fernsehen: 29,8 Prozent der  14- bis 49-jährigen Zuschauer sehen am Samstagabend die letzte  Ausgabe von "Schlag den Raab". ProSieben feiert mit 18,1 Prozent  Marktanteil den fulminanten Tagessieg (RTL: 9,0%; SAT.1: 8,6%).   Für seine letzte TV-Show hatte sich Stefan Raab etwas Besonderes  ausgedacht: Statt gegen einen, tritt der beste Entertainer  Deutschlands gegen 15 Kandidaten direkt aus dem Studiopublikum an. In jedem Spiel winken 100.000 Euro. Alle Gewinner spielen in einem 16.  Spiel gegeneinander um den Jackpot aus allen Raab-Siegen des Abends.  Mit neun gewonnenen Spielen des Entertainers liegt der am Ende bei  900.000 Euro. Der 24-jährige Mickie-Krause-Fan Hendrik aus  Friedensfeld bei Wesel ist der große Sieger. Er kommt mit der  Erwartung auf einen schönen Abend nach Köln - und geht als Millionär  nach Hause.  ProSieben-Chef Wolfgang Link: "Mit 'Schlag den Raab' hat Stefan Raab  die beste TV-Show Deutschlands erschaffen. 'Schlag den Raab' ist  einzigartig - so einzigartig wie Stefan Raab. Mit dieser Show endet  eine Ära im deutschen Fernsehen - und Stefan Raabs TV-Karriere. In  der Show kommen alle Eigenschaften Stefans zur Geltung, die ihn zum  größten Entertainer Deutschlands gemacht haben: Sein Ehrgeiz, seine  Willenskraft, seine Vielseitigkeit, aber vor allem: Sein absoluter  Mangel an Eitelkeit der eigenen Person gegenüber. Danke Stefan und  danke an das 'TV total'- und 'Schlag den Raab'-Team für 16 großartige Fernsehjahre auf ProSieben."

Quelle presseportal  Foto by obs/ProSieben Television GmbH

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