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Alexandros Tallos

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Kovac und Bayern trennen sich

Kovac geht

Nun ist es also doch passiert. Trotz Versprechen und hohler Worte hat sich gestern die Führungsetage in der Säbener Straße von ihrem Chef Trainer Nico Kovac getrennt. Nach den Ergebnissen der letzten Wochen und der schlimmsten Niederlage der letzten 10 Jahre musste Herr Kovac nun seinen Stuhl räumen. Es hatte von Anfang an nicht so richtig gefunkt zwischen dem Kader der Münchener und seinem Trainer. Und nachdem zuletzt sowohl die Spielweise nicht überzeugte und auch noch schlechte Resultate dabei herauskamen, war klar, das Rummenigge und Hoeneß reagieren würden. Im Grunde war das nur eine Frage der Zeit. Besonders brisant war dabei, dass gestern auch Uli Hoeneß das Amt als Präsident des FC Bayern abgegeben hatte, was bereits vor Monaten angekündigt worden war.

Honeß geht ebenfalls 

Geht mit Hoeneß nun auch eine Ära beim deutschen Fußball Rekordmeister zu Ende? Sicher ist jedenfalls, dass Rummenigge in vielen Bereichen anderer Meinung war als der ungekröhnte König von München. Hansi Flick übernimmt indes den Stuhl des Cheftrainers bei den Bayern - zumindest vorübergehend. 

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Prüfungstraining für Rechtsanwaltsfachangestellte

Prüfungstraining Rechtsanwaltsfachangestellte im Vergleich

In den letzten Wochen wurden von uns gängige Anbieter für den Bereich Prüfungstraining Rechtsanwaltsfachangestellte verglichen. Hier gibt es einige Anbieter, die damit werben, dass sie gute Trainings zum Lernen und Üben anbieten. Und in der Tat war die Qualität der Angebote meist bis zum Teil sehr gut. Die meisten Anbieter bieten hier Coaching in kleinen Gruppen an, damit die Preise nicht durch die Decke gehen. Und das ist auch kein Wunder, da diese Trainings nicht selten von Anwälten veranstaltet werden und die Stundensätze dementsprechend hoch sind.

Eher selten haben wir Angebote gefunden, die von RENO Angestellten angeboten werden. Aber auch hier gibt es einige engagiert Menschen, die zu Lerngruppen einladen, um dort mit den Azubis Inhalte zu besprechen. Als letztes und gleichzeitig am besten haben wir das Angebot einiger Anbieter gefunden, die den kompletten Prüfungsstoff inklusiv der Lernfelder als Online Trainings anbieten. Doch hier sollte man besonders auf die Qualität und den Umfang der Trainings achten, denn es gibt große Unterschiede. 

Die Ergebnisse im Detail

Platz 1 - Evkola

Auf der Lernplattform Evkola haben wir das umfangreichste Prüfungstraining für Rechtsanwaltsfachangestellte entdeckt, das wir überhaupt finden konnten. Die Prüfungsvorbereitung für Rechtsanwaltsfachangestellte findet hier komplett online statt. Mit fast 200 Video Lektionen und über 40 Stunden Material lässt dieses Angebot kaum Wünsche offen. Flankierend zu den einzelnen Videolektionen und den Lernkontrollfragen wird hier von der Dozentin zusätzlich noch eine Online Lerngruppe angeboten. Darin werden offene Fragen rund um die Prüfung besprochen. Am meisten hat uns hier das Preis-Leistungsverhältnis imponiert. Der komplette Kurs wird für 49 Euro monatlich angeboten und das Ganze sogar ohne eine Mindestlaufzeit. Der Kurs könnte also bereits nach einer Zahlung (also nur 49 Euro) wieder gekündigt werden, was allerdings nicht sinnvoll für den Lernfortschritt wäre - so die Dozentin des Kurses Nicole Seiler. Daher unsere Top Empfehlung für das Prüfungstraining Rechtsanwaltsfachangestellte - Evkola. Weitere Infos findet man auf der Lernplattform - Prüfungstraining Rechtsanwaltsfachangestellte

 

Was ist los mit Angela Merkel?

Was ist los mit Angela Merkel?

In den letzten Wochen hörte man nichts mehr von unsere Bundeskanzlerin. Und das obwohl es viel zu sagen gäbe. Die Krise in der Union schwillt an und die designierte Nachfolgerin AKK wankt.

Von geordneten Verhältnissen kann daher kaum gesprochen werden. Ganz im Gegenteil. Doch warum schweigt Merkel kontinuierlich trotz der aktuellen Situation?

Kann der Gesundheitszustand der Kanzlerin das Schweigen erklären?

Offiziell gibt es dazu keinerlei Hinweise. Sonst wäre das Internet wieder voll von Berichten dazu. Könnte es etwas mit ihrem Ehemann zu tun haben? Auch das scheint eher unwahrscheinlich. Denn auch das wäre vermutlich bereits von der Presse verbreitet worden. Aber was könnte dann der Grund für den selbst auferlegten Maulkorb zu sein?

Schlimme Befürchtungen machen die Runde

Es scheint geradezu so zu sein, dass etwas weitaus Schlimmeres der Grund für das anhaltende Schweigen von Merkel sein könnte. Doch was könnte das sein? Es müsste etwas Schlimmeres sein als Krankheit, damit diese Vermutung Sinn machen könnte. 

Natürlich kennen wir Angela Merkel sowieso als nicht gerade extrovertiert. Und trotzdem hat unsere Bundeskanzlerin gerade in solchen Situationen regiert. Und genau diese Reaktion bleibt nun aus. Warum?

Was könnte schlimmer sein als Krankheit oder Tod?

Das ist die Frage, die in den letzten Wochen immer lauter gestellt wurde. Wenn an dieser Überlegung überhaupt etwas dran sein sollte, müsste es sich wirklich um etwas Größeres handeln. Etwas Schlimmes. Natürlich ist klar, dass jede Spekulationen dazu nur ein Schuss ins Blaue ist. Und dennoch, es ist unwahrscheinlich, dass es sich bei diesem Verhaltensmuster von Merkel nur um einen Zufall handelt. 

Wir werden sehen. 

 

Erneut weniger Firmeninsolvenzen in Deutschland

Berlin ist Pleiten-Hauptstadt

Hamburg (ots) - Die Firmeninsolvenzen in Deutschland sind 2017 erneut zurückgegangen. Im vergangenen Jahr mussten 20.276 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. Die Zahl der Firmenpleiten verringerte sich damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,9 Prozent (2016: 21.789 Firmeninsolvenzen). Durch den achten Rückgang in Serie sind die Unternehmensinsolvenzen 2017 auf einen Tiefstand seit Einführung der neuen Insolvenzordnung (1999) gesunken. Im Vergleich zum bisherigen Insolvenzhöchstjahr 2003, in dem noch 39.320 Firmenpleiten registriert wurden, haben sich die Insolvenzfälle 2017 nahezu halbiert.

"Die Rahmenbedingungen für Firmen in Deutschland sind weiterhin gut. Unternehmen profitieren von der stabilen Konjunktur, den günstigen Finanzierungsbedingungen und dem erneut starken Export. Positiv auf die Unternehmen wirkt auch die Binnenkonjunktur, die durch einen Anstieg der verfügbaren Einkommen und Kaufkraft gestärkt wird", begründet CRIFBÜRGEL Geschäftsführerin Ingrid Riehl den Rückgang der Insolvenzen.

Für das Jahr 2018 hält CRIFBÜRGEL allerdings eine Trendumkehr beim Insolvenzgeschehen für möglich. "Ein leichter Anstieg der Insolvenzzahlen ist nicht mehr auszuschließen. Bereits jetzt beobachten wir eine Zunahme der finanzschwachen und damit insolvenzgefährdeten Firmen. Zudem schwebt das Damoklesschwert einer möglichen Zinswende über der deutschen Wirtschaft", so Riehl.

Die durch Firmeninsolvenzen verursachten Schäden summierten sich im Jahr 2017 auf 30,5 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Insolvenzschäden damit um 12,9 Prozent angestiegen (2016: 27,0 Milliarden Euro). In den letzten 10 Jahren gab es nur im Jahr 2012 einen höheren Wert (41,0 Milliarden Euro). Verantwortlich für den hohen Wert an Insolvenzschäden im Jahr 2017 sind mehrere Firmeninsolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen - allen voran Air Berlin. Weitere prominente Beispiele zahlungsunfähiger Unternehmen aus dem letzten Jahr sind TEMPTON Personaldienstleistungen, ALNO, Rickmers Holding, SolarWorld, Butlers und der Schneider Versand. Im Durchschnitt entstanden 2017 Forderungsausfälle von knapp 1,5 Millionen Euro pro Insolvenz.

Ein Blick auf die Bundesländer zeigt, dass die Firmeninsolvenzen regional unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Nach den absoluten Insolvenzzahlen stehen Nordrhein-Westfalen (5.871 Firmeninsolvenzen), Bayern (2.589) und Baden-Württemberg (1.956) an der Spitze der Statistik. Die Insolvenzdichte (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) liefert ein anderes Ergebnis. Demnach gab es im bundesweiten Vergleich mit 92 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen in Berlin die meisten Pleiten im Jahr 2017. Der Bundesdurchschnitt lag 2017 bei 62 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Die wenigsten Firmenpleiten gab es im Jahr 2017 mit 43 Firmenpleiten je 10.000 Unternehmen in Bayern.

CRIFBÜRGEL hat neben den Bundesländern auch die Insolvenzdichte in den 30 größten deutschen Städten analysiert. Demnach ist das Insolvenzrisiko in Dortmund - wie bereits im letzten Jahr - mit 121 Pleiten je 10.000 Unternehmen am höchsten. Am wenigsten Firmenpleiten gab es im Großstadtvergleich in Stuttgart (42 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen).

Das Saarland meldet mit einem Minus von 28,9 Prozent deutlich weniger Firmeninsolvenzen als noch vor einem Jahr. Auch in Mecklenburg-Vorpommern (minus 22,2 Prozent), Brandenburg (minus 17,1 Prozent), Sachsen (minus 15 Prozent), Hamburg (minus 13,9 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (minus 12,3 Prozent) sanken die Firmeninsolvenzen zweistellig. In Baden-Württemberg (plus 12,3 Prozent), Berlin (plus 6,7 Prozent) und Hessen (plus 1,5 Prozent) stiegen die Firmenpleiten entgegen dem Bundestrend an.

Hinsichtlich der Rechtsformen ging 2017 das höchste Insolvenzrisiko von der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) aus. Die Insolvenzdichte bei den UGs lag bei 197 Firmenpleiten je 10.000 Unternehmen und damit deutlich höher als bei den Aktiengesellschaften (99) und bei den GmbHs (97).

Die Logistik steht mit 83 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen an der Spitze der Auswertung der Hauptbranchen.

Dienstleistungsunternehmen haben mit 9.135 Fällen den höchsten absoluten Anteil am Insolvenzgeschehen in Deutschland. Die geringste Insolvenzdichte gibt es mit 20 Pleiten je 10.000 Unternehmen im Energiesektor.

Der Trend der letzten Jahre, dass vor allem kleine Unternehmen eine Insolvenz anmelden müssen, hat sich auch 2017 bestätigt. 81 Prozent der insolventen Unternehmen hatten nicht mehr als 5 Mitarbeiter. Bei Firmen, die 51 oder mehr Angestellte haben, liegt der Anteil am Insolvenzgeschehen nur noch bei 3,1 Prozent.

14,9 Prozent der insolventen Firmen scheitern bereits in den ersten zwei Jahren nach ihrer Gründung. Die Studie zeigt zudem, dass über 50 Prozent der insolventen Unternehmen nicht länger als 10 Jahre am Markt aktiv sind.

 

Quelle Presseportal

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