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Angst vor der Weltmeisterschaft 2018?

Hat Russland Angst vor der Weltmeisterschaft im eigenen Land?

Immerhin hat Russland so einige Probleme. Zum einen fehlen die Sponsoren, zum anderen sind die Leistungen der russischen Mannschaft schlecht und dann ist da noch das Trainer Problem. Der letzte Auftritt der russischen Nationalmannschaft sei "erbämlich" gewesen, sagte Sergej Iwanow, der Leiter der Präsidialkanzlei. Auch der Chef der Gasprom ließ kein gutes Haar an dem Spiel der russischen Mannschaft - "Hässlich und hoffnungslos" urteilte er.

Capello musste gehen

Nach dem 0:1 gegen Österreich wurde der italienische Natioaltrainer Fabio Capello aus seim Amt entlassen. Damit steht die Mannschaft nun als dritter seiner Qualifikationsgrruppe vor einer schweren Aufgabe.

  • Publiziert in Sport

In Syrien geht nichts mehr ohne Putin

 

BERLINER MORGENPOST: Zwangsgemeinschaft mit Putin

Ein Leitartikel von Dirk Hautkapp

 

Berlin (ots) - In Syrien kommt das westliche Bündnis ab sofort nicht mehr an Russland vorbei. Wie schon bei der taktischen Abwehr eines amerikanischen Eingreifens gegen Assads Giftgasbestände hat Wladimir Putin durch kühle Kalkulation das Momentum für sich gedreht und mit den ersten militärischen Fingerübungen an Syriens Küsten Fakten geschaffen. Moskau wird voraussichtlich schon bei der UN-Vollversammlung in wenigen Tagen als Problemlöser an den weltpolitischen Verhandlungstisch zurückkehren. Bei allen Vorbehalten gegen den krampfhaft um Geltung bettelnden Putin sind zwei Aspekte festzuhalten: Aufgrund der katastrophalen humanitären Lage in Syrien und angrenzenden Ländern hat der von Präsident Obama geführte Westen gar keine andere Chance, als Putins Plan eines gemeinsamen Vorgehens gründlich zu prüfen. Und: Die Europäische Union, die unter den Kollateralschäden des Versagens der Groß- und Regionalmächte in Syrien zu zerreißen droht, muss nun alles tun, um die Gespräche in ein konstruktives Fahrwasser zu lenken.

 

 

 

Quelle presseportal Foto by flickr/abdullatif anis

 

  • Publiziert in Politik

Putin befehligt Militär-Einsatz in Syrien

Russland reagiert und fliegt Einsätze gegen die IS

Nachdem nicht klar war, wann Russland gegen die IS interveniert, wurde heute der Schalter umgelegt und nun die ersten Lufteinsätze gegen den Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) geflogen. Insbesondere hatte der Kreml dabei natürlich die in Syrien von Assad verlorenen Gebiete an die IS im Auge, denn man will nicht den einzigen verbliebenen Verbündeten Machthaber im Mittelmeerraum schwächen oder gar verlieren. Also handelt Putin nun und greift seinerseits militärisch ein.

Daher bestätigte das Verteidigungsministerium in Moskau heute Nachmittag die russischen Luftangriffe, die sich in erster Linie gegen Waffenstellungen und Ausrüstungslager der IS richtete. Putin ließ verkünden, dass die Dschihadisten vorausschauend bekämpft würden. "Kämpfer und Terroristen" müssten in den Gebieten bekämpft und "vernichtet" werden, die sie bereits erobert hätten, statt "darauf zu warten, dass sie zu uns kommen" sagte Putin in einer Pressemitteilung.

Foto by flickr/Global Panorama

  • Publiziert in Politik

Sicherheitslücke beim IVBB scheint größer als gedacht

Die Sicherheitslücke bei der deutschen Bundesregierung scheint größer zu sein als gedacht

Während der Hacker Angriff auf die Server der Bundesregierung bereits im Dezember erfolgte, das Parlament aber erst jetzt darüber informiert wurde, scheint es doch nun immer wahrscheinlicher, dass die Sicherheitslücke und die damit verbundenen Daten die möglicherweise geklaut wurden, größer sind als gedacht.

Im Grunde ist es ja auch völlig klar, dass alles was irgendwie mit dem Internet verbunden ist, nicht wirklich sicher sein kann. Schließlich ist eins der Probleme die damit in Verbindung stehen, dass es immer wieder Schnittstellen nach außen geben muss. Und das macht natürlich den Weg frei für Hacker und Datendiebe. Deshalb ist es jetzt an der Zeit sich zu fragen, inwieweit es sinnvoll ist, solche Regierungssysteme überhaupt mit der Außenwelt über eine Schnittstelle zu verbinden. Auf jeden Fall ist der nächste Skandal da, nach allem was wir in der Vergangenheit zu diesem Thema bereits erlebt haben. Angefangen von der NSA Affäre, über die ganzen Skandale in Verbindung mit Spionage und Internet.

Wie verhält sich Russland in Syrien?

Allg. Zeitung Mainz: Kooperativ Kommentar zu Russland im Syrienkonflikt von Friedrich Roeingh

Mainz (ots) - Ist das der erste reale Hoffnungsschimmer in diesem elenden Mehrfrontenkrieg, der den gesamten Nahen Osten durcheinandergewirbelt und Europa eine Flüchtlingsbewegung ungeahnten Ausmaßes beschert hat? Es lohnt sich auf jeden Fall genauer hinzuschauen, wenn nun offenbar auch Russland aktiv in den Syrien-Konflikt eingreifen will. Nicht die Amerikaner drängen Putin dazu, sich an einem Lösungsversuch zu beteiligen, der zwingend die (schiitische) Regionalmacht Iran und die (sunnitische) Regionalmacht Saudi-Arabien einschließen muss. Nein, Wladimir Putin selbst drängt mit einem mal auf eine solche Lösung. Auch wenn man mit voreiligen Erwartungen vorsichtig sein sollte. Schon in den Verhandlungen um die Aufhebung des Iran-Embargos hat Russland eine Schlüsselrolle gespielt. In der Syrien-Krise gilt es nun, sich zwei Interessen Russlands zunutze zu machen. Anscheinend ist Putin bereit, sich an der Bekämpfung des Islamischen Staates zu beteiligen. Schließlich könnte die wachsende Zahl der IS-Dschihadisten aus Zentralasien und dem Kaukasus eines Tages in ihre Heimat zurückkehren. Zum anderen sucht der Kremlchef die dringend benötigte Entspannung mit dem Westen offenbar zunächst jenseits des Ukraine-Konflikts. Weitgehend unbemerkt hat die russische Führung zwischenzeitlich nicht nur mit Teheran, sondern auch mit Saudi-Arabien den Gesprächsfaden aufgenommen. Dabei setzt sie offenbar die amerikanische Regierung regelmäßig ins Bild. Das ist sogar schon etwas mehr als ein Hoffnungsschimmer.

 

Quelle: presseportal  Foto by flickr/Jean & Nathalie

  • Publiziert in Politik

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