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Alexandros Tallos

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Studenten sehen Praxiserfahrung als beste Vorbereitung auf den Job

Darmstadt (ots) 17 Prozent der Studenten bereiten sich gezielt auf Anforderungsprofile potentieller Arbeitgeber vor

   - Ergänzende Bildungsangebote jenseits des Studiums sind gefragt
   - Praktika, Nebenjobs und Selbststudium als Qualifikationsmaßnahmen beliebt

Deutsche Studenten haben schon während des Studiums den Berufseinstieg im Blick. 90 Prozent bereiten sich neben dem Studium auf ihren späteren Job vor, indem sie praktische Erfahrungen sammeln oder zusätzliche Qualifikationen erwerben. Dies zeigt der aktuelle unicensus kompakt, eine regelmäßige deutschlandweite Umfrage des Personaldienstleisters univativ. Im Oktober 2015 befragte univativ 1.039 Studenten und Studentinnen zum Thema Weiterbildung und Berufsvorbereitung.

Nur eine Minderheit von 16 Prozent der Befragten sieht das Studium als beste Vorbereitung für das spätere Berufsleben. Weit wichtiger sind nach Ansicht der Studenten praktische Erfahrungen. Für mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) sind Praxissemester und Praktika die beste Art, berufsrelevante Fähigkeiten zu erwerben. Weitere 23 Prozent fühlen sich durch Nebenjobs bestens für den Berufseinstieg gerüstet. Für immerhin fünf Prozent sind fachspezifische Schulungen die beste Vorbereitung auf die Arbeitswelt.

Studenten fühlen sich gut auf Zukunftsthemen vorbereitet Das bedeutet nicht, dass Studenten ihrer Uni per se ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Vor allem, was die Wissensvermittlung angeht: Die überwiegende Mehrheit (60 Prozent) fühlt sich durch ihr Studium (sehr) gut auf die zukünftig relevanten Themen ihres Fachbereichs vorbereitet. Fast jeder Dritte (32 Prozent) findet, dass diese Themen vernachlässigt werden. Acht Prozent geben an, dass aktuelle Erkenntnisse und Technologien gar keine Rolle in ihrem Studium spielen.

Praxis und Zusatzqualifikationen ergänzen das Studium

"Die universitäre Lehre in Deutschland ist sehr gut. Doch akademisches Fachwissen reicht nicht aus, um im Arbeitsleben zu bestehen. Dessen ist sich die Mehrheit der Studenten bewusst", stellt Olaf Kempin, Gründer und Co-Geschäftsführer von univativ, fest. "Relevante Fähigkeiten für die Wunschkarriere sollte man sich auf unterschiedlichen Wegen aneignen. Neben Praktika und Nebenjobs gibt es Schulungsangebote, die universitäre Inhalte vertiefen und praktisch erproben. Andere Formate wie Excel-Kurse oder Projektmanagement-Trainings konzentrieren sich auf Skills, die an der Universität kaum gelehrt, aber im Job erwartet werden. Sie bieten eine gute Möglichkeit, Wissenslücken zu schließen."

Fragt man Studenten, wie sie sich neben dem Studium auf den Beruf vorbereiten, liegt erneut die Praxiserfahrung vorn. Am wichtigsten sind für die Befragten demzufolge Praktika (51 Prozent) und Nebenjobs mit Studienfachbezug (42 Prozent). Aber auch theoretisches Zusatzwissen ist gefragt: Jeder Fünfte nimmt Angebote von Hochschulen, die nicht Teil des Studiengangs sind, wahr. 18 Prozent der Befragten eignen sich relevantes Wissen im Selbststudium an. Lernangebote privater Bildungsträger spielen eine untergeordnete Rolle. Schließlich konzentrieren sich zehn Prozent voll auf ihr Studium und nutzen keine Zusatzqualifizierung.

Jobchancen und Interesse motivieren zur Weiterbildung

Weiterbildungsangebote wie Kurse, Workshops oder Barcamps hat die Mehrheit der befragten Studenten einmal oder häufiger genutzt (56 Prozent). Hauptmotivation ist dabei die Verbesserung der eigenen Employability. 30 Prozent wollen sich durch Zusatzqualifikationen von anderen Bewerbern abheben, während sich 17 Prozent gezielt auf Anforderungsprofile potentieller Arbeitgeber vorbereiten. Mit 22 Prozent ist auch das persönliche Interesse an einem Thema ein wichtiger Faktor. Allerdings ist nur etwa jeder Zweite (45 Prozent) bereit, für Zusatzqualifikationen zu bezahlen.

"Wir beobachten, dass sich Studenten bereits bei Nebenjobs mit Anforderungen konfrontiert sehen, die sie nicht allein durch Studienwissen erfüllen können", erklärt Olaf Kempin. "Auch bei Berufseinsteigern setzen Arbeitgeber bereits vielfach Fremdsprachenkenntnisse, Soft Skills und eine gewisse Praxiserfahrung voraus. Wer nicht auf "Learning by doing" setzen will, findet in Weiterbildungsformaten eine Riesenchance, um sich von Mitbewerbern abzuheben. Denn Zusatzqualifikationen demonstrieren Eigeninitiative und Selbstdisziplin - Fähigkeiten, die von Arbeitgebern sehr geschätzt werden. Auch vorhandene Lücken kann man so aufholen. Dank moderner E-Learning-Formate geht das flexibel und individuell."

Quelle presseportal  Foto by flickr/Roel Wijnants

ZDF-Fernsehgarten von der Seiser Alm

Andrea Kiewel präsentiert Adventsausgabe von der Seiser Alm

Mainz (ots) - Die Seiser Alm in Südtirol ist die größte Hochalm Europas. Andrea Kiewel präsentiert von dort zwei Ausgaben "ZDF-Fernsehgarten on tour - Advent in den Bergen" mit Stars, Musik und Weihnachtlichem ab Sonntag, 29. November, 11.05 Uhr, live im Zweiten.

Zum ersten Adventssonntag probiert Kiwi gemeinsam mit ihren Gästen beliebte Rezepte der Weihnachtsbäckerei aus, und ein Koch präsentiert ein Adventsmenü. Neben Dekorationsideen für die schönste Zeit des Jahres gibt es interessante Geschenk-Empfehlungen. Und Deutsch-Italiener Giovanni Zarrella erkundet die winterliche Seiser Alm für die Zuschauer.

Die Gäste der ersten Ausgabe "ZDF-Fernsehgarten on tour - Advent in den Bergen" sind unter anderen Triathlet Jan Frodeno, Naturbahnrodler Patrick Pigneter, Free-Climber Alexander Huber, die Köche Sybille Schönberger und Armin Roßmeier sowie Styling-Expertin Astrid Rudolph. Als musikalische Gäste haben sich unter anderen die Kastelruther Spatzen, David Garrett, Vintage Vegas, F.R.E.I., Max von Milland, Tom Gaebel, PUR, Glasperlenspiel, Namika, Touché und Adoro angekündigt. Die zweite Ausgabe folgt am Sonntag, 13. Dezember 2015, um 10.20 Uhr.

Quelle presseportal   Foto by obs/ZDF

"Star Wars" Vorverkauf bricht alle Rekorde

Binnen 24 Stunden über 40.000 Tickets verkauft

Hamburg (ots) - CinemaxX darf sich über galaktische Vorverkaufszahlen für "Star Wars: Das Erwachen der Macht" freuen. Binnen 24 Stunden sicherten sich Kinofans über 40.000 Tickets für die heiß ersehnte Episode VII der "Star Wars" Saga bei Deutschlands bekanntester Kinokette. Damit wurde innerhalb eines Tages die höchste Vorverkaufszahl der Unternehmensgeschichte erreicht! Aufgrund des enormen Ansturms auf die Kinotickets gibt CinemaxX bereits ab Donnerstag, 26.11., "Star Wars" Kinovorstellungen für die gesamte Weihnachtswoche (23.12. bis 30.12.) in den Vorverkauf. Alle Informationen und Tickets gibt es unter: www.cinemaxx.de/starwars.

"Absolut gigantisch! Anders kann man den Ansturm auf die Tickets nicht beschreiben", erklärt Carsten Horn, Geschäftsführer von CinemaxX: "Wir haben uns auf eine sehr große Nachfrage mit vorgezogenen Kassenöffnungszeiten und einem gestaffelten Verkaufsstart eingestellt, aber was wir erlebt haben, hat alles getoppt! Wir freuen uns sehr, dass sich so viele "Star Wars" Fans für CinemaxX entschieden haben - teilweise hat unser Ticketsystem ganz schön geglüht. Wir bedanken uns sehr für die Geduld! Wir sind gespannt, welche weiteren Rekorde Star Wars noch brechen wird."

Quelle presseportal   Foto by flickr/Peter Taylor

Negative Zinsen für Bankkunden?

Finanzanalyst: Banken werden 2016 Strafzinsen einführen

Mainz (ots) - Antonio Sommese: Wer sein Geld zur Bank bringt, wird künftig Strafzinsen zahlen müssen

Strafzinsen für Bankguthaben werden 2016 um sich greifen, prognostiziert Antonio Sommese, Finanzanalyst und Director Wealth Management im Diplomatic Council (DC). "Schon heute zahlen die Finanzinstitute praktisch keine Zinsen mehr, im nächsten Jahr werden sie von den Anlegern Zinsen verlangen", befürchtet der Finanzexperte.

Wer seine Prognose als "absurd" abtut, wird von Sommese darauf hingewiesen, dass bereits 2015 die ersten Banken in Deutschland und in der Schweiz vereinzelt angefangen haben, Strafzinsen zu verlangen. Zwar werde dabei stets betont, dass Kleinsparer und mittelständische Firmen außen vor seien und nur professionelle Anleger wie Fondsgesellschaften und Konzerne mit sehr großen Anlagevermögen betroffen sein würden. "Aber wer glaubt das schon?", fragt Sommese. Sein Ratschlag lautet "zügig in alternative Anlageformen zu wechseln, statt das Geld zu Minimalzinsen wie 0,05 Prozent oder ähnlich auf der Bank liegen zu lassen."

Mittelständischen Unternehmen mit "Kapital auf der Kante" rät der Finanzexperte zu "Investitionen in das Unternehmertum, also entweder in die eigene Firma oder in andere Unternehmen". "Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, einen Wettbewerber zu übernehmen, die internationale Expansion voranzutreiben oder seinen Maschinenpark auf den aktuellen Stand zu bringen", gibt Sommese konkrete Tipps für den sinnvollen Kapitaleinsatz.

Privatanlegern rät der Finanzexperte ebenfalls zur Anlage in Unternehmenswerte. "Bei vielen Aktien sind nach wie vor hohe Dividendenrenditen und langfristige Wertentwicklungen zu erwarten", sagt Sommese und rät: "Aktien sollen auf jeden Fall einen erklecklichen Bestandteil in einem auf Langfristigkeit ausgelegten Portfolio einnehmen."

Finanzstrategie Sommese (www.sommese.de) ist eine Finanzanalysegruppe mit weltweitem Portfolio. Unter der Leitung des Bestsellerautors Antonio Sommese erstellt ein Team von Finanzexperten, Immobilien- und Börsenspezialisten kontinuierlich volks- und betriebswirtschaftliche Analysen sowie Finanzanalysen zu aktuellen Themen und zu kundenspezifischen Aufgabenstellungen. Die Analysen werden von Entscheidern aus Politik und Wirtschaft sowie von mittelständischen Firmen, Investoren und Privatanlegern genutzt. Der globale Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) hat Antonio Sommese in Anerkennung seiner Verdienste zum Director Wealth Management ernannt.

Quelle presseportal   Foto by flickr/Butz.2013

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