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Alexandros Tallos

Alexandros Tallos

Erneut weniger Firmeninsolvenzen in Deutschland

Berlin ist Pleiten-Hauptstadt

Hamburg (ots) - Die Firmeninsolvenzen in Deutschland sind 2017 erneut zurückgegangen. Im vergangenen Jahr mussten 20.276 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. Die Zahl der Firmenpleiten verringerte sich damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,9 Prozent (2016: 21.789 Firmeninsolvenzen). Durch den achten Rückgang in Serie sind die Unternehmensinsolvenzen 2017 auf einen Tiefstand seit Einführung der neuen Insolvenzordnung (1999) gesunken. Im Vergleich zum bisherigen Insolvenzhöchstjahr 2003, in dem noch 39.320 Firmenpleiten registriert wurden, haben sich die Insolvenzfälle 2017 nahezu halbiert.

"Die Rahmenbedingungen für Firmen in Deutschland sind weiterhin gut. Unternehmen profitieren von der stabilen Konjunktur, den günstigen Finanzierungsbedingungen und dem erneut starken Export. Positiv auf die Unternehmen wirkt auch die Binnenkonjunktur, die durch einen Anstieg der verfügbaren Einkommen und Kaufkraft gestärkt wird", begründet CRIFBÜRGEL Geschäftsführerin Ingrid Riehl den Rückgang der Insolvenzen.

Für das Jahr 2018 hält CRIFBÜRGEL allerdings eine Trendumkehr beim Insolvenzgeschehen für möglich. "Ein leichter Anstieg der Insolvenzzahlen ist nicht mehr auszuschließen. Bereits jetzt beobachten wir eine Zunahme der finanzschwachen und damit insolvenzgefährdeten Firmen. Zudem schwebt das Damoklesschwert einer möglichen Zinswende über der deutschen Wirtschaft", so Riehl.

Die durch Firmeninsolvenzen verursachten Schäden summierten sich im Jahr 2017 auf 30,5 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Insolvenzschäden damit um 12,9 Prozent angestiegen (2016: 27,0 Milliarden Euro). In den letzten 10 Jahren gab es nur im Jahr 2012 einen höheren Wert (41,0 Milliarden Euro). Verantwortlich für den hohen Wert an Insolvenzschäden im Jahr 2017 sind mehrere Firmeninsolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen - allen voran Air Berlin. Weitere prominente Beispiele zahlungsunfähiger Unternehmen aus dem letzten Jahr sind TEMPTON Personaldienstleistungen, ALNO, Rickmers Holding, SolarWorld, Butlers und der Schneider Versand. Im Durchschnitt entstanden 2017 Forderungsausfälle von knapp 1,5 Millionen Euro pro Insolvenz.

Ein Blick auf die Bundesländer zeigt, dass die Firmeninsolvenzen regional unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Nach den absoluten Insolvenzzahlen stehen Nordrhein-Westfalen (5.871 Firmeninsolvenzen), Bayern (2.589) und Baden-Württemberg (1.956) an der Spitze der Statistik. Die Insolvenzdichte (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) liefert ein anderes Ergebnis. Demnach gab es im bundesweiten Vergleich mit 92 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen in Berlin die meisten Pleiten im Jahr 2017. Der Bundesdurchschnitt lag 2017 bei 62 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Die wenigsten Firmenpleiten gab es im Jahr 2017 mit 43 Firmenpleiten je 10.000 Unternehmen in Bayern.

CRIFBÜRGEL hat neben den Bundesländern auch die Insolvenzdichte in den 30 größten deutschen Städten analysiert. Demnach ist das Insolvenzrisiko in Dortmund - wie bereits im letzten Jahr - mit 121 Pleiten je 10.000 Unternehmen am höchsten. Am wenigsten Firmenpleiten gab es im Großstadtvergleich in Stuttgart (42 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen).

Das Saarland meldet mit einem Minus von 28,9 Prozent deutlich weniger Firmeninsolvenzen als noch vor einem Jahr. Auch in Mecklenburg-Vorpommern (minus 22,2 Prozent), Brandenburg (minus 17,1 Prozent), Sachsen (minus 15 Prozent), Hamburg (minus 13,9 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (minus 12,3 Prozent) sanken die Firmeninsolvenzen zweistellig. In Baden-Württemberg (plus 12,3 Prozent), Berlin (plus 6,7 Prozent) und Hessen (plus 1,5 Prozent) stiegen die Firmenpleiten entgegen dem Bundestrend an.

Hinsichtlich der Rechtsformen ging 2017 das höchste Insolvenzrisiko von der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) aus. Die Insolvenzdichte bei den UGs lag bei 197 Firmenpleiten je 10.000 Unternehmen und damit deutlich höher als bei den Aktiengesellschaften (99) und bei den GmbHs (97).

Die Logistik steht mit 83 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen an der Spitze der Auswertung der Hauptbranchen.

Dienstleistungsunternehmen haben mit 9.135 Fällen den höchsten absoluten Anteil am Insolvenzgeschehen in Deutschland. Die geringste Insolvenzdichte gibt es mit 20 Pleiten je 10.000 Unternehmen im Energiesektor.

Der Trend der letzten Jahre, dass vor allem kleine Unternehmen eine Insolvenz anmelden müssen, hat sich auch 2017 bestätigt. 81 Prozent der insolventen Unternehmen hatten nicht mehr als 5 Mitarbeiter. Bei Firmen, die 51 oder mehr Angestellte haben, liegt der Anteil am Insolvenzgeschehen nur noch bei 3,1 Prozent.

14,9 Prozent der insolventen Firmen scheitern bereits in den ersten zwei Jahren nach ihrer Gründung. Die Studie zeigt zudem, dass über 50 Prozent der insolventen Unternehmen nicht länger als 10 Jahre am Markt aktiv sind.

 

Quelle Presseportal

Skoda stellt neuen SUV vor

SKODA KODIAQ L&K: Topversion des großen SUV feiert Weltpremiere in Genf

Mladá Boleslav (ots) -

 - SKODA KODIAQ L&K mit individuellen Designmerkmalen und besonders

umfangreicher Komfortausstattung

- Vier kraftvolle Benzin- und Dieselmotoren - darunter zwei neue 

TSI-Motoren - sowie 4×4-Antrieb verfügbar

- SUV-Topversion serienmäßig mit progressiver Servolenkung

SKODA AUTO rundet den SKODA KODIAQ mit der Ausstattungslinie L&K nach oben ab, die nach den Unternehmensgründern Laurin und Klement benannt ist. Die Topversion des großen SUV feiert ihre Weltpremiere auf dem Internationalen Autosalon 2018 in Genf. Unter anderem sorgen ein Chromgrill und 19 Zoll große Leichtmetallräder sowie ein modifizierter Heckstoßfänger für einen stilvollen Auftritt. Der Innenraum besticht mit Lederausstattung und pianoschwarzen Dekorleisten. Dynamische Benzin- und Dieselmotoren sowie Front- oder 4×4-Antrieb sorgen für kraftvollen Vortrieb.

Leistungsstarke Motoren, fortschrittlicher 4×4-Antrieb, vielseitige Fahrwerksregelung

Die Markteinführung des SKODA KODIAQ L&K ist mit einer Erneuerung des Motorenprogramms für das große SUV der Marke verbunden. Neu im Angebot sind der 1,5 Liter große TSI-Antrieb mit 110 kW (150 PS)* und der 2,0-TSI-Motor mit einer von 132 kW (180 PS)* auf 140 kW (190 PS)* gesteigerten Leistung. Die neuen Antriebseinheiten verfügen über einen Otto-Partikelfilter zur Reduzierung der Feinstaubemissionen und sind künftig für alle Ausstattungsvarianten des SKODA KODIAQ erhältlich. Eine Premiere absolviert auch das 7-Gang-DSG der neuesten Generation für die Ottomotoren sowie für den 2,0-TDI-Motor mit 110 kW (150 PS)*. Ein weiterer 2,0-TDI-Antrieb mit 140 kW (190 PS)* komplettiert die Motorenauswahl. Die beiden kraftvollsten Motoren werden serienmäßig mit dem 4×4-Antrieb kombiniert, für die beiden weiteren ist er optional verfügbar. Für die mit Allrad ausgestatteten Varianten des SKODA KODIAQ L&K ist außerdem die Adaptive Fahrwerksregelung DCC (Dynamic Chassis Control) als Sonderausstattung zu haben.

Viel Raum für Stil, Komfort und Eleganz

Der SKODA KODIAQ L&K ergänzt die überzeugenden Qualitäten des großen SUV in den Bereichen Vielseitigkeit und Platzangebot um eine elegant stilvolle Note. Er verfügt serienmäßig über 19-Zoll-Leichtmetallräder im Design ,Sirius', Voll-LED-Scheinwerfer, einen Kühlergrill mit vertikalen Lamellen und einer Einfassung in Chromausführung. Die vorderen Radhäuser tragen Plaketten mit dem Schriftzug ,Laurin & Klement'.

Zur Anmutung im Innenraum tragen ein Dreispeichen-Multifunktionslederlenkrad und die wahlweise in Schwarz oder Beige erhältliche Lederausstattung bei. Auf den Sitzen findet sich ebenso wie auf den Dekorleisten der Instrumententafel im schwarzen Klavierlackdesign ein dezentes ,Laurin & Klement'-Logo. Dieses ist auch auf dem Startdisplay des Infotainmentsystems zu sehen. Zur serienmäßigen Ausstattung gehören außerdem ein elektrisch einstellbarer Fahrersitz einschließlich Memory-Funktion, Einstiegsleisten, die den Modellschriftzug ,KODIAQ' tragen, Aluminiumpedale, Textilfußmatten, ein Regensensor, ein automatisch abblendender Innenspiegel, Ambientebeleuchtung sowie ein CANTON Soundsystem.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

 

Quelle Presseportal

Keine Waffen in die Türkei

SPD -Politiker Annen derzeit gegen Waffenlieferungen in die Türkei

Berlin (ots) - Der außenpolitische Sprecher der SPD -Fraktion im Bundestag , Niels Annen, hat sich gegen Waffenlieferungen an die Türkei zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen.

Im Inforadio vom rbb sagte er am Donnerstag: "Solange dort ein Krieg geführt wird im Nachbarland (Syrien) gegen die Kurden, kann ich mir Waffenlieferungen nicht vorstellen."

Annen plädierte aber dafür, weiter partnerschaftlich mit der Türkei umzugehen. "Ich bin schon sehr dafür, dass die Türkei Mitglied der NATO bleibt. Wir können gar kein Interesse daran haben, dass sich das Land an China oder Russland anlehnt."

Die Bundeskanzlerin forderte er auf, die deutschen Bedenken bei ihrem Treffen mit Ministerpräsident Binali Yildirim klar auszusprechen: "Wir müssen uns auf Augenhöhe begegnen, aber es kann keine Geschäfte geben, und ich glaube, dass das in Ankara noch nicht ausreichend verstanden worden ist, und das sollte heute sehr klar, aber auch freundschaftlich kommuniziert werden."

Eine Freilassung des Journalisten Deniz Yücel nannte Annen "überfällig" - ebenso wie die aller anderen zu Unrecht Inhaftierten.

Er begrüßte, dass Yildirim diesbezüglich positive Signale ausgesendet hat, "aber ich möchte schon vorsichtig bleiben, denn wir haben viele Enttäuschungen erlebt im Verhältnis zur Türkei in den letzten Monaten und Wochen."

 

Quelle Presseportal

Kayla Braxton will "The Voice Kids" rocken

Verwandt mit Toni Braxton: "The Voice Kids"-Talent Kayla Braxton (11) träumt vom Dreier-Buzzer

Unterföhring (ots) - Prominente Verwandtschaft: Kayla aus Oberambach bei Kaiserslautern hat ihr Gesangstalent zweifelsfrei in die Wiege gelegt bekommen. Schließlich ist die US-amerikanische Soul- und R&B-Sängerin Toni Braxton ("Unbreak My Heart") eine Cousine ihres Papas. "Es wäre so schön, wenn ich 'The Voice Kids' gewinnen würde und Toni Braxton einmal treffen könnte. Ich habe sie noch nie getroffen - das ist eine Frechheit", lacht die Elfjährige. Und noch eine zweite große Sache beschäftigt das Mädchen: "Ich träume manchmal, dass jeder auf den Buzzer haut - gleichzeitig! Es ist schade, wenn es nur ein Traum ist. Aber heute könnte mein Traum wahr werden." Mit ihrer zauberhaften Stimme und dem Song "Count On Me" von Bruno Mars, möchte Kayla die Coaches Nena & Larissa, Max Giesinger und Mark Forster von sich überzeugen.

Außerdem in der zweiten Blind Audition von "The Voice Kids" mit dabei:

Maxima, 13 Jahre, aus Braunschweig, Dimitrios, 11 Jahre, aus Stuttgart, Josephine, 13 Jahre, aus Berlin, Shayan, 9 Jahre, aus Mühlheim an der Ruhr, Lily-Marie, 11 Jahre, aus Wien, Nico, 13 Jahre, aus Bargteheide bei Hamburg, Lena, 9 Jahre, aus Gelsenkirchen, Christian, 13 Jahre, aus St. Martin am Tennengebirge, Österreich Gina-Maria, 13 Jahre, aus Lohmar bei Köln, Nick, 12 Jahre, aus Glienicke in Brandenburg, Benicio, 13 Jahre, aus Seattle, USA

"The Voice Kids", Sonntag, 18. Februar 2018, um 20:15 Uhr in SAT.1

 

Quelle Presseportal

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