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AUTO TEST und J.D. Power küren Gewinner der Kundenzufriedenheitsstudien 2015

Hamburg (ots) - +++ Auszeichnung im Rahmen der IAA in Frankfurt / Mercedes und Mazda sind die besten Marken / Redaktionspreis von AUTO TEST für VW Golf Sportsvan +++

Am Mittwochabend, 16. September 2015, präsentierte AUTO TEST, der monatliche Kaufberater von AUTO BILD, auf der IAA in Frankfurt exklusiv die Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsstudien 2015, die das amerikanische Auto Test  kürt die Sieger mit

Marktforschungsunternehmen J.D. Power jährlich durchführt und veröffentlicht.

Erstmalig hat J.D. Power in diesem Jahr zwei separate Studien erstellt, die auf einer Befragung von über 14.000 Autofahrern basieren. Bei der Langzeitproduktstudie VDS (Vehicle Dependability Study) wurden 27 Hersteller mit 73 verschiedenen Modellbaureihen bewertet. Hier ist Mazda der Hersteller mit dem besten Wert, der Honda Jazz das bestplatzierte aller Modelle. Bei der zweiten Studie, dem Customer Service Index (CSI), wird die Service-Zufriedenheit der Kunden mit ihrem Vertragshändler bewertet. Hier sammelt Mercedes die meisten Punkte bei den Premiumherstellern, gefolgt von Volvo. Bei den Volumenherstellern holt sich Mazda den Sieg vor Toyota.

Die Sieger 2015:

·      Beste Automarke Premium: Mercedes
·      Beste Automarke Volumen: Mazda
·      Kleinstwagen: VW Up!
·      Kleinwagen: Skoda Fabia
·      Untere Mittelklasse: Mazda 3
·      Mittelklasse: Toyota Avensis
·      Kompakte Vans: Opel Meriva
·      Kompakte SUV: BMW X1

Redaktionspreise von AUTO TEST

Parallel zur Präsentation der J.D.Power Studien verleiht die Zeitschrift AUTO TEST, Europas Kaufberater Nr. 1, eigene Redaktionspreise. Die Redaktion testet pro Jahr rund 500 Fahrzeugmodelle in allen Klassen - vom Kleinstwagen bis zum SUV und legt dabei ca. 1,8 Millionen Kilometer zurück. Bei den Vergleichstests und Kaufberatungen fließen klassische Testkriterien wie Beschleunigung, Durchzugsvermögen, Bremsweg und Verbrauch, aber auch Fahrzeugqualität, Sicherheit, Wiederverkauf, Aufpreisgestaltung und Betriebskosten in die Bewertung ein.

Die AUTO TEST Sieger 2015:

 
·      Gesamtwertung: VW Golf Sportsvan
·      Importwertung: Skoda Octavia Combi
·      Innovation des Jahres: Hyundai ix35 Fuel Cell
·      Preis/Leistung Kleinstwagen: Kia Picanto 1.0 CVVT
·      Preis/Leistung Kleinwagen: Peugeot 208 82 VTi
·      Preis/Leistung Kompakte: Seat Leon ST 1.4 TSI
·      Preis/Leistung Mittelklasse: Audi A4 1.8 TFSI
·      Preis/Leistung Obere Mittelklasse: Audi A6 2.0 TDI ultra
·      Preis/Leistung Vans: Renault Kangoo Energy cDi 110
-      Preis/Leistung SUV: Dacia Duster TCe 125 4x2

Quelle presseportal Foto by flickr/opelblog

Ein Assistent ist kein Pilot

ADAC überprüft "Autopiloten" des Tesla Model S

Autofahrer muss während der gesamten Fahrt in der Verantwortung bleiben

München (ots) - Die Firma Tesla Motors bietet für ihre Elektrolimousine Model S einen sogenannten Autopiloten an. Der ADAC hat ihn (Softwareupdate 7.0) untersucht. Ergebnis: Der "Autopilot" ist eine Kombination aus den bekannten Assistenzsystemen Abstandsregeltempomat und Spurhalteassistent. Im fließenden Verkehr gewinnt er schnell das Vertrauen des Fahrers, alle Situationen kann er aber nicht abdecken.

Unter der Prämisse, dass der Fahrer stets die Kontrolle über das Fahrzeug behält, ist die Technologie für Autobahnen geeignet. Sie unterstützt beim Fahren. Allerdings besteht die Gefahr, dass sich Autofahrer zu sicher fühlen und das Fahrzeug nicht ausreichend überwachen. Tesla hat deshalb zu Jahresbeginn ein Update der Software geliefert. Darin wird die Benutzung der Autopilotfunktion abseits der Autobahn wieder eingeschränkt.

Der "Autopilot" von Tesla suggeriert dem Verbraucher trotz mancher Warnhinweise hochautomatisiertes Fahren. Grund dafür: Die Hände brauchen längere Zeit nicht am Lenkrad zu sein. Außerdem kann der großflächige Bildschirm während der Fahrt zum Surfen im Internet verführen. Der Autofahrer darf sich allerdings bis auf weiteres - auch in teilautomatisierten Fahrzeugen - nicht von der Fahraufgabe abwenden. Ablenkende Unterhaltungsfunktionen, wie beispielsweise Internetzugang, sollten ihm deshalb während der Fahrt nicht angeboten werden.

Verbraucher sollten künftig von Automatisierungsfunktionen immer stärker profitieren. Voraussetzung dafür ist ein gesetzlicher Rahmen, außerdem muss die Technik verlässlicher werden. Obwohl das automatisierte Fahren in Zukunft mehr Komfort und Sicherheitsvorteile verspricht, wird es noch einige Jahre dauern, bis Autofahrer sich während der Fahrt anderen Aufgaben zuwenden können.

Quelle pressportal  Foto by ADAC/UWE RATTAY

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