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4 Tote bei Selbstmordanschlägen

Etliche Verletzte und Tote bei Anschlag in Istanbul.

Mittlerweile ist es klar, dass mindestens drei Menschen bei den Selbstmordanschlägen in der Türkei in einer berühmten Touristenstraße getötet wurden. In Istanbul wurden in dieser beliebten Einkaufsstraße erneut ein Selbstmordattentat verübt. Dabei hat der Attentäter etliche Menschen verletzt und mindestens drei Menschen getötet.
Die türkische Regierung hat mittlerweile eingeräumt, dass es sich dabei um ein Attentat eines Selbstmord Täters handelt.
Bereits am Donnerstag und am Freitag waren nicht das deutsche Generalkonsulat in Istanbul und weitere deutsche Einrichtungen geschlossen worden, weil man von einem Attentatsversuch ausgehen konnte. Es gab dazu im Vorfeld bereits einige Indizien, die sich nun als wahr herausstellten. Auch die zur Zeit in der Türkei lebenden Deutschen wurden vom Konsulat entsprechend gewarnt, sodass sie rechtzeitig auf die Gefahrensituation reagierten kommen. Es bleibt zu hoffen, dass ich die Situation in der Türkei nicht weiter zuspitzt.

Der Türkei Gipfel und die politischen Konsequenzen

Ein Kommentar der Redaktion

Es ist wirklich Heuchelei, wenn man von einer Lösung der Flüchtlingsfrage und den zur Zeit angebotenen Alternativen spricht. Besonders dann, wenn man die Lösung darin sucht, Flüchtlinge erst gar nicht bis zu uns kommen zu lassen und das dann noch als gute Lösung verkauft. Im Grunde ist es völlig klar dass man natürlich nicht so weitermachen kann wie bisher. Wenn aber dann von politischer Seite von einer menschlichen Lösung gesprochen wird, und das verbindet mit einem dir mit der Türkei, dann kann wohl mit Fug und Recht von einer heuchlerischen Art und Weise gesprochen werden, die unsere Politiker hierzulande an den Tag legen und im Volksglauben machen wollen, dass sie diese Lösung tatsächlich als menschlich bezeichnen.

In vielen politischen Diskussionen, die man zurzeit im Fernsehen beobachten kann, ist immer wieder davon die Rede, das ist Lösungen für das Flüchtlingsproblem geben muss, die unsere Ethik entsprechen.
Nicht nur, dass ganz Europa weggeschaut hat, als bereits etliche hunderttausende Flüchtlinge Hilfe in der Türkei gesucht haben. Genauso wurde auch weggeschaut, als die ersten Flüchtlinge in Griechenland angekommen sind und damit europäischen Boden betreten haben. Erst in dem Moment, als die Flüchtlinge   in großem Umfang in Deutschland angekommen sind, wurde aus der allgemein bekannten Tatsache plötzlich ein deutsches Problem. Und erst seitdem reden Politiker davon, dass es eine europäische Lösung für dieses Problem geben müsste. Nachdem Deutschland allen voran seine humanitären Pflichten nachgekommen ist, fordert nun unser Bundeskanzlerin alle andern EU-Staaten auf, es ihr gleichzutun und das ist ihr auch auf Grund der Position Deutschlands in der EU auch gelungen.

Aber in keiner einzigen dieser Diskussionen, werden die wahren Ursachen für die Flüchtlingsströme genannt. Weder die Tatsache, dass der arabische Frühling und die damit verbundenen Eskalation der Gewalt maßgeblich vom Westen aus mit Gestalt worden sind. Noch bei der Frage, wie afrikanische Menschen in Zukunft leben sollen, wenn westliche Großkonzerne Ihnen den Grund und Boden weg gekauft haben und ihnen damit jeder Lebensgrundlage entzogen haben sind Themen dieser Diskussionen.Auch die Hintergründe, die in den arabischen Staaten überhaupt dazu geführt haben, sich als muslimisches Volk zu vereinen und gegen die westlichen Werte vorzugehen, bleiben bei all diesen Diskussionen auf der Strecke und werden zumindest öffentlich gar nicht weiter hinterfragt. Dabei ist es doch möglicherweise ganz einfach zu verstehen, dass es kein Mensch auf dieser Welt mögen würde, wenn sein Land durch Invasoren zerstört und Lebensgrundlagen genommen würden. Vermutlich macht es da keinen Unterschied, ob es sich dabei um ein arabisches Land oder ein westliches Land handelt. Sicher ist hingegen, dass politisch engeagierte Menschen sich spätestens dann wehren, wenn es an Leib und Leben geht. Dies Erkenntnis hilft vielleicht nicht unmittelbar bei der Lösung der aktuellen Probleme, wäre es aber wirklich wert, einmal öffentlich angesprochen zu werden. Solange wir als westliche Welt dem wuchernden Kapitalismus weiter den Weg ebnen, müssen wir uns nicht wundern, wenn eine Eskalation der Gewalt eintreten wird. Es geht also im Großen und Ganzen weniger darum Grenzen zu schließen, als vielmehr darum, die Grundwerte der westlichen Politik zu überdenken und Großkonzerne davon abzuhalten, mit Ihrer massiven Expansionspolitik, einen Nährboden für ganze Völkerwanderungen zu bereiten.

Bilder by flickr/FrauSchütze

 

  • Publiziert in Politik

Die Türken machen Ernst

Türkische F-16 greifen den IS an

Nach dem Attentat in der Türkei ist nicht nur die türkische Bevölkerung alarmiert, sondern der türkischen Regierung ist es scheinbar auch sehr wichtig, nun ein Zeichen zu setzen. Also haben türkische Kampfjets am Freitagmorgen Angriffe gegen drei Stellungen des IS in Syrien geflogen. Das Besondere dabei ist, dass die Kampfflieger dabei nicht einmal den syrischen Luftraum überfliegen mussten. Stattdessen haben sie ausschließlich im türkischen Luftraum agiert. Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu erklärte, dass die Angriffe eine Reaktion auf den Angriff der IS am Vortag auf einen türkischen Grenzposten seien. Nach dem Angriff auf das syrische Dorf Havar wurden vom türkischen Grenzposten drei Explosionen gehört worden, erklärte ein privater türkischer Fernsehsender.

Angeblich sollen zwei der beschossenen Ziele zu Hauptquartieren der IS gehören. Außerdem wurden in Istanbul eine Reihe von Razzien gegen mutmaßliche Mitglieder der IS und der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) durchgeführt. Ob und wie viele Menschen festgenommen wurden, ist allerdings unklar.

Außerdem haben sich Erdoğan und die USA darauf geeinigt, dass vom türkischen Boden in Zukunft Luftschläge der Amerikaner gegen den IS geflogen werden dürfen, während bisher nur der Einsatz von Drohnen vereinbart war. Ab sofort sollen Militärflugzeuge vom Luftwaffenstützpunkt Incirlik aus starten dürfen.

 

Foto by US Air Force

  • Publiziert in Politik

Doku: Wo machen Deutsche am liebsten Urlaub?

"Deutschland macht Urlaub" bei RTL II-"Echtzeit

München (ots) - Die Deutschen machen gerne Urlaub! Aber von wegen Mallorca, Türkei oder Thailand - das liebste Reiseziel liegt nicht etwa in weiter Ferne. Ob in den Bergen oder am Meer: Die Bundesbürger verbringen die schönste Zeit des Jahres am liebsten im eigenen Land. Laut der Stiftung für Zukunftsfragen liegt Deutschland bei den Bundesbürgern seit Jahren auf Platz 1 im Gesamtranking der Urlaubsziele. 2013 verbrachten zwei von fünf Deutschen ihren Urlaub in der Heimat.

Die "Echtzeit"-Reportage "Deutschland macht Urlaub" stellt die Frage: Warum ist das so? Und begleitet 24 Stunden lang das Leben deutscher Urlauber im eigenen Land. Die Reportage zeigt, wie Urlaub völlig ohne Geld funktioniert und dass eine Reise manchmal eben auch mit einer Panne auf der Autobahn beginnt. Von einer Nacht im Fels über Ferien auf dem Bauernhof bis hin zum Betrieb in außergewöhnlichen Hotels, "Echtzeit" trifft Menschen, die ihre schönste Zeit des Jahres genießen und solche, die dafür sorgen, dass andere sie haben.

"Deutschland macht Urlaub" ist eine Produktion der Focus TV Produktions GmbH.


Quelle: presseportal.de / Ausstrahlung "Echtzeit" am 09.08.2015 um 19:00 Uhr bei RTL II. © RTL II

 

EU-Türkei-Gipfel: Große Skepsis gegenüber der Türkei

Nach den Landtagswahlen: AfD und Grüne im Aufwind

Mainz (ots) - Mehr als drei Viertel (79 Prozent) aller Befragten bezweifeln, dass die Türkei in der Flüchtlingspolitik ein verlässlicher Partner ist. 14 Prozent sind gegenteiliger Ansicht (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden "weiß nicht"). Zudem lehnen es 80 Prozent ab, sich mit Kritik an Menschenrechtsverletzungen in der Türkei zurückzuhalten, um die Zusammenarbeit mit dem Land in der Flüchtlingskrise zu erleichtern, nur 16 Prozent finden das angebracht. Dem Plan, wonach die Türkei sechs Milliarden Euro für die Versorgung der Flüchtlinge erhält, zukünftig nach Griechenland kommende Flüchtlinge wieder zurücknimmt und die EU im Gegenzug entsprechend viele syrische Flüchtlinge direkt aus der Türkei aufnimmt, stehen dann auch 64 Prozent skeptisch gegenüber, 27 Prozent befürworten ihn. Nur 16 Prozent gehen davon aus, dass es innerhalb der EU zu einer gleichmäßigeren Verteilung der Flüchtlinge kommen wird, eine Mehrheit von 81 Prozent glaubt das nicht.

Flüchtlingspolitik: Rückhalt für Merkel gestiegen

Die Meinungen über die Arbeit von Angela Merkel im Bereich Flüchtlinge und Asyl sind weiterhin geteilt, allerdings befürwortet nach 47 Prozent im Februar jetzt wieder eine knappe Mehrheit von 53 Prozent die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, 42 Prozent (Feb.: 50 Prozent) sind damit unzufrieden. In den eigenen Reihen unterstützen 68 Prozent ihren Kurs, 26 Prozent der CDU /CSU-Anhänger finden ihn schlecht. Merkel und CSU-Chef Seehofer vertreten in der Flüchtlingspolitik unterschiedliche Standpunkte. Zwei Drittel (67 Prozent) glauben, dass sich hier eher die Kanzlerin durchsetzen wird, 28 Prozent setzen auf Seehofer. Auch bei den CDU /CSU-Anhängern herrscht eine ähnliche Erwartungshaltung (Merkel: 73 Prozent; Seehofer: 23 Prozent). Erstmals seit Dezember 2015 ist wieder eine Mehrheit (55 Prozent) der Meinung, Deutschland könne die vielen Flüchtlinge verkraften, 42 Prozent sehen das nicht so.

Projektion: AfD mit Bestwert

In der Woche nach den drei Landtagswahlen haben Grüne und AfD die größten Zugewinne, während CDU /CSU, SPD und Linke Verluste zu verzeichnen haben. Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die CSU/CSU auf 35 Prozent (minus 1), die SPD auf 23 Prozent (minus 2) und die Linke auf 8 Prozent (minus 1). Die Grünen könnten sich mit 12 Prozent (plus 2) deutlich verbessern, auch die FDP könnte leicht zulegen auf 6 Prozent (plus 1) und die AfD erreicht mit 12 Prozent (plus 2) ihren besten Wert im Politbarometer. Die anderen Parteien erzielten zusammen 4 Prozent (minus 1). Damit würde es bei zwei Koalitionspartnern nur für eine große Koalition aus CDU /CSU und SPD reichen, von den politisch denkbaren Dreierbündnissen gäbe es nur eine Mehrheit für Schwarz-Grün-Gelb.
AfD: In der Wahrnehmung nach rechts gerückt
Mit 72 Prozent stufen jetzt deutlich mehr Befragte die AfD als rechte Partei ein, als dies noch im November 2015 (57 Prozent) der Fall war. 13 Prozent (Nov.II 2015: 18 Prozent) verorten sie in der Mitte und für 8 Prozent (Nov.II 2015: 8 Prozent) steht sie links. In der eigenen Anhängerschaft sehen 52 Prozent die AfD als rechte Partei, für 44 Prozent der AfD-Anhänger ist sie eine Partei der Mitte und 2 Prozent halten sie für "links". Wie sehr die AfD polarisiert, zeigt sich beim Ansehen der Partei auf der Skala von +5 bis -5. Bei den eigenen Anhängern mit 2,7 weit im positiven Bereich angesiedelt, erhält sie von den Anhängern aller anderen Parteien ( CDU /CSU: minus 3,5; SPD : minus 4,1; Linke: minus 3,7, Grüne: minus 4,4, FDP: minus 3,7) eine Bewertung tief im Negativbereich.
FDP: Öffnung für Koalitionen mit SPD und Grünen
56 Prozent fänden es gut, wenn sich die FDP für Koalitionen mit SPD und Grünen öffnen würde und das sieht auch eine Mehrheit der FDP-Anhänger (54 Prozent) so. Ein Drittel (33 Prozent) aller Befragten und 44 Prozent der FDP-Anhänger lehnen solche Regierungsbündnisse ab.

TOP TEN: Klares Plus für Merkel

Die Liste der zehn wichtigsten Politiker und Politikerinnen wird weiterhin angeführt von Frank-Walter Steinmeier, er erreicht auf der Skala von +5 bis -5 einen Durchschnittswert von 2,2 (Feb.: 2,0) und kann sich damit erneut verbessern. Platz zwei hält Wolfgang Schäuble mit 1,9 (Feb.: 1,8) und auf Rang drei folgt Angela Merkel, die mit 1,8 (Feb.: 1,1) wesentlich besser bewertet wird als im Vormonat. Ebenfalls deutlich zulegen kann Ursula von der Leyen, die jetzt auf 0,8 (Feb.: 0,3) kommt. Sigmar Gabriel wird mit 0,7 (Feb.: 0,7) beurteilt, 0,7 erhalten ebenso Thomas de Maizière (Feb.: 0,6) und Gregor Gysi (Feb.: 0,7). Heiko Maas verschlechtert sich mit 0,6 (Feb.: 0,7) leicht, Horst Seehofer erreicht unverändert 0,3 (Feb.: 0,3) und den letzten Platz nimmt wieder Sahra Wagenknecht mit minus 0,7 (Feb.: minus 0,7) ein.
Die Umfrage zum Politbarometer wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 15. bis 17. März 2016 bei 1205 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU /CSU: 35 Prozent, SPD : 23 Prozent, Linke: 6 Prozent, Grüne: 16 Prozent, FDP: 6 Prozent, AfD: 10 Prozent. Das nächste bundesweite Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, 8. April 2016.

Quelle: presseportal
Bilder by obs/ ZDF / ZDF /Forschungsgruppe Wahlen

Kann der Türkei-Deal eine Lösung der Flüchtlingskrise bedeuten?

Am Donnerstag bei "Studio Friedman"

Berlin (ots) - Seit Montag werden Flüchtlinge aus Griechenland zwangsweise in die Türkei zurückgeführt. Im Austausch nimmt die EU für jeden abgeschobenen Syrer einen syrischen Flüchtling aus der Türkei auf. Dieser Deal zwischen EU und Türkei sorgt für große Diskussionen. Während die CDU das umstrittene Abkommen als Erfolg in der Flüchtlingskrise feiert und damit eine europäische Lösung für aussichtsreich hält, kritisieren die Grünen, Bundeskanzlerin Merkel hätte ihre humanitäre Haltung aufgegeben. Ist das Abkommen wirklich ein Schritt in die richtige Richtung oder versucht die Bundesregierung nur die Flüchtlingskrise aus Deutschland und Europa wegzuorganisieren?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Jürgen Trittin, Außenpolitiker der Grünen, und Mike Mohring, Fraktions- und Landesvorsitzender der CDU in Thüringen.

Quelle presseportal
Foto by flickr/Heinrich-Böll-Stiftung

Top Athleten fliegen zu Event-Woche in die Türkei

 

Deutschlands Top-Athleten reisen zum Champion des Jahres

Frankfurt am Main (ots) - Die erfolgreichsten Athleten des Jahres starten zur Event-Woche in den Robinson Club Nobilis / Höhepunkt ist Auszeichnung des Champion des Jahres 2015

Am kommenden Samstag starten rund 80 der erfolgreichsten deutschen Athleten der vergangenen zwölf Monate zum Champion des Jahres. Die Event-Woche führt die Teilnehmer in diesem Jahr in den Robinson Club Nobilis in der Türkei. Die Sportler erwartet in der Nähe des Küstenorts Belek ein abwechslungsreiches Sport-, Aktions- und Unterhaltungsprogramm, bei dem sich Sommer- und Wintersportler näher kommen und austauschen können.

Höhepunkt der Veranstaltung ist die Wahl zum Champion des Jahres 2015, bei der die Athleten aus ihrer Mitte denjenigen wählen, der aus ihrer Sicht die bemerkenswerteste Leistung im vergangenen Jahr vollbracht hat. Die Nominierung erfolgt über ein bis kommenden Samstag laufendes Online-Voting unter von der Sporthilfe geförderten Athleten. Die fünf Nominierten werden am kommenden Sonntag auf einer Eröffnungsgala bekannt gegeben. Die Wahl selbst findet vor Ort unter den anwesenden Athleten statt. Der Sieger wird auf einer Abschlussgala am 2. Oktober verkündet.

Aus dem Wintersport nehmen u.a. die Biathleten Simon Schempp, Erik Lesser, Franziska Preuß und Laura Dahlmeier teil, die Rennrodler Felix Loch und Natalie Geisenberger, die Bobfahrer Francesco Friedrich und Cathleen Martini, Eisschnellläuferin Claudia Pechstein, Skispringerin Carina Vogt, der Nordische Kombinierer Johannes Rydzek sowie Ski-Freestylerin Lisa Zimmermann. Aus dem Sommersport reisen u.a. die Leichtathletik-Weltmeisterinnen Katharina Molitor (Speerwurf) und Christina Schwanitz (Kugelstoßen), die Weltmeisterin im Modernen Fünfkampf, Lena Schöneborn, Ringer-Weltmeister Frank Stäbler, Fechter Max Hartung, sowie zahlreiche Mitglieder der Hockey-Nationalmannschaft der Herren und aus den erfolgreichen Bootsklassen im Rudern, aus dem Kanusport mit zum Champion des Jahres.

Die hochrangige Besetzung belegt ein Blick auf die Erfolge der teilnehmenden Athleten, die zusammen 788 Medaillen bei Olympischen und Paralympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften gewonnen haben. 18 Teilnehmer sind Olympiasieger, weit über die Hälfte Weltmeister (52) bzw. Europameister (47). Mit dem Champion des Jahres honoriert die Deutsche Sporthilfe als Veranstalter die großartigen Erfolge deutscher Athleten. Die Premium-Partner der Veranstaltung Deutsche Kreditbank, ROBINSON, smart, die Zurich Versicherung und die DFL Deutsche Fußball Liga als Premium-Partner der Sporthilfe, sowie die Partner adidas und AMSPORT ermöglichen mit ihrem Engagement dieses besondere Event für Deutschlands beste Athleten.

Quelle Presseportal Foto pixabay/skeeze

  • Publiziert in Sport

Türkei entsendet Bodentruppen in den Irak

Eskaliert die Situation gegen die Kurden noch weiter?

Die Türkei geht gegen die Kurden im Irak mit Bodentruppen vor. Dabei überschritten die Truppen die Grenzen nach Irak. Zwei Bataillone verfolgten Soldaten der Rebellengruppe der Arbeiterparte von Kurdistan (PKK) in die Berge auf dem Gebiet von Irak, denn dort sollen sich Lager der PKK befinden. Allerdings handelte es sich nur um einen kurzen Einsatz. Trotzdem ist das eine neue Situation, denn bisher hatten die Türken die PKK Stellungen nur aus der Luft angegriffen, aber keine Bodentruppen entsendet. Es waren zwar auch diesmal Kampfjets bei dem Angriff beteiligt, aber natürlich verändert das die bisherige Politik der türkischen Militärs. Bisher seien etwa 35 bis 40 von den PKK Kämpfern getötet worden, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Dogan.

 

Foto by flickr/ Kurdishstruggle

  • Publiziert in Politik
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